Streckeneinstellungen, -veränderungen und neue Strecken

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Daumueller

Erfahrenes Mitglied
24.05.2014
1.206
862
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CR9 Fuel consumption: 0.037/seat km 90 Sitze
A319: 0.031 138
A320: 0.029 180
A320neo: 0.022 180


Da muss der A320/321 schon mehr als 25-30% leer sein um teurer als der CR9 zu sein.
Naja. Der 321 hat mehr als doppelt soviele sitze… vom zusätzlichen personal, airport fees usw mal abgesehen
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.380
7.944
Auch dieses Konzept erschließt sich mir nicht. Denn die 319er sind nur dann teurer als die 321er wenn beide voll sind…
Das schon, und aus DRS werden sie das wohl eher nicht, wenn die CRJs ersetzen.

Aber A319er hat die LH gerade keine rumstehen, A321 schon (weil einige Mittelstreckenziele nicht anfliegbar sind). FMO kriegt auch A321 nächste Woche ...
 

adiru

Erfahrenes Mitglied
05.10.2009
1.145
329
JFK
MUC-STR ist in den nächsten Monaten noch vollständig mit CR9 und CL geplant, mit den üblichen Preisen.
Kann man erwarten dass die Strecke umgestellt wird aber die Flüge bleiben, oder droht die vollständige Streichung?
 
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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.470
17.508
IAH & HAM
Genau!

Deshalb würde ich auch nicht ohne weiteres sagen, dass es völlig egal ist, ob die Pax aus NUE kommen, oft LH-Vielflieger sind und eine gewisse Bindung haben, oder für deutlich weniger Geld von Abflughaefen kommen, an denen die LH nur über den Preis konkurrieren kann.
Der Tarif ist das Eine, ueber Verfügbarkeit und married segments kann man da viel ausgleichen. Lufthansa macht vieles schlecht, aber Buchungssteuerung kann sie. Und ein Teil der Nuernberger bucht dann ohnehin ab Muc, was noch teurer ist….
 

volandoVIE

Erfahrenes Mitglied
31.01.2012
935
212
VIE
LH1242/1243 FRA-VIE-FRA wird auch weiterhin brav angeboten, op by Cityline CR9. Mindestens bis August habe ich es buchbar gesehen
 

Daumueller

Erfahrenes Mitglied
24.05.2014
1.206
862
Der Tarif ist das Eine, ueber Verfügbarkeit und married segments kann man da viel ausgleichen. Lufthansa macht vieles schlecht, aber Buchungssteuerung kann sie. Und ein Teil der Nuernberger bucht dann ohnehin ab Muc, was noch teurer ist….
Zu Terminen wo NUE-SFO nicht unter 15k zu machen war hatte ich ab OSL bisher nie ein problem für weniger als die Hälfte.
 
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llamatraveler

Reguläres Mitglied
01.06.2022
78
114
Die Verbindung nach Stavanger gibt es dann wahrscheinlich auch nicht mehr, da nur von CL angeboten? Zumindest wurden die Flüge noch nicht gestrichen.
 

LINDRS

Erfahrenes Mitglied
03.04.2013
1.891
2.457
DRS
Der Tarif ist das Eine, ueber Verfügbarkeit und married segments kann man da viel ausgleichen. Lufthansa macht vieles schlecht, aber Buchungssteuerung kann sie. Und ein Teil der Nuernberger bucht dann ohnehin ab Muc, was noch teurer ist….
Ich meine, ich bin genau so gefangen. Im Mai fliege ich nach SFO und statt DRS - FRA mit LH fliege ich PRG - FRA, da ärgert sich LH jetzt nicht wirklich :D
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.380
7.944
Der Tarif ist das Eine, ueber Verfügbarkeit und married segments kann man da viel ausgleichen. Lufthansa macht vieles schlecht, aber Buchungssteuerung kann sie. Und ein Teil der Nuernberger bucht dann ohnehin ab Muc, was noch teurer ist….
Ein groesserer Teil der NUE-basierten Flieger steigt auf Skyteam um, weil man da viel mehr Fluege zu den Hubs hat.

Ist teils schon passiert und auch ich als langjaehriger SEN war zwischendurch ST Platinum neben dem SEN statt HON zu machen, weil mir v.a. seit dem Wegfall von NUE-ZRH und NUE-MUC viele attraktive Anbindungen mit *A fehlen.

Wenn direkt ab LH Hub buche ich ab FRA nicht MUC, viel besser zu erreichen, aber eher AFKL als FRA mit der LH.
 
