Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
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Die neusten Nachrichten aus dem Springer Fossilimperium…
Springer hat eben die besten Quellen bei EU, EU- und deutschem Parlament sowie deutscher Regierung, so ist das eben. Die SPD hat bei Bild mit Frau Hellemann quasi einen direkten Draht, die aber kritisch berichtet:


Ronzheimer ist einer der wenigen, der dahin geht, wo es wehtut oder gefährlich wird, etc. etc.
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Warum? Mit unseren E Autos kann man solche Strecken zügig zurücklegen.
Eben. Bei einer 5-stündigen Strecke sollte man als verantwortungsvoller Fahrer (m/w/d) sowieso eine Pause von mind. 15 Minuten einlegen. In den 15 Minuten gehen locker 40kW in die Batterie. Easy going und braucht keine Minute länger als mit dem Verbrenner. Von daher typische Springer/Burda Polemik.
 
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SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Die Entfernung sind 500 km, (...) Das Problem kann also gar nicht bestehen, wenn man dem Auto-Quartett glaubt. Vielleicht muss die EU Kommission wahrheitsgetreue Reichweitenangaben vorschreiben?

Nochmal für dich:

ADAC: Richtig Pause machen - "Wer übermüdet Auto fährt, gefährdet Leben"​

Jährlich gibt es deutschlandweit rund 1 600 Unfälle, weil der Fahrer übermüdet Auto fährt. Dabei werden über 2 400 Menschen verletzt, über 50 Menschen verlieren ihr Leben. Die Dunkelziffer der Autofahrer, die verunglücken, weil sie keine Pausen machen, dürfte noch weit höher liegen. Der ADAC geht davon aus, dass Urlauber oft große Risiken in Kauf nehmen, nur um schnellstmöglich ihr Ziel zu erreichen. Um Unfälle auf der Fahrt in den Urlaub zu vermeiden, hat der ADAC folgende Tipps zusammengestellt.

- Ausgeschlafen und erholt los fahren. Nur hellwach können Gefahrensituationen gemeistert werden. Übrigens: Schlafende Beifahrer erhöhen das Risiko von Einschlafunfällen.
- Wer nachts los fährt, muss darauf achten, dass er Tags zuvor genügend schlafen konnte. Wer mit Nachtfahrten Probleme hat, sollte gegen sechs Uhr aufstehen, etwas Leichtes frühstücken und kurz darauf sarten. So lässt sich das unfallträchtige nächtliche Leistungstief vermeiden.

- Alle zwei Stunden eine kurze Pause einlegen. Leichte Lockerungs- und Dehnungsübungen machen fit für die nächsten Stunden im Auto.
- Ausreichend trinken, dadurch bleibt man konzentrationsfähig.
- Spätestens sieben Stunden nach Abfahrt eine längere Pause einlegen oder noch besser eine Zwischenübernachtung einplanen.

Und wenn man als verantwortlicher und rücksichtsvoiller Fahrzeuglenker alle zwei Stunden eine Pause macht, kann man problemlos in 15 Minuten 40kW nachladen.

Es gibt kein Problem. Aber vielleicht sollte die EU statt dem Uschi-Piepser vorschreiben, dass Fahrzeuge nach 2 Stunden automatisch eine Zwangspause einlegen um das eigentliche Problem verantwortungsloser Fahrer zu lösen die stundenlang ohne Pause durch die Gegend fahren und sich und andere dadurch gefährden.
 

Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
Den eigentlichen Schock finde ich ja eher, dass die da nicht einfach TGV (1. Klasse) fahren. Das muss doch damit auch viel schneller gehen? Und die werden sofort mit Chauffeur gebracht und abgeholt am Bahnhof.
 
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SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Den eigentlichen Schock finde ich ja eher, dass die da nicht einfach TGV (1. Klasse) fahren. Das muss doch damit auch viel schneller gehen? Und die werden sofort mit Chauffeur gebracht und abgeholt am Bahnhof.
Mit durchgehendem TGV dauert es ca. 4:30 Stunden, der fährt aber nur 2x am Tag. Mit 1x Umstieg ist die Gesamtdauer etwa 4 Stunden. Geht halt in Frankreich immer alles über Paris und Umsteigen in Paris bedeutet in dem Fall vom Nord-Bahnhof zum Est-Bahnhof zu trampen.
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Ach, die Reichweiten- und Ladeprobleme sind also ein Problem der Polemik und nicht Fakten der in Rede stehenden Politiker und EU-Mitarbeiter? Interessant.
Nehmen wir doch mal diesen Satz aus dem Artikel:

Der Zwang zum Ladestopp störe etwa nach langen Plenarwochen, wenn die Kommissare spätabends möglichst schnell zurück nach Brüssel wollen, so ein Mitarbeiter eines Kommissars.

