@DennyK
1. Dieses Jahr 11 mal.
2. 50k€ bis 100k€
3. kurz vorher bitte definieren! > 1 Woche ja. > 1 Monat oft.
Da gibt es kein Muster, die DKB kann es nicht.
Ich bin eben doch kein Einzelfall, was die Sache aber nicht besser macht.
Nein, ich bleibe bei der DKB, weil das Gesamtpaket stimmt und die mich sonst in Ruhe lassen.
Das mach ich auch.Der Standard DKB Kunde wird nicht 2x im Monat 50k€-100k€ zwischen eigenen Konten hin und her überweisen.
Vielleicht spielt es dabei auch eine Rolle woher das Geld kommt, welches du von der DKB zu einem anderen Konto von dir überweisen willst.
Du betreibst Tagesgeldhopping und überweist regelmäßig Geld auf das DKB Konto und von dort zum nächsten Tagesgeldkonto,oder?
Das mach ich auch.
Stattdessen lehnt sie Echtzeit ab und verzögert auch die Standardüberweisung.
Sorry, das ist mir zu pauschal und vor allem zu einfach gestrickt in der Argumentation.Das könnte der Grund sein, weshalb der automatische Sicherheitsmechanismus bei euch ausgelöst wird – ihr nutzt das Konto offenbar nicht typisch.
Von DKB‑Kunden, die ihr Girokonto regulär verwenden, habe ich noch nie gehört, dass eine Überweisung grundlos blockiert wurde. Und in den wenigen Fällen, in denen es doch passiert ist, gab es meist einen nachvollziehbaren Anlass.
Vermutlich schiebst du auch nicht laufend sechsstellige Summen hin- und her. Mehrfaches hin- und herschieben von großen Summen pro Monat ist dann für den KI-Algorithmus (der vermutlich mit der üblichen Kontonutzung der überwiegenden DKB-Kunden trainiert wurde) ein ungewöhnliches Verhalten und sorgt dann für das Flaggen von teils auch unscheinbaren Überweisungen.Habe auch seit 15 Jahren bei der DKB (Giro, Depot, Festgeld, Tagesgeld) noch nie Probleme gehabt mit einer gestoppten Überweisung oder sonst was.
Du kriegst es noch nicht in die Birne, oder? Es geht doch gar nicht pauschal um große Summen... Fang doch einfach mal an zu schweigen...Vermutlich schiebst du auch nicht laufend sechsstellige Summen hin- und her. Mehrfaches hin- und herschieben von großen Summen pro Monat ist dann für den KI-Algorithmus (der vermutlich mit der üblichen Kontonutzung der überwiegenden DKB-Kunden trainiert wurde) ein ungewöhnliches Verhalten und sorgt dann für das Flaggen von teils auch unscheinbaren Überweisungen.
Wer definiert, was eine typische Nutzung ist? Die Bank ist hier NUR Dienstleister und nicht Vormund! So, sie hat die Aufträge auszuführen; es sei denn, es gibt begründete Verdachtsmomente für Betrug und Geldwäsche. Dann kann man nachvollziehen, dass eine Überweisung angehalten wird. Wenn der Bank jedoch aus früheren Transaktionen alle Konten bekannt sind und es sich um ein typisches "Nutzerverhalten" handelt und zwar ausschließlich und allein bezogen auf den betreffenden Kontoinhaber, nicht auf Frau Müller von nebenan, dann hat sie die Überweisung so auszuführen, wie der Kunde sie veranlasst hat!Das könnte der Grund sein, weshalb der automatische Sicherheitsmechanismus bei euch ausgelöst wird – ihr nutzt das Konto offenbar nicht typisch.
Von DKB‑Kunden, die ihr Girokonto regulär verwenden, habe ich noch nie gehört, dass eine Überweisung grundlos blockiert wurde. Und in den wenigen Fällen, in denen es doch passiert ist, gab es meist einen nachvollziehbaren Anlass.
Wenn ich mich richtig erinnere haben auch manche beispielsweise bei der Meine Bank/VB Mittelhessen Probleme mit deren Betrungserkennung.
Wer definiert, was eine typische Nutzung ist?
Ich auch nicht, egal ob es 1 - 6 stellige Euro Beträge waren.Habe auch seit 15 Jahren bei der DKB (Giro, Depot, Festgeld, Tagesgeld) noch nie Probleme gehabt mit einer gestoppten Überweisung oder sonst was.
hier kann ich Dir aus eigener leidvoller Erfahrung widersprechen, gleich mehrfach. Ok, ist mittlerweile 2 Jahre her, aber die Nichtausfuehrung einer mittelhohen Ueberweisung wurde vom Support mit deren "Betrugsprogramm" begruendet und spaeter 1x pauschal mit 10 Euro entschaedigt, irgendwas mit 'Kundenzufriedenheit' im Betreff...VBMH macht solchen Unfug bei innerdeutschem Zahlungsverkehr nicht.
Das hatte ich bei VBMH letzte Woche noch. Immerhin würde ich aber innerhalb von einer Stunde von der Bank angerufen und die Überweisung ging danach noch am selben Tag raus, wenn auch nicht Instant.hier kann ich Dir aus eigener leidvoller Erfahrung widersprechen, gleich mehrfach. Ok, ist mittlerweile 2 Jahre her, aber die Nichtausfuehrung einer mittelhohen Ueberweisung wurde vom Support mit deren "Betrugsprogramm" begruendet und spaeter 1x pauschal mit 10 Euro entschaedigt, irgendwas mit 'Kundenzufriedenheit' im Betreff...

Nein.So kompensieren sie wenigstens die Macken ihrer Fraud Detection.
Macht das die DKB auch?
Weißt Du, ruhig mal über den eigenen Horizont hinaus gehen. Die Bank hat 5,9 Mio Kunden. Was für dich eine große Summe ist, sind für andere Leute Kleckerbeträge und wenn die Bank damit nicht umgehen kann, ist das das Problem der Bank, welches sie zu lösen hat, nicht das Problem des Kunden.Jetzt mal im Ernst. Es werden mehrfach 50 bis 100.000 Euro
überwiesen? Und dann wird sich über die DKB beschwert?
Bitte, bei diesen Beträgen wäre eine Alternative mal bei
Openbank "anzuklopfen".
Fürher wärst du wahrscheinlich "eingeladen" worden,
"Santander Select" Kunde zu werden!![]()
Nein. Die DKB Ruft von sich aus nie an, außer man ruft an und bittet beim Telefoncomputer um Rückruf. Je nach E-Mail die da kommt wegen der Betrugsprävention geht die Überweisung entweder in den folgenden Tagen automatisch raus oder es gab auch Versionen (laut manchen Schilderungen die man hier so findet) wo es hieß, das man die Überweisung einfach neu aufgeben soll. Bei vereinzelten Fällen in diesem Forum wurde von der Betrugsprävention sogar komplett die Echtzeitüberweisung gesperrt und das muss man dann von der Hotline/Support wieder freischalten lassen.Macht das die DKB auch?
Was ist da jetzt besonders? Wird dann gleich von der Betrugsprävention das ganze Konto gesperrt?Bitte, bei diesen Beträgen wäre eine Alternative mal bei
Openbank "anzuklopfen".
Bei 7-stellig ruft sogar die DKB an, also zumindest tat sie das 2019Nein. Keine Chance