Check24 Bank startet mit MasterCard Debit ab 10/2020

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AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.713
7.961
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Die Frage ist ja auch immer, wird einem das Konto komplett gesperrt und man kann praktisch gar nichts mehr machen? Dann ist es natürlich problematischer, ohne Geld wegüberweisen etc.
Oder wird fristgerecht mit Vorlaufzeit durch die Bank gekündigt? Ganz ehrlich, dann ist das halt so und man wechselt die Bank, einfaches Spiel. Haken dran und zum nächsten Konto.
 

DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
3.689
2.416
Und das dürfte als gewerbliche Nutzung aufgefasst worden sein. Ob jetzt zu Recht oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Und gewerbliche Nutzung ist halt nicht zulässig bei Privatgirokonten.
Die Portale wie eBay, Kleinanzeigen, Vinted usw. müssen seit 2023 aufgrund des Plattformen-Steuertransparenzgesetzes doch eh schon Verkäufer beim Finanzamt melden, wenn mehr als 30 Verkäufe oder 2000€ Umsatz im Kalenderjahr stattgefunden haben. Aber wenn das auf einen zutrifft heißt das nicht automatisch das man ein Gewerbe anmelden muss.

Wenn die Bank eine gewerbliche Nutzung vermutet könnte Sie auch nachfragen, anstatt eine Kündigung auszusprechen.

Aber es gibt ja auch genügend anderen Banken.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.396
3.792
Ja, oder die Häfte der Kinderklarmotten verkauft die Frau, die andere Hälfte der Mann, ein paar Sachen lässt man an der Haustür abholen, oder man geht über mehrere Plattformen... Wohl gemerkt, wenn man ausmisten möchte und vielleicht mehr als 30 Teile vorhanden sind... Es geht nicht um die Vertuschung einer gewerblichen Nutzung.
 

Porti

Erfahrenes Mitglied
31.12.2019
2.275
1.203
Die Frage ist ja auch immer, wird einem das Konto komplett gesperrt und man kann praktisch gar nichts mehr machen? Dann ist es natürlich problematischer, ohne Geld wegüberweisen etc.
Oder wird fristgerecht mit Vorlaufzeit durch die Bank gekündigt? Ganz ehrlich, dann ist das halt so und man wechselt die Bank, einfaches Spiel. Haken dran und zum nächsten Konto.
Die Frage ist eher, ob es eine Frechheit ist, die Menschen mit der Unzulänglichkeit dieser Bank zu behelligen. Die von Dir beschriebene Demut vor der Kündigung führt zu nichts Gutem! Was ist gegen den privaten Verkauf von Kindersachen einzuwenden? Nichts! Es gibt genug, die günstige Kleidung brauchen und sich darüber freuen.
 
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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
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513
wenn man hier so mitliest könnte man meinen die C24 Bank möchte analog McJob,

den Begriff McBank entablieren ..
 
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tmmd

Erfahrenes Mitglied
24.07.2014
5.046
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Magdeburg
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Die Frage ist eher, ob es eine Frechheit ist, die Menschen mit der Unzulänglichkeit dieser Bank zu behelligen. Die von Dir beschriebene Demut vor der Kündigung führt zu nichts Gutem! Was ist gegen den privaten Verkauf von Kindersachen einzuwenden? Nichts! Es gibt genug, die günstige Kleidung brauchen und sich darüber freuen.
Es geht darum, daß der Verdacht der gewerbsmäßigen Nutzung des Kontos bestand. Das Konto ist aber ein Privatkundenangebot. Da würde jede Bank einschreiten.
 

Porti

Erfahrenes Mitglied
31.12.2019
2.275
1.203
Es geht darum, daß der Verdacht der gewerbsmäßigen Nutzung des Kontos bestand. Das Konto ist aber ein Privatkundenangebot. Da würde jede Bank einschreiten.
Dann soll die Bank zu den Umsätzen nachfragen. Neue Möglichkeiten für die Menschen bedeutet auch neue Aufgaben für die Dienstleister. Oder ist hier jemand, der sein 1 Jahr alten IPhone wegwirft, anstatt es weiterzuverkaufen, weil die Bank die Zahlung nicht abwickeln möchte?
 
