Meine Bank - Eine Marke der Volksbank Mittelhessen eG

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Nocash

Erfahrenes Mitglied
12.04.2025
262
321
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Wenn du vor Ablauf der 12 Monate ohne Tagesgeldkonto nicht leben kannst, dann kannst du zum Standardzins trotzdem eines eröffnen, auch wenn die 12 Monate nach der Kündigung dann wieder von vorne beginnen.
Es gibt ja auch Banken, die dich für ne gewisse Zeit sperren, wenn du alles gekündigt hast, da kannst du dann nichts vorher eröffnen.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.953
4.319
Die Regeln sind klar, brauchst du nicht zu erklären. Es geht um die Formulierung und zwar um das "In der Zwischenzeit" im Nachgang zu dem Satz mit den 12 Monaten, die es braucht, um wieder den Aktionszins nutzen zu können. Ist einfach Schwachsinn diese Formulierung.
 
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vlugangst

Erfahrenes Mitglied
28.02.2020
6.227
4.737
Bei mir schlagen regelmäßig SCT Inst fehl
Bei mir ist es seit gestern auch mal wieder soweit. Bislang war meine Erfahrung so, dass es irgendwann wieder funktioniert hat. Hat jemand schon mal die Erfahrung gemacht, dass der Kundenservice nach entsprechender Mitteilung die Funktion mit sofortiger Wirkung wiederherstellen konnte?

Edit: Geht wieder ohne weiteres Zutun von irgendeiner Seite. :rolleyes:
 
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LarsLarsen

Reguläres Mitglied
21.05.2017
69
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….

Ist das Konto wo es 2,6% geben sollte, was nach „Nachbearbeitung“ wieder auf 1,3% geändert wurde.

Beschwerde an den Bundesverband der Bank ist raus.
Es gab keine Eingangsbestätigung, aber auf telefonische Nachfrage wurde mir erklärt, dass es ein hohes Beschwerdeaufkommen gäbe, was zu Verzögerungen führen würde.

Ombudsmann Verfahren ist durch.

Die Bank hat „aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht“ sich bereiterklärt die ursprünglich vereinbarten 2,6% zu zahlen.
 

ive

Erfahrenes Mitglied
24.09.2022
739
592
Das hängt alleine von der Bank ab.
Wenn sie sich stur stellt, dauert es ewig.
 

ZfT

Erfahrenes Mitglied
04.06.2013
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627
Ohja das stimmt wohl. Manche Bank hält sich noch nicht mal an die geltenden Fristen innerhalb des Verfahrens.
 

vlugangst

Erfahrenes Mitglied
28.02.2020
6.227
4.737
Ich hab mein Tagesgeldkonto vor ein paar Tagen geschlossen und hab gerade versucht, als Bestandskunde ein neues zu eröffnen. Es scheitert daran, dass die Seite https://www.meinebank.de/services_cloud/portal/webcomp/gse-tga-ui-abschlussstrecke#/konditionen nicht lädt und sich todrödelt. Kann dieses Verhalten jemand bestätigen?
Nun sieht's so aus:
2026-03-30 10_01_45-Tagesgeldkonto - MEINE BANK - Volksbank Mittelhessen eG.png
Also ist es offensichtlich nicht mehr möglich, das TG-Konto direkt nach Kündigung wiederzueröffnen.
 
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Cruzio

Neues Mitglied
30.07.2018
20
21
CGN, ZRH
Das Problem mit der Tagesgelderöffnung haben wir, bzw. mein Vater auch aber schon seit Anfang des Monats... Laut Hotline sollen wir eine Postfachnachricht schreiben und darum bitten ein Tagesgeldkonto manuell zu eröffnen.

Aber angeblich würde es im automatischen Prozess aktuell keine Probleme geben... sieht man ja, hier :)
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.081
9.027
Wenn man das Konto Tagesgeldkonto vor mindestens einem Jahr hat löschen lassen, sollte es auch wieder gehen, oder?
 

ive

Erfahrenes Mitglied
24.09.2022
739
592
Wenn man das Konto Tagesgeldkonto vor mindestens einem Jahr hat löschen lassen, sollte es auch wieder gehen, oder?

