Sparkassen Sammelthread

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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
980
663
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Eine gute langjährige Bekannte (Lehrerin von Beruf) mit Sparkassenkonto bei einer der teuereren Sparkassen, möchte nicht einfach wechseln/kündigen sondern hat bei Ihrer Sparkasse erst mal einen Beratungstermin vereinbart um sich persönlich zu versichern ob da nicht doch irgendwas bei den Gebühren geht wenn man bleibt, mal schauen was dabei rauskommt…
 
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performation

Reguläres Mitglied
22.10.2023
66
32
Habe ich auch versucht, weil ich das Konto für sagen wir mal den halben Preis sogar gut gefunden hätte. Die normalen Mitarbeiter haben da gar keinen Spielraum. Die Dame wirkte auch nicht so, als wäre sie das schon mal gefragt worden.
Ich glaube außerhalb des Private Banking hat man da keine Chance und selbst da wird es unüblich sein, Sonderkonditionen aufs Giro zu kriegen, weil das dem durchschnittlichen Kunden dort egal sein wird.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.454
9.418
Auch die Sparkasse betreibt Massengeachäft. Da sind Sonderkonditionen viel zu aufwendig.
"Beratungstermine" kann man sich da sparen; es sei denn, man möchte eigentlich nicht wechseln und hofft nur innerlich, erfolgreich beschwatzt zu werden, wieso die Sparkasse das Geld wert ist, um dann mit "reinem Gewissen" weiter zu zahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.454
9.418
Im Geno-Sektor gibt es einige (wenige) Anbieter, die komplett und bedingungslos kostenlos sind. Wer mit Onlinebanking zurechtkommt, keine "Beratungstermine" vor Ort braucht, keine Bargeldeinzahlungen, keine Schließfächer, nicht unbedingt ein Depot bei seiner "Hausbank" benötigt, sondern einfach nur ein Girokonto mit Girocard und bei dem die blauen Geldautomaten ebenso brauchbar sind wie die roten, macht damit m.E. nichts falsch.
 

debe

Reguläres Mitglied
07.06.2022
37
29
Eine gute langjährige Bekannte (Lehrerin von Beruf) mit Sparkassenkonto bei einer der teuereren Sparkassen, möchte nicht einfach wechseln/kündigen sondern hat bei Ihrer Sparkasse erst mal einen Beratungstermin vereinbart um sich persönlich zu versichern ob da nicht doch irgendwas bei den Gebühren geht wenn man bleibt, mal schauen was dabei rauskommt…
Vermutlich helfen die Beratungsgespräche vornehmlich den Kunden, die mit wenig Ahnung hineingehen. Hier im Forum treiben sich eher Leute herum, die über die Produktangebote ihrer Bank vorher online Informationen eingeholt haben und auch die schönen Töchter in anderen Häusern kennen.

Tatsächlich gibt es aber dann doch einen Mehrwert, wenn ich unbedarft ins Beratungsgespräch gehe: Dann erfahre ich vielleicht zum ersten Mal, dass es Tagesgeldkonten gibt (oder bei meiner "S" auch digitale Sparbücher ohne Papier mit attraktiveren Zinsen als Tagesgeld), oder lasse mich auf die preislich im Markt gut positionierten Sparplan-Angebote mit S-Neo aufmerksam machen. Vielleicht weiß ich auch noch gar nicht, dass so etwas wie Kontovollmachten für die in Alter zunehmende und in Selbstständigkeit abnehmende Erzeugerfraktion zwar Bürokratie verursachen, aber im Alltag ganz einfach zu handhaben sind, nämlich über das Onlinebanking oder eine Zweitkarte zum Konto, und ggf. auch über den Tod hinaus. Selbst wenn es dann bei der Grundgebühr bleibt (hier zum Beispiel 5€ im Monat), kann ein Ergebnis des Gesprächs sein, dass der Gebühr ein Wert entgegensteht. Ausserdem hat man dann wenigstens mal einen Gratis-Kaffee bekommen, und der muss nicht einmal schlecht sein :coffee:;)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Im Geno-Sektor gibt es einige (wenige) Anbieter, die komplett und bedingungslos kostenlos sind. Wer mit Onlinebanking zurechtkommt, keine "Beratungstermine" vor Ort braucht, keine Bargeldeinzahlungen, keine Schließfächer, nicht unbedingt ein Depot bei seiner "Hausbank" benötigt, sondern einfach nur ein Girokonto mit Girocard und bei dem die blauen Geldautomaten ebenso brauchbar sind wie die roten, macht damit m.E. nichts falsch.
Der kann aber auch zu ING oder DKB gehen, da bekommt er sogar eine größere Automatenauswahl.
Den Unterschied zwischen Visa-Debit und Girocard erahnen die meisten Mitbürger doch gar nicht, und eine ganz große Rolle spielt er bei vielen auch nicht. Die Einstellung "ich brauche die Karte nur für den Geldautomaten, alles im Alltag zahle ich bar" scheint noch zu existieren - hier im Forum sind sicher die meisten (mich eingeschlossen) der genaue Gegenentwurf - ich zahle alles mit Karte, wenn es geht, und bin deshalb mit der CoBadge-Lösung meiner "S" gut bedient.

