Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
5.735
4.054
Europa
Wenn man bei 35 Grad offen faehrt, dann glueht einem nur das Gehin weg.... Ich kann das nicht verstehen, warum man das macht.
Wieso, es gibt doch Hüte oder Mützen?
War gestern Abend(19.30/20.00) mit den auf der Bröltal und war sehr angenehm
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Muss an etwas anderem liegen, da ich ganz sicher nicht bei 35 Grad offen fahre..... Mein MGB kommt nur bei maximal 20 Grad aus der Garage, auch weil sonst der Motor ueberhitzt.
Solche Probleme habe ich nicht mit den Alfa, einzige Krankheit ist bei den Alfas die Querlenker, die nach 10k km viel spiel haben (diese Krankheit habe ich auch beim Stelvio und hat mir Alfa auf Kulanz nach 37k km auf Kulanz ausgetauscht)
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
19.160
18.313
IAH & HAM
Wieso, es gibt doch Hüte oder Mützen?
War gestern Abend(19.30/20.00) mit den auf der Bröltal und war sehr angenehm
Um die Zeit sind weder 35 Grad noch knallt die Sonne. Für mich trotzdem kein Genuss.


Solche Probleme habe ich nicht mit den Alfa, einzige Krankheit ist bei den Alfas die Querlenker, die nach 10k km viel spiel haben (diese Krankheit habe ich auch beim Stelvio und hat mir Alfa auf Kulanz nach 37k km auf Kulanz ausgetauscht)
Stop and Go im Stadtverkehr ist für meinen ein Problem. Auf der Landstraße bei 80 ist alles ok
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
5.735
4.054
Europa
Um die Zeit sind weder 35 Grad noch knallt die Sonne. Für mich trotzdem kein Genuss.



Stop and Go im Stadtverkehr ist für meinen ein Problem. Auf der Landstraße bei 80 ist alles ok
Aber Du hast doch bestimmt ein Cowboy Hut als Texaner ? :ROFLMAO:
Ich habe mal in San Antonio, einen von Stetson geschenkt bekommen, der sieht schön aus, konnte aber nicht wie ein Texaner den ganzen Tag damit herumlaufen, nie getragen, ist noch in sein Karton

So ein Problem mit den Temperaturen, hatte ich vor 32 Jahren mit mein erstes Auto, ein Ford Fiesta
Sind damals von Avignon nach Köln in Sommer, mit der Heizung auf volle Pulle gefahren, scheint eine Krankheit des Fiesta II gewesen zu sein, hier in Deutschland absolut kein Problem , aber sobald es Warm wurde ging die Temperatur hoch, denke deswegen hatten die auch Temperaturmesser in der Standard Ausstattung :ROFLMAO:
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.460
4.821
Eure Energiewende, Teil 23211:


Zitat:
In den kommenden Tagen werden hohe Temperaturen erwartet. Paradoxerweise hilft die starke Sonne der Erzeugung von Solarstrom nicht – im Gegenteil. Weil zudem Windflaute herrscht, steigen die Strompreise auf Rekordniveaus.
Die Preiskapriolen an den Elektrizitätsmärkten werden immer wilder. Nachdem hohe Solarstrom-Überschüsse an vielen Wochenenden zuletzt noch für negative Strompreise gesorgt hatten, schossen am Dienstag plötzlich die Strompreise in ganz Europa extrem in die Höhe.
„Die europäischen Strompreise sind am Dienstag auf Rekordniveaus gestiegen, da eine intensive Hitzewelle in Zentral- und Westeuropa die Stromnachfrage erhöhte und gleichzeitig die Effizienz wichtiger Stromerzeugungstechnologien verringerte“, meldete die Fachagentur „Montel“.
Solar- und Windkraftanlagen fielen in den Abendstunden fast komplett aus. Wegen des hohen Strombedarfs der Klimaanlagen und Kühlaggregate konnte in einigen Ländern Europas, auch in Deutschland, die Versorgung nur durch rasches Hochfahren von Kohle- und Gaskraftwerken gesichert werden.

