Ich bin voll bei Dir.
In einem Punkt: Politik hat hier nichts verloren.
Zu den anderen Bemerkungen zitiere ich den Apostel Johannes 8,7:
Verbunden mit der dringenden Bitte, keinen Cent mehr in der widerlichen Bundesrepublik Deutschland auszugeben. Aus folgenden Gründen:
Im September 1991 kommt es zu einer öffentlichen Hetzjagd in Hoyerswerda. Eine stetig wachsende Menge aus "einfachen Bürgern" und Neo-Nazis belagert eine ganze Woche lang das Wohnheim von DDR-Vertragsarbeitern aus Mosambik und Vietnam. Der Film rekonstruiert die Chronik der Ereignisse jener...
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Über vier Tage ziehen sich im August 1992 die fremdenfeindlichen Übergriffe auf die Aufnahmestelle für Asylbewerber und ein Wohnheim für Vietnamesen im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen hin.
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Zudem schiebt die widerliche Bundesrepublik Deutschland einfach illegale Einwanderer ab.
Das musste einmal gesagt werden. Schäm Dich!
PS: Ich habe Südafrika während der Apartheid bewusst nicht bereist. Nach der Freilassung von Mandela 1990 habe ich in den folgenden Jahren jeweils 2 bis 3 Reisen pro Jahr durch dieses wunderbare Land unternommen. Sogar an den letzten Tagen vor der ersten freien Wahl. Hier haben mich viele dringend gewarnt, dass dort bald Unruhen ausbrechen werden.
Nichts, aber auch gar nichts ist passiert, wir waren oft die einzigen Gäste auf den Reisen und wir wurden von den unglaublich liebenswürdigen Menschen aller Hautfarben immer mit großer Freude und Liebenswürdigkeit begrüßt.
Verstörend waren nur die Fernsehbilder aus Hoyerswerda und Rostock, aus der doch ach so wunderbaren Heimat.