Ein paar Tage Vietnam mit SQ und VN

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arj85

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07.05.2010
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Die Reise ist zwar schon ein paar Wochen her - und eigentlich hatte ich auch nicht geplant darüber einen Reisebericht zu schreiben ( deshalb auch nicht viel Fotos und Notizen gemacht ). Aber da es im Büro gerade etwas ruhiger ist kann ich anstatt Däumchen zu drehen auch ein paar Fotos hier hochladen.

Gebucht hatte ich das ganze schon vor längerer Zeit - noch zu den alten Meilenwerten damals zum letztmöglichen Termin ein Jahr später, gerade nach Südostasien wurde es ja doch ein gutes Stück teurer. Und wie es so kommt haben sich die Pläne dann natürlich geändert - so das wir dann keine Zeit mehr für zwei Wochen Südostasien hatten.

Aber ganz will man dann doch nicht auf den Ausflug verzichten, deshalb nur den Rückflug storniert und stattdessen geschaut was sich alternativ ein paar Tage früher findet und nur auf Vietnam konzentriert, dazu dann später mehr.

Hinflug mit Singapore AIrlines MUC-SIN-HAN - mein letzter Flug mit SQ war 2014, damals noch mit Avianca Meilen gebucht, jetzt also mit M&M Meilen ( und für M&M Awards ungewohnt niedrigen Steuern und Gebühren )

Ich mag ja eigentlich keine Asien-Flüge mit zu frühen Abflugzeiten. Bis der Körper sich dann überreden lässt das ich einschlafen will ist man schon fast da, aber wird schon irgendwie klappen ( und so ganz unpraktisch ist es ja auch nicht wenn es gleich auf Langstrecke geht und nicht erst noch irgendein Zubringe in Europa notwendig ist )

Erstmal aber noch ein Frühstück in der SEN Lounge.

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Und da ist auch schon der A350 der mich vom nassen, kalten und grauen Bayern ins hoffentlich wärmere Südostasien bringen soll.

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Die Kabine komplett ausgebucht, deshalb nicht viele Fotos, denke vom SQ Business Sitz sind auch genügend Bilder im Netz. Zwei kleine Details sind mir aber eine Erwähnung wert - Staufächer für Kleinigkeiten die einfach zugänglich sind ( und nicht irgendwelche „Löcher“ in denen man dann wieder nichts findet ) und was man auch nicht oft sieht, der Tisch ist höhenverstellbar. ( Ansonsten der Sitzkomfort gut und auch zum Schlafen ganz angenehm )

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Zu essen gabs natürlich auch was, bei Abflug kurz nach Mittag passts auch zeitlich ganz gut.

Zuerst ein paar Satay-Spieße.

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Der folgende Salat jetzt nichts besonderes.

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Die aus dem Book-The-Cook Menü bestellten Garnelen aber tatsächlich sehr lecker.

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Zum Abschluss noch ein bisschen Käse, und da es zum Schlafen natürlich noch viel zu früh ist erstmal ein paar Filme angeschaut.

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Zwischendrin noch einen kleinen Happen gegessen - jetzt nichts besonderes, aber für Brot im Flugzeug jetzt auch nicht ganz schlecht.

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War auch schon mal einfacher nach Asien zu fliegen - inzwischen ist direkt über Kabul anscheinend die schnellste und sicherste Route.

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Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ein paar Stunden Schlaf hab ich dann schlussendlich doch noch gefunden, aber mit dem durchschlafen bis zur Landung hat es trotzdem nicht geklappt, aber so gibt es zumindest noch ein paar Bilder vom Frühstück.

Erstmal ein bisschen Obst…

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… und dann noch Souffle-Pancakes. ( Die sehr lecker waren aber auch eine zu große Portion )

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Als nächstes dann drei Stunde in Singapur, ein Flughafen der immer wieder mal zu recht Preise gewinnt - ist ja auch ganz hübsch hier. ( aber ganz perfekt natürlich auch nicht, die Sicherheitskontrolle am Gate nervt tierisch und ich weis nicht ob es nur mir so geht, aber die Reifen an meinem Trolley vertragen sich mit dem Teppich nicht )

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Natürlich muss auch ein Abstecher in die Lounge sein, paar Happen essen, duschen und ein Nickerchen.

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Und dann sind wir auch schon beim zweiten A350 für diese Reise - diesmal mit der regionalen/Mittelstrecken Business Class. ( mit Sitzen die jetzt auch auf Langstrecken durchaus konkurrenzfähig wären )

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Auf dem 3,5 stündigen Flug von Singapore nach Hanoi gibts natürlich auch was zu essen - wieder mal ein paar Satay Spieße.

