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Hallo zusammen,
ich kann den AG durchaus verstehen. Auch wenn er dafür nicht gerade den besten Weg gewählt hat. Ich bin und war immer dafür, dass ich die Meilen, die ich dienstlich erflogen habe, auch dienstlich verwende. (Ticketkauf, Upgrade ...)
Ich bin aus Stuttgart und habe viele Bekannte und Freunde die beim "Stern" beschäftigt sind. Ich finde es schon sehr grenzwertig, wenn man dienstlich Meilen sammelt, um sie dann bei einer privaten Ferienreise zu verjucken. Das hat nichts mit Kompensation zu tun !! Warum lässt man dem Unternehmen dann nicht die Gelegenheit einen "Economy"-Flug zu buchen, den man dann mit den dienstlich erflogenen Meilen upgraden kann. Dann kommt man entspannt bei seinem Termin an und gibt dem Unternehmen auch einmal etwas zurück, für das es früher schon bezahlt hat. Dass gerade Konzern-Mitarbeiter eine andere Denke haben, kann ich aus "Stern"-Gründen nachvollziehen. Das ist einfach einen andere Unternehmeskultur. Da wird das Ehepartnerprogramm (günstige Automiete/-leasing) genauso verteidigt, wie eben die Tatsache, dass man für das Unternehmen gesammelte Meilen privat abfeiern darf. Diskutieren darüber kann man mit den MAs in der Regel nicht. Hat keinen Zweck!
Ich fliege 90% dienstlich und setze meine Meilen dafür auch ein. Jene Meilen, die ich privat erflogen habe, habe ich mir notiert und kann sie dann evtl. bei Gelegenheit nutzen. Ein Geben und Nehmen ... das auf Vertrauen basiert. Bei mir klappt es !