Wenn da nicht mal eine Serien von defekten Engines beginnt.
LX hat dich RR und OS GE Triebwerke nicht?
Die zweite 777 mit Triebwerk-Shutdown?
Wenn da nicht mal eine Serien von defekten Engines beginnt.
Du weißt schon, dass prinzipiell die OS Engines älter sind, als jene von LX ?
Exakt. Für ETOPS 180 muss unter anderem die Zahl der "In-Flight Shut Downs" bei weniger als zwei pro 100.000 Flugstunden liegen. Moderne Triebwerke schaffen sogar weniger als 1. Das heißt, im Schnitt fällt jedes neue Triebwerk einmal in 30 Jahren aus. Daraus lässt sich leicht die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass während eines zum Beispiel zehnstündigen Flugs beide Triebwerke unabhängig voneinander hops gehen.
Daher war die Frage weiter oben, wann das bei einem modernen (!) Zweistrahler mal passiert ist, durchaus ernst gemeint. Ich weiß, Fakten sind derzeit nicht so angesagt, aber ich diskutiere Gefahren lieber auf Basis von Datenlage und Evidenz und nicht aufgrund von Ängsten oder einer Früher-war-alles-viel-besser-Attitüde.
Den Bericht über LX40 aus erster Hand und die Diskussion darüber finde ich grandios.
Ein - man verzeihe mir den Ausdruck - stupides Posten jedes AVH-Berichtes über Triebwerksausfälle wie er jede Woche vielfach vorkommt siedle ich im Bereich von "völlig überflüssig" an. Eine Sicherheitslandung auf einem Allerweltsflughafen (einem chaotischen zwar) mit einem Allerweltsflugzeug auf einer Allerweltsroute. Iqaluit darf nicht Istanbul werden!
Das ist deine Meinung der Dinge. Mir ist es völlig egal ob eine 777 in Iqualuit, Instanbul oder Wanne-Eickel Notlanden muss. Auch ist es mir egal wer live vor Ort anwesend ist, es sei denn enge Angehörige sind dabei. Es war ein rein informativ und ohne stupiden Hintergedanken. Wenn es dich stört tut es mir leid![]()
Das ist alles schön und gut. Aber bitte sucht einmal auf avherald.com nach "shut down in flight" und einem Langstreckentwin eurer Wahl. Da gibt es eine schier unendliche Liste von Vorfällen. Ein Triebwerksausfall gerade auf Reiseflughöhe ist zwar nicht "völlig harmlos", aber es gibt Standardprozeduren die - im Gegensatz zu einem kompletten Triebwerksausfall in niedriger Höhe à la Hudson River - entsprechende Checklisten haben und zudem im Simulator regelmäßig geübt und geprüft werden.Wenn bei einem zweimotorigen Langstreckenflugzeug ein Triebwerk ausfällt ist das eben schon interessant. Wer das nicht findet, braucht es nicht zu lesen. Ist auch nicht völlig harmlos, auch wenn gerne so getan wird.
Wenn bei einem zweimotorigen Langstreckenflugzeug ein Triebwerk ausfällt ist das eben schon interessant. Wer das nicht findet, braucht es nicht zu lesen. Ist auch nicht völlig harmlos, auch wenn gerne so getan wird.
Die Piloten entscheiden dann, wie dringend sie den Fall einschätzen. Vorsicht finde ich aber besser, als noch Stunden über der Eiswüste zu fliegen, wenn man nicht weiß, was es ist und ob das zweite Triebwerk evtl. auch unter dem gleichen Problem leiden könnte.
Das alter von Bauteilen und oder der ganzen Maschine spielt in der Fliegerei keine Rolle, da regelmäßig top gewartet wird.
Wenn nun innerhalb von kurzer Zeit der gleiche Fehler auftritt darf man sich Sorgen machen woher dieser Fehler kommt.
*Ironischer Verschwörungstheoretikermodus an*
Da haben sich doch findige Hacker in die Software der Triebwerke gehackt und sie zum erliegen gebracht ...
*Ironischer Verschwörungstheoretikermodus aus*
Mit geeigneter Drone kein Problem!Ach komm jetzt wirds aber albern.
Welcher Hacker wagt sich denn bei den tiefen Temperaturen über Nordkanada auf die Tragflächen um sich an den RJ45 Port zu hängen. WLAN haben die GE90 nämlich noch garnicht!
Bei dem Aufwand, welcher in der Fliegerei betrieben wird um einen sicheren Flug zu garantieren, kann und will ich nicht glauben das dort Tankwagen mit dreckigen Filtern rumeiern und dadurch den Sprit verunreinigen was dann zum Flame Out führt.Sehr oft "flame out" durch verstopfte Kraftstofffilter, altbekanntes Problem. Kommt von (aus) den Filtern der Tankwagen. ....