DKB Sammelthread

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till69

Aktives Mitglied
30.03.2019
212
165
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Mag sein, ich überweise halt extrem wenig, da mehr Aus- wie Eingänge, somit muss das DKB bei mir eher aufgefüllt werden ;)
 

DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
3.725
2.440
@DennyK

1. Dieses Jahr 11 mal.
2. 50k€ bis 100k€
3. kurz vorher bitte definieren! > 1 Woche ja. > 1 Monat oft.

Da gibt es kein Muster, die DKB kann es nicht.
Ich bin eben doch kein Einzelfall, was die Sache aber nicht besser macht.

Nein, ich bleibe bei der DKB, weil das Gesamtpaket stimmt und die mich sonst in Ruhe lassen.

Der Standard DKB Kunde wird nicht 2x im Monat 50k€-100k€ zwischen eigenen Konten hin und her überweisen.
Vielleicht spielt es dabei auch eine Rolle woher das Geld kommt, welches du von der DKB zu einem anderen Konto von dir überweisen willst.

Du betreibst Tagesgeldhopping und überweist regelmäßig Geld auf das DKB Konto und von dort zum nächsten Tagesgeldkonto,oder?
 
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Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
926
1.151
Der Standard DKB Kunde wird nicht 2x im Monat 50k€-100k€ zwischen eigenen Konten hin und her überweisen.
Vielleicht spielt es dabei auch eine Rolle woher das Geld kommt, welches du von der DKB zu einem anderen Konto von dir überweisen willst.

Du betreibst Tagesgeldhopping und überweist regelmäßig Geld auf das DKB Konto und von dort zum nächsten Tagesgeldkonto,oder?
Das mach ich auch.

Wenn die DkB einen Geldwäsche- Verdacht hätte, dann müsste sie sofort das Konto sperren. Macht sie aber nicht. Stattdessen lehnt sie Echtzeit ab und verzögert auch die Standardüberweisung. Dazu behauptet sie frech, es sei zu meinem Besten.
 
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dorin

Erfahrenes Mitglied
21.01.2025
349
281
Das mach ich auch.

Stattdessen lehnt sie Echtzeit ab und verzögert auch die Standardüberweisung.

Das könnte der Grund sein, weshalb der automatische Sicherheitsmechanismus bei euch ausgelöst wird – ihr nutzt das Konto offenbar nicht typisch.
Von DKB‑Kunden, die ihr Girokonto regulär verwenden, habe ich noch nie gehört, dass eine Überweisung grundlos blockiert wurde. Und in den wenigen Fällen, in denen es doch passiert ist, gab es meist einen nachvollziehbaren Anlass.
 

DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
3.725
2.440
Da hilft dann wohl nur davon etwas: Konto schließen, fürs Tagesgeldhopping ein anderes Konto verwenden, Beschwerdemail an die DKB und/oder BaFin.

Das die DKB bei regelmäßigen Überweisungen von 5-6stelligen Beträgen Probleme macht ist ja nichts neues.
 
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Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
3.219
2.896
Das könnte der Grund sein, weshalb der automatische Sicherheitsmechanismus bei euch ausgelöst wird – ihr nutzt das Konto offenbar nicht typisch.
Von DKB‑Kunden, die ihr Girokonto regulär verwenden, habe ich noch nie gehört, dass eine Überweisung grundlos blockiert wurde. Und in den wenigen Fällen, in denen es doch passiert ist, gab es meist einen nachvollziehbaren Anlass.
Sorry, das ist mir zu pauschal und vor allem zu einfach gestrickt in der Argumentation.

Ich bin seit 2006 bei der DKB.
Ähnlich wie @LosKlampos habe ich in der Vergangenheit die DKB auch für Depot, Kreditkarte und auch deren Tagesgeld genutzt.
Dass ich nun Anfang des Jahres den Depotbestand liquidiert habe, steht in keinem Zusammenhang, da es vorher schon diese Probleme gab. Auch ohne Echtzeitüberweisung.
Das DKB-Tagesgeldkonto nutze ich natürlich nur wenn die Aktionen fahren.

