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AB Top Bonus: Namensänderung aufgrund einer Hochzeit

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Ich frage mich hier immer wieder, wieso im 21. Jahrhundert sich jemand einen derartigen Aufwand bereitet, nur wegen einer Heirat plötzlich einen anderen Nachnamen anzunehmen.
 
Ich frage mich hier immer wieder, wieso im 21. Jahrhundert sich jemand einen derartigen Aufwand bereitet, nur wegen einer Heirat plötzlich einen anderen Nachnamen anzunehmen.

Hätten wir das mal gemacht! Was glaubst du, was es für Schwierigkeiten gibt, bei zwei verschieden Namen.

Dafür gibt es sogar in der Behördensprache einen Fachausdruck "Hinkender Nachname". :thumbsdown:

Z.B. verhindert diese Tatsache die Einbürgerung meiner +1. Sie hätte dann zwei Reisepässe mit verschieden Namen und das laßt unsere Landesbehörde nicht zu.
 
Sogar die Standesämter geben den Rat, die Hochzeitsreise mit altem Pass zu machen und erst danach alles umzuschreiben.
 
Sogar die Standesämter geben den Rat, die Hochzeitsreise mit altem Pass zu machen und erst danach alles umzuschreiben.

Die Hochzeitsreise haben wir schon hinter uns mit dem alten Namen und alten Pass, als der neue Pass kam hat unser Rathaus die alten einbehalten und entwertet.
Aber ich hätte nie gedacht das eine Namensänderung so ein Aufwand ist.
 
... Aber ich hätte nie gedacht das eine Namensänderung so ein Aufwand ist.

???
:confused:
???

Was den sonst? Ich verstehe das sogar - schlussendlich ist ja eine Namensänderung das Einschneidenste, was passieren kann.
Da kann ich kein Flag in den Stammdaten setzen und alles ist klar.
Das geht bei "verstorben" oder "verschollen".

Da hängt einfach viel drann, vor allem seitdem man sich entschieden hat den Geburtsnamen nicht mehr in den Dokumenten zu führen. Da hieß es dann "Frau X, geborene Y".
 
???
:confused:
???

Was den sonst? Ich verstehe das sogar - schlussendlich ist ja eine Namensänderung das Einschneidenste, was passieren kann.
Da kann ich kein Flag in den Stammdaten setzen und alles ist klar.
Das geht bei "verstorben" oder "verschollen".

Da hängt einfach viel drann, vor allem seitdem man sich entschieden hat den Geburtsnamen nicht mehr in den Dokumenten zu führen. Da hieß es dann "Frau X, geborene Y".

Bitte, wo genau ist hier denn nun der große Aufwand? Letzten Endes ist es eine Eingabemaske bei den Stammdaten und das wars. So ein riesiger Aufwand wie manche hier tun, ist das nun wirklich nicht.

Was ist für die Airline letzten Endes wohl mehr Aufwand und kostenintensiver? Mehrfache Telefonanrufe, E-Mail-Anfragen, usw. beantworten oder einfach den (in diesem Fall wirklich simplen) Kundenwunsch erfüllen und damit auch noch die Kundenzufriedenheit erhöhen? Na? Was macht wohl mehr Sinn?
 
Ich glaube, es geht hier eher um den allgemeinen Aufwand. Wo man überall Kopien von Heiratsurkunde, neuem Perso etc. einreichen muss ... Paypal, ebay, Kreditkarten, Versicherungen, eventuell Energieversorger und und und. Und dann wird +1 nach dem Führerschein im Ausland gefragt, der in Deutschland normalerweise nicht umgeschrieben wird und man hat das nächste Drama an der Backe und soll erklären. Auch die Einreise in SIN tut sich jedesmal schwer, die Namen zuzuordnen und fragt nach, unter welchem Namen früher eingereist wurde, ob das Häkchen nicht anders zu setzen ist etc.
 
Bitte, wo genau ist hier denn nun der große Aufwand? Letzten Endes ist es eine Eingabemaske bei den Stammdaten und das wars. So ein riesiger Aufwand wie manche hier tun, ist das nun wirklich nicht.

Was ist für die Airline letzten Endes wohl mehr Aufwand und kostenintensiver? Mehrfache Telefonanrufe, E-Mail-Anfragen, usw. beantworten oder einfach den (in diesem Fall wirklich simplen) Kundenwunsch erfüllen und damit auch noch die Kundenzufriedenheit erhöhen? Na? Was macht wohl mehr Sinn?

Meine Aussage bezog sich nicht auf den Aufwand, den eine Airline hat.
:idea:
 
Kann meine Schwägerin nur ein Lied von singen.

