Der kürzeste Weg nach Hanoi?

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Oban

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08.03.2009
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Prolog

Diese Reise fand im April/Mai 2025 statt. Beim Durchsehen einiger Fotos dachte ich, es wäre schön, wieder einmal einen Reisebericht zu schreiben.

Ende 2024 war es für mich an der Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, wo ich im folgenden Jahr meinen Urlaub verbringen wollte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits mehr als zehn Jahre im Unternehmen gearbeitet. Bis Ende April 2025 hatte ich noch die Möglichkeit, einen Teil meines Dienstaltersgeschenks zu beziehen: Nach zehn Dienstjahren erhielt ich neben einer Auszahlung in Höhe eines halben Monatslohns zusätzlich zwei Wochen Urlaub.

Das Geld war längst auf meinem Konto eingegangen, den Urlaub musste ich jedoch spätestens Ende April antreten, andernfalls wären die zusätzlichen Urlaubstage verfallen. Eine weitere Bedingung war, dass ich die zwei Wochen mit mindestens ebenso vielen Wochen aus meinem regulären Urlaubskonto ergänzen musste. Dadurch konnte ich sicherstellen, dass ich einen ganzen Monat lang nicht bei der Arbeit erscheinen musste.

+1 hatte allerdings nur fünf Wochen Urlaub pro Jahr. Ich selbst verfügte zu diesem Zeitpunkt noch über sechs Wochen regulären Urlaub sowie die zwei zusätzlichen Wochen aus meinem Dienstaltersgeschenk. Daher mussten wir ein wenig tricksen. Wir wurden kreativ, legten unsere Ferien rund um Feiertage und nutzten ihre freien Tage so geschickt, dass wir auf etwa drei gemeinsame Wochen kamen.

Nachdem unser Urlaubskonstrukt stand, reichten wir beide unsere Ferien ein und begannen, über mögliche Reiseziele zu diskutieren. Das Land mit dem orangefarbenen Führer kam schon einmal nicht infrage – so schön es auch sein mag. Außerdem war ich bereits mehrfach dort gewesen, und zwar in den Jahren, in denen sein Porträt noch nicht am Flughafen hing.

Australien und Neuseeland waren für +1 zu weit entfernt. Auf Südamerika hatte ich keine Lust, und +1 hatte dort ohnehin schon einmal zwei Monate verbracht. So kam Asien ins Gespräch. Ich war bereits einmal in Thailand, mehrere Male in Singapur und kurz in Hongkong gewesen. +1 hatte auf dem Rückweg aus Neuseeland einmal 24 Stunden in Bangkok verbracht – wenn ich mich recht erinnere, wegen eines Flugausfalls und der damit verbundenen Umbuchung. Viel mehr hatte sie von Asien jedoch noch nicht gesehen.

Für mich stand fest, dass ich entweder in Singapur starten oder die letzten Tage dort verbringen wollte. Thailand wollte ich hingegen auf jeden Fall auslassen. +1 fand, Vietnam sei bestimmt ein lohnendes Reiseziel.

Ich hatte noch einige Meilen bei Miles & More, die ich gerne einsetzen wollte. Für die gesamte Reise würden sie allerdings nicht ausreichen. +1 wollte zudem nicht wesentlich mehr bezahlen als für einen Flug in der Economy Class. Das stand im Widerspruch zu meiner Regel, bei Flugzeiten von mehr als fünf Stunden nicht Economy zu fliegen.

Deshalb verglich ich zunächst die Kosten einer Reise in der Economy Class ohne Einsatz meiner Meilen mit den Kosten meines geplanten Reiseverlaufs. Auch die innerasiatischen Flüge bezog ich in diesen Vergleich ein.

In der Vorweihnachtszeit entdeckte ich schliesslich ein gutes Angebot von Etihad für die Hinreise, Meilenverfügbarkeit für die Rückreise. Daraus ergab sich der folgende Reiseplan.

20.04.25 MUC-AUH Etihad B787-9 Business
20.04.25 AUH-SIN Etihad A380 Business
25.04.25 SIN-HKG Cathay A350-900 Business
28.04.25 HKG-HAN Cathay A330 Business
09.05.25 HAN-IST Turkish A350-900 Business (Meilen)
10.05.25 IST-ZRH Turkish A321 Business (Meilen)

Ursprünglich war für die Strecke von HKG nach HAN ein Airbus A321 vorgesehen. Nach einigen Änderungs-E-Mails wurde daraus schliesslich ein A330, damit konnte ich gut leben.

