Meine Bank - Eine Marke der Volksbank Mittelhessen eG

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ali2

Aktives Mitglied
28.04.2024
200
191
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Welchen Unterschied macht das, ob da jemand das fotografiert oder generiert? Letzteres spart Kosten, die nicht an den Kunden weitergegeben werden müssen.
Ich bräuchte grundsätzlich überhaupt keine Bilder von lachenden Menschen auf der Bankseite, aber das ist wohl aktuell so üblich.

Du mußt auch echte Photos als KI markieren, wenn du beispielweise die Photoshop generative ai features nutzt.



Die KI-Markierung wird vermutlich genauso inflationär eingesetzt werden wie die Hinweise auf Produktplatzierungen in TV-Shows. Wenn man sie überall sieht, nimmt man sie irgendwann gar nicht mehr bewusst wahr.
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.689
1.022
Weiß jemand wo der Support der „Meine Bank“ jetzt sitzt? Also ist das ein externes (outgescourctes) Callcenter oder sitzen da einfach VBMH Mitarbeiter in den Filialen und arbeiten die Anfragen (per Nachricht oder Telefon) auch der Kunden der „Meine Bank“-Marke ab?
 

Arminius

Erfahrenes Mitglied
05.09.2010
805
275
ESS
Würde ich auch gerne wissen. Die RBHT-Hotline wurde ja von einem Dienstleister aus der Rhön betrieben. Wäre super, wenn das immer noch so wäre. War immer hochzufrieden mit der Bearbeitung meiner wenigen Anliegen. Und der nette fränkische Dialekt ist mir noch in guter Erinnerung.
 

Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
621
668
Ich hatte kürzlich einen überraschenden Anruf. Meine Instant-Überweisung war wieder einmal per Fraud Detection blockiert worden. Also habe ich das als SEPA Standard beauftragt. Am Telefon wollte eine freundliche Dame wissen, ob ich das war und hat die Standard-Überweisung dann freigegeben. Da der Anruf zeitnah kam, finde ich das vom Vorgehen schon recht gut, besser als ich es von der alten RBHT kannte. Da wusste nämlich der Support nichts von blockierten Überweisungen.
 
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NiEb

Erfahrenes Mitglied
28.06.2020
437
249
NUE
Ich hatte kürzlich einen überraschenden Anruf. Meine Instant-Überweisung war wieder einmal per Fraud Detection blockiert worden. Also habe ich das als SEPA Standard beauftragt. Am Telefon wollte eine freundliche Dame wissen, ob ich das war und hat die Standard-Überweisung dann freigegeben. Da der Anruf zeitnah kam, finde ich das vom Vorgehen schon recht gut, besser als ich es von der alten RBHT kannte. Da wusste nämlich der Support nichts von blockierten Überweisungen.
Macht die Bezirkssparkasse Reichenau auch. Und das 16 Uhr Freitag. 🙊🤪
Da aber Reichenau auf dem Handy stand, konnte ich mir denken, wer und weshalb sie Freitag Nachmittag anrufen.
Er (Kundenservice) meinte zwar: man sieht schon, dass ich Empfänger der Überweisung bin, aber man hat sich dennoch entschieden anzurufen. Zur Sicherheit..
Was mit der Überweisung passiert wäre, sofern ich nicht dran gegangen wäre, weiß ich nicht.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
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4.709
Nichts wäre passiert. Sie hätte Montag nochmal angerufen. Banken sind ziemlich schmerzbefreit.
 

rmol

Erfahrenes Mitglied
06.01.2010
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880
Er (Kundenservice) meinte zwar: man sieht schon, dass ich Empfänger der Überweisung bin, aber man hat sich dennoch entschieden anzurufen. Zur Sicherheit
Ich hasse das, wenn Banken meinen sie sind schlauer oder mehr der Sicherheit verpflichtet als man selbst.
Ich gebe eine Überweisung deshalb als instant auf, weil sie Instant ausgeführt werden soll - nicht damit die Bank mich instant zurück ruft.

Hatte ein im Prinzip ähnliches Problem mal mit der Ziraat-Bank (bin da nun aber kein Kunde mehr) - es wurden zwei Termin-Überweisungen für denselben Tag an denselben Empfänger mit dem selben Verwendungszweck und über denselben Betrag aufgegeben - genau so war es auch beabsichtigt, und die beiden Termine wurden von der Bank zunächst auch so bestätigt.
Am besagten Tag wurde aber nur eine davon ausgeführt - weil das System der Meinung war, ich hätte mich geirrt und dieselbe Überweisung versehentlich doppelt beauftragt. Zum Glück hatte ich es noch rechtzeitig am gleichen Tag bemerkt, und konnte die zweite Überweisung nochmal aufgeben, dann wurde sie auch ausgeführt.
Informiert hat mich die Bank mit keinem Wort über dieses Vorgehen, und in den FAQ's steht das auch nicht.
 

ali2

Aktives Mitglied
28.04.2024
200
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Leider nutzen Betrüger Instant gerne aus und die Bank muß haften egal wie dumm der Kunde war. Das möchten die Banken gerne vermeiden und blockieren im Zweifel eher.
 