Wind und Sonne melden sich ab

„Die stärksten Preisspitzen traten während der Abendspitze auf – zu einem Zeitpunkt, an dem die Solarstromerzeugung mit dem nachlassenden Sonnenlicht rasch zurückgeht, während Temperaturen und Kühlungsbedarf weiterhin hoch bleiben“, erläuterte der Fachdienst „Montel“. „Diese Kombination führte zu Phasen steigender Knappheit und zwingt die Märkte dazu, auf zunehmend teure Erzeugungsquellen zurückzugreifen, um Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht zu halten.“
In Belgien kostete eine Megawattstunde Strom im Viertelstunden-Zeitfenster ab 20.45 Uhr mehr als 1038 Euro – ein historischer Höchststand. In normalen Zeiten liegt der Preis zwischen 6o und 80 Euro. Auch in den Niederlanden wurde mit 902 Euro ein Rekordpreis für die Megawattstunde gefordert. Deutschland, der größte Strommarkt Europas, erreichte mit 747 Euro ebenfalls einen Preisrekord.

Die Fachagentur „Montel“ machte das fast völlige Fehlen erneuerbarer Energien für den Anstieg verantwortlich: Nach ihren Daten stieg die sogenannte Residuallast – also jener Teil der Stromnachfrage, der nicht durch Wind- und Solarstrom gedeckt wird – in Deutschland auf 51,5 Gigawatt an.

Das heißt: Ohne Kohle- und Gaskraftwerke wäre die Stromversorgung zusammengebrochen.

Sie wurden nur in geringem Maße von Biomasse-Anlagen und Pumpspeicher-Kraftwerken ergänzt.

„Die derzeitige Hitzewelle schafft eine herausfordernde Kombination von Faktoren für die europäischen Strommärkte“, kommentierten die Marktbeobachter von „Montel“. Denn zur großen Nachfrage komme erschwerend hinzu, dass schon während des Tages Solaranlagen Produktivitätseinbußen erleiden, wenn es zu heiß ist.

„Zwar hat die starke Sonneneinstrahlung die Solarstromerzeugung während der Tagesstunden erhöht“, heißt es bei „Montel“: „Doch extrem hohe Temperaturen verringern die Effizienz von Solarmodulen und begrenzen deren Leistung genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Stromnachfrage steigt.“
Steigt die Temperatur der Solarmodule über 25 Grad Celsius, verlieren sie typischerweise um 0,3 bis 0,5 Prozent Effizienz. Strahlt die Sonne stundenlang voll auf die schwarzen Glasplatten, können Temperaturen von bis zu 70 Grad Celsius auftreten.

Die Produktivität der Solarmodule kann damit also zwischen 25 und gut 30 Prozent einbrechen. Ablesbar ist das unter anderem daran, dass von den rund 122 Gigawatt Solarleistung in Deutschland am Dienstagmittag nur knapp 50 Gigawatt ins öffentliche Netz eingespeist wurden, also weniger als 50 Prozent der Nennleistung. Der Rest diente der Eigenversorgung oder war Effizienzverlust durch Hitze.

Auch Gas-und-Dampf-Kraftwerke arbeiten bei hohen Temperaturen weniger effizient und verlieren pro zusätzlichem Grad Celsius zwischen 0,5 Prozent und 0,9 Prozent ihrer Leistung. Kernkraftwerke, die auf Kühlwasser aus Flüssen angewiesen sind, drosseln bei großer Hitze ihre Stromproduktion, um ein übermäßiges Erwärmen der Flüsse und damit Schäden an Flora und Fauna zu verhindern.

In den sozialen Medien in Deutschland wurde diskutiert, ob die geringere Produktion französischer und belgischer Atomkraftwerke für den starken Preisanstieg verantwortlich sei.

Nachdem Deutschland alle eigenen Kernkraftwerke abgeschaltet hatte, wurde nun Frankreich vorgeworfen, nicht genug Atomstrom zu produzieren, um in Deutschland die Preise niedrig zu halten.

Fachleute wiesen allerdings darauf hin, dass nur 8 der 50 französischen Atomkraftwerke auf Direktkühlung aus Flüssen angewiesen seien. Die Großhandelspreise in Frankreich blieben auch in den Abendstunden deutlich unter dem deutschen Rekordniveau. Für Mittwoch ließen die Handelsergebnisse an der Strombörse Epex Spot ähnliche Verhältnisse erwarten.