Wenn man den regulären Weg geht, dann funktioniert es wie es soll.
Aber du weißt doch hier im VFT wird alles ausgepreßt, wie ein Zitrone,
um alles mitzunehmen. Also, das TGK nach der Aktionszeit sofort
kündigen und einen Tag später ein TGK wieder anzulegen mit den
Zinsen eines Neukunden.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.081
9.027
Es wurde ja durchaus für Bestandskunden so angeboten (wenn auch nicht groß beworben). Vermutlich wollte die damalige RBHT das so, sie wollte die Einlagen haben. Insofern schade dass es nicht mehr möglich ist; außerhalb dieser Konditionen ist das Tagesgeldkonto nämlich nicht wirklich interessant.
 

herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
2.922
1.505
Oberfranken
Bereits heute wurden die Anteile der ehem. RB HT mit Valuta 01.04.2026 auf mein Giro umgebucht.
In der Umsatzübersicht der Anteile steht als Valuta der 01.01.2026.
Lt. deren Seite wird für die umgebuchten Anteile auch für 2025 keine Dividende gezahlt, sondern nur für die 2.500,-€, die ich jetzt noch dort habe. :eek:
Es ist schon erstaunlich, wie diese Bank mit ihren Mitgliedern und Kunden umgeht und was alles rechtlich möglich ist!
 

herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
2.922
1.505
Oberfranken
@herbert 60: vermutlich hättest du bei der RB HT überhaupt keine Dividende bekommen.
Wäre dir das lieber gewesen ?
Schwer zu sagen, was wäre, wenn es keine Fusion gegeben hätte. Bisher war es bei Fusionen so, dass alle Anteile übernommen und Dividende gezahlt wurde.
Bei der VB DO-Nordwest soll es ja ähnlich sein und am 08.04.2026 ausgezahlt werden.
Die guten Anlagemöglichkeiten werden von den Genos gekündigt und die restlichen Festgelder u. a. kann man vergessen.

Die PSD Hessen-Thüringen zahlt auf das 10-jährige Festgeld 3,3% Zins p. a. Vermutlich wollen die kurz vor der Fusion mit der BBBank noch Geld einsammeln.
Die PSD Rhein-Ruhr möchte mit der Sparda West fusionieren.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass noch einige Fusionen auf Genobanken zukommen, weil sie die Zeichen der Zeit verschlafen haben. Die PSD Banken haben zu lange auf Baufinanzierungen und nur Privatkunden gesetzt. Das grenzt den möglichen Kundenkreis ein. Jetzt machen sich Auflösungserscheinungen bemerkbar und heuer verschwinden 3 oder 4 PSD Banken vom Markt.
 

Arminius

Erfahrenes Mitglied
05.09.2010
793
261
ESS
Die PSD Rhein-Ruhr möchte mit der Sparda West fusionieren.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass noch einige Fusionen auf Genobanken zukommen, weil sie die Zeichen der Zeit verschlafen haben. Die PSD Banken haben zu lange auf Baufinanzierungen und nur Privatkunden gesetzt. Das grenzt den möglichen Kundenkreis ein. Jetzt machen sich Auflösungserscheinungen bemerkbar und heuer verschwinden 3 oder 4 PSD Banken vom Markt.
Nicht die Zeichen der Zeit wurde verschlafen, sondern der Margendruck und die immer ausufernden Regulierungen zwingen kleinere Banken und Bankengruppen zu Fusionen. Das betrifft Genobanken besonders, da hier der regionale Charakter noch am stärksten verwurzelt ist.

Bei der RBHT, um wieder zum Topic zurückzukommen, war der Prozess halt beschleunigt.
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.252
796
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass noch einige Fusionen auf Genobanken zukommen, weil sie die Zeichen der Zeit verschlafen haben. Die PSD Banken haben zu lange auf Baufinanzierungen und nur Privatkunden gesetzt

Das ist nicht der einzige Grund.

Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es noch rund 7.000 selbständige Genobanken, zuletzt nur noch knapp 700.
Um die Jahrtausendwende gab es auch selbst in manchen 2.000-Seelen-Dörfern eine Sparkasse, mitunter bis zu 2 verschiedene Genobanken -Filialen und ein Postamt, das auch die wesentlichen Geld-Dienstleistungen anbot.

Zuweilen gab es in solchen Dörfern dann aber noch nicht einmal einen Supermarkt, sondern eher nur einen Bäcker und Metzger, die auch ein paar andere Lebensmittel anboten.