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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
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Ich weis jetzt nicht, was die "Beschwerden" sollen.
Wenn Leute hier hohe Beträge (auf dem Tagesgeld
im Rahmen von Aktionen angelegt) kreisen lassen
und sich dann über die Bank "beschweren".:unsure:

Dann schaue ich halt bevor ich Geld zu der Bank
überweise hier in den Chase Thread, Consors Thread,
C24 Thread oder was weis ich denn?

Dann kann man vorher lesen, welche Erfahrungen andere
mit der Bank hatten.:unsure:
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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Es ist vollkommen legitim, auch größere Summen (was das auch jeweils sein mag) zwischen verschiedenen Anlagen zu transferieren. Das gehört zur normalen Nutzung eines Girokontos dazu. Hier von "kreisen" zu sprechen, ist unsachlich, aber letztlich auch unerheblich.
Wenn eine Betrugserkennung einer Bank öfters ein False Positive liefert, hat der betroffene Kunde allen Grund zur Unzufriedenheit. Da ist auch der Umstand, dass es entsprechende Berichte anderer Kunden geben mag (wo gibt es die nicht?), kein Grund, keine störungsfreie und zuverlässige Abwicklung von der Bank zu verlangen.
 
10.02.2012
6.456
4.163
genau das wollte ich auch gerade schreiben. Wenn ich zu dem (sogar eigenen!) Konto schon ein paar mal hin und her ueberwiesen habe, finde ich es absolut albern, wenn das (von der Bank genauso genannte) "Betrugssystem" die Ueberweisung sperrt.

Bei bisher nicht verwendeten Konten mag das ja passen, aber auch dann sollte eine 2FA oder anderweitige Freigabe sehr zeitnah realisierbar sein, und nicht erst am folgenden Bankarbeitstag, also gegebenenfalls mehrere Tage verzoegert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Barquero

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10.04.2020
2.889
1.316
Wenn eine Betrugserkennung einer Bank öfters ein False Positive liefert, hat der betroffene Kunde allen Grund zur Unzufriedenheit.
Nö, hat er nicht.
Er hat Unverständnis, dass mag sein, aber ganz sicher keinen Grund.
Banken wissen genau, was sie Kunden hin und wieder zumuten. Das jährliche Generve mit dem Hinweis zur Sicherungseinrichtung z.B.
Und? Bleibt ihnen bei dieser Überregulierung eine Wahl? Nein.
Die arme Sau, die @wizzard anrufen musste, muss einem leid tun.
Wobei - anrufen hätten sie tatsächlich nicht müssen. Konsequenzen wie bei der Coba bzw. Comdirect, die dann erst recht Unmut hervorrufen, tun es natürlich auch.
 
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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.677
2.187
eben. Wenn das Konto gesperrt und gekündigt worden wäre,
"ohne Grund" - dann wäre das Geschrei geoß gewesen. Und
auf "trustpilot", "google" oder so hätte man lesen können,
was das für eine " Sch.. Bank" ist!:idea::unsure:
 
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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
1.027
699
...
Die arme Sau, die @wizzard anrufen musste, muss einem leid tun.
...

ich denke da gibt es grundsätzlich einen Wertewandel:

früher: hat man wohl hochachtungsvoll vom Bankbeamten geredet und wenn das Kind ein Banklehre begonnen hatte war das wie ein 6er im Lotto

heute: wird der Bankangestellte als reiner Dienstleister betrachtet, insbesondere die Mitarbeiter die direkt an der Front arbeiten bekommen da einiges ab, schuld ist da nie der Kunde der sich ggf. etwas ungeschickt anstellt sonder immer ...
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.196
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Welche Antwort hättest du dir denn gewünscht?

Na, wer sonst außer mir denn ein Interesse daran haben könnte, eine Überweisung in Höhe von 500,00 EUR auf ein Konto zu beauftragen, das auf meinen Namen lautet und das sogar in meinen Vorlagen erfasst ist und auf das ich in der Vergangenheit schon Überweisungen vorgenommen habe.

