Tipflation in den USA

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eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
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Europa
Deshalb lässt man auch den ersten Drink die Frau zahlen. ;)
So eine hatte ich tatsächlich auch mal :ROFLMAO:
Seit ich vor ca. 2 Jahren, die Wohnung auf Roosevelt Island bekommen habe, gehe morgens immer meine 30 Minuten joggen, die Insel ist dafür ja ideal
Am Anfang, war jeden morgen (so immer knapp nach 7) eine schöne Dame, die mich jeden Morgen angelächelt hat, bis ich die ein Tag im RedBus getroffen haben (RedBus ist der kostenlose Bus auf Roosevelt Island) und die zum Essen eingeladen habe.
Auf jedenfalls habe ich die, für den Abend auf einen Sushi Restaurant in der Nähe des Empire State eingeladen und haben uns verabredet.
Alles schön und gut, der Abend verlief toll, wollte noch etwas Trinken gehen, in einer Hotel Bar in der Nähe und als ich zahlen wollte, zucke Sie auch ihre Karte.
Das war für mich ein No-Go, ich lade ein und ich zahle, grundsätzlich zahlt die Frau nicht.
Lange Rede und Kurzer Sinn, Sie hat ihr Anteil bezahlt und hat mich als chauvinist :rolleyes: und ja.......
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Weil seine Anekdoten mal wieder nichts mit dem Thema zu tun haben
hast aber den Faden verloren und nicht gesehen wie man auf dieses Thema gekommen ist.
 
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Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
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Das hat nichts mit verstand zu tun, da kann jeder drauf reinfallen
Klar, wenn man z.B. wie Slot von den Goonies aussieht :ROFLMAO: und dich spricht ein nettes und hübschen Mädel an, dann kannst einfach ausdenken, aber wenn man gewöhnt ist, dass man in jede Ecke dieser Welt abends flirtet wenn man ausgeht, dann ist es eher schwer die Situation einzuschätzen
Wenn mich mit 60 ein hübsches junges Mädel anspricht, dann bin ich von Natur aus misstrauisch. Auch wenn ich (sagt meine Frau) gut aussehe, bilde ich mir nicht ein, dass eine zwanzigjährige von mir altem Sack was anderes will als irgendwelche Vorteile. Und nein, mit 35 habe ich das nicht anders gesehen. So eingebildet war ich nie.
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
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Europa
Wenn mich mit 60 ein hübsches junges Mädel anspricht, dann bin ich von Natur aus misstrauisch. Auch wenn ich (sagt meine Frau) gut aussehe, bilde ich mir nicht ein, dass eine zwanzigjährige von mir altem Sack was anderes will als irgendwelche Vorteile. Und nein, mit 35 habe ich das nicht anders gesehen. So eingebildet war ich nie.
Ich bin aber keine 60, vor 2 Jahren war ich noch 47 und werde erst dieses Jahr 50
Die Dame im NightClub, war auch keine 20, bestimmt 35 bis 40, mir ist schon bewusst, dass eine 20 jährige nur auf mein Portemonnaie fixiert ist, dass kenne ich und meine Augen haben, während meine 5 Jähriges Kuba Aufenthalt, alles mögliche gesehen
Aber so bei den > 35 Jährigen, kann ich ruhig mein Charme ausspielen (du weißt ja, wir haben gar kein Auto :ROFLMAO: )
 
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Porti

Erfahrenes Mitglied
31.12.2019
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So eine hatte ich tatsächlich auch mal :ROFLMAO:
Seit ich vor ca. 2 Jahren, die Wohnung auf Roosevelt Island bekommen habe, gehe morgens immer meine 30 Minuten joggen, die Insel ist dafür ja ideal
Am Anfang, war jeden morgen (so immer knapp nach 7) eine schöne Dame, die mich jeden Morgen angelächelt hat, bis ich die ein Tag im RedBus getroffen haben (RedBus ist der kostenlose Bus auf Roosevelt Island) und die zum Essen eingeladen habe.
Auf jedenfalls habe ich die, für den Abend auf einen Sushi Restaurant in der Nähe des Empire State eingeladen und haben uns verabredet.
Alles schön und gut, der Abend verlief toll, wollte noch etwas Trinken gehen, in einer Hotel Bar in der Nähe und als ich zahlen wollte, zucke Sie auch ihre Karte.
Das war für mich ein No-Go, ich lade ein und ich zahle, grundsätzlich zahlt die Frau nicht.
Lange Rede und Kurzer Sinn, Sie hat ihr Anteil bezahlt und hat mich als chauvinist :rolleyes: und ja.......
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hast aber den Faden verloren und nicht gesehen wie man auf dieses Thema gekommen ist.
Früher galt, das Amerikanerinnen in die Kiste wollen, wenn sie bezahlen (wollen). Weiß nicht, ob es heute noch so ist.
 
