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Q2, und die leise Hoffnung erlischt:
Die zarte Aufhellung des Vorquartals (Anm. gemeint ist Q1 2026) ist verflogen. Hohe Kosten, eine schwache Nachfrage und wachsende geopolitische Spannungen belasten den
deutschen Maschinen und Anlagenbau erneut. Auch die Eskalation des Iran Konflikts hat die ohnehin angespannte Stimmung gedämpft und für neue
Unsicherheit an den Energie- und Rohstoffmärkten gesorgt. Nur noch jedes neunte Unternehmen blickt optimistisch auf die deutsche Wirtschaft. Die
Branchenprognose ist mit –3,6 % wieder deutlich ins Minus gerutscht, und auch die Erwartung an das eigene Geschäft hat gedreht. Die Auslastung
fällt mit 79,9 % erstmals seit Längerem wieder unter die kritische Marke von 80 %. Größtes Hemmnis bleibt der Kostendruck. Ohne konsequentes
Kostenmanagement, Innovationskraft und neue Geschäftsmodelle droht der Branche der Verlust ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit
Der Blick auf die nächsten 12 Monate:
die Umsatzentwicklung Q2 2026:
Quelle:
www.pwc.de/maschinenbaubarometer
Die zarte Aufhellung des Vorquartals (Anm. gemeint ist Q1 2026) ist verflogen. Hohe Kosten, eine schwache Nachfrage und wachsende geopolitische Spannungen belasten den
deutschen Maschinen und Anlagenbau erneut. Auch die Eskalation des Iran Konflikts hat die ohnehin angespannte Stimmung gedämpft und für neue
Unsicherheit an den Energie- und Rohstoffmärkten gesorgt. Nur noch jedes neunte Unternehmen blickt optimistisch auf die deutsche Wirtschaft. Die
Branchenprognose ist mit –3,6 % wieder deutlich ins Minus gerutscht, und auch die Erwartung an das eigene Geschäft hat gedreht. Die Auslastung
fällt mit 79,9 % erstmals seit Längerem wieder unter die kritische Marke von 80 %. Größtes Hemmnis bleibt der Kostendruck. Ohne konsequentes
Kostenmanagement, Innovationskraft und neue Geschäftsmodelle droht der Branche der Verlust ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit
Der Blick auf die nächsten 12 Monate:
die Umsatzentwicklung Q2 2026:
Quelle:
www.pwc.de/maschinenbaubarometer
