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Prolog
Wie vielleicht der eine oder andere schon mitbekommen hat, sind meine +1 und ich (und mittlerweile auch +0.5) große Fans von Bora Bora. Angefangen hat alles 2008, ich war gerade mal 5 Jahr im Bereich der Satellitenkommunikation tätig, und meine (damals) Freundin hat gerade ihr Medizinstudium abgeschlossen. Als ich gerade auf der Suche nach einem passenden Promotionsgeschenk war, erreichte mich eine dieser damals so beliebten Massen-e-Mails, Thema war "Traumurlaubsziele" oder so ähnlich. Über ein auf Tauchreisen spezialisiertes Reisebüro dann auch sogleich gebucht, sollte es nicht bei diesem einen Mal bleiben.
Unter anderen war Bora Bora 2012 im Rahen eines RTW das "Hauptziel" neben ein wenig Inselhüpfen (https://www.vielfliegertreff.de/forum/threads/around-the-world-in-23-days.40753/) und 2017 haben wir in Maire von Vaitape auch formell Standesamtlich geheiratet (https://www.vielfliegertreff.de/for...tor-auf-hochzeitsreise-nach-bora-bora.107076/) - dazwischen auch mal "nur so über Silvester" hingeflogen oder auch länger geblieben. Dann kam Corona, mit dem Reisen war es vorerst vorbei (und alle unsere Meilen bei Air Tahiti Nui auch verfallen). Aber alle Lock Downs hatten auch einmal ein Ende, und da das Leben einfach zu kurz für fade Inlandsreisen ist und sich auch unsere berufliche und finanzielle Situation verändert hat, haben wir bald beschlossen, die Weihnachtsferien jedes Jahr auf besagter Insel zu verbringen und das 12. Mal sollte eigentlich einen Reisebericht wert sein.
Anreise 26.12. - 27.12.
Vergangenes Jahr sind wir schon am 22.12. los und haben Weihnachten schon vor Ort gefeiert, dieses Jahr ging es am 26.12. zur angenehmen Abflugszeit um 09:50 in Graz los. Flug und Umstieg in München waren unspektakulär, Junior konnte noch ein paar seiner geliebten Fleischbällchen in der Lounge essen, ich hatte meinen obligatorischen Gänsebraten mit Portwein bestellt. Der Flug nach Los Angeles ging auf extrem nördlicher Route, war eine ziemlich interessante Stimmung.
In LAX kam leider nur einer unserer beiden Koffer an, zum Glück blieb der "nur" Koffer mit Spiel- und Badesachen vom Junior in Graz hängen. Ein Nachsenden erschien nicht realistisch (und auch nicht notwendig), also liesen wir ihn wieder zurück nach Graz schicken.
Als der ganze Papierkram endlich erledigt war, öffnete auch schon der Check In von Air Tahiti Nui, und nach einen ersten "Notkauf" im Lego-Store war dann bald Boarding für den Weiterflug. Die 7:45 nach Papeete haben wir eigentlich komplett verschlafen, in Papeete zügig als einer der wenigen Europäer eingereist und nach einem ersten Frühstück gings als erstes mal zur Pacific Plaza Mall gegenüber vom Hilton, um den Junior einzukleiden. Viel Zeit blieb nicht, denn um 10:35 sollte es schon mit einer ATR von Air Tahiti nach Raiatea gehen, einer der Gesellschaftsinseln, die noch auf unserer Liste fehlte. Das Domestic-Terminal wird derzeit umgebaut, es werden nur die Passagiere des nächsten Fluges durch die Security gelassen - war etwas chaotisch, aber am Ende hat alles geklappt und in 35 Minuten landeten wir in Raiatea, ein richtiger Inselflughafen, aber gefühlt ist mehr los als derzeit in Graz. Die meisten Pax blieben an Board und flogen weiter nach Bora Bora, nur ein paar Einheimische und wir stiegen aus.
Eden Tahaa
Die beiden Insel Raiatea und Tahaa teilen sich nicht nur den Flughafen, sondern auch die Lagune. Mit dem Motorboot ging es in ca. 40 Minuten zu unseren ersten Ziel, dem Hotel Eden, auf einem kleinen Motu im Osten von Tahaa gelegen. Wie klein merkten wir erst bei der Ankunft - das Hotel selbst umfasst Lobby/Büro und Küche/Restaurant/Bar in je einem Gebäude, fünf Bungalows für die Gäste und noch zwei weitere kleine Gebäude für das Personal - that's it - und für mehr wäre auch gar nicht Platz gewesen.
Genial war allerdings das es direkt um das Hotel wirklich tolle Schnorchelmöglichkeiten gab, mit dem Kanu konnte man auch zu den nächstgelegenen Motus fahren.
Natürlich kann man hier nicht einfach zur nächsten Roulette essen gehen, das Hotel bietet daher entweder Halb- oder Vollpension an. Frühstück musste man schon beim Check In auswählen, das Abendessen wird als dreigängiges "Menü Surprise", oder wie wir sagen, "gegessen wird, was auf den Tisch kommt" angeboten. Am ersten Abend gab es Thunfisch Shishimi gefolgt von gegrillten Mahi mit einer Erdapfelgratin, am zweiten Abend Hummerravioli. Nachtisch jeweils eine Variation von Schokokuchen, Eis und Creme - geschmacklich wirklich top.
