Für mich ist mein Smartphone eher ein Universalwerkzeug. Insbesondere auf Reisen/Urlaub. Hier hab ich alles beisammen an einem zentralen Ort. Kreditkarten, Buchungen, Boardingpässe, Tickets, Navi, Planungen, Kopien etc pp.Und da hat sich das Iphone - insbesondere in den USA - in jeglicher Beziehung mehr als bewährt. Ganz im Gegenteil zu anderen Geräten namenhafter Hersteller.
Sicher nicht das Gerät mit dem meisten Bling-Bling und 120fach Zoom und LED auf der Rückseite...dafür aber solide und zuverlässig.
Richtig, bin ganz deiner Meinung. Technische Specs und irgendwelche „Schwanzvergleiche“ interessieren mich nicht wirklich.
Aber nur mal als Beispiel: Mein Windows-Notebook, das ASUS Zenbook UX5304MA:
- Display: 13,3" OLED (2880 × 1800, 60 Hz)
- Prozessor: Intel Core Ultra 7 155U / 12 Kerne
- Grafikkarte: Intel Xe 4C-iGPU
- Festplatte: 1 TB SSD
- Arbeitsspeicher: 32 GB RAM
- Neupreis: 1.699 €
Rein vom Datenblatt her ist das ein tolles Gerät und hätte mich bei Apple im direkten Vergleich vermutlich deutlich mehr gekostet.
Trotzdem muss ich zugeben, dass mein MacBook Air M2 mit gerade einmal 8 GB RAM beim DJing deutlich besser performt als die vermeintlich stärkere Windows-Maschine.
Und genau das finde ich interessant: Auf dem Papier hat das ASUS deutlich mehr RAM und wirkt technisch überlegen. In der Praxis läuft das DJing auf meinem MacBook aber spürbar besser.
Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht, dass das Windows-Notebook in diesem Bereich so viel schlechter abschneidet.
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Damals hat ein Schachtel Zigaretten aber auch nur einen Fünfer gekostet z.B.
Klar, die Inflation spielt natürlich auch eine Rolle.

Trotzdem sind die iPhone-Preise über die Jahre deutlich gestiegen, gerade bei den Pro-Modellen. Und wenn man bedenkt, dass viele ihr Smartphone alle paar Jahre ersetzen, kommt da einiges zusammen.