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Zeitgemäß

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16.08.2024
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Dann soll die Bank zu den Umsätzen nachfragen. Neue Möglichkeiten für die Menschen bedeutet auch neue Aufgaben für die Dienstleister. Oder ist hier jemand, der sein 1 Jahr alten IPhone wegwirft, anstatt es weiterzuverkaufen, weil die Bank die Zahlung nicht abwickeln möchte?
Warum sollte die Bank solche Zahlung nicht abwickeln wollen? Auffällig ist, dass solche Probleme immer bei den gleichen Leuten auftreten, aber bei den meisten Leuten nie
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Dann soll die Bank zu den Umsätzen nachfragen. Neue Möglichkeiten für die Menschen bedeutet auch neue Aufgaben für die Dienstleister. Oder ist hier jemand, der sein 1 Jahr alten IPhone wegwirft, anstatt es weiterzuverkaufen, weil die Bank die Zahlung nicht abwickeln möchte?
Wie kommt man eigentlich auf das schmale Brett, dass die Bank irgendwas nachzufragen hätte, egal welche Bank? Es gibt gesetzliche Regelungen einerseits (EU Vorgaben). Es wurde ja hier schon genannt, 30 Verkäufe pro Jahr / Portal bzw. 2.000 Euro Umsatz und es erfolgt sowieso eine Meldung ans Finanzamt. Das ist die eine Sache. Die andere Sache ist, die Bank darf natürlich darüber befinden, welche Kunden für sie unbequem sind. Alles was zu Rückfragen und einfach zu "Aufwand" aus Sicht der Bank führt, ist unangenehm und da nimmt sich die Bank eben das Recht heraus, die Geschäftsbeziehung fristgerecht zu beenden.
 

T1mo

Aktives Mitglied
18.02.2022
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138
Wenn man als Kunde wert auf den letzten Cent Ersparnis beim Konto legt, darf man sich umgekehrt auch nicht wundern, wenn es die Bank andersrum genauso macht und dann eben kein Geld für Nachfragen investiert.
Das ändert aber nichts daran, dass bei C24 generell einiges schiefläuft, der BaFin Beauftragte ist ja nicht aus Spaß da, daran sind wohl kaum die Kunden Schuld.
Während im Nachbarthread bei anderen Instituten hunderttausende Euro zum Meilenfarmen im Kreis gedreht wurden, reden wir hier über Kleinbeträge von Crypto, Fremdüberweisungen oder Cashback, die teils zur fristlosen Kündigung führen, das kann und darf man natürlich kritisieren, verstehe gar nicht, warum man meint eine Bank mit (Wortlaut BaFin) gravierenden Mängeln im Geldwäscheprozess so verteidigen zu müssen.
 

Osmium

Aktives Mitglied
14.05.2011
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39
Die C24 hat mir nun gekündigt, vermutlich weil ich ein Kunde mit Aufwand (Überweisungen ins EU-Ausland) bin.
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
784
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Bei modern Banking ist gerade ein ganz frischer Kundenbericht zur C24 Bank, der Kunde schreibt:

„Ich solle für einige Buchungen Herkunftsnachweise bringen. Ich habe zwecks Einkommensteuerzahlung Geld von anderen eigenen Konten auf meinen Namen zusammengezogen. Das wird mir vorgeworfen …Zum Glück sind zum Zeitpunkt der Sperrung nur ca. 1.500 Euro auf dem Konto gewesen. Keine Ahnung, wann ich wieder Zugriff habe“

na wann das stimmt sind die da wohl sehr streng …
 
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andre_hd

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27.10.2014
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hab auch mein c24 Konto seit 2 Jahren, aber nur sporadisch genutzt für Onlineshops. Klingt alles so, also sollte man das weiter so lassen und nicht zum Hauptkonto machen. Größere Beträge - das Sperrungen likely
 
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december

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04.11.2015
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27
Also das Konto wurde gekündigt, der Zugriff blieb weiterhin bestehen.
Es waren viele Transaktionen und in Summe etwas über 2.000 EUR. Der Fehler war vielleicht sich oft die Beträge von Vinted auszahlen zu lassen (Meist so 100-150EUR), so dass eben auch viel Bewegung war anstatt gesammelt ein paar mal etwas größere.
Aber so richtig vertrauen habe ich in einen Vinted Wallet auch nicht unbedingt.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.713
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Also das Konto wurde gekündigt, der Zugriff blieb weiterhin bestehen.
Damit kann man Leben finde ich, zieht man halt alles notwendige um und gut ist. Als Kunde kann man jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen, das darf halt auch eine Bank.
Würde das dann abhaken und gut ist.
 

