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Unter dem Titel «Regionale Verordnung zur Umsetzung von Qualitätstourismus» arbeitet die Provinzverwaltung derzeit an einem Regelwerk, das die Einreisehürden massiv erhöhen könnte. Kernstück der Verordnung: Ein Blick in die privaten Finanzen der Reisenden.
Balis Gouverneur Wayan Koster stellte klar, dass die wirtschaftliche Potenz der Gäste künftig ein entscheidendes Einreisekriterium sein wird. Konkret soll die «Höhe der Ersparnisse in den letzten drei Monaten» geprüft werden. Damit will die Regierung sicherstellen, dass internationale Feriengäste über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, um nicht nur die lokale Wirtschaft zu stützen, sondern auch um Phänomene wie das «Begpacking» (betteln für die Weiterreise) zu unterbinden.
Doch das Geld allein reicht nicht aus. Um das Prädikat «Qualitätstourist» zu erhalten, sollen Reisende künftig auch detaillierte Angaben zu ihren geplanten Reiserouten und der genauen Aufenthaltsdauer machen müssen.
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Balis Gouverneur Wayan Koster stellte klar, dass die wirtschaftliche Potenz der Gäste künftig ein entscheidendes Einreisekriterium sein wird. Konkret soll die «Höhe der Ersparnisse in den letzten drei Monaten» geprüft werden. Damit will die Regierung sicherstellen, dass internationale Feriengäste über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, um nicht nur die lokale Wirtschaft zu stützen, sondern auch um Phänomene wie das «Begpacking» (betteln für die Weiterreise) zu unterbinden.
Doch das Geld allein reicht nicht aus. Um das Prädikat «Qualitätstourist» zu erhalten, sollen Reisende künftig auch detaillierte Angaben zu ihren geplanten Reiserouten und der genauen Aufenthaltsdauer machen müssen.
Balis harter Plan gegen Billigtourismus
Die indonesische Ferieninsel Bali plant eine neue Verordnung, die vorsieht, dass Besucherinnen und Besucher künftig ihre Kontoauszüge offenlegen müssen, um einreisen zu dürfen.