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Auf so etwas habe ich gewartet. Zurückrudern, relativieren, Nebelkerzen zünden, Zahlen umwerten, Wie oft hatten wir das hier schon mit Dir? Jetzt sind es auf einmal nicht mehr "Geisteswissenschaften" sondern allgemein "Laberfächer", zu denen Du den großen Block Jura, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften zählst. Wenn Du das so definierst, warum schreibst Du das nicht gleich, sondern erzählst uns etwas von "Geisteswissenschaften"? Um Deine Distanz zu universitärer Bildung und dem dortigen Fächerkanon zu demonstrieren?steht in deiner Quelle selber:
den größten Batzen machen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften aus, also Laberfächer
MINT Fächer stehen bei 38%
oder anders gesagt, 62% der Studienanfänger belegen kein MINT Fach, also fast 2/3
und nimmt man die Jahre davor, war es schon wesentlich schlimmer
wir haben und hatten vor allem eine Flut an Laberfachabsolventen
und wenn man auf die genauen Statistiken schaut, arbeiten die heutzutage fast alle öffentlich beschäftigt, oder in staatsnahen Organsisationen, also sog. NGOs, also im staatsnahen Vorfeld, die oft zu fast 100% öffentlich finanziert sind
was soll die private Konkurrenzwirtschaft auch damit anfangen ??!
Germanisten einstellen, damit die die Betriebsanleitung in ein besseres Deutsch verfassen, oder was (die danach eh keiner liest) !!?
völlig brotlos, völlig sinnlos
Am Schluss schiesst Du dann ja eben doch wieder ausschließlich gegen eine vergleichsweise kleine Gruppe genuiner Geisteswissenschaftler - nämlich Germanisten, deren ebenfalls deutlich rückläufige Zahl das wahre Übel für den Niedergang des Landes darstellt. Fuck You, Göthe: Gott sei Dank, dass Du das herausgebracht hast.
Auch Deine Prozentzahl derjenigen, die irgendein Studium aufnehmen, ist - selbst bei großzügigster Anwendung der Rundungsregel - deutlich überhöht. Aber das kannst Du gerne selbst recherchieren.
Zugunsten von Herrn Stelter ist immerhin zu betonen, dass er für die Unseriösität und Inkompetenz seiner Groupies nichts kann.