Übrigens empfinde ich das gelegentliche ELV nur als kleine Nervigkeit, aber komme damit gut klar. Mein Supermarkt z.B. braucht für die Kontaktlos-Zahlung ohne PIN etwa gleich lang bis zu "Zahlung bestätigt" wie für das Aufrufen des Unterschriftenfelds, meine Unterschrift und Bestätigung. Die Zahlungen trudeln dann auf dem Girokonto eben einen Tag später ein als "kontaktlos Debit Mastercard", aber das bringt mich nicht an den Rand der Insolvenz.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.454
9.418
Der kann aber auch zu ING oder DKB gehen, da bekommt er sogar eine größere Automatenauswahl.

Es ist Geschmacksache, worauf die Leute wert legen. ING und DKB sind zumindest nicht bedingungslos kostenfrei.

Den Unterschied zwischen Visa-Debit und Girocard erahnen die meisten Mitbürger doch gar nicht, und eine ganz große Rolle spielt er bei vielen auch nicht. Die

Bis sie mal feststellen, dass sie bei einem Landen damit nicht bezahlen können.


Einstellung "ich brauche die Karte nur für den Geldautomaten, alles im Alltag zahle ich bar" scheint noch zu existieren - hier im Forum sind sicher die meisten (mich eingeschlossen) der genaue Gegenentwurf - ich zahle alles mit Karte, wenn es geht, und bin deshalb mit der CoBadge-Lösung meiner "S" gut bedient.

Wie immer gibt es unterschiedliche Nutzungsszenarien; daher gibt es auch nicht "die beste Bank" für alle.
Co-Bagde gibt es im Geno-Sektor natürlich ebenso; habe ich nicht extra erwähnt.
 

Nocash

Erfahrenes Mitglied
12.04.2025
454
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@debe
Wenn man dann die Augen öffnet, stellt man fest, dass es nur ein Traum war und der echte Termin in der Sparkasse völlig nutzlos war, weil nur gesagt wurde, dass man am Preis leider nichts machen könne.
 
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debe

Reguläres Mitglied
07.06.2022
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Es ist Geschmacksache, worauf die Leute wert legen. ING und DKB sind zumindest nicht bedingungslos kostenfrei.
Korrekt, darauf war ich nicht eingegangen. Ohne monatliche Grundgebühr täuscht ggf. über Mindestgeldeingang (oder sogar "Gehaltseingang") und die jährlichen Kosten für die Kartenausstellung hinweg - wer den letzten cent sparen will, guckt da besser genau hin.
Bis sie mal feststellen, dass sie bei einem Landen damit nicht bezahlen können.
Ich sehe nur noch wenige Girocard-only, aber zunehmend Visa/MC-only (vor allem kleine Händler, die vorher gar kein Kartengerät hatten). Ist mir mit CoBadge natürlich egal.
Oder klassisch "nur cash" ;) - das trifft mich dann doch.
Wie immer gibt es unterschiedliche Nutzungsszenarien; daher gibt es auch nicht "die beste Bank" für alle.
Co-Bagde gibt es im Geno-Sektor natürlich ebenso; habe ich nicht extra erwähnt.
Im Genosektor scheinen etliche Institute noch Co-Badge mit VPay herauszugeben. Und leider ist die Mobile-Payment-Lösung dort oft eher halbgar, das Co-Badge haben die Sparkassen gut hinbekommen.