Nach Angaben des „Montel“-Experten Vincent Thevenin hat der französische AKW-Betreiber EdF am Dienstag Produktionseinschränkungen für insgesamt vier Kernkraftwerke an der Garonne und an der Rhône angekündigt. Allerdings entsprach die Summe des Produktionsrückgangs in der Mittagshitze gegen 14 Uhr nur 3,5 Gigawatt.

Das ist ein vergleichsweise geringer Ausfall im Vergleich zu den 122 Gigawatt Solarleistung in Deutschland, die während des Tages hitzebedingte Effizienz-Einbußen im zweistelligen Prozentbereich haben und nach Sonnenuntergang komplett ausfallen. Allerdings könnten in den kommenden Tagen vier weitere französische AKW mit hitzebedingten Einschränkungen belegt werden.



DaS kOnNtE jA gAR kEInEr aHNeN!
 
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Tiefflieger

Erfahrenes Mitglied
05.11.2010
807
1.313
Alle die den Sound eines Verbrenners beim eAuto vermissen können nun beruhigt schlafen. Wenn Gott und die EU will, wird das bald geändert.

Die EU plant, künstliche Motorengeräusche (ESES) bei E-Autos zuzulassen. Während der Fokus beim bisherigen AVAS-Pflichtton (bis 20 km/h) auf dem Fußgängerschutz liegt, sollen die neuen Systeme Emotionen wecken und den Absatz fördern. Die Idee ist, durch authentische Sounds (wie V8-Motoren) den emotionalen Reiz für Autokäufer zu erhalten.

Ich war eigentlich der Ansicht das zumindest einige eModelle künstliche Brum Brum Geräusche im Innenraum erzeugen können. Wahlweise Ami V8, Ferrari V12 etc. Anscheinend leidet die Schwanzlänge aber darunter, wenn nicht auch noch die Umwelt mit Brum Brum beschallt werden kann.
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
5.735
4.054
Europa
Alle die den Sound eines Verbrenners beim eAuto vermissen können nun beruhigt schlafen. Wenn Gott und die EU will, wird das bald geändert.

Die EU plant, künstliche Motorengeräusche (ESES) bei E-Autos zuzulassen. Während der Fokus beim bisherigen AVAS-Pflichtton (bis 20 km/h) auf dem Fußgängerschutz liegt, sollen die neuen Systeme Emotionen wecken und den Absatz fördern. Die Idee ist, durch authentische Sounds (wie V8-Motoren) den emotionalen Reiz für Autokäufer zu erhalten.

Ich war eigentlich der Ansicht das zumindest einige eModelle künstliche Brum Brum Geräusche im Innenraum erzeugen können. Wahlweise Ami V8, Ferrari V12 etc. Anscheinend leidet die Schwanzlänge aber darunter, wenn nicht auch noch die Umwelt mit Brum Brum beschallt werden kann.
Man muss aber zugeben, dass man mit eAutos schnell das Gefühl der Geschwindigkeit verliert

Man kommt schnell auf 70/80km/h ohne es zu merken, vielleicht passiert dies nur mit, weil ich überwiegend Verbrenner fahre
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.327
1.445
CGN
Eure Energiewende, Teil 23211:
Ich nehme an, du hast es wie immer nicht verstanden, sonst wäre dir aufgefallen, dass das mit E Mobilität nicht viel zu tun hat.

Worum geht es in dem Artikel:
PV bricht quasi völlig zusammen bei zu viel Hitze. Solarmodule verlieren ab 25 Grad etwa 0.3-0.5 % Effizienz.

Klar, andere Technologien kämpfen auch. Bei Gas und Dampf sind es 0.5-0.9% weniger je Grad Celsius höherer Außentemperatur. Und bei den KKW muss in einigen Fällen die Leistung reduziert werden.