Auch die subtile Anklage, die in Deiner Argumentation mitschwingt, halte ich für bedenklich.
Zumal ich weder irgendwelche Meilenspielchen oder sonstige Dinge wie Auscashen von Kreditkarten etc. veranstalte.
Ich finde, man sollte nicht versuchen, Probleme einer Bank den Kunden zuzuordnen, nur weil man selber einen anderen Zahlungsverkehr betreibt.

Der Sinn des Forums ist doch hoffentlich aufzuklären. Bis vor kurzem hatte ich jedenfalls das Gefühl hier alleine auf der Anklagebank zu sitzen. ;-)

Der eine zieht Konsequenzen daraus, der andere wartet ab und ich bin halt schmerzfrei weiter bei der DKB.
Ausser bei Openbank habe ich noch nie kapituliert. 😂
 
Zuletzt bearbeitet:

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.686
1.019
Wenn die DKB hier extreme Probleme hätte, dass massiv (normale) Überweisungen blockiert werden, dann wäre sicherlich schon lange die BaFin auf dem Plan und man würde extrem oft auf den Hate-Portalen wie Trustpilot lesen. Ist aber offenbar beides nicht der Fall. Das neue Betrugserkennungssystem ist ja schon seit zirka 2025 in Betrieb. Die meisten DKB Kunden werden…
1. nicht so viele Überweisungen im Monat aufgeben
2. nicht mehrmals im Monat 50.000 bis mehrere 100.000€ hin- und herschieben
3. Wissen wir nicht, ob der Algorithmus auch sowas wie Verwendungszwecke berücksichtigt.


Andere Banken haben auch solche Mechanismen. Wenn ich mich richtig erinnere haben auch manche beispielsweise bei der Meine Bank/VB Mittelhessen Probleme mit deren Betrungserkennung.
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.686
1.019
Habe auch seit 15 Jahren bei der DKB (Giro, Depot, Festgeld, Tagesgeld) noch nie Probleme gehabt mit einer gestoppten Überweisung oder sonst was.
Vermutlich schiebst du auch nicht laufend sechsstellige Summen hin- und her. Mehrfaches hin- und herschieben von großen Summen pro Monat ist dann für den KI-Algorithmus (der vermutlich mit der üblichen Kontonutzung der überwiegenden DKB-Kunden trainiert wurde) ein ungewöhnliches Verhalten und sorgt dann für das Flaggen von teils auch unscheinbaren Überweisungen.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.691
4.008
Vermutlich schiebst du auch nicht laufend sechsstellige Summen hin- und her. Mehrfaches hin- und herschieben von großen Summen pro Monat ist dann für den KI-Algorithmus (der vermutlich mit der üblichen Kontonutzung der überwiegenden DKB-Kunden trainiert wurde) ein ungewöhnliches Verhalten und sorgt dann für das Flaggen von teils auch unscheinbaren Überweisungen.
Du kriegst es noch nicht in die Birne, oder? Es geht doch gar nicht pauschal um große Summen... Fang doch einfach mal an zu schweigen...
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.691
4.008
Das könnte der Grund sein, weshalb der automatische Sicherheitsmechanismus bei euch ausgelöst wird – ihr nutzt das Konto offenbar nicht typisch.
Von DKB‑Kunden, die ihr Girokonto regulär verwenden, habe ich noch nie gehört, dass eine Überweisung grundlos blockiert wurde. Und in den wenigen Fällen, in denen es doch passiert ist, gab es meist einen nachvollziehbaren Anlass.
Wer definiert, was eine typische Nutzung ist? Die Bank ist hier NUR Dienstleister und nicht Vormund! So, sie hat die Aufträge auszuführen; es sei denn, es gibt begründete Verdachtsmomente für Betrug und Geldwäsche. Dann kann man nachvollziehen, dass eine Überweisung angehalten wird. Wenn der Bank jedoch aus früheren Transaktionen alle Konten bekannt sind und es sich um ein typisches "Nutzerverhalten" handelt und zwar ausschließlich und allein bezogen auf den betreffenden Kontoinhaber, nicht auf Frau Müller von nebenan, dann hat sie die Überweisung so auszuführen, wie der Kunde sie veranlasst hat!
 

