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Wero - Europäisches digitales Zahlungssystem

Musicstore (einer der größten Händler von Musikinstrumenten in Europa) bietet nun auch WERO und wirbt aktiv per E-Mail.

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wie viel spart der Händler eigentlich, wenn statt PayPal oder AMEX mit WERO bezahlt wird?
 
„Für Händler sind die Gebühren für Transaktionen deutlich niedriger als beim Marktführer Paypal oder bei Kreditkartenzahlungen. Sie liegen meist um die 0,77 Prozent des Umsatzes, wobei die genaue Höhe je nach Bank und Vertrag variieren kann.“
 
Das sagt Amazon seitdem sie iDEAL haben und der Text wurde nie angepasst. Hat nichts mit der Realität zu tun. Funktioniert mit einem deutschen Revolut-Konto völlig problemlos.
Darum geht es ja. Das hat nichts mit Wero zu tun hat.
Es ist einfach nur das umbenannte iDEAL.

Was es m.E. nur schlimmer macht, da es nun mehrere Wero Varianten gibt, die nicht kompatibel sind.
Da hätte man auch Paydirekt/giropay in Wero umbenennen können…
 
„Für Händler sind die Gebühren für Transaktionen deutlich niedriger als beim Marktführer Paypal oder bei Kreditkartenzahlungen. Sie liegen meist um die 0,77 Prozent des Umsatzes, wobei die genaue Höhe je nach Bank und Vertrag variieren kann.“

Hier gibt es etwas mehr Informationen ohne Bezahlschranke:

 
Darum geht es ja. Das hat nichts mit Wero zu tun hat.
Es ist einfach nur das umbenannte iDEAL.
Nun drehst du das Thema um: Das hab ich ja auch genau so gesagt. Es ging um die Niederlande. Damit hat das nichts zu tun. Diese Beschränkung gibt es nicht, es funktioniert mit jedem Konto, auch mit DE-Konten.

Was es m.E. nur schlimmer macht, da es nun mehrere Wero Varianten gibt, die nicht kompatibel sind.
Die sind schon kompatibel (in eine Richtung AFAIK ohnehin, daher ja auch das Wero Logo bei iDEAL jetzt dabei). In die andere findet halt noch eine Bankenauswahl für das treuhänderische Onboarding statt, die auf das alte iDEAL-System basiert so dass man da noch nicht mit dem Wero-QR-Code zahlen kann. Händler, die dort noch nicht umstellen, laufen noch durch die alte Linie, weil das System so großflächig genutzt wird, dass man das nicht von heut auf morgen auf das neue Onboarding umstellen kann. Aber die Roadmap ist diesbezüglich ja auch schon seit über einem Jahr bekannt und die Überführung kommt ja auch. Die Sache ist auch deswegen sinnvoll, weil die vielen iDEAL-Kunden jetzt auch lernen, das System im Ausland mehr zu nutzen.

Da hätte man auch Paydirekt/giropay in Wero umbenennen können…
Die beiden Systeme sind aber nicht vergleichbar. Wero baut auf dem Prinzip von iDEAL auf, da hat sich die EPI ja von iDEAL inspirieren lassen, weil das die erfolgreichste Insel-Lösung der EU ist. Tatsächlich ist es eigentlich fast mehr so, dass man iDEAL europaweit einführt, weil man hofft, dass das, was bei den Niederländern zu einem radikalen Wechsel weg von amerikanischen Zahlsystemen geführt hat, auch in anderen Ländern klappt. Paydirekt funktionierte auch backend-mäßig nicht wirklich wie iDEAL, das funktioniert eher wie früher hier die Sofortüberweisung.
 
Nun drehst du das Thema um: Das hab ich ja auch genau so gesagt. Es ging um die Niederlande. Damit hat das nichts zu tun. Diese Beschränkung gibt es nicht, es funktioniert mit jedem Konto, auch mit DE-Konten.


