Zeiten des "billigen SEN" definitiv vorbei?

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no_way_codeshares

Guest
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Wir haben dieses Thema ja im Grunde in seinen unterschiedlichen Ausprägungen schon in vielen Threads diskutiert, aber dann oft aus dem Blickwinkel persönlicher Betroffenheit und mit gegenseitigen Totschlagargumenten (auch von mir).
Aber so viele gründlich durchdachte Analysen aus Sicht derer, die um den Status kämpfen müssen oder diesen zu verlieren bereit sind und auch aus Sicht derer, die das Ende der SEN-Inflationierung begrüssen, habe ich bislang im Forum noch nicht gelesen. Danke Euch!
 

ExitRow

Aktives Mitglied
06.02.2014
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FRA
Für jemanden der fast jede Woche fliegt, aber hauptsächlich innerdeutsch, muss ich sagen, dass M&M kaum das richtige Programm zum Sammeln ist. Durch kurzfristiges Buchen (nicht anders möglich) sind häufig nur noch teurere Buchungsklassen (H-Y) zu Preisen 500€+/Woche verfügbar. Trotzdem werde ich wohl auch dieses Jahr den SEN nicht schaffen. Klar bin ich aufgrund der Häufigkeit des Fliegens und der damit verbundenen häufigen möglichen Nutzung von Statusvorteilen, zudem ohne großer Airline-Alternativen von FRA aus, auch nicht der entscheidende Kunde für LH. Wenn man sich aber überlegt wieviel Umsatz (ich weiß darum geht es nicht) man generiert, etwas traurig stets FTL zu bleiben.
 

MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
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Wien
... Interessant ist die Aussage von rcs, dass viele Kunden gerade aufwachen. Mal sehen, was uns die nächsten Monate bringen!

Also in meinem persönlichen Bekanntenkreis habe ich viele, die schon bisher nur mit "kratzen und beißen" den FTL oder den SEN bekommen haben. Und seit der Änderung einfach noch mehr "kratzen und beißen". Bis hin zu solchen, die sich 2013 requalifiziert haben, und schon im Jänner 2014 mit "quasi-MRs" begonnen haben, weil es ja jetzt "schwieriger" wird. Ich denke die Personengruppe, die rcs anspricht (vor also jene, die bisher schon auf ein RB gesetzt haben, das meilenoptimiert bucht und somit 1,25 bis 2 Meilen aus einer Meile rausgeholt hat) ist ein für LH verschwindend kleiner Teil. Und so lange dieser Teil sich auch nochmals in die Gruppe "mach ich *A und FTL" und "zahle privat auf, um SEN zu bleiben" teilt, geht LH damit kein Geld verloren. Im Gegenteil, MM kassiert noch von *A für die Lounge und geflogen wird trotzdem LH ...
 

MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
10.555
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Wien
Für jemanden der fast jede Woche fliegt, aber hauptsächlich innerdeutsch, muss ich sagen, dass M&M kaum das richtige Programm zum Sammeln ist. Durch kurzfristiges Buchen (nicht anders möglich) sind häufig nur noch teurere Buchungsklassen (H-Y) zu Preisen 500€+/Woche verfügbar. Trotzdem werde ich wohl auch dieses Jahr den SEN nicht schaffen. Klar bin ich aufgrund der Häufigkeit des Fliegens und der damit verbundenen häufigen möglichen Nutzung von Statusvorteilen, zudem ohne großer Airline-Alternativen von FRA aus, auch nicht der entscheidende Kunde für LH. Wenn man sich aber überlegt wieviel Umsatz (ich weiß darum geht es nicht) man generiert, etwas traurig stets FTL zu bleiben.

