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Hallo,
heute möchte ich Euch von meinen Erfahrungen von meiner Krim Reise erzählen.
Eigentlich sollte die Reise schon letztes Jahr durchgeführt werden, doch aufgrund von Terminschwierigkeiten, wurde die Reise um knapp 1 Jahr verschoben. Das wiederum führte doch zu ein paar Problemen, die mir letztes Jahr noch bewusst waren, dieses Jahr dann nicht mehr so, aber der Reihe nach.
Mein Flug sollte mit Aeroflot von DUS nach Moskau und weiter nach Simferopol gehen. Abflug morgens um 10. Ankunft Abends in Simferopol um 19 Uhr. Weiter sollte es dann mit einem Mietwagen gebucht über Check24 zur Küste zum 5 Sterne Hotel Mriya Resort gehen. https://mriyaresort.com/
Der Abflug in DUS verzögerte sich leider um satte 8 Stunden so das wir erst mit 13 Stunden Verspätung und am nächsten Tag in Simferopol angekommen sind. Laut Check24, verfiel damit meine Mietwagenbuchung da ich diesen nicht mehr am selben Tag abholen konnte. Nur mit Schwierigkeiten konnte ich dann noch über einen lokalen Anbieter eine neuen Mietwagen buchen. Dieser musste in Cash bezahlt werden.
Leider sind nur auf der Krim weiterhin keine Kreditkartenzahlungen, Geldabhebungen oder andere Geldtransfers möglich. Ich hatte mich zwar noch mit ausreichend Geld versorgt, aber der Mietwagen riss ein grosses Loch in meine Reisekasse.
Nur dank meines lokalen Geschäftspartner konnte ich ein "running out of money" verhindern.
Ich hatte es in der Tat nicht mehr auf dem Schirm das alles so schwierig auf der Krim ist.
Auch die Tatsache kein Handyempfang zu haben hat nicht gerade zu meinem Wohlbefinden beigetragen.
Glücklicherweise habe ich, nachdem sich mein Handy nicht ins lokale Netz einlockte, direkt eine russische Sim gekauft. Die jedoch erst mein Dolmetscher für mich aktivieren konnte. Auch der Glocalme versagt...
Alles in allem ein beklemmendes Gefühl....
Aber auf einer ganz tollen Halbinsel, die landschaftlich an der Küste einfach umwerfend ist. Alle Menschen die wir getroffen haben waren super freundlich und haben sich gefreut uns "Ausländer" zu begegnen.
Nur Autofahren gehört nicht zu den Stärken der lokalen Menschen
oder ich bin zu ängstlich.
Sowohl beim Boarding zur Halbinsel als auch beim Boarding von Simferopol nach St. Petersburg ist mir folgendes aufgefallen.
Nachdem meine Bordkarte eingescannt wurde, stand in dicker englischer und roter Schrift: " Do not board!" Erst nach hektischer Eingabe irgendwelcher parameter im System durfte ich dann den Flieger beschreiten. Bei meinem Kollegen das gleiche. Ich vermute mal das hat was mit den Einreisebeschränkungen oder mit den Sanktionen zu tun? Kann das jemand bestätigen?
Trotz meines beklemmenden Gefühls, der schwierigen infrastrukturellen Situation für Ausländer, ein ganz spannendes und landschaftlich schönes Land.
Kurz zum Mriya Resort, ein ganz tolles 5 Sterne Haus mit einem riesigen und wunderschönen japanischen Garten und einem angrenzenden Freizeitpark. Die Sicherheitsvorkehrungen waren sehr hoch, auch wenn nur begrenz sichtbar.
Bei Fragen rund zum Hotel oder zu anderen Themen kann ich gerne Auskunft geben.
Viele Grüße
Sascha
heute möchte ich Euch von meinen Erfahrungen von meiner Krim Reise erzählen.
Eigentlich sollte die Reise schon letztes Jahr durchgeführt werden, doch aufgrund von Terminschwierigkeiten, wurde die Reise um knapp 1 Jahr verschoben. Das wiederum führte doch zu ein paar Problemen, die mir letztes Jahr noch bewusst waren, dieses Jahr dann nicht mehr so, aber der Reihe nach.
Mein Flug sollte mit Aeroflot von DUS nach Moskau und weiter nach Simferopol gehen. Abflug morgens um 10. Ankunft Abends in Simferopol um 19 Uhr. Weiter sollte es dann mit einem Mietwagen gebucht über Check24 zur Küste zum 5 Sterne Hotel Mriya Resort gehen. https://mriyaresort.com/
Der Abflug in DUS verzögerte sich leider um satte 8 Stunden so das wir erst mit 13 Stunden Verspätung und am nächsten Tag in Simferopol angekommen sind. Laut Check24, verfiel damit meine Mietwagenbuchung da ich diesen nicht mehr am selben Tag abholen konnte. Nur mit Schwierigkeiten konnte ich dann noch über einen lokalen Anbieter eine neuen Mietwagen buchen. Dieser musste in Cash bezahlt werden.
Leider sind nur auf der Krim weiterhin keine Kreditkartenzahlungen, Geldabhebungen oder andere Geldtransfers möglich. Ich hatte mich zwar noch mit ausreichend Geld versorgt, aber der Mietwagen riss ein grosses Loch in meine Reisekasse.
Nur dank meines lokalen Geschäftspartner konnte ich ein "running out of money" verhindern.
Ich hatte es in der Tat nicht mehr auf dem Schirm das alles so schwierig auf der Krim ist.
Auch die Tatsache kein Handyempfang zu haben hat nicht gerade zu meinem Wohlbefinden beigetragen.
Glücklicherweise habe ich, nachdem sich mein Handy nicht ins lokale Netz einlockte, direkt eine russische Sim gekauft. Die jedoch erst mein Dolmetscher für mich aktivieren konnte. Auch der Glocalme versagt...
Alles in allem ein beklemmendes Gefühl....
Aber auf einer ganz tollen Halbinsel, die landschaftlich an der Küste einfach umwerfend ist. Alle Menschen die wir getroffen haben waren super freundlich und haben sich gefreut uns "Ausländer" zu begegnen.
Nur Autofahren gehört nicht zu den Stärken der lokalen Menschen
oder ich bin zu ängstlich.
Sowohl beim Boarding zur Halbinsel als auch beim Boarding von Simferopol nach St. Petersburg ist mir folgendes aufgefallen.
Nachdem meine Bordkarte eingescannt wurde, stand in dicker englischer und roter Schrift: " Do not board!" Erst nach hektischer Eingabe irgendwelcher parameter im System durfte ich dann den Flieger beschreiten. Bei meinem Kollegen das gleiche. Ich vermute mal das hat was mit den Einreisebeschränkungen oder mit den Sanktionen zu tun? Kann das jemand bestätigen?
Trotz meines beklemmenden Gefühls, der schwierigen infrastrukturellen Situation für Ausländer, ein ganz spannendes und landschaftlich schönes Land.
Kurz zum Mriya Resort, ein ganz tolles 5 Sterne Haus mit einem riesigen und wunderschönen japanischen Garten und einem angrenzenden Freizeitpark. Die Sicherheitsvorkehrungen waren sehr hoch, auch wenn nur begrenz sichtbar.
Bei Fragen rund zum Hotel oder zu anderen Themen kann ich gerne Auskunft geben.
Viele Grüße
Sascha