Luftfahrt in Deutschland im Niedergang

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mbraun

Erfahrenes Mitglied
09.07.2011
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Angesichts der Verluste der Betreibergesellschaften in FKB und NUE ist das keine Ansicht, die ich so teile. Letztlich subventioniert der Staat dort die Heimflüge von Wirtschaftsmigranten und den Urlaub der Bevölkerung. Was natürlich insgesamt der Wirtschaft zugute kommt.

In FMM ist die Lage komplexer und ehrlich gesagt auch undurchsichtiger. Dort gibt es operative Gewinne, allerdings wurden wohl riesige Anfangsinvestitionen von der öffentlichen Hand übernommen. Ob ohne diese Starthilfe ein Gewinn möglich wäre, weiß ich nicht, vermute aber auch nicht.
Die Abschreibungen sind der Knackpunkt, in LEJ (2022) über 30 Mio. p.a., in Dresden über 8 Mio. Ohne Abschreibungen wären beide Flughäfen gewinnträchtig.

FMM hat in 2024 1,2 Mio. Abschreibungen. Ob das an Managementleistungen liegt oder die Verluste für den Steuerzahler durch Übernahme der Investitionen durch den Staat frühzeitig rausgezogen wurden (edit), weiß ich nicht zu beurteilen. Wenn das so war, ist das imho wieder ein Beispiel für die ausgezeichnete Kommunikation des bayrischen Freistaats: Man muss nicht unbedingt besser sein, um so wahrgenommen zu werden...
 
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Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
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LEJ
Deswegen war LEJ ja gar nicht der Liste. ;)

Und trotzdem ist NUE bei der LHG akut bedroht, weil man im Gegensatz zu AMS, CDG und IST von NUE nach FRA zumindest theoretisch mit dem Zug fahren kann. Es schwächt die ganze Region aber, dass wir nun nach dem Verlust von MUC, VIE und ZRH kaum noch an eine der großen Allianzen angebunden sind und an OW nur zur Weihnachtszeit, wenn BA Touristen zum Christkindlmarkt fliegt. :(
Julius Cäsar hat den LEJ ins Spiel gebracht und die Probleme sind ähnlich.
Du kannst wie ich mit der Bahn zum MUC oder dem FRA fahren (also ich von L und du von N).
Dass vor der Tür nichts mehr ist, kann ich nicht ändern, höchstens mich nur ärgern.
Wäre nämlich ein Markt vorhanden, wären auch die Airlines geblieben.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.356
7.929
Julius Cäsar hat den LEJ ins Spiel gebracht und die Probleme sind ähnlich.
Du kannst wie ich mit der Bahn zum MUC oder dem FRA fahren (also ich von L und du von N).
Dass vor der Tür nichts mehr ist, kann ich nicht ändern, höchstens mich nur ärgern.
Wäre nämlich ein Markt vorhanden, wären auch die Airlines geblieben.
In NUE ist es etwas anders: NUE-MUC war oft gut besucht und war keiner der wirtschaftlichen "Problemfeeder", wurde aber dem politischen Willen geopfert, denn als kürzester Flug im LH-System war der der Inbegriff von "unnötiger Umweltbelastung". Gabe es eine schnelle Boden-Anbindung von Nürnberg nach MUC, würde ich dem evtl. sogar zustimmen, gibt es aber leider nicht. Edmunds Transrapid steht ja jetzt in Shanghai.

Einen Markt scheint es zu geben, deshalb sind AF & KL (zusammen ca. 8-9x am Tag), TK und (noch) LH da, allerdings versucht man gerade die halbwegs sinnvolle Bahnanbindung von Nürnberg an FRA als Ersatz für den Flug zu verkaufen, was sie natürlich nicht ist.
 