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eldiablo

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15.04.2019
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Europa
Heute gilt, dass dich allein der Gedanke daran wegen sexueller Belästigung ins Gefängnis bringt.
Übertreib jetzt nicht, wir sind ja nicht in Deutschland, hier ist es meiner Meinung extrem geworden (kann ich aber auch Verstehen, wenn ich so denke was Silvester 2015/16 hier in Köln passiert ist)
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Interessante Gschichten von Jemandem, der erst vor Kurzem mit Kind und Kegel auswandern wollte. Aber gut, wir leben in modernen Zeiten.
Ja, der Gedanke gab es vor COVID19, dann kam jetzt der neue Präsident und mein großer Sohn, obwohl er in Florida eine Freundin hat, hat sich entschieden, jetzt in Sommer nach Mailand zu gehen um zu studieren, er will überhaupt nicht in die USA ziehen unter der aktuellen Administration, mein kleiner kommt jetzt in die sechste Klasse und mit fast 50, besser so
Am ende habe ich sowieso was ich wollte, ein Visum mit dem ich auch drüben leben und arbeiten kann, ein paar Investitionen quer über das Land verteilt, das Haus habe ich dort vermietet und von der Miete bekomme ich einen höheren Ertrag als jede Investition
 

eldiablo

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15.04.2019
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Europa
Das habe ich mich auch gefragt - bei aller Sympathie für die geschilderte Situation. Aber die Latina Ehefrau wird ihm schon sagen, wo es lang geht :)
das ist überhaupt nicht einfach, die ist eifersüchtig und ich bin ein Perro que ladra, no muerde, aber wie man in den USA sagt, out of sight, out of mind
Mittlerweile bin ich ja ruhiger geworden, wenn ich mal im Ausland bin und ein paar Abende mit jemand ausgehe, soll ja nichts bedeuteten
Aber Temperament gibt es bei uns, passiert wenn Italien Kuba trifft, ist aber das schöne bei uns, mittlerweile seit 23 Jahren verheiratet
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Früher galt, das Amerikanerinnen in die Kiste wollen, wenn sie bezahlen (wollen). Weiß nicht, ob es heute noch so ist.
haben sich meiner Meinung nicht verändert, hatte mal eine, war aber vor 28 Jahren in so eine alte Kirche in New York die zu Disko umgewandelt wurde (vielleicht kennt die jemand noch), die einfach auf mich zukam und fragte ob Sie mit mir in die Kiste steigen kann :ROFLMAO: , vorher nur etwas mir ihr getanzt, aber kein Wort geredet
 
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CarstenS

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08.09.2012
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Solange der Arbeitgeber nicht kuendigt. Und ernsthaft, wer will noch freiwillig in den USA leben? Meine Frau hat gerade letztes Jahr ihren Citizenship renounced.
Ist jetzt OT - Aber de-naturalization beinhaltet doch auch das Möglichkeit, dass die USA einen als' inadmissiable' einstufen, also keinerlei US Besuche mehr möglich sind.
Insbesondere, wenn die USA glauben, man gibt aus Steuergründen die US-Staatsbürgerschaft zurück.

Den USA den Finger zeigen, ist letztlich nicht trivial und kann (muss nicht) harsche Konsequenzen haben, wenn man einmal den Weg der US Citizenship beschritten hat.
 

Buckyball

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07.09.2017
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NYC/EDI
Ist jetzt OT - Aber de-naturalization beinhaltet doch auch das Möglichkeit, dass die USA einen als' inadmissiable' einstufen, also keinerlei US Besuche mehr möglich sind.
Insbesondere, wenn die USA glauben, man gibt aus Steuergründen die US-Staatsbürgerschaft zurück.

Den USA den Finger zeigen, ist letztlich nicht trivial und kann (muss nicht) harsche Konsequenzen haben, wenn man einmal den Weg der US Citizenship beschritten hat.
Die USA kann glauben und machen was sie will, meine Frau hat kein Interesse daran auch nur noch einen Zeh in die USA zu setzen. Man taucht ja dann auch schoen auf der Liste vom IRS auf das man den Citizenship abgegeben hat - und die Listen werden lang und laenger.
 
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CarstenS

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08.09.2012
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Die USA kann glauben und machen was sie will, meine Frau hat kein Interesse daran auch nur noch einen Zeh in die USA zu setzen. Man taucht ja dann auch schoen auf der Liste vom IRS auf das man den Citizenship abgegeben hat - und die Listen werden lang und laenger.
Klar - wenn das so absolut ist - jo, dann sind diese Berücksichtigungen irrelevant.

