Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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chrigu81

Erfahrenes Mitglied
16.02.2016
1.456
1.469
Zürich
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Aber wozu? Um 2-3% besseren Wirkungsgrad zu erreichen? Ein BEV erreicht 90%.
Ich bin ja BEV Anhänger, fahre ja selbst einen, aber 90% sind nur die Halbe Wahrheit. Well to Wheel sehen Verbrenner ähnlich gut wenn nicht sogar besser aus. BEV haben andere Vorteile als den Wirkungsgrad.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.666
7.115
Well to Wheel sehen Verbrenner ähnlich gut wenn nicht sogar besser aus.
Ist das Dein Ernst?

Ein Diesel kommt in der Spitze (= Volllast, die auf der Straße kaum vorkommt) auf 25-30%. In Summe bei Teillast kann man froh sein, wenn 20% erreicht werden.

Das ist aber nur der Verbrennungsprozess. Gewinnung, Transport, Raffinerie, Transport kommen da nochmal dazu.

1l Benzin sind 8,5-9 kWh. Sprich, ein gutes BEV fährt mit der Energie aus nicht mal 2l Benzin 100km weit. - Und das enthält schon die Ladeverluste, die Teil des WLTP Wertes sind.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.666
7.115
Das ist schon richtig,
aber ein Liter Benzin kostet € 1,85
10kWh an der städtischen Ladesäule € 6,50.
Nur gut, dass das E Auto so effizient ist.

Wo ein großer Verbrenner 10-12l Benzin (rd. 20€) braucht, genügen dem großen E Auto 20kWh.

Ganz davon ab, dass man überall für 50-55ct ohne Vertrag Schnellladen kann.
 

Uncle Sam

Erfahrenes Mitglied
03.10.2020
4.319
8.613
10kWh an der städtischen Ladesäule € 6,50.
in HH vielleicht. Wer nicht daheim vom Dach laden kann, findet immer noch günstigere Alternativen
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wo ein großer Verbrenner 10-12l Benzin (rd. 20€) braucht, genügen dem großen E Auto 20kWh.
Ich habe ja nur so einen Proletariat-ID4. Aber wenn ich morgens auf der leeren Autobahn den Tempomat auf 160 stelle, steht da eher eine 30 vor dem Komma.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
27.918
13.709
irdisch
Unser Verbrenner, der nicht mal die Hälfte von so einer simplen Batterie-Kiste kostet, verbraucht im Langzeit-Durchschnitt (Mix Autobahn, Stadt, Landstraße) 5,2 Liter auf 100 km. Gestern Abend E10 für 1,68 getankt. Reichweite vollgetankt: 930 km.
Das Gute an Elektro ist, dass es seitdem weniger Raser und mehr Cruiser gibt.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.328
1.449
CGN
dass man überall für 50-55ct ohne Vertrag Schnellladen kann.
das Laden ist lange nicht so praxis-untauglich, wie es außerhalb der E-Auto-Community dargestellt wird. Im Gegenteil, ich wüsste für mich auch nach mehreren Urlaubsfahrten an die Küste und Dienstreisen quer durch Deutschland keinen Anwendungsfall mehr, wo ich einen Verbrenner-PKW zurück haben wollte.

Aber das "Ladekarten-Chaos" nervt weiterhin, und Deine Aussage stellt es schöner da als es ist.

Im Umkreis von max. 15 Minuten Fahrzeit um mich herum (und ich rede vom größtem Stadtbezirk einer Millionenstadt) gibt es ganze zwei ALDIs, wo man "ohne Vertrag" für sogar <50 Cent laden könnte. Nur nicht im Moment (ein Lader hat noch nie gescheit funktioniert, der kommt nicht über 25 KW hinaus. Und dem anderen hat man die Kabel geklaut). Und beide Parkplätze haben Schranke/Tor, keine Ahnung ob die heute überhaupt zugänglich sind.

Mit einem zugedrückten Auge (ADAC-Mitgliedschaft) habe ich Aral Pulse für 55 Cent. zur Auswahl.

Mit zwei zugedrückten Augen nehme ich auch noch 56 Cent bei EnBW mobility+ mit in Deine Range rein, da gibt es in der Tat hier mehrere Dutzend Schnelllader im Umkreis (aber auch hier: Bei Baumarkt-Ladern ist immer ein Restrisiko, ob der Parkplatz zugänglich ist).

Das ist aber beides nicht mehr "ohne Vertrag", ich brauchte dafür jeweils einen speziellen Account. Wer sich da nicht vorher drum gekümmert hat, zahlt erheblich mehr.