Bis etwa zwei Wochen vor dem Urlaub passierte dann nicht mehr viel. Wie üblich organisierten wir für unsere alte Katze einen Platz bei einem Kollegen, bei dem sie sich während der rund 20 Tage wohlfühlen konnte. Ausserdem planten wir die Anreise nach München, da wir in der Region Zürich wohnen. Einige Hotels wurden gebucht und die Reiseroute legten wir ebenfalls fest.

Nicht ganz in unsere Planung passte die Mitteilung meines Unternehmens in meiner letzten Arbeitswoche: Mehrere Teams würden zusammengelegt und u.a. meine Stelle gestrichen. Das trübte die Stimmung etwas. Ich wollte mir im Urlaub eigentlich Gedanken darüber machen, wohin es mich nach dieser Reise beruflich ziehen würde und nicht, dass mein Unternehmen diese Entscheidung für mich traf.

Es gab zwar noch die Zusicherung, dass man an einer internen Lösung arbeite. Das Unternehmen wollte offenbar weder vor dem Arbeitsgericht landen noch negative Schlagzeilen riskieren, nachdem in den Monaten zuvor bereits viele Mitarbeitende entlassen worden waren und an manchen Tagen gleich mehrere Personen die Kündigung erhalten hatten.

+1 musste noch eine weitere Woche arbeiten, während ich Zeit hatte, meine Unterlagen zu aktualisieren. Ich war mir sicher, dass eine interne Lösung möglicherweise nicht meinen Vorstellungen entsprechen würde und letztlich ohnehin eine Veränderung bevorstand. Vorweggenommen: Das Unausweichliche folgte dann einige Monate später. Die Veränderung, die ich wollte fand ich dann aber auch viel schneller als das ich erwartet hätte und habe dann auch gleich meinen vorzeitigen Abschied im Herbst gefeiert, um nicht gleich nahtlos weiterzuarbeiten.

Am Donnerstag hatte auch +1 ihren letzten Arbeitstag vor dem Urlaub. Meine Jobsorgen waren schon noch da, aber nicht mehr so präsent wie einige Tage zuvor.
Wir packten unsere Kleider in die Reiserucksäcke, brachten den Kater schweren Herzens zu unserem Kollegen und waren bereit für den ersten Reisetag…
 
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Oban

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Tag 1 Reise nach München

Am Morgen fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen Zürich. Statt ins Flugzeug zu steigen, ging es jedoch weiter zum Bahnhof und von dort mit dem EuroCity nach München. Einige Wochen zuvor hatte ich für uns beide für weniger als 110 CHF Plätze in der 1. Klasse buchen können.

Die Zugfahrt war unspektakulär. Kurz nach der Grenze gab es mehrere Zwischenhalte, sodass der Zug bis München schliesslich rund 30 Minuten Verspätung hatte. Ich frage mich noch immer, wie unsere nördlichen Nachbarn damit umgehen, dass die Bahn offenbar regelmässig unpünktlich ist.

Es war früher Samstagnachmittag, das Frühlingswetter war herrlich und ich war noch nie zuvor in München gewesen. Nachdem wir kurz unser Zimmer bezogen hatten, machten wir uns deshalb gleich auf den Weg in die Stadt. Irgendwann landeten wir im Englischen Garten, wo wir in einem Biergarten noch ein stilles Wasser, nein Scherz, ein Bier tranken.

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Das besagte Bier

Zwischendurch machten wir allerdings den Fehler, etwas zu essen. Dadurch hatten wir zur üblichen Abendessenszeit keinen Hunger mehr. Später holten wir uns noch etwas in einem nahe gelegenen Markt und assen es im Hotelzimmer, bevor wir schlafen gingen.
 

Oban

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Tag 2 & 3 Reise nach Singapore

Auf geht’s in Richtung Asien, zunächst einmal zum Flughafen München. Unser Hotel lag in Bahnhofsnähe und damit auch nicht weit von der S-Bahn entfernt. Die eher leichten Rücksäcke, wie Schwer genau sah man dann am Flughafen (keine 13Kg), wurden aufgeschnallt.

