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p47r1ck91

Erfahrenes Mitglied
05.10.2019
1.845
1.208
Warum eigentlich? Laienhaft gefragt: was macht sie „besser“ als z.B. eine Debitkarte von Revolut, C24 etc.?
Der einzige Vorteil einer bereits lange existierenden Bank in Bezug auf die Debitkarten (Mastercard/ Visa) liegt darin, dass die BINs zu einer höheren Wahrscheinlichkeit auch auf nicht aktualisieren Terminals mit einer höheren Wahrscheinlichkeit funktionieren.

Terminals sollten im Idealfall online abfragen, oder zumindest den regelmäßigen Zeiträumen aktualisiert werden. Gerade an OfflineTerminals (einige Parkhäuser, Mautstationen, exotische Länder) ist das jedoch nicht zuverlässig der Fall.

Man merkt es immer wieder, wenn eine Bank ein neues Produkt einführt, oder Neobanken neu entstehen.
Die neue M&M-Karte beispielsweise wird immer mal wieder an verschiedenen Stellen nicht akzeptiert, was man im entsprechenden Thread auch nachlesen kann.
Das liegt daran, dass die BIN vorher einer anderen Region und Bank zugeordnet war und es an den abgelehnten Terminals nicht aktualisiert ist.

Das gleiche Thema hat(te) beispielsweise bunq oder auch C24.
 
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KvR

Erfahrenes Mitglied
05.11.2012
2.970
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Warum eigentlich? Laienhaft gefragt: was macht sie „besser“ als z.B. eine Debitkarte von Revolut, C24 etc.?
Das kann ich dir nicht sagen. Zumindest meine Debitkarten von Revolut funktionieren ebenfalls zuverlässig.
In meinem Beitrag war gar nicht die Rede von einer "besseren" Karte, sondern von einer, die aus eigener Erfahrung auch zuverlässig ist.

Gar nichts. Das sind gefühlte Wahrheiten
Nein, das sind sie nicht.
Ich benutze die Debitkarten von DKB und Revolut regelmäßig an POS, sowohl im In- als auch im Ausland.
Online zahle ich nicht damit.
 

penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
875
158
Die verwendete BIN scheint noch nicht in allen (öffentlich zugänglichen) BIN-Datenbanken korrekt auf die Deutsche Bank zu zeigen. Ich bin mal gespannt, ob dies zu Einsatzproblemen bei Online-Shops o.ä. führt.
Auch nicht, wenn man die ersten 8 Stellen verwendet (statt nur 6)? Einige neuere BINs sind nämlich achtstellig.
 

Escorpio

Erfahrenes Mitglied
30.01.2015
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Ja aber gar nicht so dumm. Da der Servicecode nur für Magnetstreifen zählt, wird so eine Online-Authorisierung erzwungen. Das ist eine Maßnahme gegen Kopieren der Karte.
Und in wie weit soll das helfen? Die Daten auf einem Magnetstreifen können doch mit 30 Euro Technik problemlos abgeändert werden. Ob der Servicecode dabei manipuliert wurde lässt sich bei der daraus resultierenden möglichen offline Transaktion nicht feststellen.
 

eham

Erfahrenes Mitglied
22.03.2023
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1.988
NRW
Und in wie weit soll das helfen? Die Daten auf einem Magnetstreifen können doch mit 30 Euro Technik problemlos abgeändert werden. Ob der Servicecode dabei manipuliert wurde lässt sich bei der daraus resultierenden möglichen offline Transaktion nicht feststellen.
Der Servicecode ist nur noch ein kleines Detail, nicht mehr. Du kannst dir auch eine vollständig ausgedacht Kartennummer auf deinen Magnetstreifen schreiben und versuchen zu zahlen... vielleicht mag das in den USA noch an einzelnen veralteten Terminals funktionieren, aber in den meisten Fällen wird die Zahlung eh online bei der Bank geprüft.

Wie gesagt: ein kleines Detail, nicht mehr. Genau deshalb hat man den EMV-Chip ja eingeführt, der eine viel sicherere und feinere Steuerung zulässt.
 
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eham

Erfahrenes Mitglied
22.03.2023
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NRW
Eigentlich war das Thema "Offline-Limits" bei Kreditkarten ja fast tot, nachdem die meisten Terminals (selbst im tiefsten Busch) per Mobilfunk online sind. Die Dänen setzen jetzt doch wieder auf Resilenz gegen Auafälle:

 

penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
875
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Eigentlich war das Thema "Offline-Limits" bei Kreditkarten ja fast tot, nachdem die meisten Terminals (selbst im tiefsten Busch) per Mobilfunk online sind. Die Dänen setzen jetzt doch wieder auf Resilenz gegen Auafälle:

Ja, das kommt alles wieder, unter anderem auch im Baltikum: https://www.reuters.com/business/fi...d-payment-back-up-if-internet-cut-2025-05-07/

Mobilfunkabdeckung ist ja nur ein Teil des Problems; wenn das Backend der Bank oder das Netz von Visa/Mastercard offline ist, hilft nicht einmal Starlink.
 
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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
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Das zeigt mal wieder, dass andere Länder pragmatisch und praktisch vorgehen
und einfach nur schauen, was "wirklch sinnvoll" genraucht wird. Statt wie hier
(im Forum) und in vielen Bereichen des Lebens immer ideologsche
"Grundsatzkämpfe" zu veranstalten und das "Rad neu erfinden" zu wollen!(y):idea:
 
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penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
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In Deutschland wird dann immer auf ELV mit „EC-Karte“ umgeschaltet.
Nützlich wenn man eine girocard zumindest digital dabei hat.
Das muss der Händler aber explizit (und auf eigenes Risiko, da ohne Deckungs- und Zahlungsgarantie) unterstützen, oder?

"Echte" Offlinefähigkeit verlagert dieses Risiko an die herausgebende Bank, funktioniert aber nicht in Wallets wie Apple Pay.
 

Nocash

Erfahrenes Mitglied
12.04.2025
460
606
Das muss der Händler aber explizit (und auf eigenes Risiko, da ohne Deckungs- und Zahlungsgarantie) unterstützen, oder?
Was die meisten großen Händler gerne machen, wenn sie das nicht sowieso standardmäßig bei Girocard machen. Reicht im Notfall für die Grundversorgung auf jeden Fall.

.. funktioniert aber nicht in Wallets wie Apple Pay.
Möglicherweise ein Argument für das eigene Wallet z.B. der Volksbanken, wenn deren digitale Kreditkarten das denn unterstützen.
Btw. im o.g. Artikel steht „Daher ist nützlich, dass auch Apple Pay und Google Pay offline funktionieren.“ Wobei ich da auch Zweifel habe, dass das wirklich auch für Händler offline und nicht nur für iPhone offline gilt.
 
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