Bora Bora zum Zwölften

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YoungMario

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07.12.2010
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Prolog

Wie vielleicht der eine oder andere schon mitbekommen hat, sind meine +1 und ich (und mittlerweile auch +0.5) große Fans von Bora Bora. Angefangen hat alles 2008, ich war gerade mal 5 Jahr im Bereich der Satellitenkommunikation tätig, und meine (damals) Freundin hat gerade ihr Medizinstudium abgeschlossen. Als ich gerade auf der Suche nach einem passenden Promotionsgeschenk war, erreichte mich eine dieser damals so beliebten Massen-e-Mails, Thema war "Traumurlaubsziele" oder so ähnlich. Über ein auf Tauchreisen spezialisiertes Reisebüro dann auch sogleich gebucht, sollte es nicht bei diesem einen Mal bleiben.

Unter anderen war Bora Bora 2012 im Rahen eines RTW das "Hauptziel" neben ein wenig Inselhüpfen (https://www.vielfliegertreff.de/forum/threads/around-the-world-in-23-days.40753/) und 2017 haben wir in Maire von Vaitape auch formell Standesamtlich geheiratet (https://www.vielfliegertreff.de/for...tor-auf-hochzeitsreise-nach-bora-bora.107076/) - dazwischen auch mal "nur so über Silvester" hingeflogen oder auch länger geblieben. Dann kam Corona, mit dem Reisen war es vorerst vorbei (und alle unsere Meilen bei Air Tahiti Nui auch verfallen). Aber alle Lock Downs hatten auch einmal ein Ende, und da das Leben einfach zu kurz für fade Inlandsreisen ist und sich auch unsere berufliche und finanzielle Situation verändert hat, haben wir bald beschlossen, die Weihnachtsferien jedes Jahr auf besagter Insel zu verbringen und das 12. Mal sollte eigentlich einen Reisebericht wert sein.

Anreise 26.12. - 27.12.
Vergangenes Jahr sind wir schon am 22.12. los und haben Weihnachten schon vor Ort gefeiert, dieses Jahr ging es am 26.12. zur angenehmen Abflugszeit um 09:50 in Graz los. Flug und Umstieg in München waren unspektakulär, Junior konnte noch ein paar seiner geliebten Fleischbällchen in der Lounge essen, ich hatte meinen obligatorischen Gänsebraten mit Portwein bestellt. Der Flug nach Los Angeles ging auf extrem nördlicher Route, war eine ziemlich interessante Stimmung.

In LAX kam leider nur einer unserer beiden Koffer an, zum Glück blieb der "nur" Koffer mit Spiel- und Badesachen vom Junior in Graz hängen. Ein Nachsenden erschien nicht realistisch (und auch nicht notwendig), also liesen wir ihn wieder zurück nach Graz schicken.

Als der ganze Papierkram endlich erledigt war, öffnete auch schon der Check In von Air Tahiti Nui, und nach einen ersten "Notkauf" im Lego-Store war dann bald Boarding für den Weiterflug. Die 7:45 nach Papeete haben wir eigentlich komplett verschlafen, in Papeete zügig als einer der wenigen Europäer eingereist und nach einem ersten Frühstück gings als erstes mal zur Pacific Plaza Mall gegenüber vom Hilton, um den Junior einzukleiden. Viel Zeit blieb nicht, denn um 10:35 sollte es schon mit einer ATR von Air Tahiti nach Raiatea gehen, einer der Gesellschaftsinseln, die noch auf unserer Liste fehlte. Das Domestic-Terminal wird derzeit umgebaut, es werden nur die Passagiere des nächsten Fluges durch die Security gelassen - war etwas chaotisch, aber am Ende hat alles geklappt und in 35 Minuten landeten wir in Raiatea, ein richtiger Inselflughafen, aber gefühlt ist mehr los als derzeit in Graz. Die meisten Pax blieben an Board und flogen weiter nach Bora Bora, nur ein paar Einheimische und wir stiegen aus.
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Eden Tahaa
Die beiden Insel Raiatea und Tahaa teilen sich nicht nur den Flughafen, sondern auch die Lagune. Mit dem Motorboot ging es in ca. 40 Minuten zu unseren ersten Ziel, dem Hotel Eden, auf einem kleinen Motu im Osten von Tahaa gelegen. Wie klein merkten wir erst bei der Ankunft - das Hotel selbst umfasst Lobby/Büro und Küche/Restaurant/Bar in je einem Gebäude, fünf Bungalows für die Gäste und noch zwei weitere kleine Gebäude für das Personal - that's it - und für mehr wäre auch gar nicht Platz gewesen.
Genial war allerdings das es direkt um das Hotel wirklich tolle Schnorchelmöglichkeiten gab, mit dem Kanu konnte man auch zu den nächstgelegenen Motus fahren.
Natürlich kann man hier nicht einfach zur nächsten Roulette essen gehen, das Hotel bietet daher entweder Halb- oder Vollpension an. Frühstück musste man schon beim Check In auswählen, das Abendessen wird als dreigängiges "Menü Surprise", oder wie wir sagen, "gegessen wird, was auf den Tisch kommt" angeboten. Am ersten Abend gab es Thunfisch Shishimi gefolgt von gegrillten Mahi mit einer Erdapfelgratin, am zweiten Abend Hummerravioli. Nachtisch jeweils eine Variation von Schokokuchen, Eis und Creme - geschmacklich wirklich top.
 