Der Flug sollte um 11.45 Uhr starten.
Mit unserer geplanten Abfahrt gegen 8 Uhr hatten wir genügend Zeit, unterwegs noch etwas für die Reiseapotheke zu besorgen, da mein Magen ein wenig Probleme machte. Check-in, Ausreise und Sicherheitskontrolle waren schnell erledigt, und auch die Lounge im Terminal 1 fanden wir ohne Schwierigkeiten.

Die Airport World Lounge ist allerdings keine Offenbarung. Ich hatte +1 deshalb vorgewarnt. Zwar war dies ihr erster Flug in der Business Class, einige Lounges kannte sie jedoch bereits. An die Star-Alliance-Flieger unter euch: Ich hoffe, die Lounges in Terminal 2 versprühen etwas mehr Charme?

Da wir im Hotel auf das Frühstück verzichtet hatten, bedienten wir uns am Buffet. Ich erinnere mich noch daran, dass die Auswahl gar nicht schlecht war. Somit war es nur das ein wenig lieblose Ambiente, dass ein wenig die Stimmung drückte.
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Zuerst aber mal ein Getränk zum Start in den Tag, danach sah vieles wieder besser aus.

Auf dem Ticket war die Boardingzeit mit 10.40 Uhr angegeben. Einige Minuten vorher gingen wir zum Gate.

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Da stand unsere 787-9

Die Daten auf meinem Mobiltelefon zeigen, dass +1 bereits um 10.36 Uhr glücklich auf ihrem Sitz sass und ein Glas Champagner in der Hand hielt.
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Schon bald kam die aufmerksame Flugbegleiterin mit der Menükarte, und unsere Wünsche wurden aufgenommen. Der Abflug erfolgte ziemlich pünktlich, und auch der Service liess nicht lange auf sich warten.

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Eine schöne Auswahl an Getränken
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Auch was zum Essen gab es

Was den Sitz betrifft: Auch wenn der Collins Aerospace Super Diamond nicht mehr der neueste ist, halte ich ihn nach wie vor für einen sehr guten Sitz. Er bietet viel Platz und ist bequem. Wir hatten die beiden mittleren Sitze in Reihe 7, die für Paare ideal sind.

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Schön viel Platz, warme Farben.


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Zu Essen gab es dann auch was, beginnend mit einem Old Fashioned und Nüssen.

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Vorspeise

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Hauptspeise, vom Dessert habe ich leider kein Foto gemacht.

In Abu Dhabi landeten wir sogar etwas früher als geplant. Für uns beide war es der erste Besuch dort, und ich empfand den ausgesprochen leisen Flughafen als eine Wohltat. Ewig Zeit hatten wir allerdings nicht, denn unser Flug nach Singapur sollte planmässig um 21.45 Uhr starten. Das Boarding für den A380 war für 20.40 Uhr angesetzt.

Also machten wir uns direkt auf den Weg in die fantastische Lounge, die sich über mehrere Ebenen erstreckt. Der Unterschied zu München war nicht zu übersehen: Hier fühlte man sich eher in einer Wohlfühloase als in einem Wartesaal.

In der Lounge erreichten uns ausserdem zwei oder drei Bilder aus dem Urlaubsdomizil unserer Katze. Sie sah darauf, wie üblich, ziemlich genervt aus. Damit war klar: Alles war in Ordnung.

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Der Einstieg erfolgte an Gate C29 und verzögerte sich noch etwas. Direkt aus der Lounge auf das Oberdeck des A380 zu gelangen, hatte allerdings schon etwas. Dem Flugzeug merkte man an einigen Stellen an, dass es zuvor wieder reaktiviert worden war. Mein Sitz war jedenfalls nicht mehr ganz so gut in Schuss wie jener im Dreamliner.

Schliesslich ging es los. Auch auf diesem Flug war die Crew sehr aufmerksam. Auf das Essen verzichteten wir nicht, doch bald wurde es Zeit, noch ein paar Stunden zu schlafen. Bei einer Flugzeit von ungefähr siebeneinhalb Stunden wollten wir diese Möglichkeit nutzen.
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Beginnend mit einem Glas Chamapgner


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Hauptspeise

Vor der Reise hätte ich noch ein Upgrade in die First Class kaufen können. Ich verzichtete jedoch darauf. In der First Class hätte ich vermutlich kein Auge zugetan, weil ich die gesamte Zeit hätte geniessen wollen.