Verstehe ich nicht?

fast jede Woche fliegen > 40 returns, nehmen wir an 3 Segmente im Schnitt pro Return > 120 Segmente
H bis Y > ergeben also im Schnitt 750 Meilen + Exec (Basis: "nur innerdeutsch")
> sind also gute 112.000 Meilen

Sprich da ist also noch "Luft", selbst wenn es nur 110 Segmente wären ...
 

rcs

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06.03.2009
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Innerdeutsch in G, H, M, U gibt 500 Meilen + Executive Bonus = 625 Meilen pro Segment.
Umsteigeverbindungen sind dort unwahrscheinlich, ergo 1250 Meilen pro R/T als FTL/SEN.

Erfordert somit satte 80 Round-Trips pro Jahr zum Erreichen des SEN, wenn man nur innerdeutsch fliegt und die höheren Mid-Eco-Buchungsklassen bucht.
 

LHFan

Erfahrenes Mitglied
13.06.2011
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Verstehe ich nicht?

fast jede Woche fliegen > 40 returns, nehmen wir an 3 Segmente im Schnitt pro Return > 120 Segmente
H bis Y > ergeben also im Schnitt 750 Meilen + Exec (Basis: "nur innerdeutsch")
> sind also gute 112.000 Meilen

Sprich da ist also noch "Luft", selbst wenn es nur 110 Segmente wären ...

MisterG woher kennst du denn das Flugverhalten von ExitRow? Nimm es doch einfach wie er schreibt, anstatt zu interpretieren.
 

MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
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Wien
MisterG woher kennst du denn das Flugverhalten von ExitRow? Nimm es doch einfach wie er schreibt, anstatt zu interpretieren.

Hier interpretiert jeder > Warum sollte ich nicht interpretieren
Ich habe das als Textangabe gesehen und umgerechnet. Und mich (Hinweis H-Y) an die Angaben gehalten. Und noch 100% innerdeutsch gerechnet.

Das da sofort Gegenreden und Nachfragen kommen, war mir klar.

Ich möchte nur aufzeigen, dass man
> entweder deutlich weniger fliegt, als man selbst denkt ("fast jede Woche" ist das Gefühl, aber maximal 2x im Monat dann doch eher die Tatsache)
> man doch deutlicher "niedrigere Buchungsklassen" bucht als man annimmt (war halt nur einmal Y dabei, und doch ganz schön oft S ...)
> usw.

Damit meine ich nicht ExitRow, sondern nur ganz allgemein die hier immer wieder geäußerten Statements der "Vielflieger".

Das man mit Buchungen in den billigsten Klassen innerdeutsch nicht mehr SEN wird ist mir auch klar > man scheitert ja schon alleine daran, so viele Flüge über die Website von LH fehlerfrei zu buchen!
;)
 
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rcs

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06.03.2009
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MisterG, nimm einfach mal meine Meilenberechnung, dann siehst Du, dass Du hier daneben liegst.

Selbst wenn Du jetzt statt M/H/U mal noch das eine oder andere Segment in Y/B mit in dem Mix wirfst, rein innerdeutsch brauchst Du deutlich mehr als nur einen Round-Trip pro Woche, um den SEN bei einem durchschnittlichen Flugverhalten in der Economy Class zu erreichen.

Und auf der Langstrecke (siehe mein Beitrag von gestern) kann es gut sein, dass 10-12 Langstreckenflüge pro Jahr nicht ausreichen.

Wenn Du bei so vielen Flügen pro Jahr nicht ernsthaft von einem Vielflieger sprichst, dann fällt mir nicht mehr viel ein...
 