eham

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22.03.2023
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Also das Konto wurde gekündigt, der Zugriff blieb weiterhin bestehen.
Es waren viele Transaktionen und in Summe etwas über 2.000 EUR. Der Fehler war vielleicht sich oft die Beträge von Vinted auszahlen zu lassen (Meist so 100-150EUR), so dass eben auch viel Bewegung war anstatt gesammelt ein paar mal etwas größere.
[...]
Und die vielen kleinen Umsätze von einer Verkaufsplattform werden der Auslöser sein, dass C24 eine gewerbliche Nutzung vermutet. Eine normale Bank würde den Kunden anmahnen und bitten ein Geschäftskonto zu eröffnen.
Da es bei C24 kein Geschäftskonto gibt, spart man sich den Schritt. Bleibt nur: akzeptieren und das nächste Mal besser machen.
 
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december

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04.11.2015
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Damit kann man Leben finde ich, zieht man halt alles notwendige um und gut ist. Als Kunde kann man jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen, das darf halt auch eine Bank.
Würde das dann abhaken und gut ist.
Ja natürlich. Mein Post sollte auch keine Beschwerde oder ähnliches darstellen. Das Konto wurde nur für alltägliche Ausgaben genutzt. Ist also kein großer Verlust.
 

tmmd

Erfahrenes Mitglied
24.07.2014
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3.228
Magdeburg
www.euroreiseblog.de
Dann soll die Bank zu den Umsätzen nachfragen. Neue Möglichkeiten für die Menschen bedeutet auch neue Aufgaben für die Dienstleister. Oder ist hier jemand, der sein 1 Jahr alten IPhone wegwirft, anstatt es weiterzuverkaufen, weil die Bank die Zahlung nicht abwickeln möchte?
Ein einmaliger Verkauf ist was anderes, als wenn da jemand dutzende oder vielleicht sogar hundert Zahlungseingänge in kurzer Zeit auf einem solchen Konto erhält. Da springen die Warnlampen an.
 
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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
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naja ich selbst mache das nicht, kenne aber in meinem Umfeld auch Menschen, die entsprechend Zeit haben und Dinge die sie nicht mehr benötigen regelmäßig verkaufen, sprich da kommt es ihm Jahr dann schon zu einigen Zahlungseingängen von Verkaufsplattformen, meistens kleines aber in Summe oder wenn man die Anzahl der Zahlungsvorgänge nimmt kommt da sicher was zusammen.

Finde kann man aber auch niemand vorwerfen da müsste die KI bei der C24 besser optimiert werden, da sie näher an der Lebenswirklichkeit der Kunden ist ...
 
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RollinCHK

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16.04.2018
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Gerade wenn man Kinderspielzeug und Kinderkleidung verkauft, kann da sehr viel zusammen kommen. Wenn das Ganze nicht verlebt ist, was bei Kleinkindern ja oft der Fall ist (sie wachsen schnell), da können sich da viele kleine Transaktionen ergeben. Im ländlichen Raum passiert das nicht selten, dass sich zwei "Mamis" zusammen tun und sich sonntags einen Flohmarktstand teilen.

Ich finde der Beigeschmack darf also ruhig bleiben, wenn wirklich nur ausgemistet wurde.
 
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december

Aktives Mitglied
04.11.2015
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Gerade wenn man Kinderspielzeug und Kinderkleidung verkauft, kann da sehr viel zusammen kommen. Wenn das Ganze nicht verlebt ist, was bei Kleinkindern ja oft der Fall ist (sie wachsen schnell), da können sich da viele kleine Transaktionen ergeben. Im ländlichen Raum passiert das nicht selten, dass sich zwei "Mamis" zusammen tun und sich sonntags einen Flohmarktstand teilen.

Ich finde der Beigeschmack darf also ruhig bleiben, wenn wirklich nur ausgemistet wurde.
Bei uns war es tatsächlich nur ausmisten. Wir haben Zwillinge und daher vieles natürlich doppelt verkauft und auch schon eine nicht ganz so kleine Menge. Das summiert sich dann natürlich ganz fix.
 
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