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A380 am Ankunftsgate musste auch noch fotografiert werden

Um 9.25 Uhr Ortszeit verliessen wir das Flugzeug in Singapur. Die Einreise an den E-Gates war innerhalb weniger Sekunden erledigt, und auch unsere Reiserucksäcke erschienen bereits nach wenigen Minuten auf dem Gepäckband. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zur MRT. Ich gehöre zu der Spezies, die auch gerne mal mit den Öffentlichen Verkehrsmittel in die Stadt fährt wenn es sich dabei nicht um eine 2 Stunden Reise handelt.

Unsere Wahl fiel auf das Pullman an der Hill Street, das praktischerweise direkt neben einer MRT-Station liegt. Wir waren viel zu früh dort, konnten aber bereits den Pre-Check-in erledigen und unser Gepäck abgeben. Danach erkundeten wir die Umgebung und fanden bald etwas zu essen, schliesslich war es bereits Mittag.
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Am späteren Nachmittag konnten wir unser Zimmer beziehen.
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Um 17 Uhr öffnete die Club Lounge, wo wir noch einige Zeit verbrachten und sich das Gefühl anbahnte das wir Singapur angekommen sind.
 
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Oban

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Tag 4-6 Singapore

Nach dem Frühstück hiess es: einfach loslaufen, ohne festen Plan. Plötzlich standen wir vor dem Singapore Flyer. Da kaum Besucher anstanden, hatten wir eine Gondel ganz für uns allein
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Aussicht auf die Bay

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Teil der Formel 1 Strecke

Anschliessend gingen wir in Richtung Marina Bay Sands und besuchten den nahe gelegenen Cloud Forest.
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Cloud Forest, immer wieder ein Besuch wert

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Vorbei an den "Bäumen" ging es in in die Richtung der Central Area

Mein Magen war allerdings noch nicht ganz in der neuen Zeitzone angekommen. Er meldete sich erst nach 14 Uhr, als wir uns in der Nähe des Hawker Centers Lau Pa Sat befanden. Dieses hatte ich bereits zehn Jahre zuvor mit Ex+1 besucht und noch in recht guter Erinnerung.

Leider war an fast allen Ständen das, was ich gerne gegessen hätte, bereits ausverkauft. Trotzdem fand auch ich etwas Passendes, sodass wir gestärkt weiterziehen konnten. Danach ging es zurück ins Hotel für einen kurzen Mittagsschlaf. Später verpflegten wir uns in der Club Lounge und machten noch einen Spaziergang zur Bay. Kurz darauf ging unser erster voller Tag in Singapur zu Ende.

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Am nächsten Tag wollten wir etwas länger schlafen. Gegen Mittag fuhren wir mit der MRT in die Central Area an der Bay. Im 33. Stock eines Hochhauses befindet sich die Level 33 Brewery, die als höchstgelegene Brauerei der Welt gilt. Dort gab es eine tolle Auswahl, und wir probierten uns durch das Angebot.

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Einfach mal durch probieren

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Auch wenn das Wetter nicht mitspielte, die Aussicht aus der Brauerei ist trotzdem schön

Irgendwann kam der Hunger, und im Amoy Street Food Centre fanden wir etwas Passendes. Anschliessend schlenderten wir noch ein wenig durch Chinatown und besuchten den Buddha Tooth Relic Temple. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zum Hotel.
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Auf dem Weg sind auch an diesen Tempel vorbei gekommen und haben ein Blick riskiert

Den Abend begannen wir in der Club Lounge und setzten ihn anschliessend mit einem Singapore Sling in der Long Bar fort. Für mich war es der zweite Besuch dort; beim letzten Mal war die Bar noch nicht renoviert gewesen. Was sich nicht geändert hat, die Schalen der Nüsse wirf man immer noch über die Schulter auf den Boden und die Drinks sind fantastisch.