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STRair

Erfahrenes Mitglied
19.09.2017
413
569
Absolut richtige Entscheidung. Die sollen sich nicht mehr erpressen lassen. Es ist wirklich eine Frechheit was die GW da macht. Es gibt so viele Jobs bei denen die MA viel härter arbeiten müssen und weniger verdienen, und die streiken auch nicht die ganze Zeit. Wir verkommen zur Bananenrepublik.
Wie an anderer Stelle bereits geschrieben. Im Gegenteil - die Entscheidung ist m.E. komplett falsch und die Gewerkschaften haben der LH nur den Gefallen getan, mit den Streiks über das tatsächlich daraus resultierende Problem hinweg sehen zu lassen.

Eine solche Entscheidung ohne wirkliches Konzept für die daraus resultierenden Probleme zu treffen, würde selbst die LH nicht bringen. Die gestern im gleichen Schritt angekündigten Einsparungen LH-intern wurden im Hub Steering Board bzw. dem Group Leadership Team am 7.4 getroffen. Ich würde eher dazu neigen, dass die Intensität der Streiks in dieser Woche eine Reaktion auf Kommunikationen im Zeitraum zw. 7.4 und 12.4 mit den entsprechenden Gegenparts auf Seiten der LH gewesen sind.

Jetzt hat die LH allerdings ihren, hier auch schon vielfach angesprochenen, USP für viele Gäste gerade aus den Einzugsgebieten jenseits der Hubs verspielt: Über FRA oder MUC in die Welt mit einer gewissen Flexibilität. Von den dezentralen Standorten steht man nun mehr in direkter Konkurrenz zu den KL/AF/BA/TK dieser Welt, die teils mit breiter gestreuten Flugzeiten ebenso passend Gäste ans Ziel bekommen, aber gleichzeitig Kostenvorteile per produziertem Sitzplatzkilometer haben.

Dass die Strategie aufgehen soll, die Anzahl an Sitzplätzen durch größeres Gerät beizubehalten und dafür aber die Flexibilität der Flugoptionen zu reduzieren - I doubt it. Gleichzeitig gibt es noch den Faktor, dass größeres Gerät blocktechnisch längere Turnaround-Zeiten benötigt und daher die Anzahl an durchführbaren Flügen nochmal zusätzlich reduziert wird.

Haben die Gewerkschaften den Kampf an dieser Front verloren? - Ja. Hat die Lufthansa dadurch etwas gewonnen? - absolut nicht. Im Gegenteil.

Am Ende des Tages wird es darin münden, dass die Gewerkschaften jetzt ein Argument dafür haben, für entsprechende Absicherungen in ihren Manteltarifverträgen zu kämpfen, um Grundlagen für eine eventuelle Ausweitung ihrer Kündigungsschutzbedingungen zu haben. Und in einer Reduktion der Präsenz der Kernmarke auf den yieldstarken Strecken - wenn EuroDisco mit den 359 nunmehr leisure-Strecken anbietet, wird das auch nicht DER finanziell vorteilhafteste Wurf werden. Daher bin ich mal gespannt, was die Gespräche in diesen Tagen bringen werden.

Den Sieg hätte die LH dann eingefahren, wenn diese den Gewerkschaften die Pistole auf die Brust gesetzt hätte und Anfang der Woche mit einer gewissen Frist (gestern oder heute) kommunikativ dazu aufgefordert hätte, entsprechende Gesprächsangebote anzunehmen, da ansonsten der Flugbetrieb der CLH zum 30. April eingestellt werden würde. Damit hätte man die Personale nicht umsonst auf der Payroll, man hätte in Ruhe die Zeit danach verplanen können und die Gewerkschaften hätten eventuelle Streikgelder aus dem eigenen Topf zahlen müssen.
 

skyblue99

Erfahrenes Mitglied
24.08.2019
5.060
6.828
Die beste Absicherung für die teuren AOCs wäre es, sich auf konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen einzulassen. Reduktion der Komplexität im MTV, mehr Flugstunden, mehr Saisonalität zulassen. Die Baustelle Gehaltskürzungen lohnt sich nicht zu öffnen, das ist nicht realistisch. Die Arbeitnehmerseite sollte sich aber mit dem Gedanken anfreunden, dem Arbeitgeber ein echtes Angebot zu machen, wenn sie aus der aktuellen Dynamik herauskommen möchte.

Der Arbeitgeber hat seine Macht gezeigt. Bei CLH wollte die Arbeitnehmerseite nicht so, wie der Arbeitgeber wollte, jetzt ist das AOC zu. Bei der LHA noch Zukunftsmusik, aber die beste Möglichkeit, dass das so bleibt, ist jetzt ein Einlenken der Arbeitnehmerseite, um die Mainline zukunftsfest zu machen.
 

