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In DE in 2025 55% des Stroms im Netz aus regenerativen Quellen. - Trotz wenig Wind.
es ist immer noch nicht ausreichend...
In DE in 2025 55% des Stroms im Netz aus regenerativen Quellen. - Trotz wenig Wind.
Die Ansätze werden aber (imho auch sinnvollerweise) erstmal in bzw. für die "kleinen" Jets ausgetestet - da ist ja einiges momentan im Versuchsstadium für den A320-Nachfolger. Mit den Ergebnissen kann man dann deutlich sinnvoller schauen, was auf die großen Pötte übertragen werden kann. Und zeitlich hast Du mit A350, 787, bedingt auch 777x und A330neo erstmal vergleichsweise neue Systeme (lies: 10-15 Jahre alt) für die Langstrecke draußen, während die Kurzstrecken-Standardflieger A320 und 737 technisch so ausgelutscht sind, dass Du dort wirklich ein neues Konzept brauchst. Das passt also wunderbar.Also Ansätze gäbe es genug: elektrisch mit Wasserstoff und Brennstoffzelle, alternative Rumpfformen, Open Rotor etc. Man müsste halt nur mal in die Pötte kommen anstatt es bei Alibi-Forschungsprojekten zu belassen.
Wir sind ja gerade am Aufbau...das A350-Programm hat 2004/2005 gestartet, und hat rund 10 Jahre Entwicklung gebraucht, die 777x ist seit 2013 in der Entwicklung...interessant wird ja sein, wo der Strom herkommt, der 2040 die Flugzeuge in die Luft schaffen könnte.es ist immer noch nicht ausreichend...
Exakt, dennAber solange es lukrativer ist, weiterhin Tragflächen an Röhren zu tackern und Kerosin in den Tank zu füllen (mit ein paar Tropfen SAF fürs gute Gewissen), wird sich nichts ändern.
verspricht kaum Verbesserungen bzw. ist technologisch nicht ansatzweise wirtschaftlich machbar.elektrisch mit Wasserstoff und Brennstoffzelle, alternative Rumpfformen, Open Rotor etc.
Während aktuell Internet/AI/Krypto jedes Jahr Zuwächse hat, die deutlich über den Gesamtemissionen der gesamten Luftfahrt liegen...Die Luftfahrt wird immer als kritischer Faktor beschrieben...
Wir sind ja gerade am Aufbau...das A350-Programm hat 2004/2005 gestartet, und hat rund 10 Jahre Entwicklung gebraucht, die 777x ist seit 2013 in der Entwicklung...interessant wird ja sein, wo der Strom herkommt, der 2040 die Flugzeuge in die Luft schaffen könnte.
www.electrive.net
Der Gag ist ja, dass ich SAFs aus Wasserstoff + CO2 herstelle...ob ich nun Wasserstoff oder (wasserstoff-basiertes) SAF in die Tanks fülle: in beiden Fällen brauche ich die passende Wasserstoff-Infrastruktur.Ich bin ja ein absoluter Gegner von Syn-Fuels für die allgemeine Mobilität (viel zu energieaufwendig und zu teuer bei existierender 10x effizienterer BEV Technologie).
In der Luftfahrt denke ich aber, dass SAF die Zukunft sein wird - vor allem für die Langstrecke.
Wasserstoff ist um ein vielfaches aufwendiger und auch nicht so viel effizienter.
es wird nicht dazu kommen, größere Flugzeuge per Elektro fliegen zu lassen, die Akkus sind zu groß und zu schwer um das auch nur ansatzweise wirtschaftlich durchführen zu können...
und LH wollte mit der Boeing 777x 2020 durchstarten. Wideroe ist da ehrlich:Von E-Flugzeugen in Norwegen hat man auch schon lange nichts gelesen... 2026 wollte Wideroe doch mit der ersten E-Tecnam durchstarten...
We hope it will be possible to book your first fossil-free flight as early as 2028, but this primarily depends on how long the CAA certification process will take.
Ansichtssache. Dafür ist die e-Fuel Produktion zeitlich und räumlich vom e-fuel Bedarf trennbar, ersetzt damit teilweise die Speichertechnologie, Elektrizitätsüberangebot wird in die Treibstoffproduktion gesteckt, bei Elektrizitätsmangel drosselt man die Hydrierwerke. Man produziert da e-fuel wo es Energie gibt, schon heute transportieren wir Öl/Treibstoffe weltweit.viel zu energieaufwendig und zu teuer bei existierender 10x effizienterer BEV Technologie
Vor allem sind die Tanks extrem groß und schwer, gerade bei der Langstrecke ist das kaum zu bewältigen.Wasserstoff ist um ein vielfaches aufwendiger
Für Nischenprodukte mag es Sinn machen, vom Wasserflugzeug auf den Malideven über Inselshuttles zu den Nordseeinseln / Shettland / Orkneys, über Fjorde in Norwegen etc. Da hat man sowieso Spezialflugzeuge, die kann man dann auch elektrisch machen. Gerade auf den Inseln ist auch Windstrom kein Problem, im Gegensatz zu Jet Fuel kann man den lokal produzieren. Auch in Naturschutzgebieten, wo Öl ein Problem wäre.Elektro ist in der GA vielleicht langsam im kommen, aber über Hobby/Sportfliegerei hinaus wird das so schnell eh nichts...
Der wirkliche Gag ist, dass ich eben für SAF gar keinen Wasserstoff brauche, der vergleichsweise schlecht transportabel/speicherbar und teuer ist.Der Gag ist ja, dass ich SAFs aus Wasserstoff + CO2 herstelle...ob ich nun Wasserstoff oder (wasserstoff-basiertes) SAF in die Tanks fülle: in beiden Fällen brauche ich die passende Wasserstoff-Infrastruktur.