Ich war mal ein großer Freund vom Roaming, wie es zu unserer Anfangszeit war. Eine Karte, ein Preis, eine Rechnung, die Perspektive dass das mit Plug&Charge noch einfacher wird ... mega.

Aber heute? Ich habe für mich eine Matrix im Kopf, wann ich welchen Anbieter nehmen muss. Wenn der Anbieter keine RFID-Karte ausgibt, wird's bei Firmenauto-mit-Familiennutzung schon nervig (ich müsste dann auf dem Handy meiner Frau auch mehrere Apps "vorhalten", immer wieder tauschen, meist sogar einen eigenen Account anlegen, weil zwei Smartphones im gleichen Account sich gegenseitig rauskicken. Regelmäßig einloggen in der App nicht vergessen, sonst ist das Ding schnell offline, Stichwort Woman-acceptance-Faktor).

Dazu kommen rund zwei Dutzend Accounts, die ich nie genutzt habe, weil man teils Verträge abschließen und Zahlungsmittel hinterlegen muss, um sich überhaupt die Ladepreise anzeigen lassen zu können. Und nochmal ein Dutzend RFID-Karten von Anbietern, die es nicht mehr gibt oder von Tarifen, die es nicht mehr gibt, die jetzt Plastikmüll geworden sind. Oder die noch funktionieren (z.B. Shell, Octopus Energy), aber deren Preise inzwischen so seltsam sind, dass man eh zwingend die App braucht um reinzugucken und meistens auch dann "nein danke" sagt.

Ergo: Meine stressfreie DC-Empfehlung auch für Neulinge ist EweGo für i.d.R. 62 Cent. Da sind wir dann aber schon 20% über Deiner "überall laden können"-Preisrange. Drunter ist realistisch möglich, aber mit Schmerzen verbunden für "ich zwinge mich dazu, nur noch bei Aldi zu laden" oder für "ich habe Lust, alle 6 Monate mehrere Stunden in Tarifrecherche zu stecken".
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.666
7.115
Mit einem zugedrückten Auge (ADAC-Mitgliedschaft) habe ich Aral Pulse für 55 Cent. zur Auswahl.

Mit zwei zugedrückten Augen nehme ich auch noch 56 Cent bei EnBW mobility+ mit in Deine Range rein, da gibt es in der Tat hier mehrere Dutzend Schnelllader im Umkreis (aber auch hier: Bei Baumarkt-Ladern ist immer ein Restrisiko, ob der Parkplatz zugänglich ist).

Korrekt, die beiden nutze ich auch. Dazu eweGo - die haben auch einige eigene Ladestationen, wo man für 0,52€ laden kann.

Jet baut auch immer mehr Ladestationen - da braucht man tatsächlich überhaupt keine Anmeldung und bezahlt konkurrenzlos günstige 0,49€ an 400kW Schnellladern.

Klar, man muss etwas schauen. Aber es gibt schon einige Möglichkeiten, ohne Grundgebühr günstig zu laden.
 

denkigroove

Erfahrenes Mitglied
01.02.2010
8.028
8.293
SNA
Ich habe ja nur so einen Proletariat-ID4. Aber wenn ich morgens auf der leeren Autobahn den Tempomat auf 160 stelle, steht da eher eine 30 vor dem Komma.
Bis Ende letzten Jahres hatte ich ja einen eTron 55 der grundsätzlich ok war aber wenn der nur das Schild der Autobahnauffahrt gesehen hat sprang er beim Verbrauch vor Freude >30….jetzt fahre ich einen A6 eTron und seitdem habe ich eine Durchschnittsverbrauch von 16,XX bei 40% Stadt, 40% Überland und 20% BAB . Genau gesagt ab Februar wo es ja noch eher Winter war. Klar machen 400 Kilo weniger und nen bessere cw Wert einiges aus aber die Technik ist eben eine Generation weiter und das merkt man spürbar.
 

Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
7.293
6.206
FRA
Klar, man muss etwas schauen. Aber es gibt schon einige Möglichkeiten, ohne Grundgebühr günstig zu laden.
Dieses, und dass die Ladepreise nicht auf Anhieb ersichtlich sind ist schon noch ein Manko der eMobilität. Die Verfügbarkeit von Ladepunkten und (funktionierenden) Schnellladern ist es nicht mehr. Ich schaue jetzt aber weder beim Benzin (immer nur Aral Super plus oder besser) und beim Laden nicht so sehr auf den Preis, eher auf den Convenience-Faktor, auch, wenn ich dadurch mal 10ct mehr zahle.
Glücklicherweise habe ich hier in 3km Entfernung einen einzelnen Ladepunkt, an den muss ich noch nicht einmal rückwärts anfahren (weil es nur ein einziger ist) den ich in der Kombi entega und freshmile für 25ct + Zeitgebühr bekomme (im Schnitt bin ich dann bei 38ct/kWh)
 
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marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.666
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Klar machen 400 Kilo weniger und nen bessere cw Wert einiges aus aber die Technik ist eben eine Generation weiter und das merkt man spürbar.
Es ist vor allem der Luftwiderstand. Freunde haben einen Q6 e-tron, der verbraucht in der Praxis genauso viel wie unser Q8 e-tron.
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Dieses, und dass die Ladepreise nicht auf Anhieb ersichtlich sind ist schon noch ein Manko der eMobilität. Die Verfügbarkeit von Ladepunkten und (funktionierenden) Schnellladern ist es nicht mehr. Ich schaue jetzt aber weder beim Benzin (immer nur Aral Super plus oder besser) und beim Laden nicht so sehr auf den Preis, eher auf den Convenience-Faktor, auch, wenn ich dadurch mal 10ct mehr zahle.
Glücklicherweise habe ich hier in 3km Entfernung einen einzelnen Ladepunkt, an den muss ich noch nicht einmal rückwärts anfahren (weil es nur ein einziger ist) den ich in der Kombi entega und freshmile für 25ct + Zeitgebühr bekomme (im Schnitt bin ich dann bei 38ct/kWh)
Wir laden außer bei 1-2 sehr langen Fahrten im Jahr eigentlich nur zu Hause oder im Büro.
Daher ist das für uns nicht so relevant und Ladekarten mit Grundgebühr lohnen sich für uns nicht.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
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CGN
Klar, man muss etwas schauen. Aber es gibt schon einige Möglichkeiten, ohne Grundgebühr günstig zu laden.

Wir laden außer bei 1-2 sehr langen Fahrten im Jahr eigentlich nur zu Hause oder im Büro.

nochmal sicherheitshalber, was Deine Aussage war:

Ganz davon ab, dass man überall für 50-55ct ohne Vertrag Schnellladen kann.


und ich finde, genauso wie hier die Aussagen der E-Auto-Gegner bewusst richtig gestellt werden, sollte man m.E. auch Dinge, die einfach Mist sind, nicht zu rosig darstellen.

Und inzwischen haben wir durchaus ein brauchbares Ladenetz, aber leider ein kontraproduktives Preischaos.
 
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marcus67

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17.01.2015
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und ich finde, genauso wie hier die Aussagen der E-Auto-Gegner bewusst richtig gestellt werden, sollte man m.E. auch Dinge, die einfach Mist sind, nicht zu rosig darstellen.
OK, jetzt verstehe ich, was Du meinst. Ich meinte mit überall nicht an jeder Ladesäule sondern in jeder größeren Stadt.
Bezog sich darauf, dass man angeblich in HH nicht mehr für unter 65ct laden kann.
 

chrigu81

Erfahrenes Mitglied
16.02.2016
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Ist das Dein Ernst?

Ein Diesel kommt in der Spitze (= Volllast, die auf der Straße kaum vorkommt) auf 25-30%. In Summe bei Teillast kann man froh sein, wenn 20% erreicht werden.

Das ist aber nur der Verbrennungsprozess. Gewinnung, Transport, Raffinerie, Transport kommen da nochmal dazu.

1l Benzin sind 8,5-9 kWh. Sprich, ein gutes BEV fährt mit der Energie aus nicht mal 2l Benzin 100km weit. - Und das enthält schon die Ladeverluste, die Teil des WLTP Wertes sind.
Wie wird der Strom denn Hergestellt? Thermische Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad von 35-45%. EE 10-25%. Dies mit 0.9 vom Wirkungsgrad des E-Motors multipliziert und du bist je nachdem deutlich schlechter oder leicht besser als ein Verbrennermotor. Daher ist es Quatsch den Wirkungsgrad bei BEVs als Argument zu nutzen.
Bessere Argumente aus meiner Sicht, die lokale Emissiobsfreiheit, weniger Lärm, teilweise bessere Fahrdynamik, Betriebskosten etc.
 