Natürlich hast Du recht mit der "besten Bank". Ich bin überzeugter Renault-Fahrer und gönne anderen die Freude an ihrem Skoda... :ROFLMAO:
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.454
9.418
Im Genosektor scheinen etliche Institute noch Co-Badge mit VPay herauszugeben. Und leider ist die Mobile-Payment-Lösung dort oft eher halbgar, das Co-Badge haben die Sparkassen gut hinbekommen.
Natürlich sollte man sich, wenn einem der Punkt Co-Badge wichtig ist, vor Abschluss darüber informieren. Es gibt auch Genobanken mit z.B. MC Debit CoBadge.
Und was mobile Payment angeht: auch hier gilt der Spruch von der Geschmachsache, zumal für viele Kunden das Thema sowieso komplett uninteressant und damit irrelevant ist, weil sie es schlicht nicht nutzen und auch nicht vorhaben, dies zu tun.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.898
8.187
Im Geno-Sektor gibt es einige (wenige) Anbieter, die komplett und bedingungslos kostenlos sind. Wer mit Onlinebanking zurechtkommt, keine "Beratungstermine" vor Ort braucht, keine Bargeldeinzahlungen, keine Schließfächer, nicht unbedingt ein Depot bei seiner "Hausbank" benötigt, sondern einfach nur ein Girokonto mit Girocard und bei dem die blauen Geldautomaten ebenso brauchbar sind wie die roten, macht damit m.E. nichts falsch.
Es geht aber auch nicht nur immer darum ob ein Konto jetzt zwingend bedingungslos kostenlos ist (bei dir scheint es sich tatsächlich ausschließlich darum zu drehen ja…).
Warum soll man sich irgendeine kostenlose Volksbank antun, wenn man für 2,50€ pro Monat eine solidere Sparkasse im moderneren Gesamtbild bekommen kann?!
Ich schaue auch schon auf die Bedingungen bzw. Konditionen bei einem Konto, aber es muss auch vom Rest etwas geboten werden. Ich finde 2-3€ im Monat sind absolut in Ordnung, wenn dahinter eine Bank mit Filialen etc. steckt (ob man die nutzt, braucht oder überhaupt nicht nutzen kann aufgrund der Entfernung ist natürlich was anderes).
 
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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
980
663
Als eine Alternative mit Filiale vor Ort, mit vernünftigen Konditionen, habe ich mal die Sparda BW empfohlen, alles drin für 3,90 Euro im Monat. Lediglich beleghafte Überweisungen kosten 1,50 EUR…
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.454
9.418
Wie bei allen Dingen im Leben ist es letztlich Geschmacksache, ob Sparkassen moderner sind als Volksbanken (oder als Bank XY), ob einem das überhaupt wichtig ist, ob einem die jeweiligen Unterschiede X,XX € pro Monat wert sind usw.
Manche schwören auf Markenbutter, manche nehmen die billigere Eigenmarke, manche essen gar keine Butter. So ist das selbstverständlich auch in anderen Branchen.
Eine Diskussion darüber ist weitgehend sinnfrei (es sei denn man führt sie aus der Perspektive des Marktforschers oder Produktmanagers, was aber hier nicht der Fall ist).
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
980
663
das ist doch alles ganz einfach: der eine Kunde hat rot als Lieblingsfarbe der andere blau, das darf dann gerne auch den einen oder anderen Euro mehr kosten ..
 

de1

Erfahrenes Mitglied
13.11.2020
671
547
Ich mag bei den Sparkassen die App mobiles Bezahlen für Android.

Das ist mit der Grund, warum meine Frau und ich auch ein Konto bei der Reichenau haben !
 