Soprano

Erfahrenes Mitglied
30.10.2021
773
722
Also, dann noch als Zusatz zu meiner Zufriedenheitsaussage aus dem Beitrag davor:
Ich habe kleine und große Summen in dem letzten 15 Jahren verschoben auf eigenen Konten aber auch von und zu anderen und es gab keinerlei Probleme. Was nicht heißen soll, dass ich es anderen abspreche. Aber hier läuft es einfach rund. Es gibt also kein pauschal gut oder schlecht. Keine Ahnung warum.
 
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LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
1.393
1.076
Wenn ich mich richtig erinnere haben auch manche beispielsweise bei der Meine Bank/VB Mittelhessen Probleme mit deren Betrungserkennung.

Deine Erinnerung täuscht Dich. VBMH macht solchen Unfug bei innerdeutschem Zahlungsverkehr nicht. Ich nutze das dortige Konto als Zahlungsverkehrshub, d.h. es ist das Referenzkonto für zahlreiche Depotverrechnungskonten und TG-Konten, so dass nahezu jede Woche sechsstellige Summen über das Konto laufen. Eine Verzögerung durch eine manuelle Überprüfung gab es in keinem einzigen Fall. Eine Nicht-Ausführung einer Echtzeitüberweisung gab es nur in in wenigen Fällen (<1%) aufgrund irgendeines technischen Problems (dieselbe Echtzeitüberweisung konnte ich dann später am Tag erfolgreich ausführen). Ich habe mit der VBMH bzw. dem Vorläufer RaiBa HT bislang ausschließlich positive Erfahrungen im Zahlungsverkehr gemacht. Das Konto bei der DKB habe ich dagegen wegen diverser Probleme im Zahlungsverkehr, die hier im Thread schon von anderen thematisiert wurden und auch von mir erduldet werden mussten, quasi "stillgelegt", d.h. das Konto existiert noch, wird aber überhaupt nicht mehr genutzt. Ich kündige es nicht, da seine Existenz mir +69 Punkte im Schufa-Score bringt (Score-Komponente ältester Bankvertrag >20 Jahre) und es keine Kosten verursacht. Ich kann mit Konten, die mir keinen planbaren und zuverlässigen Zahlungsverkehr ermöglichen, nichts anfangen. Daher ist die DKB nichts für mich, da ich keine andere Bank erlebt habe (und ich habe/hatte Konten bei sehr vielen Banken), die derart unzuverlässig war.
 
Zuletzt bearbeitet:

dorin

Erfahrenes Mitglied
21.01.2025
349
281
Wer definiert, was eine typische Nutzung ist?

Das genau ist dein Denkfehler, das wird nicht definiert, sondern ergibt sich automatischen aus den Meta Daten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Habe auch seit 15 Jahren bei der DKB (Giro, Depot, Festgeld, Tagesgeld) noch nie Probleme gehabt mit einer gestoppten Überweisung oder sonst was.
Ich auch nicht, egal ob es 1 - 6 stellige Euro Beträge waren.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.691
4.008
Scheinbar funktionieren die Prozesase aber nicht optimal... Das kommt halt davon, wenn man Echtzeitüberweisungen auf den letzten Drücker einführt... *g*
 
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10.02.2012
6.446
4.159
VBMH macht solchen Unfug bei innerdeutschem Zahlungsverkehr nicht.
hier kann ich Dir aus eigener leidvoller Erfahrung widersprechen, gleich mehrfach. Ok, ist mittlerweile 2 Jahre her, aber die Nichtausfuehrung einer mittelhohen Ueberweisung wurde vom Support mit deren "Betrugsprogramm" begruendet und spaeter 1x pauschal mit 10 Euro entschaedigt, irgendwas mit 'Kundenzufriedenheit' im Betreff...
 

Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
612
665
hier kann ich Dir aus eigener leidvoller Erfahrung widersprechen, gleich mehrfach. Ok, ist mittlerweile 2 Jahre her, aber die Nichtausfuehrung einer mittelhohen Ueberweisung wurde vom Support mit deren "Betrugsprogramm" begruendet und spaeter 1x pauschal mit 10 Euro entschaedigt, irgendwas mit 'Kundenzufriedenheit' im Betreff...
Das hatte ich bei VBMH letzte Woche noch. Immerhin würde ich aber innerhalb von einer Stunde von der Bank angerufen und die Überweisung ging danach noch am selben Tag raus, wenn auch nicht Instant.
So kompensieren sie wenigstens die Macken ihrer Fraud Detection.
Macht das die DKB auch?
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.675
2.184
Jetzt mal im Ernst. Es werden mehrfach 50 bis 100.000 Euro
überwiesen? Und dann wird sich über die DKB beschwert?

Bitte, bei diesen Beträgen wäre eine Alternative mal bei
Openbank "anzuklopfen".

Fürher wärst du wahrscheinlich "eingeladen" worden,
"Santander Select" Kunde zu werden!:unsure::idea:
 

Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
3.219
2.896
So kompensieren sie wenigstens die Macken ihrer Fraud Detection.
Macht das die DKB auch?
Nein.

Keine Chance, auch nicht wenn man selber aktiv anruft.
Die verweisen stoisch auf die abzulaufenden Zeiten und Prozesse. Das ärgert mich eigentlich noch mehr wie die blöden Systeme.

Weder sachlich, noch mit gesundem Menschenverstand erklärbar.
Es ist einfach Inkompetenz einer Hotline, die eigentlich nur als Papagei fungiert. Sinnlos, nutzlos, aber immerhin kostenlos wird einem dort die Zeit geraubt.
Allenfalls brauchbar für unnötige Anrufe bei gesteigertem Redebedarf.

@mattes77 Openbank? Satire?
 
Zuletzt bearbeitet:

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.691
4.008
Jetzt mal im Ernst. Es werden mehrfach 50 bis 100.000 Euro
überwiesen? Und dann wird sich über die DKB beschwert?

Bitte, bei diesen Beträgen wäre eine Alternative mal bei
Openbank "anzuklopfen".

Fürher wärst du wahrscheinlich "eingeladen" worden,
"Santander Select" Kunde zu werden!:unsure::idea:
Weißt Du, ruhig mal über den eigenen Horizont hinaus gehen. Die Bank hat 5,9 Mio Kunden. Was für dich eine große Summe ist, sind für andere Leute Kleckerbeträge und wenn die Bank damit nicht umgehen kann, ist das das Problem der Bank, welches sie zu lösen hat, nicht das Problem des Kunden.
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.686
1.019
Macht das die DKB auch?
Nein. Die DKB Ruft von sich aus nie an, außer man ruft an und bittet beim Telefoncomputer um Rückruf. Je nach E-Mail die da kommt wegen der Betrugsprävention geht die Überweisung entweder in den folgenden Tagen automatisch raus oder es gab auch Versionen (laut manchen Schilderungen die man hier so findet) wo es hieß, das man die Überweisung einfach neu aufgeben soll. Bei vereinzelten Fällen in diesem Forum wurde von der Betrugsprävention sogar komplett die Echtzeitüberweisung gesperrt und das muss man dann von der Hotline/Support wieder freischalten lassen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bitte, bei diesen Beträgen wäre eine Alternative mal bei
Openbank "anzuklopfen".
Was ist da jetzt besonders? Wird dann gleich von der Betrugsprävention das ganze Konto gesperrt?
 

de1

Erfahrenes Mitglied
13.11.2020
689
559
Die DKB ist halt kein zuverlässiger Partner (mehr).

Seit Ende Juli zeigt es mir im Banking an, dass ich die neue Debitkarte aktivieren soll.

Heute kam diese an. Portoabdruck ist vom 18.08. - das passt mit Zugang heute bei mir.

Der Brief datiert vom 05.08. ???

Lassen die die Briefe so lange liegen bis diese zur DPAG gegeben werden? Bescheuert.

Denn, wie hier schon besprochen, in der Übergangszeit kann man Card Control nicht nutzen. Bescheuert.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.691
4.008
Alles was gesammelt verschickt wird bzw. zum Dienstleister gegeben wird spart Kosten. Das ist ja legitim, aber Card Control 6 Wochen nicht nutzen zu können, in der Urlaubszeit, wo man vielleicht die Ländereinstellungen anpassen möchte... ist halt nicht so optimal...
 
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