Es handelt sich wohl einfach um eine immer noch nicht abgeschlossene Transformation einer früher sehr auf den eigenen Heimatbezirk ausgerichteten Gesellschaft zu einer solchen, die hochmobil alles mit Auto, Schnellzug oder Flugzeug ansteuert und deshalb nicht mehr angewiesen ist auf fußläufig erreichbare Filialen von Lebensmittel-Händlern, Banken, Post-Dienstleistern etc.
 

jaykayham

Erfahrenes Mitglied
14.08.2012
2.546
1.906
Bereits heute wurden die Anteile der ehem. RB HT mit Valuta 01.04.2026 auf mein Giro umgebucht.
In der Umsatzübersicht der Anteile steht als Valuta der 01.01.2026.
Lt. deren Seite wird für die umgebuchten Anteile auch für 2025 keine Dividende gezahlt, sondern nur für die 2.500,-€, die ich jetzt noch dort habe. :eek:
Es ist schon erstaunlich, wie diese Bank mit ihren Mitgliedern und Kunden umgeht und was alles rechtlich möglich ist!
Hier wird Dir Gehör geschenkt,, bitte über den Ausgang berichten!

Kundenbeschwerdestelle vom BVR

Bei Streitigkeiten mit der Volksbank Mittelhessen eG besteht die Möglichkeit, sich an die Kundenbeschwerdestelle vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken- und Raiffeisenbanken zu wenden. Das Anliegen ist in Textform an die folgende Adresse zu richten:

Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR
Schellingstrasse 4
10785 Berlin
Telefon (030) 2021 1639
Telefax (030) 2021 1908
E-Mail: kundenbeschwerdestelle@bvr.de
 

herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
2.922
1.505
Oberfranken
Da diese Bank das darf, macht es keinen Sinn, sich zu beschweren.
Bei der DO VB ist es genau das selbe Spiel. Auch dort werden Anteile am 08.04.2026 ausgezahlt.
 

Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
2.841
1.280
Bereits heute wurden die Anteile der ehem. RB HT mit Valuta 01.04.2026 auf mein Giro umgebucht.
In der Umsatzübersicht der Anteile steht als Valuta der 01.01.2026.
Lt. deren Seite wird für die umgebuchten Anteile auch für 2025 keine Dividende gezahlt, sondern nur für die 2.500,-€, die ich jetzt noch dort habe. :eek:
Ja.
Es ist schon erstaunlich, wie diese Bank mit ihren Mitgliedern und Kunden umgeht und was alles rechtlich möglich ist!
Ja da staunst du, gell?
Halt dich die Bank doch tatsächlich an Recht und Ordnung. Und was rechtlich möglich ist...naja, das altbewährte Genossenschaftsgesetz und die entsprechenden Satzungen halt.
Nicht die Zeichen der Zeit wurde verschlafen, sondern der Margendruck und die immer ausufernden Regulierungen zwingen kleinere Banken und Bankengruppen zu Fusionen. Das betrifft Genobanken besonders, da hier der regionale Charakter noch am stärksten verwurzelt ist.
Bist du wohl ruhig!
Das will man hier nicht hören, klar!
 
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herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
2.922
1.505
Oberfranken
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Ja.

Ja da staunst du, gell?
Halt dich die Bank doch tatsächlich an Recht und Ordnung. Und was rechtlich möglich ist...naja, das altbewährte Genossenschaftsgesetz und die entsprechenden Satzungen halt.

Bist du wohl ruhig!
Das will man hier nicht hören, klar!
Naja, das Genossenschaftsgesetz ist schon verstaubt und gehört mal gründlich überarbeitet. Wenn man Anteile regulär zum 31.12. kündigt, werden diese erst nach der nächsten Versammlung ca. 5-6 Monate später ausgezahlt. Für diese Zeit wird keine Dividende gezahlt. Auch das ist rechtlich möglich und gehört geändert.

Die ausufernden Regulierungen sind das eine, aber gerade hier bei der RB HT hätte es evtl. mehr Kontrolle gebraucht, um diese Schräglage zu verhindern. Ohne Einlagensicherung wären die in Konkurs gegangen. Ich denke, die Genos haben schon einiges verschlafen. Filialen in jedem Kleinkleckerlesdorf kosten zu viel und bringen zu wenig. Hier wurden auch ATM abgebaut, da immer mehr bargeldlos bezahlt wird. Örtliche VR Banken und PSD Banken spenden gerne werbewirksam für einen "guten Zweck". Die Vorstände klopfen sich gegenseitig auf die Schultern, spielen den großen Gönner, kommen in die örtliche Tageszeitung und erhöhen die Kontoführungsgebühren des deutschen Michel der Kunden. Wer nicht zustimmt, fliegt raus.

Zum Thema:
Hier bei dieser Fusion der RB HT habe ich es zum ersten mal erlebt, dass Anteile gekündigt werden. Ich bin seit ca. 35 Jahren Mitglied bei verschiedenen Genos und bei allen Fusionen, die mich betroffen hatten, wurden immer die Anteile problemlos zusammengefasst.
 
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