virtuelle Kreditkarte oder lieber Prepaid

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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
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So, jetzt mache ich dann doch lieber ein neues Thema auf!

Also nochmals die Kurze Frage an die Leute, die sowas nutzen.
Nach dem ablauf meiner STA Travel Cashflex Prepaid Mastercatd möchte ich diese dann wahrscheinlich durch eine andere Karte ersetzen.

Die Karte soll vor allem bei Zahlungen im Internet zum Einsatz kommen!
Ich habe dabei wegen der Konditionen an die rein "virtuelle" Mastercard der Netbank gedacht.
Was haltet ihr denn von einer virtuellen Karte?

Oder wäre eine "normale" Prepaid Karte doch besser geeignet?

Visa2go oder irgend sowas? Was meint ihr?
P.S. Bitte nicht Number 26 vorschlagen!!
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.478
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Danke für eure bisherigen Antworten. Nur nochmal zur Klarstellung. Ich suche eine rein "virtuelle" Lösung bzw. Prepaid Karte.
Ich suche keine App-basierte Lösung ala Number26, Ferratum, Revolut & Co.
mpass, Payback Maestro und Kalixa sind ja leider weggefallen!!
 

Amic

Erfahrenes Mitglied
05.04.2016
7.153
760
Aber Push-Mitteilung per (Revolut-) App.

Wenn's vor allem online eingesetzt:
Ist die Revolut nicht eine britische Karte?
Das könnte manchmal zu Akzeptanzproblemen führen.
Apples deutsche iTunes- und App-Stores beispielsweise akzeptieren nur deutsche Karten.
 

Amic

Erfahrenes Mitglied
05.04.2016
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Danke für eure bisherigen Antworten. Nur nochmal zur Klarstellung. Ich suche eine rein "virtuelle" Lösung bzw. Prepaid Karte.
Ich suche keine App-basierte Lösung ala Number26, Ferratum, Revolut & Co.
Ich verstehe nicht ganz, was der Unterschied sein soll?

Ein Guthabenkonto gibt's doch so oder so.
Und irgendwo wirst du bei der virtuellen Karte doch auch den Kontostand checken wollen/müssen - dich somit irgendwo anmelden müssen.
Statt einer Homepage verwenden manche einfach ein App.
Ist doch lediglich eine geringfügig andere Benutzeroberfläche.
 
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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.478
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Schon. Ich habe aber kein Smartphone und werde mir auch extra fürs Bezahlen keines zulegen. Deshalb suche ich eben keine app-basierte bzw. mobile payment Lösung.
Kalixa war in dieser Hinsicht einfach super!!!
 

Amic

Erfahrenes Mitglied
05.04.2016
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Schon. Ich habe aber kein Smartphone und werde mir auch extra fürs Bezahlen keines zulegen. Deshalb suche ich eben keine app-basierte bzw. mobile payment Lösung.
mycard2go wird über eine normale Webseite registriert und verwaltet.
Funktioniert insofern ohne App bzw. Smartphone.

Dazu
- deutsche Bank & Einlagensicherung
- keine Schufaabfrage
- vernünftige Fremdwährungskurse
- lange Gültigkeit
- nicht viele sonstiger "Firlefanz" a la lastschriftfähiges Konto (ausser Geld von Kunde zu Kunde versenden*)
- mit V Pay auch gut im stationären Handel einsetzbar*

Wenn die Gebühren für dich OK sind (9,95/Jahr, 1 EUR/Aufladung) und du ohne 3D Secure leben kannst**, würde ich die Karte durchaus empfehlen.



* muss man ja nicht nutzen.
** technisch ist das ja einfacher, entspannter und unkomplizierter. Und im Missbrauchsfalle rechtlich wohl vorteilhafter, da nicht nicht die Vermutung der Fahrlässigkeit so einfach im Raum steht
 
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Martun

Erfahrenes Mitglied
05.01.2016
441
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Es wird alles abgesichert, was unter "Verbindlichkeiten gegenüber Kunden" bilanziert wird. Ich würde mich doch sehr wundern, wenn Prepaid-Guthaben da nicht drunterfällt.
 

Amino

Erfahrenes Mitglied
03.04.2016
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Wien
Ich persönlich würde die Fidor Smartcard empfehlen, die ist auch Schufa-frei (im Gegensatz zu N26). Fidor ist auch wesentlich seriöser als Revolut und viele andere Prepaid-Karten. Jedenfalls eine richige Bank mit deutscher Einlagensicherung.

Einziger "Nachteil" an Fidor ist, dass du PostIdent machen musst, aber das bisschen Zeit wirst du doch haben, oder?
 
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Amino

Erfahrenes Mitglied
03.04.2016
3.836
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Wien
Schon. Ich habe aber kein Smartphone und werde mir auch extra fürs Bezahlen keines zulegen. Deshalb suche ich eben keine app-basierte bzw. mobile payment Lösung.
Kleiner Hinweis zu Number26: Bei N26 reicht es aus, wenn du dich ein einziges Mal auf einem Smartphone oder Tablet einloggst, danach kannst du auch im online-Banking über den Browser dein Guthaben und deine Umsätze nachsehen. Auch Kontoeröffnung und Identifizierung funktionieren über den Browser, es würde also reichen, wenn du dir für 5 Minuten ein Smartphone oder Tablet eines Freundes oder Familienmitglieds leihst.

Ansonsten siehe meinen Beitrag oben, ich würde die Fidor Smartcard empfehlen.
 

danchel

Erfahrenes Mitglied
15.12.2015
874
212
Sicher, dass eGeld auf Prepaid-Karten unter die Einlagensicherung fällt?

eGeld fällt nicht unter die Einlagensicherung.

Bei der mycard2go handelt es sich jedoch um ein Produkt einer Bank und somit ist das Guthaben eine Bankeinlage welche unter die Einlagensicherung fällt.
 

Amino

Erfahrenes Mitglied
03.04.2016
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Wien
Ich würde es trotzdem nicht nehmen, so lange es Alternativen gibt, bei denen man nicht für jeden Aufladevorgang bezahlen muss.
 

sparfux

Erfahrenes Mitglied
30.03.2016
1.486
29
Ja und dann gibt es nie Rückzahlungen? Ich kaufe einen Fernseher im inet für sagen wir 1500€, schicke ihn zurück und will mir das Geld dann von der KK wieder runter holen. So ungewöhnlich?
 

deh 120

Erfahrenes Mitglied
21.06.2015
540
7
Schweiz
Gibt's im Prepaid-Bereich eigentlich was mit 3D Secure?
In der Schweiz ja! Sowohl Viseca als auch Cornèrcard haben 3D-Secure bei den Prepaidkarten und im Gegensatz zur DKB wo man dann beim 1. Kauf feststellen darf, dass es noch aktiviert werden muss, ist es (fast) standardmässig eingerichtet.
Diese Schwachstelle bei DKB hatte am Wochenende zur Folge, dass ich eine Fahrkarte mit der CHF statt einer EUR-Karte bezahlen musste.