Die sind schon kompatibel (in eine Richtung AFAIK ohnehin, daher ja auch das Wero Logo bei iDEAL jetzt dabei). In die andere findet halt noch eine Bankenauswahl für das treuhänderische Onboarding statt, die auf das alte iDEAL-System basiert so dass man da noch nicht mit dem Wero-QR-Code zahlen kann. Händler, die dort noch nicht umstellen, laufen noch durch die alte Linie, weil das System so großflächig genutzt wird, dass man das nicht von heut auf morgen auf das neue Onboarding umstellen kann. Aber die Roadmap ist diesbezüglich ja auch schon seit über einem Jahr bekannt und die Überführung kommt ja auch. Die Sache ist auch deswegen sinnvoll, weil die vielen iDEAL-Kunden jetzt auch lernen, das System im Ausland mehr zu nutzen.


Die beiden Systeme sind aber nicht vergleichbar. Wero baut auf dem Prinzip von iDEAL auf, da hat sich die EPI ja von iDEAL inspirieren lassen, weil das die erfolgreichste Insel-Lösung der EU ist. Tatsächlich ist es eigentlich fast mehr so, dass man iDEAL europaweit einführt, weil man hofft, dass das, was bei den Niederländern zu einem radikalen Wechsel weg von amerikanischen Zahlsystemen geführt hat, auch in anderen Ländern klappt. Paydirekt funktionierte auch backend-mäßig nicht wirklich wie iDEAL, das funktioniert eher wie früher hier die Sofortüberweisung.
Viel Text macht den Inhalt nicht richtiger.
 
Musicstore (einer der größten Händler von Musikinstrumenten in Europa) bietet nun auch WERO und wirbt aktiv per E-Mail.

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wie viel spart der Händler eigentlich, wenn statt PayPal oder AMEX mit WERO bezahlt wird?
Die Differenz zwischen den genannten 0,77% und ca.1,5% bei AMEX und ca. 2,75% bei PayPal.
Also 'ne Menge.
 
Großer Unterschied: Fernbusmarkt in Deutschland zumindest war bei Markteintritt von Flix der klassische blaue Ozean; der Zahlungsmarkt in Deutschland und Europa ist ein roter Ozean mit starkem Oligopolcharakter.
 
Ein Oligopol „knackt“ man am besten mit einer einfachen, günstigen Lösung.
Diese muss man erst einmal haben, und sie muss natürlich auch funktionieren und die Kundenbedürfnisse erfüllen.
Was es besonders schwer macht: Bezahlungsmarkt ist ein klassisches Beispiel für Two Sided Market. Da ist der Markteintritt nochmal schwieriger.
Es gibt wenige erfolgreiche solche Beispiele im Bezahlungsmarkt. Eines davon ist Discover in den USA.
 
Gut ich bin nicht repräsentativ ich würde gerne Wero beim Einkaufen online nutzen aber bisher hat es für mich noch keiner Online Händler angeboten.
 

Wenn man jetzt bedenkt, dass das Statistischr Bundesamt im September 2025 von einer Nutzungsquote bon Online Banking von 67% sprach finde ich den Wert zu Wero nicht verkehrt.

Auszug aus der PM von September 2025:
„Rund zwei Drittel (67 %) der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland haben im Jahr 2024 Online-Banking genutzt – ein neuer Höchstwert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 41,7 Millionen Menschen. Zehn Jahre zuvor lag der Anteil noch bei 49 %.“

Grund: Nur online Banking Nutzer dürften damit was anzufangen wissen und und sich interessieren.
 
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Richtig.

Ein Oligopol „knackt“ man am besten mit einer einfachen, günstigen Lösung.
Die Lösung muss einfacher sein als die Lösung, die die Kunden schon kennen und nutzen. Und das ist bei der Totgeburt nicht der Fall.
Da nützt auch "günstig" nichts, denn das interessiert die Kunden überhaupt nicht.
[automerge]1786974161[/automerge]
Das ist im deutschen Rentner - Staat nicht verwunderlich und in meinen Augen eine gute Quote . Habe es letzte Woche erstmals für eine P2P- Zahlung genutzt und würde es wieder tun.
Wenn selbst in der Gruppe der jüngsten Teilnehmer nur die Hälfte daran glaubt, dass Wero überlebt/sich durchsetzt liegt es gewiss nicht am "Rentner-Staat" ;-).
 
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