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¡Hola a todos!
Letzten Mittwoch war es soweit, eine komplette Sonnenfinsternis zog sich von Sibirien via Grönland, Island bis nach Spanien. Die Gelegenheit war günstig (Sommerferien!), also hab ich mit dem Junior einen kleinen Herrenausflug auf die iberische Halbinsel unternommen, um das Ereignis Live und in Farbe mitzuerleben. Für die älteren Insassen hier, die 1999er Edition hab ich leider verpasst, da ich damals in den USA gelebt habe.
Für Details zum Verlauf der Sonnenfinsternis siehe:
(c) timeanddate.com
Genau gesagt ging es nach Benicarló (genau auf der gestichelten Linie im Zentrum der Sonnenfinsternis direkt am Mittelmeer gelegen) und von dort aus dann am Mittwoch abends eine halbe Stunde landeinwärts um das Spektakel zu erleben (siehe gesetzte Markierung).
(c) timeanddate.com
Die Location habe ich vorab mit Hilfe von Google Maps und der Peakfinder App recherchiert. Wichtig waren "freie Sicht nach Westen" - zumindest so lange, bis die totale Sonnenfinsternis vorüber war. Es waren ca. 15 Locations auf der Shortlist, die Wahl fiel schlussendlich auf ein kleines Plateau in der Nähe von Font de la Roca, mehr dazu aber später.
(c) Peakfinder
Nochmal zusätzliche Spannung kam durch ein Feuer ins Spiel. Ich hatte Sorge, dass sich das negativ auf die Sichtverhältnisse auswirkt. Wir hatten Glück und gefühlt wurde das Erlebnis nicht durch das Feuer beeinträchtigt.
Aufgrund der oben erwähnten Konstellation der Reisegruppe habe ich bewusst auf "schweres Gerät" verzichtet. Alle Bilder sind aus der Hüfte mit meinem leicht angegrauten iPhone15 ProMax, (teilweise i.V.m. einer Sonnenschutzfolie) entstanden. Es geht mir in diesem kurzen Bericht eh nicht um hochauflösende Bilder, die gibt es im Internet zu finden, sondern darum die Stimmung wiederzugeben. Die benötigten Schutzbrillen, gab es vor 8 Wochen noch en masse und preiswert bei Herrn Bezos' Onlineversand. Bestellt habe ich ein 12er Set inkl. Handyfolie, die übrig gebliebenen Brillen habe ich vor Abreise an die Mrs. und die Nachbarn hier verteilt.
Die Reise war Teil eines etwas komplizierten Konstrukts, da wir heute (15.8.) noch familiäre Verpflichtungen bei Schwagers in Dresden haben. Gelöst haben wir das wiefolgt:
11AUG MUC-BCN LH1814 1245-1455 32N D-AINT cas_de + cas_de jr.
13AUG BCN-FRA LH1127 1240-1450 321 D-AISB cas_de + cas_de jr.
13AUG FRA-DRS LH66 1705-1805 32N D-AINM cas_de + cas_de jr.
14AUG MUC-DRS LH2124 1335-1430 32A D-AIUC Mrs. cas_de + Schwiegermother cas_de
14AUG DRS-MUC LH2125 1515-1610 32A D-AIUC cas_de
16AUG DRS-MUC LH2125 1415-1510 32N tbd Mrs. cas_de + Schwiegermother cas_de + cas_de jr.
Maps generated using the Great Circle Mapper - copyright © Karl L. Swartz.
So konnte ich zumindest kurz bei Schwagers vorbeischauen, wenngleich ich aufgrund der Hundebetreuungssituation nicht an der eigentlichen Feier teilnehmen kann. Daher bin ich gestern wieder zurück nach MUC geflogen, um den Hund einzusammeln, während die Mrs. und die Schwiegermother nach Dresden gereist sind und den Junior übernommen haben. Immerhin haben wir uns noch kurz in DRS am Gate durch die Glastür gesehen.
Vor Ort in Spanien habe ich vor ca. 8 Wochen einen Mietwagen via ADAC gebucht. Gekostet hat der Spaß so roundabout €240 für 2 Tage bei einem gebuchten (und auch erhaltenen) Audi Q5. Preislich machte das nur einen minimalen Unterschied zu kleineren Fahrzeugkategorien.
Für Interessierte gibt es hier noch eine kleine Feldstudie in Sachen "dynamic Pricing":
8. August:
10. August #1:
10. August #2:
Vor Ort in Benicarló hatte ich für die 2 Nächte ein Apartment 150 m vom Strand entfernt via booking.com gebucht. War nicht berauschend, aber mit €150 pro Nacht noch bezahlbar - ganz im Gegensatz zu den vorherrschenden Hotelpreisen nördlich von €400 die Nacht (nach oben offen). Es gilt wie so oft "you get what you paid for". Die Lage in Strandnähe hatte aber noch andere Vorteile...
Der Vollständigkeit halber, für die in Summe 3 Nächte in Dresden habe ich das Moxy Neustadt gebucht. Die Schwiegermother konnte bei den Gastgebern unterkommen.
Aufgrund des überschaubaren Contents dieses Reiseberichts verzichte ich dieses Mal auf den mir lieb gewordenen "Gruß aus der Küche".
¡Vamos, compañeros!
Letzten Mittwoch war es soweit, eine komplette Sonnenfinsternis zog sich von Sibirien via Grönland, Island bis nach Spanien. Die Gelegenheit war günstig (Sommerferien!), also hab ich mit dem Junior einen kleinen Herrenausflug auf die iberische Halbinsel unternommen, um das Ereignis Live und in Farbe mitzuerleben. Für die älteren Insassen hier, die 1999er Edition hab ich leider verpasst, da ich damals in den USA gelebt habe.
