möchte ich nach der Ankunft in Lyon mit dem Zug nach hause fahren.
Der Zug um 10:04h nach Frankfurt ist wenige Minuten zu früh um den Anschluß zu bekommen.
Kann keinen einzigen weiteren Zug nach Deutschland finden. Möchte nicht in Paris das Terminal wechseln müssen.
Hat da jemand einen Tipp?
Das zeigt doch wieder mal, in was für einer Blase manche Forumskollegen hier leben. Viele, auch vergleichsweise junge Menschen zahlen überwiegt bar.Ich bin kein Rentner und habe durchaus Bargeld "am Mann". Zahle allerdings meistens mit irgendeiner Karte.
passiert (oft) im IC 149 nach der Grenze. Da haben die Schaffner*innen selbst keine Verbindung zur Zentrale in Berlin.
Noch was anderes: Seit wann gibt es keinen Alkohol mehr im Bordrestaurant? Wollte gestern schnell ein Bierchen zischen, da hiess es von der Bedienung, Alkohol dürfen sie gar nicht mehr ausschenken wegen Corona.
Viele, auch vergleichsweise junge Menschen zahlen überwiegt bar.
Auch zwischen Hamburg und Berlin, etwa nahe dem, was man früher "Zonengrenze" genannt hat, ...
Äh, nein, letztes Jahr im Sommer hatte ich hin und wieder ein Weizen im Zug. Ich vermute, der Ausschank wurde eher so gegen Ende des Jahres eingeschränkt.Die Frage hast du selbst beantwortet: seit Corona.
Denk mal über Dich hinaus. Die Bahn ist ein Massenverkehrsmittel. Aber die Bahn selbst schafft es offenbar auch nicht, so zu denken.
Hallo Luftikus, versuche Mal in den Niederlanden eine (Bahn-) Fahrkarte zu kaufen.
Nur weil es bei den Nachbarn so ist, muss bei uns ja nicht auch so sein.
Auf der Online-Karte steht es:Noch was anderes: Seit wann gibt es keinen Alkohol mehr im Bordrestaurant? Wollte gestern schnell ein Bierchen zischen, da hiess es von der Bedienung, Alkohol dürfen sie gar nicht mehr ausschenken wegen Corona.
Auf der Online-Karte steht es:
https://www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/monatsaktion.shtml
Vermutlich weil jemand, der Alkohol trinkt, anfängt zu singen und blubbern und fortlaufend Corona sabbert.
Was soll daran rückständig sein, mit Bargeld zu bezahlen? Haben halt nicht alle Leute den Geldbeutel voll mit Plastikkarten. Manche sogar bewusst keine, was ich grundsätzlich bewundernswert finde.Warum sollten wir so rückständig bleiben? Vielleicht wäre es auch an der Zeit den Zugang zu den Bahnhöfen einzuschränken, sodass man nur noch mit gültigen Fahrschein zu den Zügen kommt, wie bei unseren Nachbarn.
Ich brauche Mal eure Hilfe:
Wie bekannt möchte ich nach der Ankunft in Lyon mit dem Zug nach hause fahren.
Der Zug um 10:04h nach Frankfurt ist wenige Minuten zu früh um den Anschluß zu bekommen.
Kann keinen einzigen weiteren Zug nach Deutschland finden. Möchte nicht in Paris das Terminal wechseln müssen.
Ein Handy kann leer sein oder kein Netz haben. Dann ist man plötzlich Schwarzfahrer?
Im Nahverkehr muss man den Schaffner dazu aktiv aufsuchen und ihn um einen Fahrschein bitten. Hat dagegen der Schaffner selbst Dich erwischt, helfen kein Ausreden mehr.
Man wird's vermutlich genauso handhaben wie im DB-Nahverkehr. D. h. im Ausnahmefall (z. B. Automat defekt) gibt's Fahrscheine beim Schaffner.
Im Nahverkehr muss man den Schaffner dazu aktiv aufsuchen und ihn um einen Fahrschein bitten. Hat dagegen der Schaffner selbst Dich erwischt, helfen kein Ausreden mehr.
Nein. Wenn es am Bahnhof und im Zug keine (sonstige) Verkaufsmoeglichkeit gibt, sagt das Gesetz, dass die Fahrkarte bei der Kontrolle zu verkaufen ist.