User64

Erfahrenes Mitglied
29.10.2009
280
131

Man scheint offenbar davon auszugehen, einen Großteil der CityLine anderweitig abbilden zu können. Meine Flug von Köln nach München in 2 Wochen ist zwar aus dem Verkauf genommen, aber nach wie vor nicht annulliert.

Der selbe Flug ist kommende Woche annulliert.
Das macht noch etwas Hoffnung.

Aber die Kommunikation der LH in Richtung Kunde ist echt katastrophal. Man verkündet Medienwirksam die Einstellung des Flugbetriebs, lässt die Passagiere aber völlig im unklaren darüber, wie es nun weitergeht.
 
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hippo72

Erfahrenes Mitglied
11.03.2009
13.003
7.054
Paralleluniversum
Aber die Kommunikation der LH in Richtung Kunde ist echt katastrophal. Man verkündet Medienwirksam die Einstellung des Flugbetriebs, lässt die Passagiere aber völlig im unklaren darüber, wie es nun weitergeht.
Vermutung:
93% der Kunden bekommen das nicht mit und/oder haben keine Ahnung, was CityLine war/ist.
 

alexfreising

Erfahrenes Mitglied
28.02.2022
341
621

Man scheint offenbar davon auszugehen, einen Großteil der CityLine anderweitig abbilden zu können. Meine Flug von Köln nach München in 2 Wochen ist zwar aus dem Verkauf genommen, aber nach wie vor nicht annulliert.

Der selbe Flug ist kommende Woche annulliert.
Das macht noch etwas Hoffnung.

Aber die Kommunikation der LH in Richtung Kunde ist echt katastrophal. Man verkündet Medienwirksam die Einstellung des Flugbetriebs, lässt die Passagiere aber völlig im unklaren darüber, wie es nun weitergeht.
Welche Kommunikation?
 

CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
921
1.398
Aber die Kommunikation der LH in Richtung Kunde ist echt katastrophal. Man verkündet Medienwirksam die Einstellung des Flugbetriebs, lässt die Passagiere aber völlig im unklaren darüber, wie es nun weitergeht.
That.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Vermutung:
93% der Kunden bekommen das nicht mit und/oder haben keine Ahnung, was CityLine war/ist.
Vor den donnerstäglichen Eil- und Sondermeldungen war das wahrscheinlich so. Jetzt nicht mehr.
 

User64

Erfahrenes Mitglied
29.10.2009
280
131
Wenn man sich den Flufgstatus für diverse innerdeutsche Verbindungen so anschaut, scheinen sie bis einschließlich Donnerstag soweit "durch" zu sein. Diverse Annulierungen, viele Flüge werden von der Mainline übernommen, diverse auch von Air Dolomiti. Flüge von Cityline habe ich nicht mehr gefunden, bzw. wenn dann annuliert.

Freitag scheint noch nicht viel passiert zu sein. Da sind die Cityline Flüge noch drin. Ich würde mal vermuten, dass man am Plan ab Freitag aktuell arbeitet. Bin mal gespannt, was am Ende rauskommt. Auf manchen Strecken ist das extrem ausgedünnt! Da kommen auf die Passagiere teils stundenlange Umsteigezeiten zu.

Wie ist das eigentlich rechtlich? Wenn aus einer Stunde Umsteigezeit plötzlich 7 Stunden werden? Wenn aus 13:00 Uhr Abflug, 07:00 Uhr Abflug wird. Muss man das akzeptieren oder hat man auch das Recht, auf einen anderen Abflughafen umzubuchen, bei dem die Zeiten besser passen?
 

CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
921
1.398
Wie ist das eigentlich rechtlich? Wenn aus einer Stunde Umsteigezeit plötzlich 7 Stunden werden? Wenn aus 13:00 Uhr Abflug, 07:00 Uhr Abflug wird. Muss man das akzeptieren oder hat man auch das Recht, auf einen anderen Abflughafen umzubuchen, bei dem die Zeiten besser passen?
Es wurde ja wiederholt – und durchaus nicht zu Unrecht – gesagt, dass die Gewerkschaften durch die Streiks die Durchsetzung ihrer Forderungen auf dem Rücken der Paxe austragen bzw, diese in Geiselhaft nehmen.

Die jüngste Entwicklung ist ein „schönes“ Beispiel, dass die Hanse das keinen Deut besser macht und ich bin gespannt, wie lange das Publikum sich diese Verschlechterungen bieten lässt.

Wenn der Flug eine neue Flugnummer hat (also z.B. auch Flüge zusammengelegt wurden) wäre das für mich eine Annullierung, woraus sich ein unmittelbarer Anspruch auf schnellstmögliche Ersatzbeförderung ergibt.

Falls nicht, besteht nach EU/261 doch bei einer Verspätung ab fünf Stunden der Anspruch auf alternative Beförderung.