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Ansonsten passierte an diesem Tag nicht mehr viel und es ging irgendwann wieder die ca. 300m zurück ins Hotel

Unser letzter Tag in Singapur begann erneut mit einem tollen Frühstück.
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Danach ging es weiter nach Sentosa. Bei meinen bisherigen Besuchen hatte es noch nie für einen Abstecher dorthin gereicht.

Neben dem Fort aus dem Zweiten Weltkrieg besuchten wir auch die Rodelbahn, die ganz unterhaltsam war. Die Hitze war an diesem Tag allerdings kaum auszuhalten, so führen wir dann auch im laufe des Nachmittags zurück.
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Nicht der schönste Strand denn ich bisher gesehen habe, aber ganz oke.

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Aussicht von der Brücke wenn man das Fort besichtigen möchte

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Durch den Wald sieht man die Stadt

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Viele der Stellungen und Tunnels konnte man besichtigen.

Gegen Abend wurde es etwas angenehmer und wir konnten unseren reservierten Slot auf den Supertrees wahrnehmen. Diese einmal von oben zu erleben, war grossartig.
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Neben unzähligen Videos, entstanden auch einige Bilder.
Zu Fuss ging es dann wieder zum Hotel.....
 

Oban

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Tag 7 – Reise nach Hong Kong

Nach dem letzten Frühstück in der ClubLounge im Pullman packten wir die letzten Dinge zusammen und bestellten uns ein Grab zum Flughafen, rund um 10 Uhr trafen wir dort ein. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber auch hier habe ich in Erinnerung das wir extrem schnell in der Lounge in T4 waren. +1 war wohl noch ein wenig abwesend und wunderte sich, wieso wir jetzt in Richtung Lounge gingen. Bis sie dann mal auf ihre Boardkarte schaute und erstaunt bemerkte das wir auch nach HKG in Business fliegen.
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Teile der Cathay Pacific Lounge in SIN (T4)

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Geplant war der Abflug um die Mittagszeit, kurz nach 12 Uhr holte ich ein weiters Glas Champagner, der Flug wurde laufen verschoben.
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Viel Platz im A350 für die Beine am Fenster

Um ca. 13.15 Uhr wurde dann aber geboardet, ich hatte Seat 15K, +1 direkt eine Reihe dahinter auf 16K. Wir waren sicher schon 15-20 min im Flieger da wurden Menukarten verteilt, irgendwann nach 14 Uhr dann auch Welcomedrinks. Grund dafür das dies so lange ging war, dass wir noch immer am Boden standen aufgrund eines heftigen Gewitters in HKG.
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Cathay Pacific Signature Drink

Dies sollte dann auch noch länger so bleiben, ich fühlte mich bestätigt in meiner Entscheidung hier auch Business gebucht zu haben. Pushback war dann erst um 16 Uhr, also ca. 3 Stunden nach dem Einstieg in den Flieger und ehrlich gesagt war ich froh im BusinessSeat die Beine hochzulegen, statt in wie ursprünglich geplant, in der Eco zusätzliche 3 Stunden bei einem knapp 4 Stunden dauernd Flug zu sitzen.
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Essen gab nach dem Start dann auch

In der Luft ging es dann aber auf direktem Weg nach HKG, um 19.40 Uhr berührte der Flieger gemäss dem Timestamp auf dem Foto den Boden. Nach einer Flughafenrundfahrt mit dem Flieger bei Regen, ging es durch die Einreise mit dem Schnellzug direkt in die Central Station und danach mit einer weiteren Bahn noch zu unserem Hotel in der nähe der HK-University.


Bis wir dann auf unser Zimmer konnten, ging es noch ein kleines bisschen, da die Mitarbeiter am CheckIn nicht das Beste Englisch sprachen, was einige Wiederholungen benötigte, aber wir bekamen unsere Zimmerkarten dann noch.
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Wohnzimmer

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Schlafzimmer

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Bad

Das Zimmer war riesig, irgendwie kam schon fast ein schlechtes Gefühl auf, wenn man bedenkt das unser Bad wohl grösser war als einige Wohnungen in den Wohntürmen. Gleichzeitig war es auch noch recht günstig.

Da der Tag schon länger dauerte als gedacht, kauften wir uns in der Umgebung was zu Essen, ich glaube es ging zu McDonalds weil es dann irgendwann mal genug für den Tag war, danach ins Bett.