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Gründe für den Personalmangel?

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das stimmt so leider nicht
in Deutschland studieren leider nur noch etwa 1/3 der jährlichen Jahrgänge ein MINT Fach

etwa 66% aller Studierenden hingegen studieren ein Nicht-MINT-Fach, unter denen die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit über 40% die größte Gruppe bilden, also klassische "geisteswissenschaftliche Laberfächer"
Wer nichts wird, wird Wirt.
Wer gar nichts wird, wird Betriebswirt.

MINT ≠ Rechtswissenschaft ≠ Wirtschaftswissenschaft ≠ Geisteswissenschaft
 
Als ich noch ein Kind war, hat mein Opa mal zu mir gesagt: „Weißt du, wie du erkennst, ob ein Land arm oder reich ist? Schau dir die Straßen und Brücken an.“

Heute verstehe ich, was er damit gemeint hat. Wenn ich mir den Zustand vieler Autobahnen, Brücken und Straßen in Deutschland anschaue, frage ich mich schon, wo die ganzen Steuergelder eigentlich bleiben. Selbst die Niederländer scheinen uns in Sachen Straßenbau vielerorts voraus zu sein.
Dann mach mal einen Ausflug nach Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen und besichtige dort die Straßen und Brücken. Offensichtlich ist unser Land dann doch ziemlich reich. Verstehe gar nicht wieso ausgerechnet dort so viel Kritik entsteht… :rolleyes:

Und was soll die abwertende Bemerkung über die Niederlande und deren herausragender Ingenieurskunst? Warum sollten die keine Straßen bauen können?
 
Viel Spaß in der Schweiz, wenn du denkst es ist als Pole in Deutschland schlimm dann wirst du dort dein blaues Wunder erleben. Arbeiten darfst du gerne dort, aber denke ja nicht dass man dich dort annimmt. Du wirst auf immer ein Fremder sein, der in die Schweiz kommt um sie auszusaugen. Viel Spaß dabei. Da würde ich definitiv lieber nach Costa Rica gehen ;)
"auf immer ein Fremder sein" hat die Schweiz aber wohl nicht exklusiv auf der Welt

auf die Frage, ob "Deutsche auf der Welt als Einwanderer oder Expats immer unwillkommener sind" nur ein Gefühl ist, oder eine Realität, sagt zumindest die KI, dass das durchaus der Wahrheit entspricht, weil deutsche Einwanderer zunehmend Eigenschaften mitbringen, die man in anderen Ländern als unangenehm oder störend empfindet, und immer weniger Eigenschaften, die angenehm wirken oder auf die man dort schon lange gewartet hat.
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Karohemd und Samenstau, er studiert Maschinenbau.
korrekt, die geilsten Studenten Partys gabs immer bein den Soz-Päd Tanten
 
Ich glaube es wird niemand gezwungen in Deutschland zu wohnen und zu arbeiten. Sicher auch nicht von hiesigen Insassen. Also, am besten den Tönen auch Taten folgen lassen. Viel Erfolg (und das ist ernst gemeint).

Das ist ja das Problem, die die die lautesten Toene spucken schaffen es meist nicht auszuwandern. Warum? Weil es Mut, Eigeninitiative, Reslienz erfordert, und nicht nur eine grosse Klappe die alles scheisse findet. Und Auswandern kostet auch einiges an Geld (legal fees, Umzug, Haus, Auto,etc. verkaufen und neu kaufen,......) da reden wir ganz schnell uber 6 stellige Betraege, die man invstieren muss. Und das Ganze waeherend man seine berufliche Existenz neu aufbaut.
 
das stimmt so leider nicht
in Deutschland studieren leider nur noch etwa 1/3 der jährlichen Jahrgänge ein MINT Fach

etwa 66% aller Studierenden hingegen studieren ein Nicht-MINT-Fach, unter denen die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit über 40% die größte Gruppe bilden, also klassische "geisteswissenschaftliche Laberfächer"

Du kannst nicht mal eben mir nichts dir nichts die Definition für Geisteswissenschaften auf "alles außer MINT" erweitern (und nebenbei diffamieren). Der Anteil der Geisteswissenschaften beträgt 10 %. Punkt.
 
klar, vor allem ab einem gewissen Alter (60+), mit abbezahlter Eigenimmobilie, und wenn man seinen GKV Höchstbeitrag um die Hälfte senken kann, lohnt es sich in keinster Weise mehr, aus Deutschland auszuwandern ... wozu?