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YoungMario

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07.12.2010
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Inselhüpfer Tahaa - Bora Bora
Nach zwei Nächten ging es dann schon weiter zu unserem eigentlichen Ziel unserer Reise. Tahaa ist ja die Nachbarinsel von Bora Bora und es gibt sogar eine Bootsverbindung, aber wir haben uns doch für den Flug entschieden, auch weil die Hoteltransfers so viel einfacher sind. Bei der Ankunft am Flughafen Raiatea gabs sogar richtig gute Planespotting-Möglichkeiten, geht doch der Kanal zur Schiffsanlegestelle zwischen Landebahn und Insel vorbei.
Unser Flug kam überpünktlich aus Papeete an, und nachdem anscheinend alle Pax rechtzeitig hier waren, erfolgte das Boarding schon 20 Minuten vor der Zeit und exakt zur Boarding-Zeit war auch schon Engine On angesagt.

Für den kurzen Hüpfer stieg die ATR nur ein paar tausend Fuß hoch, dadurch gab es eine wirklich gute Sicht auf die Insel mit den ganzen Ressorts.
 

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YoungMario

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Ankunft Bora Bora
Der Flughafen Bora Bora liegt auf einem Motu am Riff der Insel, man kann entweder mit die Fähre nach Vaitape nehmen, oder wird direkt vom Hotel abgeholt. Zu unserem, dem IC Thalasso sind es nur 15 Minuten, und schon auf dieser kurzen Fahrt gibt es das unglaubliche Farbenspiel der Lagune zu bewundern. Abgeholt wurden wir am Bootssteg des Hotels von Nouredine (General Manager) und Sophie (mittlerweile zum Room Division Manager aufgestiegen). Check In wie immer direkt bei der Lagune und dann mit dem Golf-Kart zu unserem Bungalow. Gebucht zwei Nächte auf Punkte, fünf Nächte in der günstigsten Kategorie - geworden ist es dann die beste derzeit verfügbare Kategorie "Mount Otemanu View" und eine Flasche Champagner "Baron Rothschild" (nicht so ein billiges Moet-Gschloder ;) ) wartete auch schon auf uns.

Von den Bauarbeiten selbst bekamen wir so gut wie gar nichts mit, der Südteil ist komplett gesperrt, laut Nouredine liegt man sehr gut im Zeitplan (sogar ein Monat voraus). Es haben noch mehr Bungalows einen Whirlpool bekommen (das wird vor allem von den Amerikanern gefordert) und die Palmendächer sind zum Teil erneuert worden. Im Juni sperrt das Hotel komplett zu, alle Arbeiten sollen bis September 2027 abgeschlossen werden, damit im Dezember 2027 eröffnet werden kann.

Als angenehmer Nebeneffekt vom Umbau ist natürlich viel weniger los im Hotel. Wir waren fast immer die einzigen in der Bubbles-Bar (und haben dann noch fast alle unsere Maitai's auf's Haus bekommen), auch am Pool war es angenehm ruhig. Kinder bekommen nicht nur ein gratis Eis am Tag, sondern zwischen 11 und 18 Uhr soviel sie wollen.
 