Aber keine Antwort ist eben auch eine Antwort. Es offenbart, wie unsinnig dieser Anruf gewesen ist.
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.196
4.709
ich denke da gibt es grundsätzlich einen Wertewandel:

früher: hat man wohl hochachtungsvoll vom Bankbeamten geredet und wenn das Kind ein Banklehre begonnen hatte war das wie ein 6er im Lotto

heute: wird der Bankangestellte als reiner Dienstleister betrachtet, insbesondere die Mitarbeiter die direkt an der Front arbeiten bekommen da einiges ab, schuld ist da nie der Kunde der sich ggf. etwas ungeschickt anstellt sonder immer ...

Ja ja, früher war alles besser, sogar die Zukunft. Was sollen denn Banken sonst sein außer Dienstleister? Mir tut die Mitarbeiterin auch leid, die von ihren Vorgesetzten gezwungen wird, mich wegen eines vollkommen unauffälligen Überweiungsauftrags anzurufen. Sag du mir, wozu das gut gewesen sein soll.

Oder welche Schuld soll ich auf mich geladen bzw. mich ungeschickt angestellt haben? Ich wollte einfach auf mein eigenes Konto 500€ überweisen. Ah, jetzt hab ich's: Ein Deutscher, der außer seinem Konto bei der Sparkasse noch ein weiteres Konto auf seinen Namen unterhält, ist erst einmal suspekt und diesbezgliche Überweisungen müssen natürlich überprüft werden. ... um jetzt wen zu schützen, ist mir allerdings unklar.
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.196
4.709
Nö, hat er nicht.
Er hat Unverständnis, dass mag sein, aber ganz sicher keinen Grund.
Banken wissen genau, was sie Kunden hin und wieder zumuten. Das jährliche Generve mit dem Hinweis zur Sicherungseinrichtung z.B.
Und? Bleibt ihnen bei dieser Überregulierung eine Wahl? Nein.
Die arme Sau, die @wizzard anrufen musste, muss einem leid tun.
Wobei - anrufen hätten sie tatsächlich nicht müssen. Konsequenzen wie bei der Coba bzw. Comdirect, die dann erst recht Unmut hervorrufen, tun es natürlich auch.

Was hat Regulierung mit dem Thema, das wir gerade diskutieren, zu tun? Mir tun die Banken auch leid, dass ihnen der Gesetzgeber immer wieder neue Pflichten auferlegt. Aber eine Verpflichtung, eine Überweisung über 500,00 EUR auf ein eigenes Konto angeblich zum Schutz des Kunden nicht auszuführen, gibt es nicht.

Und warum soll eine Sparkasse die Kundenbeziehung zu mir beenden, weil ich 500€ auf ein anderes Konto von mir überweise? Du wirfst alles in einen Topf und rührst einmal kräftig rum bis nur noch gequirrlte Scheiße rauskommt.
 
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Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
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Jedenfalls scheinen alle (?) Banken die zwangsweise Einführung von SEPA Instant auf unterschiedliche Weise zu torpedieren. Die einen führen lächerliche niedrige Höchstbeträge ein, die anderen nutzen so eine unsägliche Fraud Detection, was dazu führt, dass man sich auf die Verfügbarkeit nicht verlassen kann. Ich bin im Nachhinein froh, und beinahe erstaunt, dass die Fraud Detection bei meinem letzten Autokauf friedlich war, sonst hätte ich mir dort ein Hotel suchen müssen. Was soll man mit so einer Funktion denn überhaupt anfangen, wenn man nie weiß, ob es dieses Mal klappt?
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.689
1.022
Jedenfalls scheinen alle (?) Banken die zwangsweise Einführung von SEPA Instant auf unterschiedliche Weise zu torpedieren.
Wenn man aber teils liest wie den Leuten ihr Konto so leergeräumt wird, also fadenscheinige Anrufe mit „Wir müssen Ihr Geld in Sicherheit bringen“ und Phishing Emails/SMs und Leute dann auch noch wirklich Zugangsdaten, TAN weitergeben bzw. Freigaben erteilen, dann wundert mich das Verhalten einiger Banken wirklich nicht. Auch wenn es wirklich nervig sein kann.

Kann mir aber auch vorstellen, dass die User in diesem Forum „eher“ mehr Kontakt mit den Betrugserkennungssystemen der Banken haben als „0815 Kunden“, weil man hier eben mehr reist, mehr Konten hat, mehr höhere Summen hin und her schiebt.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.548
9.511
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Jedenfalls scheinen alle (?) Banken die zwangsweise Einführung von SEPA Instant auf unterschiedliche Weise zu torpedieren.
Steile These, impliziert sie doch Vorsatz. Dies von allen Banken zu behaupten oder zumindest als Möglichkeit hinzustellen, setzt schon einen sehr guten Marktüberblick voraus.