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Batman

Erfahrenes Mitglied
18.11.2017
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Hamburg
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Was war den hier los? 7760? CDG Statt FUE.
 

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tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
5.822
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DTM
Was war den hier los? 7760? CDG Statt FUE.
Squawk (Transponder) 7700 = allgemeine Luftnotlage
Es war vermutlich ein medizinischer Notfall, der eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Paris (CDG) notwendig machte - Spekulation.
Das Flugzeug ist mittlerweile schon wieder in der Luft und auf dem Weg nach Fuerteventura (FUE).
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
5.822
6.935
DTM
LH458 MUC-SFO hat wohl grad ein paar Probleme. Höher wie 8000 Fuß ist man nicht gekommen.

500 Paxe... soviel zum Thema, Flaute Richtung USA...

Anhang anzeigen 332073
Der LH Airbus A380 hatte am Freitag (20.03.) Probleme mit dem Kabinendruck und kehrte daher nach München (MUC) zurück. Es war aber wohl nichts wildes und das Flugzeug ist wieder in der Luft. Vor der Rückkehr musste Treibstoff abgelassen werden.
Näheres nachzulesen beim AvHerald:


Infolge des Sturmtiefs auf den Kanaren, ist mir der Flugverlauf des Condor Airbus A321 (Reg.: D-ATCG) aufgefallen.
Dieser flog am Samstagvormittag als DE1426 von Düsseldorf (DUS) nach La Palma (SPC). Der Flug wurde nach Teneriffa-Süd (TFS) umgeleitet. Erst einen Tag später, am Sonntagmorgen, ging’s von Teneriffa (TFS) zurück nach Düsseldorf (DUS). Ob man da vorher Paxe von La Palma nach Teneriffa gebracht hat?! Keine Ahnung.
PS: EW9544 von DUS nach SPC wurde nach Faro (FAO) umgeleitet. Wartete dort fast 24 Stunden und flog erst am nächsten Tag nach La Palma (SPC).
 
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Aladin

Erfahrenes Mitglied
03.03.2020
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Chersonesus Cimbrica
Welchen Grund gibt es, kurz vor Mitternacht knapp über dem Boden durch Deutschland zu schleichen?
Die Olivgrünen nennen diese Belästigung der Bevölkerung "Terrain Masking". Sie üben Low Level-Flüge abseits der optimalen Reiseflughöhe, um die eigene Überlebensfähigkeit im nächsten Feldzug zu erhöhen.

Die hier getrackte Flughöhe scheint ein Kompromiss zwischen der Umgehung bodengebundener Gefahren (vor dem Krieg geht es eher um Vogelschlag, nach Kriegsbeginn dann um leichte Luftabwehr) und der Vermeidung der Erfassung durch weitreichendes Radar zu sein. 700 m wären auch geeignet für das Training von Lastenabwürfen oder das Absetzen von Fallis.
 

190th ARW

Erfahrenes Mitglied
02.07.2015
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Infolge des Sturmtiefs auf den Kanaren, ist mir der Flugverlauf des Condor Airbus A321 (Reg.: D-ATCG) aufgefallen.
Dieser flog am Samstagvormittag als DE1426 von Düsseldorf (DUS) nach La Palma (SPC). Der Flug wurde nach Teneriffa-Süd (TFS) umgeleitet. Erst einen Tag später, am Sonntagmorgen, ging’s von Teneriffa (TFS) zurück nach Düsseldorf (DUS). Ob man da vorher Paxe von La Palma nach Teneriffa gebracht hat?! Keine Ahnung.
PS: EW9544 von DUS nach SPC wurde nach Faro (FAO) umgeleitet. Wartete dort fast 24 Stunden und flog erst am nächsten Tag nach La Palma (SPC).
Vermutlich hat man den Pax Fährtickets ab Los Cristianos auf Teneriffa nach Santa Cruz de La Palma gekauft...
 
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Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
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Die Olivgrünen nennen diese Belästigung der Bevölkerung "Terrain Masking". Sie üben Low Level-Flüge abseits der optimalen Reiseflughöhe, um die eigene Überlebensfähigkeit im nächsten Feldzug zu erhöhen.

Die hier getrackte Flughöhe scheint ein Kompromiss zwischen der Umgehung bodengebundener Gefahren (vor dem Krieg geht es eher um Vogelschlag, nach Kriegsbeginn dann um leichte Luftabwehr) und der Vermeidung der Erfassung durch weitreichendes Radar zu sein. 700 m wären auch geeignet für das Training von Lastenabwürfen oder das Absetzen von Fallis.
Dieser Airbus 400 ist vom Lärm her mit das übelste aufm Markt. (n)
 

red_travels

Reisender
16.09.2016
29.755
21.540
www.red-travels.com
Die Olivgrünen nennen diese Belästigung der Bevölkerung "Terrain Masking". Sie üben Low Level-Flüge abseits der optimalen Reiseflughöhe, um die eigene Überlebensfähigkeit im nächsten Feldzug zu erhöhen.

Die hier getrackte Flughöhe scheint ein Kompromiss zwischen der Umgehung bodengebundener Gefahren (vor dem Krieg geht es eher um Vogelschlag, nach Kriegsbeginn dann um leichte Luftabwehr) und der Vermeidung der Erfassung durch weitreichendes Radar zu sein. 700 m wären auch geeignet für das Training von Lastenabwürfen oder das Absetzen von Fallis.

700m ist aber schon echt hoch für Übungen mit der A400M, kenn die (und ihre Vorgängerin) gut und gerne in 600 Fuß, auch zu nachtschlafender Zeit. in der letzten Ausgabe der Cockpit, die in ZRH kostenfrei rumfliegt, war ein interessantes Interview aus dem LTG 62 zu den Übungen und dem Einsatz auf der Kiste.

Ansonsten einfach mal bei der Bundeswehr reinschauen, haben oft ganz interessante Artikel


Zusätzlich trat am 27. November 2025 eine neue Bekanntmachung zum militärischen Tiefflug in Kraft (NfL 2025-1-3686). Sie regelt Tiefflüge unterhalb von 1.500 Fuß, definiert Mindesttiefflughöhen, legt Betriebszeiten fest und beschreibt die Nutzung spezieller Tieffluggebiete. Diese sogenannten „Tieffluggebiete 250 Fuß / LFAs (low flying areas)“ werden zu diesem Stichtag nach etlichen Jahren reaktiviert. In diesen Gebieten dürfen strahlgetriebene Kampfflugzeuge der Bundeswehr für maximal 120 Sekunden auf 250 Fuß (~75 Meter) absinken, um taktische Manöver im übungsmäßigen Zielanflug realistisch nachzubilden.

Im übrigen Tieffluggebiet der Bundesrepublik gilt für Jets, Transport- und Sonderluftfahrzeuge eine Mindesttiefflughöhe von 500 Fuß (~150 Meter).

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