ExitRow

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06.02.2014
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FRA
rcs trifft es mit der Rechnung schon ziemlich genau. Von FRA kann innerdeutsch glücklicherweise fast alles direkt angeflogen werden, d.h. keine Umsteigeverbindungen. MisterG hat natürlich recht, innerhalb eines Jahres sind bestimmt auch mal Buchungsklassen mit nur 250 Meilen dabei, 125 dagegen nie, da nicht umbuchbar. Auf den Rennstrecken nach MUC, TXL und HAM allerdings zu den normalen Geschäftszeiten (früh hin, spät zurück) min. 500 Meilen/Segment. Wenn man vielleicht als Mittelwert 1.000 Meilen/Flug (schon inkl. Executive Bonus) annimmt und dann 40 Wochen fliegt (jeweils Hin- und Rückflug, sprich zwei Segmente), kommt man bei 80.000 Meilen raus.
Viel fliegen tut man damit nach meinem Verständnis schon. Ob dieses Flugverhalten nun der klassische Vielflieger (setzte ich hier mal mit SEN gleich) oder eher der "Häufigkeitsflieger" (Segmente-FTL) ist, hat LH ja bereits entschieden.
 
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chris-99

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08.03.2009
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rcs trifft es mit der Rechnung schon ziemlich genau. Von FRA kann innerdeutsch glücklicherweise fast alles direkt angeflogen werden, d.h. keine Umsteigeverbindungen. MisterG hat natürlich recht, innerhalb eines Jahres sind bestimmt auch mal Buchungsklassen mit nur 250 Meilen dabei, 125 dagegen nie, da nicht umbuchbar. Auf den Rennstrecken nach MUC, TXL und HAM allerdings zu den normalen Geschäftszeiten (früh hin, spät zurück) min. 500 Meilen/Segment. Wenn man vielleicht als Mittelwert 1.000 Meilen/Flug (schon inkl. Executive Bonus) annimmt und dann 40 Wochen fliegt (jeweils Hin- und Rückflug, sprich zwei Segmente), kommt man bei 80.000 Meilen raus.
Viel fliegen tut man damit nach meinem Verständnis schon. Ob dieses Flugverhalten nun der klassische Vielflieger (setzte ich hier mal mit SEN gleich) oder eher der "Häufigkeitsflieger" (Segmente-FTL) ist, hat LH ja bereits entschieden.

In Deinem Fall würde den FTL über Segmente bei LH machen und einen *G bei A3 oder TK.
 

LHFan

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13.06.2011
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In Deinem Fall würde den FTL über Segmente bei LH machen und einen *G bei A3 oder TK.

"Lösungen" gibt es ja bei den meisten - ich finde es nur erschreckend wie LH in der Zwischenzeit "Vielflieger" definiert. Egal ob du 80 Mal im Jahr im Flugzeug sitzt, oder über 100.000 Meilen fliegst - in den Augen von LH bist du damit nur eine Zitrone.
 

Matzinger

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19.06.2010
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HAM, LAS, SIN
"Lösungen" gibt es ja bei den meisten - ich finde es nur erschreckend wie LH in der Zwischenzeit "Vielflieger" definiert. Egal ob du 80 Mal im Jahr im Flugzeug sitzt, oder über 100.000 Meilen fliegst - in den Augen von LH bist du damit nur eine Zitrone.

Ein Vielflieger ist jemand, der viel fliegt. SEN und HON wird man aber nur, wenn man zusätzlich noch viel dafür bezahlt. Würde es keine Kunden abschrecken, könnte man Miles & More getrost in "Vielzahlerprogramm" umbenennen. :D
 

LHFan

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13.06.2011
2.196
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Ein Vielflieger ist jemand, der viel fliegt. SEN und HON wird man aber nur, wenn man zusätzlich noch viel dafür bezahlt. Würde es keine Kunden abschrecken, könnte man Miles & More getrost in "Vielzahlerprogramm" umbenennen. :D

Das war eben mal anders, aber das Programm entstand auch zu einer Zeit in der man bei den Airlines wohl anders kalkulieren konnte.
 
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Matzinger

Erfahrenes Mitglied
19.06.2010
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HAM, LAS, SIN
Das wird jetzt aber die Frage nach Henne und Ei.

Was war zuerst: Der Übermaximierer oder der Sparzwang?