Für Nischenprodukte mag es Sinn machen, vom Wasserflugzeug auf den Malideven über Inselshuttles zu den Nordseeinseln / Shettland / Orkneys, über Fjorde in Norwegen etc. Da hat man sowieso Spezialflugzeuge, die kann man dann auch elektrisch machen. Gerade auf den Inseln ist auch Windstrom kein Problem, im Gegensatz zu Jet Fuel kann man den lokal produzieren.
Dann drücke ich es mal so aus: Flugzeuge von denen nicht unbedingt 50 jeden Monat gebaut werden... Wenn sie denn überhaupt dieses Jahrtausend gebaut wurden.Spezialflugzeuge? Wovon träumst du?![]()
Der bisher bei 787/A350 ausgebliebene traditionelle Trend zur größten Variante kommt also wohl zurück.Benoit de Saint-Exupéry, Airbus' Verkaufschef für zivile Flugzeuge, sagte bei einer Pressekonferenz am Montagabend (12. Januar), was die Modelle und Varianten angehe, liege eine der wichtigsten Entwicklungen beim Airbus A350-1000: Erstmals habe man Aufträge für ebensoviele Exemplare der größeren Variante erhalten, wie für den kleineren A350-900.
Keine 737 und A320. Du hast es nicht verstanden.Spezialflugzeuge? Wovon träumst du?
Da fliegen 0815 Flugzeuge.... P2012, DHC 6, BN Islander und Dash 8-100/200/300/400.... die bis heute nicht fliegenden P2006T des OFD kann man wohl vernachlässigen.
Keine 737 und A320. Du hast es nicht verstanden.

Naja, es ist doch offensichtlich, was @Volume meint. Man kann sich aber auch am Wording festbeißen...Luftikus lässt den Oberlehrer raushängen, war zu erwarten. Nur weil ein Flugzeug nicht 50x im Monat gebaut wird, ist es noch lange kein Spezialflugzeug, 737 laufen auch keine 50 im Monat vom Band![]()
Das kann man so 1:1 nicht sagen. Gewicht und Volumen bringt Geld. Letzteres sogar mehr. Hier liegt es vorallem an der IMO voran zu kommen. Die EU prescht voran, IMO zögert. Hohe langfristige Kosten für den Neubau. Vielen sind jetzt schon dual fuel und viel lng. Es wird auch an Batterieschiffen gearbeitet. Aber das ist nur 'Kurzstrecke'. Bei den Batterien sind die Strompreise beim laden meist das Problem. Zu teuer. Es gilt also wie so oft, es kommt drauf anSchifffahrt? Keine Ahnung, zumindest Gewicht und Volumen sind da nachrangig.
Also 20 Jahre alt bis es zugelassen wird...Das wohl spannendste Projekt ist aber das chinesische Triebwerk CJ-1000A. Es ist beim Triebswerksbauer Aero Engine Corporation of China ACAE schon seit 15 Jahren in der Entwicklung und soll einst die C919 antreiben. Im Fünfjahresplan erhält es nun wohl auch Priorität, weil China vorsichtig wurde.
Erstflug des ACAE CJ-1000A an C919 in zwei bis drei Jahren
Japan ist "Gründungsmitglied" der ISS, das japanische Modul war eins der ersten.China fliegt zum Mond,
China betreibt sehr zuverlässigen Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene
und China wird mittelfristig auch eigene, moderne Triebwerke bauen.
undDer A320-Nachfolger soll ein komplett neues Tragflächenkonzept und völlig neue Triebwerke erhalten.
Man bereite daher die Inbetriebnahme eines solch sparsamen Fliegers in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrzehnts vor. Airbus strebe «das Jahr 2035 an, möglicherweise zwischen 2035 und 2040». Starten werde das Programm womöglich 2027 oder 2028, spätestens 2030
Seit 15 Jahren in der Entwicklung heißt seit 2011. Ein Jahr später begann die Entwicklung des GE9X, auf das alle heute noch als Gamechanger warten. Das allein muss also nichts heißen.Also 20 Jahre alt bis es zugelassen wird...
Klar, fängt jede Erfolgsgeschichte mit dem ersten Schritt an, aber mehr wird dieses Triebwerk sicher nicht sein.
Das Wort wird inzwischen aber auch etwas inflationär benutzt... Versprochen werden 10% Verbesserung gegenüber einem 1990er Triebwerk.GE9X, auf das alle heute noch als Gamechanger warten.
... zumal man sich das bei den meisten neuen und hocheffizienten Triebwerken mit einer irren Menge an technischen Problemen erkauft (PWG, Trent 1000/XWB...).Das Wort wird inzwischen aber auch etwas inflationär benutzt... Versprochen werden 10% Verbesserung gegenüber einem 1990er Triebwerk.
Aber zugegeben, alle warten![]()
Die Airbus Entwicklung haben wir hier im Thread völlig verschlafen
Fast 40 Jahre später hat Airbus nun einen Nachfolger für die A320-Familie angekündigt.
Mit etwas Glück gibt es eine Chance, dass wir zuversichtlich auf das neue Triebwerk hoffen können - vielleicht!Dabei wünsche man sich ein Open-Rotor-Triebwerk - also quasi eine Mischung aus Turbofan und Turboprop. An dem arbeite man gerade zusammen mit CFM International. «CFM ist fest davon überzeugt, dass es machbar ist. Unsere Teams glauben, dass es wahrscheinlich realisierbar ist.»