Das war Deine Aussage, nicht meine. Aber mir erschliesst es nicht warum man seine Eigeninmobilie erst mit 60+ abzahlen sollte wenn man viel Geld eigesammelt hat.
 
auf die Frage, ob "Deutsche auf der Welt als Einwanderer oder Expats immer unwillkommener sind" nur ein Gefühl ist, oder eine Realität, sagt zumindest die KI, dass das durchaus der Wahrheit entspricht, weil deutsche Einwanderer zunehmend Eigenschaften mitbringen, die man in anderen Ländern als unangenehm oder störend empfindet, und immer weniger Eigenschaften, die angenehm wirken oder auf die man dort schon lange gewartet hat.
Ich kenne kaum ein anderes Volk was sich so schnell assimilieren lässt wie die Deutschen. Da spricht i.d.R. bereits die zweite Generation kein Deutsch mehr und deutsches Brauchtum verschwindet sehr schnell (abgesehen von der Esskultur vielleicht). Dass wir durch unsere meist sehr direkte Art in vielen Kulturen anecken ist nun auch nicht gerade neu.
 
interessant ist und wird Deutschland für all diejenigen, die nicht unbedingt im privatwirtschaftlichen Hamsterrad strampeln und nicht zu den Leistungsträgern im Land gehören
(privatwirtschaftliche Gehaltklassen so zwischen 50.000 und 80.000 Euro (vielleicht auch 100k) gehören zu den Unlukrativsten, nur um mal so einen groben Rahmen zu schaffen)

für Ältere mit genug Schäfchen im Trockenen und FyM im Rücken, die in naher Zukunft aus dem Erwerbsleben ausscheiden, ist Deutschland durchaus ein sehr gutes Pflaster und natürlich für alle, die mehr oder weniger mittelbar beim oder für den Staat arbeiten.
für Gruppen wie dich, deren Karriere erst so richtig beginnt oder beginnen soll, eher nicht
Wie heißt es doch so schön?

„Wer kein Geld hat, kommt nach Deutschland. Wer Geld hat, geht aus Deutschland.“

Dieses zugespitzte Bonmot bringt für mich eine Entwicklung auf den Punkt, über die man durchaus nachdenken sollte: Wie attraktiv ist Deutschland als Standort eigentlich noch, wenn man Steuern, Lebenshaltungskosten und die Gegenleistung des Staates betrachtet?

Man muss dafür nicht einmal gleich auswandern. Manchmal reicht es schon, innerhalb eines Landes den Bundesstaat oder die Region zu wechseln.

Ein Blick in die USA zeigt, dass solche Überlegungen durchaus eine Rolle spielen. Laut Daten der US-Steuerbehörde IRS ziehen Menschen und Einkommen seit Jahren in erheblichem Umfang zwischen den Bundesstaaten um. Besonders Florida und Texas profitieren von Zuzügen, während unter anderem Kalifornien und New York Einwohner und Einkommen verlieren. Niedrigere Steuern, günstigere Wohnkosten und die Möglichkeit, ortsunabhängig zu arbeiten, spielen dabei eine Rolle. Natürlich sind sie nicht die einzigen Gründe. Quelle: IRS und Kiplinger

Was sind die zentralen Triebfedern?

  • Steuerbelastung: Bundesstaaten wie Florida, Texas, Nevada und Tennessee erheben keine eigene Einkommensteuer auf Arbeitseinkommen. Das kann gerade für Gutverdiener einen erheblichen Unterschied machen. Allerdings fallen weiterhin Bundessteuern und je nach Wohnort andere Abgaben an.
  • Lebenshaltungskosten: Günstigerer Wohnraum und niedrigere laufende Kosten können einen Umzug finanziell attraktiv machen – selbst wenn die Steuerersparnis nicht der Hauptgrund ist.
  • Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Menschen und Unternehmen reagieren auf politische Entscheidungen. Wenn sie befürchten, dass ihre finanzielle Belastung steigt oder ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten sinken, prüfen manche einen Wohnortwechsel.
  • Langfristige Flexibilität: Wer ortsunabhängig arbeiten kann und finanziell gut aufgestellt ist, hat oft mehr Möglichkeiten, seinen Lebensmittelpunkt nach den eigenen Interessen auszurichten.
Natürlich lässt sich das US-amerikanische System nicht eins zu eins mit Deutschland vergleichen. Aber der grundsätzliche Gedanke ist derselbe: Menschen sind nicht verpflichtet, dauerhaft dort zu bleiben, wo sie geboren wurden. Sie können sich für den Standort entscheiden, der am besten zu ihren beruflichen, finanziellen und persönlichen Zielen passt.