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YoungMario

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Silvesterfeier
Für mich das persönliche Highlight jedes Mal ist die Silvesterfeier. Dieses Mal begann der Champagnerempfang um 18 Uhr am Pool, es wurden auch Canapees gereicht und wir konnten uns ein wenig mit Nouredine und anderen Mitarbeitern unterhalten. Wie jedes Mal kamen kaum andere Gäste (was ich wirklich unhöflich finde, das Hotel macht sich wirklich eine große Mühe jedes Jahr). Um 19:30 zur Eröffnung des Buffets waren dann aber alle da, aber auch hier merkte man, dass nur Halb so viele Gäste wie sonst hier waren. Es folgte die obligatorische Tanz-Show, gefolgt von der Feuer-Show am Strand und dem gemeinsam mit dem Westin gemachten Feuerwerk um 23:00. Mit einem DJ am Strand ging es dann auch für uns als so ziemlichen eine der letzten ins neue Jahr ...
 

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YoungMario

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Schnorchelausflug
So gut es uns im Thalasso gefällt (sonst wären wir jetzt nicht schon das 10 Mal hier), nur im Hotel bleiben wollten wir auch nicht, und das Hotel bietet eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten an. Als erste Aktivität im neuen Jahr stand ein Schorcheltrip an, drei Spots wurden angefahren, ein Korallengarten, Schwimmen mit den Stachelrochen und dann durch den Kanal auf den Ozean hinaus, um mit den Haifischen zu schwimmen. Für mich jedes Mal beeindruckend, wie sich das Blau des pazifischen Ozeans von den Blau- und Türkistönen der Lagune unterscheidet.
 

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Jet-Ski
Unser Junior ist noch zu jung, um am Jet-Ski mitzufahren, aber nachdem das Hotel uns eine Babysitterin organisierte, ging es zu zweit um die Insel. Ja, es ist laut, es ist unnötig, aber es macht einfach Spass, damit durch die Lagune zu brettern ...
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Rückreise
Die Zeit auf Bora Bora ist wie immer viel zu schnell vergangen, und am 5.1. hieß es dann Abschied nehmen. Nouredine, Sophie und Christophe ließen es sich nicht nehmen und haben uns am Kay persönlich verabschiedet. Nouredine versprach, mich über die Renovierung am Laufenden zu halten und Sophie uns Einheimischen-Tipps für Silvester auf Papeete zu geben. Mit dem Boot ging es dann wieder zurück zum Flughafen und via Papeete nach Los Angeles - den Nachtflug haben wir wieder komplett verschlafen. Nach der kurzen Einreise in Los Angeles machte der Check In auch bald auf, und nach einer Stärkung in der Star Alliance Lounge war dann auch bald das völlig chaotische Boarding nach Frankfurt.

Der Flug selbst im Oberdeck der 747-8i war "not the yellow from the egg", das Essen so lala, der Service unpersönlich und kaum existent. Nachdem ich Flugzeug-Frühstück ohnehin nicht mag, habe ich es verschlafen und so erst kurz vor der Landung aufgewacht.

Angekommen sind wir mit ziemlicher Verspätung, 10 Minuten vor Boarding auf B2 erreichten wir das Gate B46, dank Laufens und wenig Wartezeit bei Einreise und Security haben wir es aber doch geschafft, und es ging per Bus zur Air Dolomiti Embraer, welche beim neuen Terminal 3 geparkt war. Der Push-Back musste leider abgebrochen werden, da es Probleme mit der APU gab. Ein Techniker konnte dann nach ca. 1 1/2 Stunden das Problem lösen und es ging heim ins kalte Graz. Als erstes schnell zum Lost und Found Schalter unseren nicht mitgekommenen Koffer abholen (der wurde nicht direkt von MUC nach GRZ zurückgeschickt, sondern machte eine Ehrenrunde über LAX), um dann nur zu erfahren, dass jetzt unser anderer Koffer in Frankfurt hängen geblieben war ...
 

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crossfire

Erfahrenes Mitglied
15.04.2012
2.191
1.276
Sehr schön, freue mich, wieder mitzulesen.
Waren noch kurz vor 2020 im „Vahine Taha‘a“ . Tolle Erinnerungen, das Schnorcheln in der Lagune ein Träumchen.
Und auf Raiatea in einer Vanillefarm und mehr.
 
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Rungisalf

Erfahrenes Mitglied
06.07.2012
570
341
Danke für die Reise.
War vor genau 40 Jahren im damaligen Sofitel auf Bora Bora mit -1.
Erinnerungen sind geblieben - und jetzt mit +1 immer seit 32 Jahren auf Reisen.
 
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