Erfahrungen mit Booking.com?

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Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
3.206
3.598
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Booking hat noch nie eine Mail mit Reaktionspflicht geschrieben. Versteh ich nicht
 

Porti

Erfahrenes Mitglied
31.12.2019
2.452
1.362
Doch. Ich sollte nun Flugnummern nachtragen. Habe es nicht über den Link in der Mail gemacht, sondern in der App. Da gab es diese Aufforderung auch.
 

pumuckel

Erfahrenes Mitglied
22.08.2010
2.469
1.229
Mittlerweile gebe ich bei Buchungsportalen nur noch eine unwichtige Reserve Email Adresse an, sowie eine Fake Handynummer. Leider braucht man gerade bei kleineren Booking Unterkünften gelegentlich die Kontaktaufnahme über WhatsApp.
Bei Online-Diensten habe ich noch nie meine Haupt-Adresse verwendet. Einigermassen sichere Haupt- und/oder Nebenadressen gibt es zum Beispiel bei Proton oder Infomaniak. Wenn man bei Proton seine Hauptadresse hat, kann man da auch verschiedene Zusatzadressen gestalten, die bei Missbrauch auch schnell wieder gelöscht sind.

Bei beiden wird auch verschlüsselt gespeichert, da haben nicht mal die Provider selbst Zugriff. Bei Infomaniak braucht es zum Erstellen eine gültige Handynummer, beim Namen kann man auch fantasievoll sein. Wenn ich mich richtig erinnere, braucht es bei Proton gar nichts.

Als Handynummer gebe ich meine Zweitnummer an, das geht heute ja einfach, weil fast alle Handys zwei SIM-Karten und/oder eSIM zulassen.
WhatsApp habe ich noch nie benutzt und das werde ich auch nie tun. Kontakaufnahme mit dem Hotel läuft immer im Booking-Konto.
Nutzt jemand Einmalkarten bei Booking mit Erfolg?
Wenn ich mich jetzt nicht komplett täusche, habe ich jeweils die Wegwerfkarte von Revolut benützt, falls doch nicht, mindestens eine, die ich nur online benütze und nach jeder Aktion wieder einfrieren kann. Physische Karten nutze ich nur physisch. Jedenfalls habe ich noch nie Karten online hinterlegt, damit ich mir das Abtippen der Nummer ersparen kann, ausser bei Uber, Bolt und Grab, da will ich trotzdem nicht vor jeder Fahrt die Nummer tippen, aber auch dort ist es eine reine Online-Karte, die ich bei Nicht-Gebrauch einfriere.
Handy-Zahldienste wie Gockel-Pay können auch einen gewissen Schutz bieten, da bekommt der Empfänger zwar das Geld, aber nicht die Kreditkartendaten. Dafür kann Gockel so noch mehr Daten sammeln und verkaufen. Und so sind die Kartendaten eben doch wieder hinterlegt, einfach an einem anderen Ort, und können gehackt werden. Ich würde sowas nicht verwenden, diese Firmen sind zudem noch im Ausland, keine Ahnung, ob man die überhaupt kontaktieren kann, wenn da fälschlicherweise Geld abhanden kommt, und ob es irgendeine Aussicht auf Rückerstattung gibt.

Allgemein fällt auf, dass viele Leute ziemlich fahrlässig mit ihren Bezahldaten umgehen. Ich kenne sogar welche, die bei den Karten die Kontaktlos-Funktion ohne Passwort aktiviert haben. So kann jeder mit einer gestohlenen oder gefundenen Karte einkaufen gehen.
 
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