Will auch gar nicht die Entscheidung deiner Frau in Frage stellen - finde das Thema nur spannend.
Und jeder Mensch ist anders - gibt auch eventuelle persönliche Beziehungen oder Interessen, losgelöst von Politik.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
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IAH & HAM
Ist jetzt OT - Aber de-naturalization beinhaltet doch auch das Möglichkeit, dass die USA einen als' inadmissiable' einstufen, also keinerlei US Besuche mehr möglich sind.
Insbesondere, wenn die USA glauben, man gibt aus Steuergründen die US-Staatsbürgerschaft zurück.

Den USA den Finger zeigen, ist letztlich nicht trivial und kann (muss nicht) harsche Konsequenzen haben, wenn man einmal den Weg der US Citizenship beschritten hat.

Ich habe meine Greencard abgegeben, das zumindest war problemlos. Das anschliessende B1/2 Visa wurde ohne Problem erteilt. aber ich habe momentan auch null Interesse die US zu besuchen.
Das Problem bei einem L Visa, wnn ich die Posts von @eldiablo richtig erinnere, ist dass es an einen Arbeitgeber gebunden ist.
 

CarstenS

Erfahrenes Mitglied
08.09.2012
4.217
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Ich habe meine Greencard abgegeben, das zumindest war problemlos. Das anschliessende B1/2 Visa wurde ohne Problem erteilt. aber ich habe momentan auch null Interesse die US zu besuchen.
Das Problem bei einem L Visa, wnn ich die Posts von @eldiablo richtig erinnere, ist dass es an einen Arbeitgeber gebunden ist.
Greencard ist anders als Staatsbürgerschaft.
Nach der Rückgabe der Greencard legen einem die USA anschließend keine Steine in den Weg.
Auch wenn die Greencard ein Schritt zur Citizeship sein kann - deren Weg hat man damit noch nicht beschritten.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.521
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IAH & HAM
Greencard ist anders als Staatsbürgerschaft.
Nach der Rückgabe der Greencard legen einem die USA anschließend keine Steine in den Weg.
Auch wenn die Greencard ein Schritt zur Citizeship sein kann - deren Weg hat man damit noch nicht beschritten.

Nun ja, auch bei der Greencard gibt es das Konzept der Exit Tax (wenn man die Greencard in mehr als 7 Kalendarjahrem besessen hat). Und so musste auch in meinem Fall die IRS meine Greencard Rueckgabe freigeben, als Voraussetung für zukuenftige Einreisen.
 

CarstenS

Erfahrenes Mitglied
08.09.2012
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Nun ja, auch bei der Greencard gibt es das Konzept der Exit Tax (wenn man die Greencard in mehr als 7 Kalendarjahrem besessen hat). Und so musste auch in meinem Fall die IRS meine Greencard Rueckgabe freigeben, als Voraussetung für zukuenftige Einreisen.
Klar! Aber die ist ‚one and done‘

für mich immer noch ein Unterschied zu ‚auf einer Blacklist landen‘
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
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IAH & HAM
Klar! Aber die ist ‚one and done‘

für mich immer noch ein Unterschied zu ‚auf einer Blacklist landen‘
Wenn Du bei der Abgabe Deine US Citizenship die Exit Tax zahlst bist Du auch OK. Nur machen das viele Leute nicht... In beiden Faellen eine Versteuerng des Wertzuwachses der weltweiten Assets. Einziger Unterschied ist dass es bei GC nicht ab Geburt ist, sondern erst mit Erhalt de Greencard.
 

Buckyball

Erfahrenes Mitglied
07.09.2017
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NYC/EDI
Wenn Du bei der Abgabe Deine US Citizenship die Exit Tax zahlst bist Du auch OK. Nur machen das viele Leute nicht... In beiden Faellen eine Versteuerng des Wertzuwachses der weltweiten Assets. Einziger Unterschied ist dass es bei GC nicht ab Geburt ist, sondern erst mit Erhalt de Greencard.
Die, 2 Million assets fuer exit taxt, duerften fuer die meisten nicht relevant sein und selbst wenn wuerden 99.99% einen shit darauf geben das anzugeben. Selbst der Typ von google, wie immer er heisst, hat nix von seine Milliarden gezahlt.
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
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Europa
Ich habe meine Greencard abgegeben, das zumindest war problemlos. Das anschliessende B1/2 Visa wurde ohne Problem erteilt. aber ich habe momentan auch null Interesse die US zu besuchen.
Das Problem bei einem L Visa, wnn ich die Posts von @eldiablo richtig erinnere, ist dass es an einen Arbeitgeber gebunden ist.

genau und wurde in Dezember letzten Jahr für 3 Jahren verlängert
Aber, bin am überlegen ob jetzt nach den 3 Jahren auf einen E-2 Visum umzusteigen, ist laut Anwalt empfehlenswert