Das Internet und die Kerosinkosten dürften den größten Anteil am Sparzwang haben. Die Kunden buchen heute selbst und haben absolute Preistransparenz und das hat natürlich Auswirkungen wie das der Kunde untreu wird.
 

rcs

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06.03.2009
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Weder noch.

Ist zwar mittlerweile zum "Running Gag" geworden, den Kreis der skrupellosen Schnäppchenjäger immer als Begründung anzuführen, aber er macht nur einen extrem niedrigen Prozentsatz aus. Und der Sparzwang ist letztlich nur ein Effekt, aber nicht die Ursache.

Das Problem liegt im System - Airlines arbeiten mit extrem niedrigen Margen, die wenig Spielraum zum Agieren lassen. Gleichzeitig haben sie ein Produkt, dass ein nicht verlängerbares Haltbarkeitsdatum hat - fliegt der Sitz leer, kann er ein für alle Mal nicht wieder verkauft werden.

Der einzige hier wohl wirklich zutreffende Begriff, ist die "Shareholder Value".

Das Konzept, das Marketing und teilweise auch der Suchtfaktor der Vielfliegerprogramme waren die letzten Jahre insgesamt sehr erfolgreich, und der Erfolg hat die Airlines eingeholt bzw. überrollt. Ein Schema, dass eben auch die sogenannten "Aspirational Awards" (=Business und First Class bei den Airlines, Luxushotels bei den Hotelketten) als Karotte präsentiert, hat natürlich eine entsprechende Anziehungskraft. Und jeder, der rechnen kann und dem es nicht zu blöd ist nachzurechnen schaut natürlich, wo die Benefits am Besten sind (und sucht danach teilweise - wie von den Programmen gewollt - die Leistungsträger aus).

Im Rahmen der "Shareholder Value" ist es nun problematisch, wenn Kundengruppen die zu vollen 100% nach "Best Buy" gehen, am Ende auch in den vollen Genuss dieser "Aspirational Awards" kommen, da die notwendige Mischkalkulation dabei dann nicht mehr aufgeht. Aus diesem Grund haben Hotelketten die "Promotional Free Night Awards" aus Sonderangeboten vielfach eben jetzt auch auf die unteren Hotelkategorien beschränkt und das Einlösen in den Top-Häusern der Ketten unterbunden (Hyatt gängigerweise bis Kategorie 4, Starwood gängigerweise bis Kategorie 5, ...). Und aus diesem Grund wandelt sich eben auch die Welt der Vielfliegerprogramme - in der Lufthansa-Welt heißt es seit 2012 erst einmal, dass die "Ticketwertigkeit stärker berücksichtigt" wird, Delta ist bereits in der Welt des Revenue-basierten Vielfliegerprogramms angekommen, das ab 01.01.2015 eingeführt wird und die Welt der Vielfliegerprogramme nachhaltig verändern wird.

Jeff Smisek wurde bei der letzten Vorstellung der (nicht wirklich guten) Finanzzahlen von United direkt darauf angesprochen, warum United noch nicht wie Delta die am besten zahlenden Kunden belohnt und die quasi "austauschbaren" preissensitiven Kunden nicht mehr so stark im Mileage Plus Programm begünstigt. Die Antwort dürfte in den nächsten Wochen folgen, im Rahmen der "Shareholder Value" wird United nachziehen müssen und das Vielfliegerprogramm ebenfalls auf ein Revenue-Based-Model umstellen.

Weder der Übermaximierer noch der Sparzwang sind das ausschlaggebende Kriterium - die Branche sucht nach Modellen, die "richtigen" = gut zahlenden Kunden zu belohnen.
 
T

Tahoma

Guest
„Täglich grüßt das Murmeltier“ …oder jedes viertel Jahr stellen ensetzte Vielflieger fest, dass nunauch sie von den letzten Enhancements der LH betroffen sind.