Aber das sind ja alles Kleinigkeiten im Vergleich zu PV. Denn wenn man da die Nennleistung zugrunde legt (also die Summe aller Module. Die Leistung, die produziert würde, wenn alle Module gleichzeitig im perfekten Winkel bestrahlt würden. Also ein Wert der bei einem Ost-West-Dach mit einer einzigen Sonne nie erreichbar ist), und dann auch noch zB meine Klimaanlagen nicht als Verbraucher, sondern als hitzebedingte Minder-Produktion einrechet, dann fehlen bei PV mehr als 50% der Leistung. Quasi eine Bankrotterklärung.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.665
7.110
PV bricht quasi völlig zusammen bei zu viel Hitze. Solarmodule verlieren ab 25 Grad etwa 0.3-0.5 % Effizienz.
Typischer Springer Unsinn. Meine 30kWp O/W Anlage hat heute 176kWh vom Dach geholt. In der Spitze (die ja angeblich ohnehin böse ist) rd. 5-8% weniger als bei normalen Temperaturen. Abends alles wie immer - zwischen 19 und 20 Uhr noch gut 6kWh.
 

kmak

Erfahrenes Mitglied
12.03.2016
1.542
1.082
PV bricht quasi völlig zusammen bei zu viel Hitze. Solarmodule verlieren ab 25 Grad etwa 0.3-0.5 % Effizienz. Strahlt die Sonne stundenlang voll auf die schwarzen Glasplatten, können Temperaturen von bis zu 70 Grad Celsius auftreten. Die Produktivität der Solarmodule kann damit also zwischen 25 und gut 30 Prozent einbrechen.
Das ist so technisch falsch. Tatsächlich haben Solarmodule einen negativen Temperaturkoeffizienten. Je kälter desto größer die Leistung bei gleicher Lichtmenge. Ohne eine Grenze bei 25 Grad. Konkret hat ein typischen Modul (wie das unten verlinkte von Trina) eine Temperaturkoeffizienten von etwa 0,29 %/ °C. Wobei sich die angegebene Nennleistung auf 43°C Modultemperatur bezieht. Grundsätzlich ist das ja gut - im Winter wenn es weniger Sonne gibt ist der Wirkungsgrad höher als im Sommer wo viele ohnehin in die Drosselung rutschen. Und um 30% gegenüber der Nennleistung zu verlieren müsste das Modul 146° heiß werden...

 
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jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.327
1.445
CGN
Das ist so technisch falsch.

glaube ich dir gerne. Die Aussage stammt aus dem Springer-Artikel, den unser Physik-Profi zitiert hatte:

Steigt die Temperatur der Solarmodule über 25 Grad Celsius, verlieren sie typischerweise um 0,3 bis 0,5 Prozent Effizienz

dass nicht nur die Rechnung "man nehme eine unerreichbare Grundmenge als 100% und ziehe produzierte-aber-direkt-verbrauchte-Energie als nie-produziert ab, um PV schlecht aussehen zu lassen" dämliche Stimmungsmache ist, sondern auch die zur Einleitung dieser Geschichte aufgeführten Zahlen auch noch falsch sind ... wundert mich nicht wirklich.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.665
7.110
glaube ich dir gerne. Die Aussage stammt aus dem Springer-Artikel, den unser Physik-Profi zitiert hatte:



dass nicht nur die Rechnung "man nehme eine unerreichbare Grundmenge als 100% und ziehe produzierte-aber-direkt-verbrauchte-Energie als nie-produziert ab, um PV schlecht aussehen zu lassen" dämliche Stimmungsmache ist, sondern auch die zur Einleitung dieser Geschichte aufgeführten Zahlen auch noch falsch sind ... wundert mich nicht wirklich.
Das passt sowieso alles vorne und hinten nicht zusammen: Auf der einen Seite wird immer erzählt, dass die PV Anlagen bei gutem Wetter viel zu viel Strom liefern, der dann für teuer Geld nach AT verkauft werden muss. Und jetzt ist es auf einmal zu wenig?

Wie bereits gesagt: Heute bei sehr hohen Temperaturen waren es bei mir 5-8% weniger als bei "normalen" Temperaturen. So schlecht also nicht ...
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.460
4.821
Das passt sowieso alles vorne und hinten nicht zusammen: Auf der einen Seite wird immer erzählt, dass die PV Anlagen bei gutem Wetter viel zu viel Strom liefern, der dann für teuer Geld nach AT verkauft werden muss. Und jetzt ist es auf einmal zu wenig?

Wie bereits gesagt: Heute bei sehr hohen Temperaturen waren es bei mir 5-8% weniger als bei "normalen" Temperaturen. So schlecht also nicht ...
Eure Energieausbeute aus Wind und Solar reicht schlicht nicht, das ist die Botschaft des Textes.

Ohne eure Kohle und Gaskraftwerke + Kernkraft aus Frankreich wäre euer Stromnetz gleich mehrfach zusammengebrochen. Das zeichnet der Preis der Energie sehr gut ab.