MANAL

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29.05.2010
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Dahoam
Edmunds Transrapid steht ja jetzt in Shanghai.
...und fristet dort sein klägliches Leben als Teilzubringer für den Flughafen. Nachdem man sich in China für die normale Eisenbahn im Hochgeschwindigkeitsbereich entschieden hat zeigt sich recht klar, dass der Transrapid nur ein Traumblase mancher unrealistischer Visionäre war. Statt bei uns Milliarden in so eine Luftnummer zu investieren hätte man das Geld sicher sinnvoller in die Eisenbahn investiert die inzwischen komplett verrottet ist nachdem man jahrzehntelang eine komplett falsche Verkehrspolitik gefahren ist.
 
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Loungepotato

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02.12.2016
5.356
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...und fristet dort sein klägliches Leben als Teilzubringer für den Flughafen. Nachdem man sich in China für die normale Eisenbahn im Hochgeschwindigkeitsbereich entschieden hat zeigt sich recht klar, dass der Transrapid nur ein Traumblase mancher unrealistischer Visionäre war. Statt bei uns Milliarden in so eine Luftnummer zu investieren hätte man das Geld sicher sinnvoller in die Eisenbahn investiert die inzwischen komplett verrottet ist nachdem man jahrzehntelang eine komplett falsche Verkehrspolitik gefahren ist.
Hatte in einem anderen Thread vor ein paar Tagen schon mal geschrieben: Für mich hätte es kein TR sein müssen, sondern irgendeine sinnvolle Verbindung nach Nordbayern, also idealerweise nicht über dem Hbf in München.

Eine Bahn Nürnberg-Ingolstadt-MUC-München. Fertig. Dann hätten alle was davon, die Münchener müssten nicht mehr mit S1/8 fahren, der Bus aus Ingolstadt könnte ersetzt werden und ich muss von Nürnberg nach MUC nicht 50% der Reisezeit in die S-Bahn und den Umstieg investieren.
 

Alfalfa

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23.01.2022
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6.190
Der TR ist weiterhin eine gute Transportlösung, nur eben nicht gewollt, D, oder schlecht gemacht, Pvg.
 

FCL

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02.04.2020
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4.386
Ein fetter Stahl-Strang mit ein paar Kabeln daneben... da ist eine normale Bahnlinie nicht so viel anders.

Und ob nun begradigte ICE Strecke mit vielen langen Brücken und Tunneln... oder eine schier endlos lange Brücke...

Aber hey, wenigstens streiken beim Transrapid keine Lokführer mehr, oder? /s
 
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CarstenS

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08.09.2012
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Der TR ist weiterhin eine gute Transportlösung, nur eben nicht gewollt, D, oder schlecht gemacht, Pvg.
Nein - das 'nicht gewollt' ist die Kurzfassung von Leuten, die keine Ahnung von Verkehrsplanung haben.

Der Transrapid (und andere Magnetschwebebahnen) erfordern eine komplett eigene Infrastruktur, da nicht kompatibel zur bestehenden Eisenbahn.
D.h. baut man eine Magnetschwebebahn, muss man sie auf der gesamten Strecke einschließlich der Anbindung ins Stadtzentrum bauen. Und das macht die Kosten exorbitant, da man die bestehende Infrastruktur 'auf der letzte Meile' nicht mit benutzen kann.
Das hat Hamburg - Berlin am Ende gekillt.

Und eine Strecke von 'vor den Toren der Stadt' zu 'vor den Toren der Stadt' ist zwar von den Investitionskosten viel besser machbar - aber durch den Zeitverlust durch 'Zubringer' (sei es eine S-Bahn, Bus, Auto, Taxi, whatever) geht der Vorteil der Magnetschwebebahn verloren und die Gesamtreisezeit sinkt nur unwesentlich in Kombination mit dem Komfortverlust durch das Umsteigen.

Der Zeitvorteil des Transrapid (und anderer System) ist nicht hoch genug, um das (auch nur temporär) zu kompensieren. Ergo würde eine solche Strecke niemals die projektierten Fahrgastzahlen erreichen.

Die Spungkosten sind einfach zu hoch.

