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Herzlich willkommen zur nächsten Runde, steigen sie ein und schnallen sie sich an! Nach meinem ich zitiere +1: „Komplett bescheuerten und hirnrissigen Urlaub“ im Frühjahr ist es nun Zeit für eine, wenn auch nicht so eskalative, Fortsetzung.
Wie alles begann
Das Leben schreibt manchmal Geschichten, die Mann sich im Voraus nicht hat ausdenken können, aber jetzt erstmal schön der Reihe nach.
Nach dem Einzug meiner Miss „Aha“ (auch +1 genannt) erfreute ich mich an der neuen Realität. Mann kennts: Dinge, die für mich sonst normal waren sind nun störend, Socken sowie Klamotten auf dem Fußboden ein absolutes No-Go und der eigene Einrichtungsstil für das weibliche Auge gelinde gesagt „verbesserungswürdig“. Wie ich schnell herausfinden musste, war eine Gegenwehr meinerseits zwecklos und ich besann mich auf das, was ich am kann konnte: Dumme Kommentare machen und überflüssige Reisen planen.
Einige Reisen und Monate später fielen leider nicht nur geliebte Bilder und Einrichtungsgegenstände, sondern auch meine sorgfältig positionierte Kollektion an Enten der diversen Reisen in der höchsten Beförderungsklasse der Restrukturierung unserer 4 Wände zum Opfer. Wie von einem Hütehund zusammengetrieben fanden meine quietschenden Freunde mit den zahllosen Amenity-Kits ein neues zu Hause in zwei Ikea Kartons und wurden in den Keller verbannt.
Meine +1 wäre aber nicht die, die sie Gott sei Dank ist, wenn sie nicht die Krokodilsträne in meinem Auge gesehen hätte, als ich die Kartons mit meinem Sammelsurium in den Keller trug. Anscheinend muss ich mit meinem leidenden Blick einen Nerv getroffen haben und wurde wenige Wochen später mit einem neuen Bilderrahmen überrascht. Komisch, sowas funktioniert sonst nie… Mit dem Kommentar: „Da musst du wohl noch ein paar Mal FIRST (Wie von HIghHopes/dreschen gelernt, schreibe ich es natürlich groß) fliegen bis der voll ist“ überreichte sie mir ein kleines „Aquarium“, in welchem meine kleine Privatarmee schalten und walten konnte.
Hat sie nicht wirklich gesagt war meine erste Reaktion, bevor eine innere Stimme sich mit den Worten: „Pass auf, das ist sicher eine Falle“ meldete. Ach was, das hat die sicher so gemeint dachte ich mir jedoch eine Sekunde später, setzte meinen Rantanplan Blick auf und ließ mir nichts von meiner innerlichen Achterbahnfahrt anmerken.
Bevor ich das 10. Danke über meine Lippen bringen konnte, war mein Kopf bereits zu den vielfältigen Abflugs- und Zielorten unterwegs und plante die bestmöglichen Routings, um die Ausbeute an Enten zu maximieren. Gott sei Dank habe ich viele an meine Freunde verschenkt, sonst gäbe es keinen Grund für diesen Bericht dachte ich mir, lachte in mich hinein und öffnete meinen Kalender.
Wie alles begann
Das Leben schreibt manchmal Geschichten, die Mann sich im Voraus nicht hat ausdenken können, aber jetzt erstmal schön der Reihe nach.
Nach dem Einzug meiner Miss „Aha“ (auch +1 genannt) erfreute ich mich an der neuen Realität. Mann kennts: Dinge, die für mich sonst normal waren sind nun störend, Socken sowie Klamotten auf dem Fußboden ein absolutes No-Go und der eigene Einrichtungsstil für das weibliche Auge gelinde gesagt „verbesserungswürdig“. Wie ich schnell herausfinden musste, war eine Gegenwehr meinerseits zwecklos und ich besann mich auf das, was ich am kann konnte: Dumme Kommentare machen und überflüssige Reisen planen.
Einige Reisen und Monate später fielen leider nicht nur geliebte Bilder und Einrichtungsgegenstände, sondern auch meine sorgfältig positionierte Kollektion an Enten der diversen Reisen in der höchsten Beförderungsklasse der Restrukturierung unserer 4 Wände zum Opfer. Wie von einem Hütehund zusammengetrieben fanden meine quietschenden Freunde mit den zahllosen Amenity-Kits ein neues zu Hause in zwei Ikea Kartons und wurden in den Keller verbannt.
Meine +1 wäre aber nicht die, die sie Gott sei Dank ist, wenn sie nicht die Krokodilsträne in meinem Auge gesehen hätte, als ich die Kartons mit meinem Sammelsurium in den Keller trug. Anscheinend muss ich mit meinem leidenden Blick einen Nerv getroffen haben und wurde wenige Wochen später mit einem neuen Bilderrahmen überrascht. Komisch, sowas funktioniert sonst nie… Mit dem Kommentar: „Da musst du wohl noch ein paar Mal FIRST (Wie von HIghHopes/dreschen gelernt, schreibe ich es natürlich groß) fliegen bis der voll ist“ überreichte sie mir ein kleines „Aquarium“, in welchem meine kleine Privatarmee schalten und walten konnte.
Hat sie nicht wirklich gesagt war meine erste Reaktion, bevor eine innere Stimme sich mit den Worten: „Pass auf, das ist sicher eine Falle“ meldete. Ach was, das hat die sicher so gemeint dachte ich mir jedoch eine Sekunde später, setzte meinen Rantanplan Blick auf und ließ mir nichts von meiner innerlichen Achterbahnfahrt anmerken.
Bevor ich das 10. Danke über meine Lippen bringen konnte, war mein Kopf bereits zu den vielfältigen Abflugs- und Zielorten unterwegs und plante die bestmöglichen Routings, um die Ausbeute an Enten zu maximieren. Gott sei Dank habe ich viele an meine Freunde verschenkt, sonst gäbe es keinen Grund für diesen Bericht dachte ich mir, lachte in mich hinein und öffnete meinen Kalender.
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