Und natürlich ist sehr gut für das CO2 und das Klima; Deutschland hatte mal wieder den "dreckigsten" Strom Europas, trotz Einsatz der Kernkraft aus Frankreich.

Kernkraft in Deutschland hatte ja Kühltürme (eine tolle Technik!), aber halt; die habt ihr ja gesprengt.

Und egal, wie viel Panels und wie viele Windräder ihr noch installiert, wenn keine Ausbeute da ist und somit quasi 0, reicht es nicht für euren Strombedarf und schon gar nicht für euren Primärenergiebedarf, und beide werden perspektivisch sogar steigen.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.327
1.445
CGN
Eure Energieausbeute aus Wind und Solar reicht schlicht nicht, das ist die Botschaft des Textes.

Die Botschaft des Textes ist Stimmungsmache gegen PV, weil alles grüne der erklärte politische Gegner des Axel Springer Verlages ist.

Denn eigentlich steht in dem Artikel drin, dass ALLE Stromerzeugungsarten bei zu viel Hitze etwas an Effizienz verlieren. Nur liest sich das für bildungsfremde Personen halt krasser, wenn man einfach ein paar Zahlen so schiebt und erfindet, dass man bei PV auf "mehr als 50% Verlust" kommt.

Ohne eure Kohle und Gaskraftwerke + Kernkraft aus Frankreich wäre euer Stromnetz gleich mehrfach zusammengebrochen.
Dass unser Stromnetz.besser sein könnte, wenn wir die letzten Jahrzehnte nachhaltiger Politik gehabt hätten, das bestreitet glaube ich nicht mal mehr Mister "ich finde Winderäder hässlich, lass uns doch lieber Atomkraft woanders hin bauen"-S0der.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
3.153
1.462
Eure Energieausbeute aus Wind und Solar reicht schlicht nicht, das ist die Botschaft des Textes.

Ohne eure Kohle und Gaskraftwerke + Kernkraft aus Frankreich wäre euer Stromnetz gleich mehrfach zusammengebrochen. Das zeichnet der Preis der Energie sehr gut ab.

Und natürlich ist sehr gut für das CO2 und das Klima; Deutschland hatte mal wieder den "dreckigsten" Strom Europas, trotz Einsatz der Kernkraft aus Frankreich.

Kernkraft in Deutschland hatte ja Kühltürme (eine tolle Technik!), aber halt; die habt ihr ja gesprengt.

Und egal, wie viel Panels und wie viele Windräder ihr noch installiert, wenn keine Ausbeute da ist und somit quasi 0, reicht es nicht für euren Strombedarf und schon gar nicht für euren Primärenergiebedarf, und beide werden perspektivisch sogar steigen.
ich fürchte, es ist längst zu spät, sich da noch nerventötend aufzuregen
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
22.881
15.964
FRA/QKL
Die Produktivität der Solarmodule kann damit also zwischen 25 und gut 30 Prozent einbrechen. Ablesbar ist das unter anderem daran, dass von den rund 122 Gigawatt Solarleistung in Deutschland am Dienstagmittag nur knapp 50 Gigawatt ins öffentliche Netz eingespeist wurden, also weniger als 50 Prozent der Nennleistung. Der Rest diente der Eigenversorgung oder war Effizienzverlust durch Hitze.
Dass du diese an Dummheit nicht zu übertreffende Aussage zitierst belegt deine völlige Unkenntnis. :rolleyes:

Wenn man so wie dieser Autor argumentiert wäre auch jedes Fahrzeug defekt weil es in der Stadt nur 50 km/h fährt, obwohl es doch eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Km/h hat. :ROFLMAO:
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.327
1.445
CGN
Wenn man so wie dieser Autor argumentiert wäre auch jedes Fahrzeug defekt weil es in der Stadt nur 50 km/h fährt, obwohl es doch eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Km/h hat. :ROFLMAO:

Bring Axel Springer nicht auf dumme Gedanken. Sonst kommt morgen ein Artikel raus, dass E-Autos im Sommer schlechtere Reichweite haben, weil manche Leute damit nach dem Laden ins Freibad oder an den See fahren (und danach natürlich mit weniger Reichweite wieder zuhause ankommen)