Es ist absolut verständlich, sichdarüber zu ärgern mit den bereits erwähnten von 80 innerdeutschten oder den 12 järlichen Langstrechenflügen in whY nicht wie bisherden SEN zu erlangen, der das ein oder andere Benefit bietet, die Zeitrund um Airport und Röhre ein weniger netter zu machen.


Ein innerdeutschter Pendler istallerdings mit dem FTL auch nicht schlecht bedient, auch im Vergleichzu anderen Programmen, wenngleich innereuropäisch sicherlich wenigerwert, wobei hier evtl. durch die Umstellung auf 4U ein fremder *Gnichts helfen würde.


Mei Money ähm Miles&More fehlt imGegensatz zu anderen Programmen eben eine Hürde, die mit wenigerMeilen / Segmenten schon einen *G ergeben und darüber hinaus erstnoch weitere Elite-Level mit speziellen Vorteilen anbieten (TK, UA …)durch 50.000/ 60.000 Meilen, 60 Segmente / 90 Segemente etc.
Die Frage ist allerdings, was der einoder andere Reisende tun kann, wenn er an gewisse Budget- oderReiserichtlinien, genauso aber aufgrund seines Heimatflughafens oderStreckenangebotes an LH und ihre schönen Töchter gebunden ist?Allianzwechsel ist nicht immer sinnvoll oder möglich, aber in derSchlange stehen, an der der man früher noch vorbeigehen konnte,trägt auch nicht zur Erheiterung bei.


Die Gedanken und Statements diesesThreads knüpfen ja auch an das LH-Kamingespräch aus dem vergangenenJahr an (auf dessen Zusammenfassung nicht wenige immer noch warten),wo eben genau das vorgerechnet wurde „mit x-Flügen früher lockerSEN und nun nur noch FTL mit Kür“. Vielleicht schaltet LH hier jadoch noch irgendwann um und kreiert ein Elite-Level zwischen FTL undSEN mit *G-Status und schickt diese dann alle in die „neuen“ C/*G-Lounges.


whY not?
 
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Matzinger

Erfahrenes Mitglied
19.06.2010
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HAM, LAS, SIN
Weder der Übermaximierer noch der Sparzwang sind das ausschlaggebende Kriterium - die Branche sucht nach Modellen, die "richtigen" = gut zahlenden Kunden zu belohnen.

Aber der Korridor genau diese gut zahlenden Kunden abzugreifen wird doch immer schmaler. Die F wird rausgeworfen oder reduziert, die Business Class Angebote sind für mich gefühlt deutlich attraktiver geworden in den letzten Monaten und das Rennen um die besten Kabinen (was mit hohen Investitionen gleichzusetzen ist) hat auch deutlich Fahrt aufgenommen.

Eigentlich lässt sich da doch nur noch Geld verdienen mit Y-Flügen in der Ferienzeit, C-Flügen in der Nicht-Ferienzeit und kurzfristigen Buchungen, oder?
 

honk20

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19.05.2011
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status mit ftl bzw der anderen airlines hin oder her...was macht der FastTrack den wirklich für einen Zeitersparnis ? 10-15 min maximal....denke das ist verkraftbar....Gefühlt in FRA morgens gibts keinen vorteil...da steht man als Umsteiger auch ziemlich lange selbst in der FastTrack
 
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embraer

Guest
Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Thema eine so grosse Beteiligung erfährt... offensichtlich bin ich nicht der einzige, der unter der aktuellen Situation "leidet"... Vielen Dank an alle für die interessanten Beiträge!

Ich habe aber noch eine Frage...

die Lücke ist mit überschaubaren Mehrkosten (und adäquatem Komfortgewinn) allerdings z.B. durch die Option von preislich mittlerweile recht erschwinglichen Leisure-Tarifen in der First Class geschlossen worden (bis zu rund 75.000 Meilen für ca. 4500 EUR).

Kann mir bitte jemand sagen, wo ich so etwas buchen kann?