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Den restlichen Flug hab ich dann verschlafen ( war auch aufgrund der diesmal niedrigen Auslastung sehr ruhig in der Kabine und der Service auch schnell durch )

Nachdem bis hierhin alles angenehm, schnell und unkompliziert lief sah es bei der Einreise in Hanoi dann anders aus und hat erstmal ewig gedauert. Somit war ich dann erst am frühen Nachmittag in meinem Hotel im Zentrum.

Nach einem Spaziergang durch die Gegend am nachmittag und ein bisschen Arbeit aufholen im Hotel dann abends wieder raus durch die beleuchtete und dekorierte Altstadt von Hanoi.

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Hatte kein direktes Ziel - kam aber trotzdem dann am Hoan Kiem See ( oder Chiemsee?) raus.

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Für diesen Abend hatte ich kein Restaurant reserviert - und irgendwie auch keine Lust auf Experimente, deshalb nach kurzer spontaner Internet-Recherche zum nächstbesten das gut aussah gelaufen. Das MIAs Restaurant war dann ( wie erwartet ) für vietnamesische Verhältnisse zu teuer - aber geschmacklich trotzdem gut.

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Und die Cocktails auch sehr lecker und originell. ( ich mag ja alles mit Koriander )

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Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hotel für die beiden Nächte in Hanoi war das „Tru by Hilton Hanoi Station“ hat preislich gepasst, Lage auch ganz praktisch und ein bisschen neugierig ist man ja auch wie sich die gefühlt zweiundvierzigste Marke im Hilton Portfolio sich von den anderen unterscheidet.

Frühstück auf jeden Fall für eine Budget-Marke schon mal nicht schlecht.

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Aber es soll ja nicht nur ums Essen gehen, gibt ja auch von der Stadt ein bisschen was zu sehen. Taxis sind günstig - aber auch zu Fuß ist vom Hotel aus die ein oder andere Sehenswürdigkeit bequem zu erreichen. ( Man muss nur den allgegenwärtigen Rollern ausweichen - nicht nur auf der Straße, auch auf dem Gehsteig )

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Vorbei am Bahnhof…

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… ist es nicht weit zur kaiserlichen Zitadelle Thang Long.

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Im Untergrund unter der Zitadelle ist ein Luftschutzbunker der während der US-Luftangriffe auf Hanoi von der Nord-Vietnamesischen Regierung genutzt wurde - und jetzt als Museum zugänglich ist. War schon ein etwa seltsames Gefühl hier zu sein nur ein paar Tage nachdem die Amerikanischen Luftangriffe auf den Iran begannen - und auf den Schautafeln und Erläuterungen dieselbe Rhetorik zu lesen die man in der früh noch in den Nachrichten gehört hat.

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Zurück auf der Hauptstraße.
( zumindest Franzosen sollten mit dem Straßennamen was anfangen können, die Amerikaner sind ja nicht die ersten die hier Krieg geführt haben )

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Und zum Gebäude der Vietnamesischen Nationalversammlung.

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Gegenüber davon dann das Ho Chi Minh Mausoleum

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Im Garten dahinter dann noch die Einsäulenpagode.

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Und zurück im Trubel der Straßen und auf der Suche nach einem Snack zum Mittagessen. ( und mit einem Banh Mi auch fündig geworden - das ist der Einfluss der Franzosen als Kolonialmacht, einziges Land in Asien mit vernünftigen Brot )

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Abseits der hektischen Straßen gibts aber auch immer wieder mal ruhigere Ecken.

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Zum Abschluss dann noch eine kurze Taxifahrt zur Tran Quoc Pagode auf einer Insel im Westlake.

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Von hier aus dann mit Grab ( Uber gibts nicht, ist aber im Prinzip dasselbe ) für wenig Geld wieder zurück zum Hotel gegenüber vom Bahnhof.

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arj85

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07.05.2010
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Ein bisschen im Hotel ausgeruht und dann war es schön langsam auch schon Zeit zum Abendessen.

Da das Restaurant aber gar nicht so weit weg war vom Hotel nicht lange mit Grab/Taxi etc. aufgehalten sondern zu Fuß gelaufen.

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Trotzdem zu früh, deshalb blieb auch noch genügend Zeit für eine gemütliche Runde um den See ein paar Meter weiter.