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AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.898
8.187
Was genau findest du an der Sparkasse denn moderner? Keine rhetorische Frage interessiert mich wirklich.
Das Gesamtbild, egal ob Online Banking, App, Umsetzung der Karte mit dem Co-Badge auch in ApplePay, einfache Nutzung beim Abheben/Einzahlen auch per iPhone/Apple Watch. Man muss praktisch keine Karte mehr dabei haben, egal ob bezahlen oder das abhehen von Bargeld geht rein digital.
Die Volksbanken basteln sich da bei vielen Dingen einen zurecht und die Co-Badge Karte wurde nicht im Ansatz so gut umgesetzt, vor allem digital. Zudem hängen die bei Dingen gerne mal hinterher. Die Sparkasse ist für so ein Riesenkonstrukt schon noch schneller und moderner unterwegs.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.619
2.147
Das glaube ich sehr gerne. Und wenn man die Bewertungen der
App. im App Store oder Play Store und den verschieden Portalen
im Netz liest ist es wohl wirklich so.

Aber z.B. für mich als "alter Chip Tan" Rentner ist die Smartphone
Nutzung und der völlige Verzicht auf physische Karten kein
Kriterium für die Nutzung einer Bank.

Sondern da sind es dann halt die Kosten. Und die sind im "blauen"
Sektor zumnindest z.t. noch deutlich "moderater"!
Frage ist natürlich wie lange.:idea:(y)
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.512
979
Man muss praktisch keine Karte mehr dabei haben, egal ob bezahlen oder das abhehen von Bargeld geht rein digital.
Die Volksbanken basteln sich da bei vielen Dingen einen zurecht und die Co-Badge Karte wurde nicht im Ansatz so gut umgesetzt, vor allem digital. Zudem hängen die bei Dingen gerne mal hinterher.

Geld abheben mit dem Smartphone geht auch bei den Genobanken (allerdings mit Apple- oder Android-Watch eher nicht).

Bei den Überweisungs-Laufzeiten hängen die Sparkassen immer noch vielen anderen hinterher, den Genobanken allemal. Und das ist auch im Zeitalter der Echtzeit-Überweisungen relevant, weil viele Geldanlage -Konten das nach wie vor nicht unterstützen. Überweisung von einer Genobank zu z.B. Chase oder Renault Bank geht da taggleich, und zu vielen anderen Banken auch.
Die Sparkassen hingegen lassen sich da selbst untereinander 1 Tag Zeit (bei den Normal-Überweisungen; was man ja auch z.b. bei Daueraufträgen bedenken muss, denn Echtzeit-Daueraufträge sind ja wohl -wie auch in diesem Forum öfters schon zu lesen- reines Lotterie-Spiel).
 

debe

Reguläres Mitglied
07.06.2022
37
29
Aber z.B. für mich als "alter Chip Tan" Rentner ist die Smartphone
Nutzung und der völlige Verzicht auf physische Karten kein
Kriterium für die Nutzung einer Bank.
Formuliere es umgekehrt: Für einen Chip-TAN-Nutzer ist der Verzicht auf Smartphone-Abhängigkeit ein Kriterium, das einige Banken ausschließt.

Bei m.W. allen Sparkassen an der Finanz-Informatik-Technik (Sonderfälle wie 1822 direkt und die DKB ausgelassen, die haben wohl andere technische Rahmenbedingungen) kann man als Freigabegerät statt eines Smartphones mit der S-PushTAN-App wahlweise einen QR-Leser mit der Girocard verwenden. Die BSK Reichenau richtet ohne Murren einen zweiten Login-Namen ein, sodass ein Login mit der App und der andere Login mit dem QR-Leser nutzbar sind - ich vermute, dass auch andere Sparkassen das können und tun, auch wenn man vermutlich extra diesen Bedarf nennen muss, App ist eben inzwischen der Normalfall.

