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Die neue Lösung ist aber einfacher: ich klicke im online Banking auf Wero , Geld senden, wähle einen Kontakt aus . Das war‘s. Opa Heinrich, der kein online Banking kennt und die Überweisungströger der Bank in den Briefkasten wirft, wird das nicht kennen.Die Lösung muss einfacher sein als die Lösung, die die Kunden schon kennen und nutzen. Und das ist bei der Totgeburt nicht der Fall.
Da nützt auch "günstig" nichts, denn das interessiert die Kunden überhaupt nicht.
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und für den Empfänger ist es noch einfacher, weil der das Geld sofort auf dem
Konto hat und sich nicht noch bei Paypal einloggen muss, um es umzubuchen.