Das war bei der ersten Eisenbahn anders - der Vorteil gegenüber existierenden Kanälen und Kutschen war so hoch, dass mit Stückwerk beginnen konnte.

In Japan ist die Situation insofern anders, als durch die dichte Bebauung und die Geographie Japans eine neue Strecke für den Tokaido Shinkansen so teuer ist (Kunstbauten wie Brücken und Tunnel), dass auch eine Magnetschwebebahn mit den Innenstadtanteilen finanziell machbar ist.
Aber diese Situation gibt es so in Deutschland nicht.
Höchstens Köln - Frankfurt - aber das ist keine isolierte Strecke sondern Teil eine Achse - eine Magnetschwebebahn hätte die unterbrochen und insgesamt eine unbefriedigende Situation geschaffen.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
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Es ist egal ob es ein TR oder ein Zug ist. Bei den Entfernungen sind es v.a. die Stops, die Zeit kosten und nicht so sehr der Unterschied bei der Höchstgeschwindigkeit.

Das wichtige an meinem Post war: Es braucht eine Anbindung an Nürnberg und München, die nicht schon 13x auf dem Weg von München zum Flughafen hält, was sicher die Hälfte der Fahrzeit ausmacht:

1777831143659.png

Gleiches gilt für den absurden Regional"express", der alle 2 Stunden von Nürnberg zum MUC fährt, aber ewig braucht, weil er über Regensburg gurkt und an jeder Milchkanne hält.
 

Loungepotato

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02.12.2016
5.356
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Nachtrag: und warum ist der Regionalexpress von Nürnberg nasch München gar nicht viel langsamer als der ICE? Weil er nur halb so oft hält wie die S1 zum Flughafen.

1777831502258.png
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
25.241
23.419
FRA
Ich bin heute mal wieder die Strecke Prag-Nürnberg mit dem Zug gefahren. Auf tschechischer Seite, insbesondere bis Pilsen, wunderbar. Auf bayerischer Seite: Diesellok, Umstiege, Zugkopplungen usw.

Peinlich für eine - im europäischen Kontext - so wichtige Strecke.

Ähnlich peinlich, wie die fehlende Hochgeschwindigkeitsanbindung Nürnberg-Ingolstadt-MUC-München.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
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Ich bin heute mal wieder die Strecke Prag-Nürnberg mit dem Zug gefahren. Auf tschechischer Seite, insbesondere bis Pilsen, wunderbar. Auf bayerischer Seite: Diesellok, Umstiege, Zugkopplungen usw.

Peinlich für eine - im europäischen Kontext - so wichtige Strecke.

Ähnlich peinlich, wie die fehlende Hochgeschwindigkeitsanbindung Nürnberg-Ingolstadt-MUC-München.
Schon wegen der Abflugpreise ab PRG wäre das interessant, aber die Anbindung ist eine Katastrophe.
 

CarstenS

Erfahrenes Mitglied
08.09.2012
4.201
6.042
So. Nach deinem Rant mußt du dich entscheiden: möchtest du über kurze Strecken oder lange Strecken oder eine der anderen Einsatzgebiete "diskutieren"?
Gerne beides - kannst ja Mal mit Argumenten kommen.

Der Transrapid in Schanghai ist die Konsequenz meiner Ausführungen - zwar wurde der gebaut - eben weil es neben den reinen Kosten-Nutzen Berechnungen auch Zuschüsse gab (Deutschland wollte die Technologie fördern) - aber gleiches Problem - endet vor der Stadt (weil man eben die hohen Investitionen der neuen Strecke in die Stadt scheute) und man muss auf ein langsameres Verkehrsmittel umsteigen...

Deswegen passiert da auch nicht mehr (Streckenverlängerungen). .. Und es wird ein isoliertes Einzelprojekt bleiben.