Hallo Chrini1,

ich bin nicht deine Schwägerin!

(Meine +1 (seit über 40 Jahren mit mir verheiratet, nein, nicht in Las Vegas) ist die ledige Mutter meiner Plagen. Vielleicht wäre es anders, wenn wir in D geheiratet hätten.

Ich habe aber in innerer Eingebung die Kinder nicht auf dem Konsulat angemeldet, obwohl zwingend vorgeschrieben.

Man macht auch Mal etwas richtig :thumbsup:
 
Steht denn Irgendwo, dass es 75 € kostet ?
(abgesehen von der Email?)

airberlin verweist doch sonst immer auf die AGB / ABB und da steht "In Ausnahmefällen können Namenskorrekturen (z.B. bei Tippfehlern oder nach Heirat) telefonisch über das Service Center » vorgenommen werden. Dies setzt voraus, dass der Flug noch nicht eingecheckt wurde." von Kosten steht da nichts, auf der Fee`s Seite steht auch nichts.

Das würde ich mal ausdiskutieren.

Ich hab dieses Jahr auch einige EU Flüge die "wir" auf beide Namen (Vorname NachnameNEU / NachnameALT) gebucht haben. Bisher hat es keinen Interessiert.
In unserem Fall steht jedoch die hinkende Namensführung im Pass, so dass wir beiden Namen Vorzeigen könnten.
Mit Meilen ist nur blöd ;-) die müssen alle nachkreditiert werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Juhuuu ein neuer Mitarbeiter antwortet mir :D das klappt schonmal wenn man mit einer anderen Emailadresse schreibt. Leider aber mit dem gleichen Ergebnis

Bei Änderung der Flugbuchung wird eine Gebühr in Höhe von 75.00 Euro berechnet. Zur Abrechnung der Gebühren benötigen wir Ihre Bankverbindung (Kontonummer, Bankleitzahl und BIC). Abbuchungen sind für uns von Bankkonten aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden möglich.
 
Juhuuu ein neuer Mitarbeiter antwortet mir :D das klappt schonmal wenn man mit einer anderen Emailadresse schreibt. Leider aber mit dem gleichen Ergebnis

Hab ich doch gesagt. Würde ich aber uach mit Verweis auf deren eigenen AGB ausdiskutieren oder alternativ einfach zum Flughafen gehen mit Heiratsurkunde. Hab meine Zweifel, dass das wirklich große Probleme macht.
 
Bei den ganzen Beschäftigen der Hotline (auch mit anderer Email) sind mittlerweile die 75€ mehr als gerechtfertigt... :eek:

Das würde ja einen Stundenlohn von 900€ bedeuten für einen Callcenter Mitarbeiter, wenn man von 5 min. Arbeit ausgeht.
Als Airline würde ich mir wohl wünschen das die Callcenter Mitarbeiter mit Namensänderungen Voll beschäftigt sind.
 
Hab ich doch gesagt. Würde ich aber uach mit Verweis auf deren eigenen AGB ausdiskutieren oder alternativ einfach zum Flughafen gehen mit Heiratsurkunde. Hab meine Zweifel, dass das wirklich große Probleme macht.

Ich versuche es später nochmal telefonisch und wenn das nicht hilft werde ich es auch so machen, ich kann mir auch nicht vorstellen das man uns Probleme macht. Es sei denn AB will an so etwas richtig Kasse machen, dann kommen die mit noch höheren Forderungen, weil ich ja schon eingecheckt bin :blah:
 
Ich verstehe den Ärger nicht. Bei Namensänderungen wg. Heirat:
1) Mit richtigem Namen buchen
2) Mit altem Namen buchen und Heiratsurkunde mitnehmen. Mädchenname steht ja übrigens auch im Ausweis.

Beides gemacht und keine Probleme damit gehabt.

Bitte mit dem AB Bashing aufhören. AB erlaubt als eine der wenigen Airlines einen Namechange. Die Gebühr soll davon abhalten, dass man Tickets einfach weiterverkaufen kann.

Flieg einfach ohne Änderung und gut ist.
 
Im Pass meiner Frau steht auch noch ihr Mädchenname. Interessiert keinen auf welchen Namen die Tickets laufen. Nicht einmal bei unserer nicht regelkonformen UK Einreise hat es jemanden gestört, dass das Flugticket, und damit auch die vorab Übermittlung der Daten, auf einen anderen Nachnamen ausgestellt wurde als im Pass steht.
 
Ich verstehe den Ärger nicht. Bei Namensänderungen wg. Heirat:
1) Mit richtigem Namen buchen
2) Mit altem Namen buchen und Heiratsurkunde mitnehmen. Mädchenname steht ja übrigens auch im Ausweis.