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jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
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CGN
Wie wird der Strom denn Hergestellt? Thermische Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad von 35-45%. EE 10-25%. Dies mit 0.9 vom Wirkungsgrad des E-Motors multipliziert und du bist je nachdem deutlich schlechter oder leicht besser als ein Verbrennermotor.
Und wie wird der Sprit hergestellt? Dafür brauchst du wieder Strom. Je weiter du die Lieferkette zurückgehst desto komplizierter wird der Vergleich
 

chrigu81

Erfahrenes Mitglied
16.02.2016
1.456
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Zürich
Bei der EE ist der Wirkungsgrad doch komplett egal. Sonne gibt es im Überfluss und sie kostet nichts. Die Nutzung der Sonne hat außerdem keinerlei negative Folgen. Gleiches gilt für Wind usw.
Also sind wir einer Meinung, dass es dummes Zeug ist beim Auto egal welcher Bauart über Wirkungsgrad zu sprechen... Die allermeisten interessiert wahrscheinlich vorallem welche Antriebsart günstiger ist für sie. Und die Kosten sind grösstenteils unabhängig vom Wirkungsgrad wie du richtig bemerkt hast 😉
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und wie wird der Sprit hergestellt? Dafür brauchst du wieder Strom. Je weiter du die Lieferkette zurückgehst desto komplizierter wird der Vergleich
Das ist, mit Ausnahme der EE, wegen der Energiedichte von Fossilen oder Uran ziemlich vernachlässigbar.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
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Also sind wir einer Meinung, dass es dummes Zeug ist beim Auto egal welcher Bauart über Wirkungsgrad zu sprechen... Die allermeisten interessiert wahrscheinlich vorallem welche Antriebsart günstiger ist für sie. Und die Kosten sind grösstenteils unabhängig vom Wirkungsgrad wie du richtig bemerkt hast 😉
Natürlich nicht - ich muss den Strom ja immer noch herstellen und kaufen.

Der Wirkungsgrad ist auch entscheidend, wenn man ihn mit anderen Verfahren wie Wasserstoff oder E Fuels vergleicht. Die können auch regenerierbar hergestellt werden, haben aber einen um den Faktor 5-20 schlechteren Wirkungsgrad als BEV.

Es ist nur völlig irrelevant, welchen Wirkungsgrad die PV Module oder Windräder haben, die den Strom produzieren. - Bzw. es ist Quatsch diesen in den Gesamtwirkungsgrad des FZGs einzurechnen.

Den Rohstoff Sonne muss im Gegensatz zum Rohöl halt niemand kaufen.

Das ist ja der große Unterschied bei EE im Vergleich zu Fossil: Ich bezahle einmal für die Anlagen aber dann nicht mehr für den Rohstoff. Die Milliarden, die wir jedes Jahr an wen auch immer für die fossilen Brennstoffe bezahlen sind einfach weg.
 
Zuletzt bearbeitet:

chrigu81

Erfahrenes Mitglied
16.02.2016
1.456
1.469
Zürich
Nochmals, nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich bin pro BEV, fahre selbst eines, nur bin ich vorallem eben auch für ehrliche faktenbasierte Debatten. Wenn man den Wirkungsgrad als Massstab nehmen will, ist der Motorwirkungsgrad Cherrypicking, da beim einen der Fossile Treibstoff direkt und bei der anderen Technologie ähnlicher Treibstoff halt eben mit einem Zwischenstopp konsumiert wird (zumindest in Deutschland).

PV sammeln Sonne ein, welche gratis auf die Erde scheint. Dies, nach anfänglich grosser Investition, jedoch nur solange der Wettergott gnädig ist. Erdöl liegt im Unterschied dazu gratis unter der Erde und scheint nicht zur Erde, und wird durch Bohrungen eingesammelt. Da Öl speicherbar ist, bezahlst du hier nur Anteilsmässig die Maschinen welche das Öl aus der Erde geholt haben. So unterschiedlich sind die beiden Energiequellen nicht. Das grüne Argument mit der gratis Sonne halte ich wie man merken kann für Kindlich dümmlich.
 
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grizu

Erfahrenes Mitglied
25.05.2009
399
5
DTM
Und wie wird der Sprit hergestellt? Dafür brauchst du wieder Strom. Je weiter du die Lieferkette zurückgehst desto komplizierter wird der Vergleich
Pflanzen haben Sonnenenergie aufgenommen (wirkungsgrad?), Dinosaurierer haben die aufgegessen, sind gestorben, nacht Tausenden von Jahren und viel Druck ist Öl draus geworden. Will da jemand mal nen Wirkungsgrad von Berechnen?

Ich glaube Solar kommt da besser bei weg.