Stoibers Transrapid fiel der gleichen Situation zum Opfer. Um den anvisierten Nutzen (10 Minuten zum Flughafen) zu erreichen, hätte die Strecke in der Stadtmitte beginnen müssen, was exorbitante Infrastrukturkosten für einen begrenzten Nutzen zur Folge hatte. Denn am Ende sind Reisen zum Flughafen nur ein Bruchteil der Verkehrsbeziehungen in einer Stadt - aber der Transrapid (und dessen Infrastrukturinvestitionen) hätte fast ausschließlich diesem Verkehr gedient.

PS - wüsste nicht, dass du die Entscheidungsinstanz bist, was diskutiert wird... zumal ja selten sachliche Argumente von deiner Seite kommen...
Außer, dass du der Meinung bist, du besitzt den Gral der Weisheit zu fast allen Themen (eigentlich allen), aber die anderen sind zu doof, diese Weisheit zu verstehen, weswegen die auch nicht geteilt werden muss...
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.489
11.892
Dahoam
Stoibers Transrapid fiel der gleichen Situation zum Opfer. Um den anvisierten Nutzen (10 Minuten zum Flughafen) zu erreichen, hätte die Strecke in der Stadtmitte beginnen müssen, was exorbitante Infrastrukturkosten für einen begrenzten Nutzen zur Folge hatte. Denn am Ende sind Reisen zum Flughafen nur ein Bruchteil der Verkehrsbeziehungen in einer Stadt - aber der Transrapid (und dessen Infrastrukturinvestitionen) hätte fast ausschließlich diesem Verkehr gedient.
Und wegen diese Stoiberschen Irrweg hat man jahrelang eine Express-S-Bahn verhindert. Denn mit solch einer wäre der Zeitvorteil des 10-Minuten-Rapids noch weiter zusammengeschmolzen. Das gleich Prinzip nutzte die C$U auch für die zweite Stammstrecke, indem man die sinnvollere Lösung mit Nord- und Südring mit geschönten Zahlen zu verhindern wusste.
 

red_travels

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www.red-travels.com
Nachtrag: und warum ist der Regionalexpress von Nürnberg nasch München gar nicht viel langsamer als der ICE? Weil er nur halb so oft hält wie die S1 zum Flughafen.

Anhang anzeigen 336559

es gab ja kurzzeitig den Nürnberg-Regensburg-MUC RE… wenn die Streckensperrung im ersten Abschnitt durch ist, kommt der bestimmt wieder…

Bei rechtzeitiger Buchung parkt man auch für 50€ 2 Wochen in MUC und muss sich um die Bahn gar keine Sorgen machen…

man kann es nur nicht allen echt machen.

Gerne beides - kannst ja Mal mit Argumenten kommen.
Spar dir die Diskussionen, mehr als eine Lach-Emoji brauchst von dem doch eh nicht zu erwarten. Bitte nicht über jedes Stöckchen springen.
IMG_2341.jpeg


Und wegen diese Stoiberschen Irrweg hat man jahrelang eine Express-S-Bahn verhindert. Denn mit solch einer wäre der Zeitvorteil des 10-Minuten-Rapids noch weiter zusammengeschmolzen. Das gleich Prinzip nutzte die C$U auch für die zweite Stammstrecke, indem man die sinnvollere Lösung mit Nord- und Südring mit geschönten Zahlen zu verhindern wusste.

In Bayern läuft doch vieles anders… die C$U wird sich noch ewig an der Macht halten… die Landbevölkerung hat sie ja schon immer gewählt und wird daran nichts ändern. Dass München Grün ist, ist da schon ein kleines Wunder.
 
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FCL

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02.04.2020
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Stoibers Transrapid fiel der gleichen Situation zum Opfer. Um den anvisierten Nutzen (10 Minuten zum Flughafen) zu erreichen, hätte die Strecke in der Stadtmitte beginnen müssen, was exorbitante Infrastrukturkosten für einen begrenzten Nutzen zur Folge hatte.