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Wenns ums essen in Südostasien geht denkt man natürlich zuerst automatisch an Streetfood und Garküchen mit günstigem und guten Essen auf kleinen Plastikhockern - gibt aber natürlich auch am anderen Ende des kulinarischen Spektrums interessante Optionen. Deshalb zur Abwechslung jetzt mal Fine Dining auf Vietnamesisch im mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Restaurant Gia. ( https://www.gia-hanoi.com/ )

Da ich eh keine Ahnung hätte was ich bestellen sollte ganz praktisch das es nur ein fixes Tasting Menü gibt ( 125 Euro ) dazu gäbe es wie üblich eine Weinbegleitung - alternativ aber auch eine option mit nicht nur Wein sondern auch anderen abgestimmten Getränken für die ich mich entschieden habe ( 71 Euro )

Zuerst ein paar Kleinigkeiten als Gruß aus der Küche.

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Als erster Gang dann gleich was sehr leckeres - Schwimmkrabbenfleisch mit Frühlingsgemüse.

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Die folgende Pilz/Bambus Suppe war zwar auch gut, jetzt aber zumindest für mich nichts besonderes. Ich denke das ist ein bisschen das Problem mit einem Fine Dining Restaurant das eine regionale Küche kocht mit der man persönlich nicht viel Erfahrung hat. Ich muss bei sowas immer an den Kritiker im Film Ratatouille denken - wie ein einfaches Gericht, perfekt zubereitet, ihn vom Hocker reist weil es ihn an seine Kindheit erinnert.

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Als nächstes dafür aber ein Highlight - Congee & Watercress und dazu die beste Abalone die ich bisher hatte.

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Mit einer Makrele und dazu einer sehr guten Chili-Mango Sauce ging es auf ähnlich hohem Niveau weiter.

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Vor dem Hauptgang dann ein Sorbet.

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Auch beim Hauptgang bleibt die Küchenchefin ihrer Linie einer modernen und aufwändigen Interpretation regionaler Gerichte treu. Natürlich mit Reis, dazu Pickles und hinten im Bild versteckt lange geschmorter Schweinebauch. Alles unterschiedliche Geschmacksrichtungen die aber wunderbar harmonieren.

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Zwischendrin gabs auch die Chance für einen kurzen Abstecher zur offenen Küche und ein paar Worte mit der Chefin ehe es mit dem Nachtisch weiter geht.

Bei den Desserts sieht es dann etwas anders aus, weniger inspiriert von traditionellen Gerichten ( gibt wohl auch nicht so viel in dem Segment ) aber trotzdem mit Fokus auf regionale Zutaten und Früchte ( wächst ja auch allerhand hier )

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Alles zusammen ein schöner Abend in einem empfehlenswerten Restaurant.
 

arj85

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Mir fällt grad auf, daß ich ganz vergessen habe noch was zum Hotel zu schreiben. War ja mein erster Aufenthalt in einem „Tru“ und alles ganz solide. Jetzt natürlich nichts luxuriöses, aber für zwei Nächte zum Schlafen und etwas arbeiten auf jeden Fall ausreichend. Was man so braucht ( Kühlschrank, Stuhl, Arbeitsbereich fürn Laptop etc. ) alles da, vernünftig isoliert, daß man nicht die ganze Stadt hört und die Fenster lassen sich auch komplett verdunkeln. Nur dieses erhöhte Podest ums Bett incl. Stolperfalle ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig.

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Der Transfer zum nächsten Stopp war erst für den nachmittag gebucht, somit hatte ich am Vormittag noch Zeit für etwas Sightseeing. Ein Stück westlich vom Zentrum ausserhalb der Stadt ( wieder bequem mit Grab zu erreichen ) ist das imposante Gebäude vom Militärhistorischen Museum.

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Auf dem Freigelände vor dem Museum diverse Panzer, Flugzeuge und sonstiges Militärgerät.

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Ganz anders als am Vortag wo ich andauernd westlichen Touristen über den Weg gelaufen bin ( unter anderem auch überraschend viele deutsche Rentnerpaare ) war ich hier der einzige - und bekam vor allem von Schulkindern auf Klassenfahrt nicht wenig Aufmerksamkeit da jedes einzelne Kind mir unbedingt die zwei Sätze vorsagen musste die sie auf Englisch können. ( Die Lehrerinnen konnten auch nicht viel englisch und standen dann hilflos daneben ) Aber was solls - ich hab ja Zeit.

Nachdem ich mich dann durch die Horden durchgekämpft habe stand ich endlich in der Eingangshalle.

