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Nach unserer Rückkehr aus Thailand Ende April diesen Jahres hatte sich ja ein kleiner Marriott-Brand-Run in Frankfurt und Umgebung angeschlossen, den wir per ICE erreicht hatten. Außer einem verlängerten Wochenende auf Kreta, um die letzten A3-Segmente zur A3-*G-Verlängerung einzufahren, sind wir seitdem tatsächlich nicht mehr geflogen. Ebenfalls mit der Bahn hatten wir in der Zwischenzeit jedoch u.a. Hamburg, NRW und schließlich zum CSD Berlin besucht.
So soll auch dieser kurze Reisebericht von einer Bahnreise handeln. Schon länger hatte ich den Plan, mit der ÖBB von München über den Brenner nach Italien zu reisen, da uns ein guter Freund die Brennerüberquerung mit der Bahn empfahl. Nachdem nun die Deutsche Bahn angekündigt hatte, dynamische Preise für die Einlösung von BahnBonus-Punkten für Freifahrten einzuführen, war ich voller Sorge, dass dies einer deutlichen Entwertung unserer mühsam angesparten BahnBonus-Punkte gleichkommen würde.
So recherchierte ich relativ kurzfristig, was ein möglichst guter Gegenwert für die 5.000 Punkte wäre, die für eine internationale Hin- & Rückfahrt in der 1. Klasse vor der Einführung der dynamischen Preise fällig würden. Dazu hatte ich herausgefunden, dass von München die ÖBB mit dem relativ neuen Railjet ng von München nach Italien verkehrt, was laut diverser Youtube-Videos eine recht angenehme Art zu reisen schien.
Von München steuert die ÖBB diverse Ziele in Norditalien an, wobei alle Strecken von München über Rosenheim, Kufstein, Innsbruck und Südtirol führen, bevor die verschiedenen Verbindungen sich hinter Verona aufspalten bzw. dort enden. Die weiteste Verbindung schien jene nach Ancona zu sein. Ancona schien mir jedoch nicht das ideale Ziel für ein verlängertes Wochenende zu sein. Auf dem Weg dorthin würde der Railjet jedoch u.a. auch in Rimini halten, was mir ein Begriff war.
Auch wenn mir klar war, dass Rimini Massentourismus bedeutete, fand ich die Idee nach immer mehr Recherche dennoch immer charmanter und buchte schließlich unsere internationalen Freifahrten für die Strecke München Hbf - Rimini bei der DB ein. Auf der Webseite der ÖBB reservierte ich dazu Plätze und spendierte pro Person und Strecke 20€, um so Sitzplätze in einem "Business Class"-Abteil zu erhalten, das nochmal etwas mehr Komfort versprach als die reguläre 1. Klasse des ÖBB Railjet.
Dank der Amex Platinum frisch zum Accor ALL Gold gematcht, buchte ich dann drei Nächte im Mercure Rimini Artis, dessen eigentlich exorbitanter Preis in der Hauptsaison sich dank Firmenrate halbwegs erträglich gestaltete.
Und dank des Hinweises des o.g. guten Freundes buchte ich uns direkt auch unseren Sonnenschirm inkl. zwei Strandliegen in zweiter Reihe in einem der zahllosen Strandbäder Riminis. Tatsächlich konnte man über spiagge.it in zahlreichen Strandbädern mittels einer "Seatmap" den gewünschten Strandplatz reservieren.

So soll auch dieser kurze Reisebericht von einer Bahnreise handeln. Schon länger hatte ich den Plan, mit der ÖBB von München über den Brenner nach Italien zu reisen, da uns ein guter Freund die Brennerüberquerung mit der Bahn empfahl. Nachdem nun die Deutsche Bahn angekündigt hatte, dynamische Preise für die Einlösung von BahnBonus-Punkten für Freifahrten einzuführen, war ich voller Sorge, dass dies einer deutlichen Entwertung unserer mühsam angesparten BahnBonus-Punkte gleichkommen würde.
So recherchierte ich relativ kurzfristig, was ein möglichst guter Gegenwert für die 5.000 Punkte wäre, die für eine internationale Hin- & Rückfahrt in der 1. Klasse vor der Einführung der dynamischen Preise fällig würden. Dazu hatte ich herausgefunden, dass von München die ÖBB mit dem relativ neuen Railjet ng von München nach Italien verkehrt, was laut diverser Youtube-Videos eine recht angenehme Art zu reisen schien.
Von München steuert die ÖBB diverse Ziele in Norditalien an, wobei alle Strecken von München über Rosenheim, Kufstein, Innsbruck und Südtirol führen, bevor die verschiedenen Verbindungen sich hinter Verona aufspalten bzw. dort enden. Die weiteste Verbindung schien jene nach Ancona zu sein. Ancona schien mir jedoch nicht das ideale Ziel für ein verlängertes Wochenende zu sein. Auf dem Weg dorthin würde der Railjet jedoch u.a. auch in Rimini halten, was mir ein Begriff war.
Auch wenn mir klar war, dass Rimini Massentourismus bedeutete, fand ich die Idee nach immer mehr Recherche dennoch immer charmanter und buchte schließlich unsere internationalen Freifahrten für die Strecke München Hbf - Rimini bei der DB ein. Auf der Webseite der ÖBB reservierte ich dazu Plätze und spendierte pro Person und Strecke 20€, um so Sitzplätze in einem "Business Class"-Abteil zu erhalten, das nochmal etwas mehr Komfort versprach als die reguläre 1. Klasse des ÖBB Railjet.
Dank der Amex Platinum frisch zum Accor ALL Gold gematcht, buchte ich dann drei Nächte im Mercure Rimini Artis, dessen eigentlich exorbitanter Preis in der Hauptsaison sich dank Firmenrate halbwegs erträglich gestaltete.
Und dank des Hinweises des o.g. guten Freundes buchte ich uns direkt auch unseren Sonnenschirm inkl. zwei Strandliegen in zweiter Reihe in einem der zahllosen Strandbäder Riminis. Tatsächlich konnte man über spiagge.it in zahlreichen Strandbädern mittels einer "Seatmap" den gewünschten Strandplatz reservieren.