Für Details zum Verlauf der Sonnenfinsternis siehe:
(c) timeanddate.com
Genau gesagt ging es nach Benicarló (genau auf der gestichelten Linie im Zentrum der Sonnenfinsternis direkt am Mittelmeer gelegen) und von dort aus dann am Mittwoch abends eine halbe Stunde landeinwärts um das Spektakel zu erleben (siehe gesetzte Markierung).
(c) timeanddate.com
Die Location habe ich vorab mit Hilfe von Google Maps und der Peakfinder App recherchiert. Wichtig waren "freie Sicht nach Westen" - zumindest so lange, bis die totale Sonnenfinsternis vorüber war. Es waren ca. 15 Locations auf der Shortlist, die Wahl fiel schlussendlich auf ein kleines Plateau in der Nähe von Font de la Roca, mehr dazu aber später.
PeakFinder App - Der Berg ruft!
Der Berg ruft! Mehr Berge kennen als jeder Bergler? PeakFinder machts möglich. Die App zeigt von jedem beliebigen Ort ein 360° Panorama mit den Namen aller Berge.<br/>Und dies funktioniert komplett offline - weltweit!<br/><br/>PeakFinder kennt mehr als 1'000'000 Berge - vom Mount Everest bis zum...
www.peakfinder.com
(c) Peakfinder
Nochmal zusätzliche Spannung kam durch ein Feuer ins Spiel. Ich hatte Sorge, dass sich das negativ auf die Sichtverhältnisse auswirkt. Wir hatten Glück und gefühlt wurde das Erlebnis nicht durch das Feuer beeinträchtigt.
Aufgrund der oben erwähnten Konstellation der Reisegruppe habe ich bewusst auf "schweres Gerät" verzichtet. Alle Bilder sind aus der Hüfte mit meinem leicht angegrauten iPhone15 ProMax, (teilweise i.V.m. einer Sonnenschutzfolie) entstanden. Es geht mir in diesem kurzen Bericht eh nicht um hochauflösende Bilder, die gibt es im Internet zu finden, sondern darum die Stimmung wiederzugeben. Die benötigten Schutzbrillen, gab es vor 8 Wochen noch en masse und preiswert bei Herrn Bezos' Onlineversand. Bestellt habe ich ein 12er Set inkl. Handyfolie, die übrig gebliebenen Brillen habe ich vor Abreise an die Mrs. und die Nachbarn hier verteilt.
Die Reise war Teil eines etwas komplizierten Konstrukts, da wir heute (15.8.) noch familiäre Verpflichtungen bei Schwagers in Dresden haben. Gelöst haben wir das wiefolgt:
11AUG MUC-BCN LH1814 1245-1455 32N D-AINT cas_de + cas_de jr.
13AUG BCN-FRA LH1127 1240-1450 321 D-AISB cas_de + cas_de jr.
13AUG FRA-DRS LH66 1705-1805 32N D-AINM cas_de + cas_de jr.
14AUG MUC-DRS LH2124 1335-1430 32A D-AIUC Mrs. cas_de + Schwiegermother cas_de
14AUG DRS-MUC LH2125 1515-1610 32A D-AIUC cas_de
16AUG DRS-MUC LH2125 1415-1510 32N tbd Mrs. cas_de + Schwiegermother cas_de + cas_de jr.
Maps generated using the Great Circle Mapper - copyright © Karl L. Swartz.
So konnte ich zumindest kurz bei Schwagers vorbeischauen, wenngleich ich aufgrund der Hundebetreuungssituation nicht an der eigentlichen Feier teilnehmen kann. Daher bin ich gestern wieder zurück nach MUC geflogen, um den Hund einzusammeln, während die Mrs. und die Schwiegermother nach Dresden gereist sind und den Junior übernommen haben. Immerhin haben wir uns noch kurz in DRS am Gate durch die Glastür gesehen.
Vor Ort in Spanien habe ich vor ca. 8 Wochen einen Mietwagen via ADAC gebucht. Gekostet hat der Spaß so roundabout €240 für 2 Tage bei einem gebuchten (und auch erhaltenen) Audi Q5. Preislich machte das nur einen minimalen Unterschied zu kleineren Fahrzeugkategorien.
Für Interessierte gibt es hier noch eine kleine Feldstudie in Sachen "dynamic Pricing":
8. August:
10. August #1:
10. August #2:
Vor Ort in Benicarló hatte ich für die 2 Nächte ein Apartment 150 m vom Strand entfernt via booking.com gebucht. War nicht berauschend, aber mit €150 pro Nacht noch bezahlbar - ganz im Gegensatz zu den vorherrschenden Hotelpreisen nördlich von €400 die Nacht (nach oben offen). Es gilt wie so oft "you get what you paid for". Die Lage in Strandnähe hatte aber noch andere Vorteile...
Der Vollständigkeit halber, für die in Summe 3 Nächte in Dresden habe ich das Moxy Neustadt gebucht. Die Schwiegermother konnte bei den Gastgebern unterkommen.
Aufgrund des überschaubaren Contents dieses Reiseberichts verzichte ich dieses Mal auf den mir lieb gewordenen "Gruß aus der Küche".
¡Vamos, compañeros!







































