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Das Museum ist tatsächlich ganz gut gemacht ( jetzt natürlich nicht ganz neutral aber das ist ja zu erwarten ) mit verschiednen Abteilungen die sich jeweils den Konflikten widmen die hier in der Gegend über die letzten Jahrhunderte ausgetragen wurden. Wobei ich mich eher auf die Bereiche zur neueren Geschichte konzentriert habe, zu allem früheren fehlt mir doch der Bezug. ( Das ist dann aber auch eh der Bereich der am ausführlichsten auch ins Detail geht )

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Neben Details zu diversen Schlachten - angefangen mit einer aufwändigen Präsentationen zu Dien Bien Phu…

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… wird auch ein bisschen was zum politischen Hintergrund erläutert. ( wobei da jemand beim Ausmalen der Karte nicht genau aufgepasst hat )

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Weiter gehts dann auch mit Erläuterungen zu Konflikten von denen man hierzulande eher weniger bis gar nichts mitbekommt.

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Gegenüber vom Museum wäre auch noch eine Mall gewesen, hab mich aber entschieden wieder zurück ins Zentrum zu fahren und da noch einen Happen zu essen ehe ich zurück ins Hotel bin.

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danschn

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13.10.2021
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DUS
Als nächstes dann drei Stunde in Singapur, ein Flughafen der immer wieder mal zu recht Preise gewinnt - ist ja auch ganz hübsch hier. ( aber ganz perfekt natürlich auch nicht, die Sicherheitskontrolle am Gate nervt tierisch und ich weis nicht ob es nur mir so geht, aber die Reifen an meinem Trolley vertragen sich mit dem Teppich nicht )
100% Zustimmung - ich finde das auch ganz übel mit dem Teppich und der Sicherheitskontrolle am Gate.
 
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Oban

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08.03.2009
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im Mia war ich auch in Hanoi, gut es war direkt unter unserem Hotel, aber das Essen war richtig gut. Natürlich kann man in Hanoi um einiges Günstiger essen, für uns war es aber, da wir gleich 3x auf der Reise dort eingecheckt haben, sehr praktisch.
 
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arj85

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Zurück im Hotel dann noch ein bisschen gearbeitet und schon war auch der gebuchte Fahrer da für die Fahrt zum nächsten Stopp der Reise.





Man findet im Internet ja immer wieder mal so Listen mit den Top Sehenswürdigkeiten weltweit die man gesehen haben muss, viele davon habe ich schon besucht, ein paar interessieren mich so ganz überhaupt nicht und dann gibts da noch die Ha Long Bay. Ginge sogar als Tagesausflug von Hanoi aber das war mir zu stressig, deshalb gemütlicher mit Übernachtung vor Ort und dann am nächsten Tag erst aufs Schiff.

Der Fahrer war auch pünktlich da und so ging es bequem in etwas über zwei Stunden direkt erstmal zum ziemlich neuen Radisson Blu Ha Long Bay in Bai Chay.

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In der Theorie mein Hotelaufenthalt mit dem bisher besten Preis-Leistungs-Verhältniss. Knapp über 50 Euro für die Übernachtung und ein Upgrade auf ein großzügiges Zimmer erhalten.

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In der Praxis leidet das Erlebnis im Hotel aber dann an der arg niedrigen Auslastung und dementsprechend reduzierten Leistungsumfang. Die Bar im Erdgeschoss geschlossen, Pool und dazugehörige Bar mit überschaubaren Öffnungszeiten, Restaurant auch nur teilweise in Betrieb und nebenbei auch als Lounge-Ersatz ( mit nicht viel Auswahl an Snacks - gibt im Prinzip dasselbe was es schon als Kleinigkeit auf dem Zimmer gab )

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( Ähnliches Bild bietet sich beim Frühstück - die Schalen am Buffet stehen mit größeren Abständen und die Inhalte wiederholen sich auch teilweise damit es nicht so auffällt, daß eigentlich Platz für viel mehr wäre )

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Somit zwar ein Top-Zimmer, nettes und hilfsbereites Personal, aber ein bisschen was zum perfekten Erlebnis fehlt doch ( erklärt aber natürlich auch den Preis ) Auch die Nachbarschaft ist noch im Aufbau. ( oder die Entwicklung stehengeblieben, sieht ein bisschen so aus als hätte man angefangen das Viertel zu bauen und dann aufgehört ) aber zumindest ein vielversprechend aussehendes Fischrestaurant war direkt gegenüber vom Hotel.

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Geschmacklich top, preislich ein Schnäppchen - nur eher auf größere Gruppen ausgelegt, dann kann man auch eine ganz andere Auswahl bestellen, so blieb es bei Prawns, Gemüse und Muscheln ( die es nicht aufs Bild geschafft haben )

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