Beides gemacht und keine Probleme damit gehabt.

Bitte mit dem AB Bashing aufhören. AB erlaubt als eine der wenigen Airlines einen Namechange. Die Gebühr soll davon abhalten, dass man Tickets einfach weiterverkaufen kann.

Flieg einfach ohne Änderung und gut ist.

Also ein Namechange im Sinne des Ticketing ist es m.E. ja garnicht. Es fliegt immer noch die gleiche Person. Nur hat sich ihr juristischer Name aufgrund eines nachvollziehbaren Umstands geändert. Die ganze Namechange-Gebührenregelung zielt doch eigentlich darauf ab, dass man nicht beliebig andere Personen auf das selbe Ticket ein- und umträgt. Also ich würde die 75 EUR nicht bezahlen.
 
Also ein Namechange im Sinne des Ticketing ist es m.E. ja garnicht. Es fliegt immer noch die gleiche Person. Nur hat sich ihr juristischer Name aufgrund eines nachvollziehbaren Umstands geändert. Die ganze Namechange-Gebührenregelung zielt doch eigentlich darauf ab, dass man nicht beliebig andere Personen auf das selbe Ticket ein- und umträgt. Also ich würde die 75 EUR nicht bezahlen.

ich auch nicht!
 
Habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich denke du musst dir keine Sorgen machen.

Ich hatte das letzten Monat mit meiner Frau.
Sie ist Ukrainerin und Ihre Pässe liefen noch auf den Geburtsnamen.
Ticket Bremen - Kiew - Bremen bei LH auf Geburtsnamen gebucht.
In der Ukraine dann neue Pässe beantragt, die alten wurden einbehalten.
Hatte dann LH angerufen, die Dame sagte sie kann den Namen in angeflogenen Tickets nicht ändern, aber sie schreibt eine Info an den Check-In Schalter.
Machte mir nur Sorgen da in Ukrainischen Pässen nicht der Geburtsname steht sondern nur der neue Name.
Hatten zur Vorsicht Eheurkunde und Namenänderungsbescheinigung dabei, wollte aber keiner sehen.
Obwohl Pass und Ticket verschiedene Namen hatten ging alles glatt, Online Check-In, Gepäckabgabe, SiKo, Ausreise, Boarding Kontrolle und Einreise.

Also viel Spaß! :)
 
Bei AB wird der Kundenservice ja auch so richtig toll gelebt. Wofür ist der Goldservice gut, wenn er noch nichtmal eine Namensänderung bei Heirat kostenlos durchführen kann? Bin ich tatsächlich der Einzige, der dieses Verhalten unmöglich findet?

Vor kurzem einen ähnlichen Fall mit vier verschieden Airlines durchgemacht:

Ryanair (innereuropäisch):
Kurzer Anruf, Mail mit Urkunde über Namensänderung versandt, 10 Euro bezahlt und 5 Minuten später war das Ticket umgeschrieben.

Austrian (Hinflug USA):
Flug in die USA mit altem Nachnamen gebucht, Namensänderung NICHT möglich, mehrmaliges Hin und Her per Mail und Telefon, da immer wieder widersprüchliche Aussagen getätigt wurden. Das Einschalten von Social Media hat geholfen, sodass sich wenigstens eine kompetente Mitarbeiterin dem Thema annahm und die entsprechende Info der Namensänderung für den Check-in hinterlegte. Mit neuem Pass und neuem ESTA problemlos eingereist.

Lufthansa (Rückflug USA):
Namensänderung nicht möglich, mit neuem Pass zum Check-in, hat keinen interessiert, was im Pass und auf dem Ticket steht, ebenso wenig hat es die Amis bei der Ausreise interessiert.

Germania (innereuropäisch):
Wieder widersprüchliche Aussagen in der Hotline erhalten. "Namensänderung ist auf Grund der Heirat kostenlos" bis hin zu "Namensänderung ist technisch nicht möglich". Schlussendlich wird der Flug mit altem Ticket, neuem Pass und Kopie der Urkunde angetreten. So wurde es seitens Germania kommuniziert und schriftlich bestätigt, dass es innerhalb der EU keine Probleme geben wird.

Was lerne ich daraus? Erstens die Finger in Zukunft beim Buchen etwas stiller zu halten, sodass ich nicht bei jeder zweiten Flugbuchung versehentlich den alten Nachnamen eintippe und zweitens, dass ich lieber 10 Euro bezahle und die Sache in 5 Minuten erledigt habe, als dass ich mich über Tage mit Hotlines und Mails beschäftigen muss. 75 Euro finde ich allerdings auch frech...
 
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