Lufthansa - dies und das

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Lutz1

Erfahrenes Mitglied
21.12.2016
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1.272
Hatte ich bei LH noch nie, daß ich anstatt auf der LH Online check in Seite auf ner Airport Seite lande
 

Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
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LEJ
Lufthansa hat 24.8 Millionen F-Kunden? Verteilt aus 3.5 Sitze pro Flugzeug = 700.000 Flüge ???
Unabhängig deiner Rechnung🤣
Lasse einfach Kunden von LH, SQ, EK, TK und ein paar andere nach jeder Sitzklasse abstimmen, dann kommt die Wahrheit raus.
Bis auf ein paar LH Fanboys kennen alle das richtige Ergebnis.
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
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Suche nach "Teyssen" blieb ohne Ergebnis, also poste ich es mal hier in der Hoffnung, es wird nicht schon diskutiert...
Teyssen: Lufthansa verliert den Anschluss
Teyssen: Lufthansa "viel deutscher, als ich erwartet habe"

Teyssen will auch auf eine internationalere Lufthansa-Kultur hinarbeiten. "Lufthansa ist so viel deutscher, als ich erwartet habe", stellt Teyssen fest. "In keinem der Unternehmen, wo ich bisher gearbeitet habe, begegnete mir so viel deutsche Kultur und wird auch so wenig Englisch geredet."
Ich vermute mal kühn, AirFrance hat mindestens soviel Französische Kultur, und redet noch weniger English...

Zwei Drittel des "Turnaround"-Effekts will Lufthansa über Einsparungen erzielen, ein Drittel über Erlössteigerungen. Das Programm liege nach zwei Jahren voll im Soll, hieß es zuletzt von Lufthansa.

Teyssen sieht das offenbar nicht ganz so. Das Programm habe "noch nicht die Wirkung erbracht, die wir uns erhoffen", zitiert die "F.A.Z." aus dem Interview. Die Notwendigkeit "größerer Anstrengungen" schließe er daher nicht aus.
Also können wir uns auf die nächsten Serviceeinschnitte freuen?
 
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Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
Die Erkenntnis und Offenheit klingt soweit ganz gut. Ich finde auch, dass es manchmal was Provinzielles, fast schon Behördenmäßiges, hat. Man braucht genau solche Selbstkritik und Distanz, um das wieder ändern zu können. Die 70er LH, wenn man sich die 100-Jahre Rückblicke anguckt, etwa das Designbesteck und die Kleidung, war in vielen Elementen avantgardistischer und schicker, obwohl die heute durchaus eine ganz neue Flotte haben. Die Frage ist auch, welche globalere Zielgruppe man heute ansprechen will? Sowas wie Starlink ist ja schon mal sehr gut. Ich würde mich auch globaler aufstellen und mehr international mit der Konkurrenz vergleichen, weniger gegenüber dem eigenen Produkt von zuvor als Basis. Die Marke ist immer noch super, man kriegt es auch wieder hin.

Ein sehr großer LH-Pluspunkt war immer das dichte Netz mit guten Flugzeiten. Aber mir fehlen die Kurzstrecken extrem. Meine Routen sind nun anders und -gezwungenermaßen- oft non-LH. Man muss lange vorab anreisen und zu früh wieder aufbrechen. Mal sehen, wie das mit dem Ölpreis weitergeht? Ich finde auch EW mit allen ihren Hickups und Dienstleistern ist kein voller Ersatz für LH und oft eher zu teuer.
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
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Ein sehr großer LH-Pluspunkt war immer das dichte Netz mit guten Flugzeiten. Aber mir fehlen die Kurzstrecken extrem. Meine Routen sind nun anders und -gezwungenermaßen- oft non-LH. Man muss lange vorab anreisen und zu früh wieder aufbrechen.
Genau da befürchte ich werden die "größeren Anstrengungen" die ohnehin schon sehr schlechte Situation weiter verschlechtern.
Für viele meiner Standardziele funktioniert LH und sogar LHG inzwischen nicht mehr, oder nicht mehr organisatorisch tragbar (zwei zusätrzliche Reisetage pro Meeting).

Die Erkenntnis und Offenheit klingt soweit ganz gut. Ich finde auch, dass es manchmal was Provinzielles, fast schon Behördenmäßiges, hat.
Man könnte es auch familiär nennen, die MA waren Stolz "Hanseaten" zu sein. Das muss nicht schlecht sein, solange es nicht betriebsblind und träge macht.
Nur wer zu seiner Firma steht, wer seinen Job wirklich liebt kommt im Kundenkontakt auch positiv rüber. Man darf sehr kundennahe Dienstleistung nicht mit anonymer Produktion vergleichen. Auch wenn z.B. SAP das anders sieht, Diensteistungen sind keine Produkte. Einen Kunden einzuschecken ist etwas anderes, als einen Sensor zusammenzuschrauben.
 
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Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
SAP war mal alleine für die Autoherstellung gedacht. Kein Wunder, dass darin alles als Produktionsprozess eingeordnet werden muss. Dann wird der Kunde "bearbeitet".
 
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Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
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Einige kroatische Airports verwenden ausnahmslos für alle Airlines ihr eigenes kroatisches Departure Control System namens NIKO. Der Webcheckin läuft dann auf der Airport bzw. NIKO Seite.
Soweit, so klar. Die Frage ist aber, warum gerade in Kroatien die Airlines beim CI keine Kompetenz haben. Und welchen Nutzen für Kunde und Airlines das haben soll.
 

SF340

Erfahrenes Mitglied
16.12.2023
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Soweit, so klar. Die Frage ist aber, warum gerade in Kroatien die Airlines beim CI keine Kompetenz haben. Und welchen Nutzen für Kunde und Airlines das haben soll.
Die Frage stellt sich eigentlich nicht. An den fraglichen Flughäfen in Kroatien ist das Handling monopolistisch und wird vom Flughafen durchgeführt. Durch den Verzicht auf airline-eigene Systeme spart man sich den Trainingsaufwand für und jeder Mitarbeiter ist flexibel für jede Airline einsetzbar. Das ist an den Küstenairports mit vielen verschiedenen Airlines ein echter Vorteil.
 
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