Wie vielleicht der eine oder andere schon mitbekommen hat, sind meine +1 und ich (und mittlerweile auch +0.5) große Fans von Bora Bora. Angefangen hat alles 2008, ich war gerade mal 5 Jahr im Bereich der Satellitenkommunikation tätig, und meine (damals) Freundin hat gerade ihr Medizinstudium abgeschlossen. Als ich gerade auf der Suche nach einem passenden Promotionsgeschenk war, erreichte mich eine dieser damals so beliebten Massen-e-Mails, Thema war "Traumurlaubsziele" oder so ähnlich. Über ein auf Tauchreisen spezialisiertes Reisebüro dann auch sogleich gebucht, sollte es nicht bei diesem einen Mal bleiben.
Unter anderen war Bora Bora 2012 im Rahen eines RTW das "Hauptziel" neben ein wenig Inselhüpfen (https://www.vielfliegertreff.de/forum/threads/around-the-world-in-23-days.40753/) und 2017 haben wir in Maire von Vaitape auch formell Standesamtlich geheiratet (https://www.vielfliegertreff.de/for...tor-auf-hochzeitsreise-nach-bora-bora.107076/) - dazwischen auch mal "nur so über Silvester" hingeflogen oder auch länger geblieben. Dann kam Corona, mit dem Reisen war es vorerst vorbei (und alle unsere Meilen bei Air Tahiti Nui auch verfallen). Aber alle Lock Downs hatten auch einmal ein Ende, und da das Leben einfach zu kurz für fade Inlandsreisen ist und sich auch unsere berufliche und finanzielle Situation verändert hat, haben wir bald beschlossen, die Weihnachtsferien jedes Jahr auf besagter Insel zu verbringen und das 12. Mal sollte eigentlich einen Reisebericht wert sein.
Anreise 26.12. - 27.12.
Vergangenes Jahr sind wir schon am 22.12. los und haben Weihnachten schon vor Ort gefeiert, dieses Jahr ging es am 26.12. zur angenehmen Abflugszeit um 09:50 in Graz los. Flug und Umstieg in München waren unspektakulär, Junior konnte noch ein paar seiner geliebten Fleischbällchen in der Lounge essen, ich hatte meinen obligatorischen Gänsebraten mit Portwein bestellt. Der Flug nach Los Angeles ging auf extrem nördlicher Route, war eine ziemlich interessante Stimmung.
In LAX kam leider nur einer unserer beiden Koffer an, zum Glück blieb der "nur" Koffer mit Spiel- und Badesachen vom Junior in Graz hängen. Ein Nachsenden erschien nicht realistisch (und auch nicht notwendig), also liesen wir ihn wieder zurück nach Graz schicken.
Als der ganze Papierkram endlich erledigt war, öffnete auch schon der Check In von Air Tahiti Nui, und nach einen ersten "Notkauf" im Lego-Store war dann bald Boarding für den Weiterflug. Die 7:45 nach Papeete haben wir eigentlich komplett verschlafen, in Papeete zügig als einer der wenigen Europäer eingereist und nach einem ersten Frühstück gings als erstes mal zur Pacific Plaza Mall gegenüber vom Hilton, um den Junior einzukleiden. Viel Zeit blieb nicht, denn um 10:35 sollte es schon mit einer ATR von Air Tahiti nach Raiatea gehen, einer der Gesellschaftsinseln, die noch auf unserer Liste fehlte. Das Domestic-Terminal wird derzeit umgebaut, es werden nur die Passagiere des nächsten Fluges durch die Security gelassen - war etwas chaotisch, aber am Ende hat alles geklappt und in 35 Minuten landeten wir in Raiatea, ein richtiger Inselflughafen, aber gefühlt ist mehr los als derzeit in Graz. Die meisten Pax blieben an Board und flogen weiter nach Bora Bora, nur ein paar Einheimische und wir stiegen aus.
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Eden Tahaa
Die beiden Insel Raiatea und Tahaa teilen sich nicht nur den Flughafen, sondern auch die Lagune. Mit dem Motorboot ging es in ca. 40 Minuten zu unseren ersten Ziel, dem Hotel Eden, auf einem kleinen Motu im Osten von Tahaa gelegen. Wie klein merkten wir erst bei der Ankunft - das Hotel selbst umfasst Lobby/Büro und Küche/Restaurant/Bar in je einem Gebäude, fünf Bungalows für die Gäste und noch zwei weitere kleine Gebäude für das Personal - that's it - und für mehr wäre auch gar nicht Platz gewesen.
Genial war allerdings das es direkt um das Hotel wirklich tolle Schnorchelmöglichkeiten gab, mit dem Kanu konnte man auch zu den nächstgelegenen Motus fahren.
Natürlich kann man hier nicht einfach zur nächsten Roulette essen gehen, das Hotel bietet daher entweder Halb- oder Vollpension an. Frühstück musste man schon beim Check In auswählen, das Abendessen wird als dreigängiges "Menü Surprise", oder wie wir sagen, "gegessen wird, was auf den Tisch kommt" angeboten. Am ersten Abend gab es Thunfisch Shishimi gefolgt von gegrillten Mahi mit einer Erdapfelgratin, am zweiten Abend Hummerravioli. Nachtisch jeweils eine Variation von Schokokuchen, Eis und Creme - geschmacklich wirklich top.
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