Da wird also eingeräumt dass die Kommissare spätabends unterwegs sind und 5 Stunden durchbrettern wollen statt verantwortungsvoll nach 2-3 Stunden eine kurze Pause von 15 Minuten einzulegen um sich zu erholen und nebenbei (!) die paar kWh nachzuladen die bei einer 450Km Strecke fehlen.

Ja, insofern ist der Artikel polemisch.

Der Hinweis auf den Zug wurde im Artikel auch nicht korrekt recherchiert bzw. gar nicht recherchiert. Es geht doch gar nicht ums Telefonieren. Es geht darum, dass der Zug auch über 4 Stunden braucht (Bahnhof zu Bahnhof) und zu den gewünschten Zeiten noch einen Umstieg zwischen Pariser Ostbahnhof und Nordbahnhof erfordert.

Es ist halt wie so oft KEIN Qualitätsartikel der Springerpresse.
 
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SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Wann war Springer ein Feindbild? Anfang der siebziger? RAF? Ich lese das nicht, aber wozu jetzt noch dieser Krampf mit Springer?
Was heißt hier Feindbild. Ist mir völlig egal wer Unfug schreibt. Mal Springer, mal Burda, mal Spiegel, mal FAZ oder Zeit. Und der Unfug wird in alle Richtungen geschrieben. Journalismus ist schon lange nicht mehr das was es früher war. Und wenn hier ein Artikel zitiert wird der Unfug schreibt dann darf das auch benannt werden.
 

Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
Da finde ich diese neuen rechten Medien sehr viel unheimlicher. Und Springer macht durchaus unangenehme Kampagnen, etwa gegen Merkel aber seinerzeit für Schröder.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
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Da finde ich diese neuen rechten Medien sehr viel unheimlicher. Und Springer macht durchaus unangenehme Kampagnen, etwa gegen Merkel aber seinerzeit für Schröder.
Du meinst Nius & Co? Die sind natürlich richtig übel.

Bei vielen Springer Medien ist es übel, dass vielen Leuten nicht klar ist was da passiert und was da für Interessen dahinter stecken.
 
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Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
Junge Freiheit oder so. Nius kenne ich nur dem Namen nach. Die steuern wahrscheinlich diese ganzen AfD-Wähler. Und Webseiten mit Kampagnen. Wie bei den Brexit-Rentnern in UK.
 

Simineon

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23.03.2013
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FRA
Komme gerade aus Hamburg zurück, mein i4 hat dafür zwei Ladestopps á 15min einkalkuliert, jeweils nach ca. 2h, durch die elendige Warterei auf eine freie Toilette wurde dann aus dem ersten Ladestopp an einer Ionity-Ladestation (49ct/kWh) dann doch ein 30minütige Pause, so dass der zweite Ladestopp dann rausoptimiert wurde und ich jetzt wunderbar zu Hause mit 20% Restenergie in der Batterie stehe und wieder günstig mit 38ct/kWh voll laden kann.

Fazit: 900 km für knappe 100 EUR, mit dem Verbrenner wäre das mind. doppelt so teuer geworden (und wer will schon die 2,20 EUR/l an Autobahntankstellen bezahlen, da fährt man doch von der Bahn runter, sucht ne halbe Stunde die supergünstige Tankstelle im 10km entfernten Kaff, nur um für 1,95 statt für 2,20 zu tanken :cool:
 
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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
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Komme gerade aus Hamburg zurück, mein i4 hat dafür zwei Ladestopps á 15min einkalkuliert, jeweils nach ca. 2h, durch die elendige Warterei auf eine freie Toilette wurde dann aus dem ersten Ladestopp an einer Ionity-Ladestation (49ct/kWh) dann doch ein 30minütige Pause, so dass der zweite Ladestopp dann rausoptimiert wurde und ich jetzt wunderbar zu Hause mit 20% Restenergie in der Batterie stehe und wieder günstig mit 38ct/kWh voll laden kann.

Fazit: 900 km für knappe 100 EUR, mit dem Verbrenner wäre das mind. doppelt so teuer geworden (und wer will schon die 2,20 EUR/l an Autobahntankstellen bezahlen, da fährt man doch von der Bahn runter, sucht ne halbe Stunde die supergünstige Tankstelle im 10km entfernten Kaff, nur um für 1,95 statt für 2,20 zu tanken :cool:
Also 900KM für ca. 100€ fährst du auch mit einem vernünftigen Verbrenner bei max. 6liter und 1,95€ bist du bei 105€ - und es gibt doch einige Fahrzeuge die zum Teil deutlich und 6l/100km bleiben.