Im Geno-Lager scheint ChipTAN (ob Flicker oder QR) in der Breite weiterhin im Angebot zu sein. Auch da gibt es aber Spezialfälle (Apobank zum Beispiel, die haben sich komplett von der Fiducia verabschiedet und setzen auf App oder bunte Qr-Codes mit Spezial-Lesegerät, einzelne Banken im Geno-Lager mit Fiducia-Technik scheinen ChipTAN aufgegeben zu haben).

Bei N26 oder Revolut wird man ohne Smartphone vermutlich nicht glücklich. Ob DKB ganz ohne App sinnvoll nutzbar ist, weiß ich nicht, prinzipiell scheint es da ChipTAN noch als Freigabeverfahren zu geben (Google-Ergebnis). Als ich da noch Kunde war, schien mir ohne App aber nicht die volle Funktionalität zugreifbar zu sein, vielleicht wurde das nachgearbeitet (oder ...soon...).

Komplett verloren ohne App hat man vermutlich aber bei 3DS (Online-Freigabe von Kreditkartenzahlungen): Bei der Sparkasse scheint es nur per PushTAN oder Secure-ID-App (die man früher immer brauchte, bevor sie 3DS auch in die PushTAN-App integriert haben) zu gehen, bei der BBBank (als Beispiel) geht 3DS auch nur per App, bei Nutzung von ausschließlich ChipTAN hat man eben keine Online-Freigabemöglichkeit für seine Kreditkarte.

Oder gibt es Banken, die das (3DS mit ChipTAN) anbieten?

Zu den moderateren Kosten: Das "blaue" lokale Konto hier im Ort hat eine günstigere Grundgebühr beim kleinsten Kontomodell, aber dafür pro Buchungsposten 20 cent, das kann jeden Vorteil bei den Monatsgebühren recht schnell auffressen. Der eine Euro mehr für das "rote" Konto ist bei mir in der Regel am ersten Arbeitstag des Monats schon erreicht (Lastschrift KV, PV, ÖPNV-Abo, Sportclub, Sparplan, private Zahlungen mit DA).
 

mullmark

Reguläres Mitglied
05.11.2024
59
38
Ich bin ehrlich gesagt auch positiv überrascht von der Sparkassen-App, und das als langjähriger Neo-Banken-Kunden. Gut finde ich auch, dass ich auch mit dem Smartphone am Geldautomaten abheben kann, zumindest bei der Hamburger Sparkasse.
Bye the way: die Kontobeantragung war dank e-ID ein Kinderspiel und nach einigen Minuten erledigt.
 

1790484

Erfahrenes Mitglied
03.09.2017
3.062
1.584
Ich bin ehrlich gesagt auch positiv überrascht von der Sparkassen-App, und das als langjähriger Neo-Banken-Kunden. Gut finde ich auch, dass ich auch mit dem Smartphone am Geldautomaten abheben kann, zumindest bei der Hamburger Sparkasse.
Bye the way: die Kontobeantragung war dank e-ID ein Kinderspiel und nach einigen Minuten erledigt.
Also ich find die Sparkassen App am schlimmsten von allen. Als ich selbst noch bei der Sparkasse war, haben die Kunden auch immer nur gemeckert, wie schlecht die App im Vergleich zu anderen Banken sei.
Ich hatte selbst mal mehrere Jahre mein Hauptkonto bei der Sparkasse…. Rückblickend aber nur überlebt, weil ich Outbank nutzte und SMS Tan… die Sparkassen App hatte ich nie benutzt, weil sie mir zu anstrengend war.
 

mullmark

Reguläres Mitglied
05.11.2024
59
38
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Also ich find die Sparkassen App am schlimmsten von allen. Als ich selbst noch bei der Sparkasse war, haben die Kunden auch immer nur gemeckert, wie schlecht die App im Vergleich zu anderen Banken sei.
Ich hatte selbst mal mehrere Jahre mein Hauptkonto bei der Sparkasse…. Rückblickend aber nur überlebt, weil ich Outbank nutzte und SMS Tan… die Sparkassen App hatte ich nie benutzt, weil sie mir zu anstrengend war.
Teste gerade neu die Commerzbank-App. Vollkatastrophe! Im Vergleich zur Sparkasse Steinzeit. Insofern ist alles relativ.