Dann hab ich mein stromloses Wearable am Schlüsselbund.
Ich seh da schon einen gewaltigen Unterschied. Ein Bezahlring z.B. ist beim Sport deutlich kleiner und praktischer als eine Geldbörse mit 2-3 Karten. Und über Curve auf dem Bezahlring habe ich ALLE meine Karten dabei. Autos und Wohnungen kann man mittlerweile auch über Wearables öffnen. Aber ja, Bezahlen ist Privatsache und jeder kann es handhaben, wie er will. Wichtig ist für mich aber tatsächlich, dass man eine stromlose Möglichkeit hat.Ja, du, aber das war ja nicht deine Frage. Du wolltest doch wissen, warum andere Leute gerne noch physische Karten dabei haben. Aber jetzt hätte ich mal ne Frage: Was ist der Unterschied, ob ich in meiner Geldbörse noch zwei drei Karten für den Notfall einstecken habe oder ich ein Wearable mit mir herum trage? Es soll ja Leute geben, die gar keinen Schlüsselbund mehr mit sich führen, weil sie ihr Auto und ihre Wohnung biometrisch öffnen. Aber ne kleine Geldbörse wird so schnell nicht aussterben, denn ganz ohne Bargeld geht es i.d.R. nicht. Jeder, wie es seinen Vorlieben bzw. Gewohnheiten entspricht, würde ich sagen. Es gibt viele Lösungen und jeder nimmt die, die für ihn passt.
Und abschließend noch mal der Hinweis: in vielen Länder wird mobiles Bezahlen noch nicht unterstützt oder ist wenig verbreitet. Dazu zählen auch beliebte Ferienländer.Wie wählt man bei so einem Bezahlring oder -schlüsselanhänger eigentlich diejenige Karte aus, mit der man bezahlen möchte?
Ernstgemeinte Frage? Anfangs gab es eine Reihe von Mobile Payment Lösungen wie SwatchPay, FitbitPay, TimexPay, GarminPay, FidesmoPay etc. Mein Eindruck ist, dass sich FidesmoPay hier als Quasi-Standard für nicht-ApplePay oder nicht-GooglePay kompatible Wearables durchgesetzt hat.Wie wählt man bei so einem Bezahlring oder -schlüsselanhänger eigentlich diejenige Karte aus, mit der man bezahlen möchte?
Ich seh da schon einen gewaltigen Unterschied. Ein Bezahlring z.B. ist beim Sport deutlich kleiner und praktischer als eine Geldbörse mit 2-3 Karten. Und über Curve auf dem Bezahlring habe ich ALLE meine Karten dabei. Autos und Wohnungen kann man mittlerweile auch über Wearables öffnen. Aber ja, Bezahlen ist Privatsache und jeder kann es handhaben, wie er will. Wichtig ist für mich aber tatsächlich, dass man eine stromlose Möglichkeit hat.
Was machst du ohne Strom? Und immer an die Risiken von SmartHome denkenJa, das mag alles für dich so zutreffen, aber es gibt auch Leute, die keinen Sport treiben oder Leute, die grundsätzlich keinen Schmuck tragen und eine Uhr oder einen Ring am Finger als störend empfinden. Meine Tür über NFC zu öffnen empfände ich z.B. nicht als Fortschritt. Gäbe es kein Face-Unlock hätte ich es mir gar nicht angeschafft. Du siehst also: Jeder Jeck ist anders.
Auf jeden Fall haben wir beide einen unterschiedlichen Humor.Ich kann mir jetzt kein wahrscheinliches Szenario ohne Strom vorstellen. Da sind ja Akkus drin und man wird bei niedrigem Akkustand rechtzeitig informiert. Und für den worst-case habe ich immer noch einen Schlüssel versteckt, den ich benutzen kann. Das in dem Video betrifft mich auch nicht. Ich habe Face-Unlock und als Backup Fingerabdruck und Codeingabe. Es müsste also nicht nur mein Gesicht entstellt und meine Hände komplett verbunden sein, ich müsste auch gleichzeitig an starker Demenz leiden, um nicht mehr reinzukommen.
PayPal Friends Zahlungen gehen bei mir mit der Karte auch nicht (normale PP-Zahlungen schon).Revolut kann man seit Juli nicht mehr mit einer Consorsbank (Gold light) Kreditkarte aufladen.
Ernstgemeinte Frage?
Also nimmt man die Fidesmo App und „brennt“ per NFC seine Kartendaten auf das Wearable. („Tokenisierung“).
z.B. in den USA, beim Bezahlen in manchen Restaurants legst du deine Kreditkarte in ein Mäppchen und der Kellner nimmt es mit, um die Karte in die Kasse zu stecken oder zu tappen. Meine Uhr oder Handy wollte ich da nicht reinlegen.Aber wofür braucht man in 2026 überhaupt noch physische (Revolut-)Karten? *grübel*
Um mal wieder den Bogen zu Revolut zu spannen: in das Mäppchen würde ich maximal meine Bunq Travelcard legen, bei der ich den CVC in der App selbst ändern kann, oder meine BBVA, wo sich der CVC alle paar Minuten selbst ändert - mit Sicherheit aber nicht die physische Revolut vom Flughafenautomaten, bei der der CVC hinten auf der Rückseite steht.Hatte es grad jetzt erst wieder, kontaktlos per Handy hat trotz mehrfacher Versuche aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, kontaktlos mit der Karte selbst war problemlos möglich. Für solche Fälle bin ich froh immer noch ein paar Plastikkarten dabei zu haben![]()
Man merkt du bist kein Kunde bei der BBVA. In dem Fall ist man die Bank.Ich wusste gar nicht dass man eine CVC ändern kann? Wieder was gelernt.
Bei der BBVA ändert sich der CVC automatisch ohne Zutun alle 5 Minuten „dynamischer CVC“.Man merkt du bist kein Kunde bei der BBVA. In dem Fall ist man die Bank.
Gerade bei Revolut mit seinen virtuellen Karten ist das doch einfach: für alle physischen Revolutkarten werden Onlinezahlungen deaktiviert. Online wird auschließlich mit virtuellen Karten bezahlt. Wenn man dann auch noch Magnetstreifenzahlungen deaktiviert, kann man die Karte bedenkenlos dem Kellner in die Hand drücken - der kann sich Kartennummer und CVC abfotografieren und damit nichts anfangen.mit Sicherheit aber nicht die physische Revolut vom Flughafenautomaten, bei der der CVC hinten auf der Rückseite steht.
… und auch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Auf den neuen Karten, welche man über die App bestellt, steht kein CVC mehr drauf.… kann man die Karte bedenkenlos dem Kellner in die Hand drücken - der kann sich Kartennummer und CVC abfotografieren und damit nichts anfangen.
Tolle Idee, mit Akku dann für das Display.Gabs nicht mal irgendwo Karten mit einem Display und sich ändernden CVC?