U-Bahn zwischen Stadt-Zentrum und Stadt-Rand ging/geht doch auch.

Sprich "Transrapid kann man nicht in die Innenstadt legen" ist... bogus.

;-)
 

Loungepotato

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es gab ja kurzzeitig den Nürnberg-Regensburg-MUC RE… wenn die Streckensperrung im ersten Abschnitt durch ist, kommt der bestimmt wieder…
Den habe ich ja oben angesprochen: Nicht umsteigen ist nett, aber weil er überall hält (alleine 13x auf dem Teil Regensburg nach MUC), braucht er trotzdem ewig. Nicht umsteigen und halbwegs zügig wäre halt schön.
 

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Den habe ich ja oben angesprochen: Nicht umsteigen ist nett, aber weil er überall hält (alleine 13x auf dem Teil Regensburg nach MUC), braucht er trotzdem ewig. Nicht umsteigen und halbwegs zügig wäre halt schön.

2,5h kein Umstieg ist schon deutlich besser als 2h nach München, Umstieg, Gepäck wuchten, weil mal wieder Rolltreppe und/oder Lift ausgefallen sind und 45 Min S Bahn… vorher war’s eben noch ein Umstieg in Regensburg und ein RE, der eher einer S Bahn glich…
 
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Gerne beides - kannst ja Mal mit Argumenten kommen.

Der Transrapid in Schanghai ist die Konsequenz meiner Ausführungen - zwar wurde der gebaut - eben weil es neben den reinen Kosten-Nutzen Berechnungen auch Zuschüsse gab (Deutschland wollte die Technologie fördern) - aber gleiches Problem - endet vor der Stadt (weil man eben die hohen Investitionen der neuen Strecke in die Stadt scheute) und man muss auf ein langsameres Verkehrsmittel umsteigen...

Deswegen passiert da auch nicht mehr (Streckenverlängerungen). .. Und es wird ein isoliertes Einzelprojekt bleiben.

Stoibers Transrapid fiel der gleichen Situation zum Opfer. Um den anvisierten Nutzen (10 Minuten zum Flughafen) zu erreichen, hätte die Strecke in der Stadtmitte beginnen müssen, was exorbitante Infrastrukturkosten für einen begrenzten Nutzen zur Folge hatte. Denn am Ende sind Reisen zum Flughafen nur ein Bruchteil der Verkehrsbeziehungen in einer Stadt - aber der Transrapid (und dessen Infrastrukturinvestitionen) hätte fast ausschließlich diesem Verkehr gedient.

PS - wüsste nicht, dass du die Entscheidungsinstanz bist, was diskutiert wird... zumal ja selten sachliche Argumente von deiner Seite kommen...
Außer, dass du der Meinung bist, du besitzt den Gral der Weisheit zu fast allen Themen (eigentlich allen), aber die anderen sind zu doof, diese Weisheit zu verstehen, weswegen die auch nicht geteilt werden muss...
Du meinst, wenn du das, was ich schreibe, nochmal mit viel wichtig tuerischem und oberflächlichem Geschwurbel aufbauscht, ist es mehr richtig? Ok, wenn du meinst, bleibt ja meine Argumentations Basis. Nur bei dir eben viel zu kurzfristig gedacht. Denn ich würde an deiner Stelle etwas längerfristiger Denken und dann merkst selbst du, welche Chance Doitschland verpaßt hat. 😉
 

Loungepotato

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02.12.2016
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2,5h kein Umstieg ist schon deutlich besser als 2h nach München, Umstieg, Gepäck wuchten, weil mal wieder Rolltreppe und/oder Lift ausgefallen sind und 45 Min S Bahn… vorher war’s eben noch ein Umstieg in Regensburg und ein RE, der eher einer S Bahn glich…
Aber eben recht langsam im Vergleich mit ICE nach München (1h 5 Minuten) und dann S-Bahn zum Flughafen. Das ginge ohne 1001 Stops einfach besser.
 
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