Der Anspruch. Wir wissen alle, dass er nicht ganz so leicht durchzusetzen ist, abgesehen davon, dass es auf einigen der jetzt vom City-Aus betroffenen Strecken (jenseits der Bahn) auch nicht immer immer brauchbare und zeitlich einen wirklichen Vorteil bietende Alternativen gibt.
 

User64

Erfahrenes Mitglied
29.10.2009
280
131
Schnellstmögliche Ersatzbeförderung: Ist das auch 6 Stunden früher?

Beispiel:

Aktueller Flug: 13:00 - annuliert
Frühestmöglicher Flug davor: 07:00 - Anschluss erreichbar, aber statt einer Stunde Umsteigezeit, plötzlich 7 Stunden!
Frühestmöglicher Flug danach: 15:00 - Anschluss nicht erreichbar, kommt also nicht in Frage

Ich stelle mir daher die Frage: Muss ich als Passagier die Umbuchung auf einen Flug 6 Stunden früher akzeptieren und mich mitten in der Nacht auf den Weg zum Flughafen machen? Einen alternativen Flug gibt es nicht! Oder habe ich dann auch das recht, zum Beispiel um 12:00 Uhr von einem anderen Flughafen zu fliegen? Zum Beispiel von Frankfurt oder Düsseldorf statt von Köln? Und wer trägt die Anreisekosten dahin?

Hätte mich mal interessiert, wie da die rechtlage ist. Die EU VO spricht immer von schnellstmöglicher Ersatzbeförderung. Im Grunde genommen wäre das auch 6 Stunden früher?
 

skyblue99

Erfahrenes Mitglied
24.08.2019
5.060
6.828
Wie ist das eigentlich rechtlich? Wenn aus einer Stunde Umsteigezeit plötzlich 7 Stunden werden? Wenn aus 13:00 Uhr Abflug, 07:00 Uhr Abflug wird. Muss man das akzeptieren oder hat man auch das Recht, auf einen anderen Abflughafen umzubuchen, bei dem die Zeiten besser passen?

Bei der LHG kannst du im Fall eines schedule change deinen Abflughafen im Umkreis von, ich glaube, 200 Kilometern ändern. Von Düsseldorf auf Frankfurt wurde mir auf jeden Fall mal angeboten, von der Distanz sprechen wir also mindestens.
 
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west-crushing

Erfahrenes Mitglied
03.08.2010
8.173
3.713
CGN
Schnellstmögliche Ersatzbeförderung: Ist das auch 6 Stunden früher?

Beispiel:

Aktueller Flug: 13:00 - annuliert
Frühestmöglicher Flug davor: 07:00 - Anschluss erreichbar, aber statt einer Stunde Umsteigezeit, plötzlich 7 Stunden!
Frühestmöglicher Flug danach: 15:00 - Anschluss nicht erreichbar, kommt also nicht in Frage

Ich stelle mir daher die Frage: Muss ich als Passagier die Umbuchung auf einen Flug 6 Stunden früher akzeptieren und mich mitten in der Nacht auf den Weg zum Flughafen machen? Einen alternativen Flug gibt es nicht! Oder habe ich dann auch das recht, zum Beispiel um 12:00 Uhr von einem anderen Flughafen zu fliegen? Zum Beispiel von Frankfurt oder Düsseldorf statt von Köln? Und wer trägt die Anreisekosten dahin?

Hätte mich mal interessiert, wie da die rechtlage ist. Die EU VO spricht immer von schnellstmöglicher Ersatzbeförderung. Im Grunde genommen wäre das auch 6 Stunden früher?

Von CGN aus im Zweifel Umbuchung auf QKL-FRA-XXX.
 

User64

Erfahrenes Mitglied
29.10.2009
280
131
Von CGN aus im Zweifel Umbuchung auf QKL-FRA-XXX.
Wobei die Express Rail Züge ja Zugbindung haben. Für mich ist es ein riesen Unterschied, ob ich zum Flughafen Köln muss oder zum Kölner Hauptbahnhof. Die liegen ja nicht wirklich nebeneinander ;)

Aber mal abwarten, was letztendlich wirklich rauskommt. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Statt CGN-MUC-MCO würde ich dann am liebsten auf FRA-MCO umbuchen, mal schauen ob sie sich darauf einlassen. Und dann bleibt auch noch die Frage, was mit dem Rückflug wird. Let's see...
 

Porti

Erfahrenes Mitglied
31.12.2019
2.327
1.253
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Die jüngste Entwicklung ist ein „schönes“ Beispiel, dass die Hanse das keinen Deut besser macht und ich bin gespannt, wie lange das Publikum sich diese Verschlechterungen bieten lässt.
Nenne Alternativen, wenn es keinen Wettbewerb gibt.