Und genau darüber sollte man auch in Deutschland offen diskutieren dürfen, ohne Menschen gleich vorzuwerfen, sie würden sich von einer negativen Stimmung mitreißen lassen. :rolleyes:
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Ich glaube es wird niemand gezwungen in Deutschland zu wohnen und zu arbeiten. Sicher auch nicht von hiesigen Insassen. Also, am besten den Tönen auch Taten folgen lassen. Viel Erfolg (und das ist ernst gemeint).
Danke. Wenn ich eines Tages mein Ziel erreiche, ist alles möglich. Aber bis dahin ist der Weg noch lang, und meinen Eltern gegenüber habe ich auch Verpflichtungen. Solange sie noch leben, werde ich hier meine Zelte nicht abbrechen.
 
Das ist ja das Problem, die die die lautesten Toene spucken schaffen es meist nicht auszuwandern. Warum? Weil es Mut, Eigeninitiative, Reslienz erfordert, und nicht nur eine grosse Klappe die alles scheisse findet. Und Auswandern kostet auch einiges an Geld (legal fees, Umzug, Haus, Auto,etc. verkaufen und neu kaufen,......) da reden wir ganz schnell uber 6 stellige Betraege, die man invstieren muss. Und das Ganze waeherend man seine berufliche Existenz neu aufbaut.
Ist natürlich auch ganz geil, sich einzureden, dass in Deutschland alles top läuft und man nur positiv in die Zukunft blicken muss. :rolleyes:

Die Politik wird’s schon richten! Einfach alles schlucken, weitermachen und bloß nicht darüber nachdenken, ob es einem woanders vielleicht besser gehen könnte. Könnte ja das eigene Weltbild ins Wanken bringen. 🤦‍♂️

Aber hey, solange man sich alles schönredet, muss man sich wenigstens keine Gedanken darüber machen, ob man selbst etwas verändern könnte.
 
Ich kenne kaum ein anderes Volk was sich so schnell assimilieren lässt wie die Deutschen. Da spricht i.d.R. bereits die zweite Generation kein Deutsch mehr und deutsches Brauchtum verschwindet sehr schnell (abgesehen von der Esskultur vielleicht). Dass wir durch unsere meist sehr direkte Art in vielen Kulturen anecken ist nun auch nicht gerade neu.
ich hatte lediglich die KI gefragt
auf tiefere Nachfrage sagt die KI, dass Deutsche im Auland als besserwisserisch, moralisierend, Germansplaining, mit Lehrer Gen behaftet und als zu direkt gelten und empfunden werden, und deswegen oft Fremdkörper in der Fremde bleiben, sogar in der Schweiz, die Deutschland kulturell noch relativ nahe steht. Wenn es noch weiter weg geht, werden diese kulturellen Gräben noch tiefer

außerdem bringen Deutsche oft keine Ausnahmequalifikation mehr mit, die diese fremden Länder nicht schon längst selber hätten
Deutsche bringen in Summe also eher Unangenehmes mit, als Angenehmes

das kann jetzt jeder mit seinen Eigenerfahrungen abklären, ob da was dran ist, oder ob man es innenimpulsiv empört zurückweisen möchte
 
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Reaktionen: Piw
Viel Spaß in der Schweiz, wenn du denkst es ist als Pole in Deutschland schlimm dann wirst du dort dein blaues Wunder erleben. Arbeiten darfst du gerne dort, aber denke ja nicht dass man dich dort annimmt. Du wirst auf immer ein Fremder sein, der in die Schweiz kommt um sie auszusaugen. Viel Spaß dabei. Da würde ich definitiv lieber nach Costa Rica gehen ;)
Das hängt ganz davon ab, ob man sich integrieren will. Voraussetzung ist, dass man die Sprache spricht. Muss nicht Dialekt sein. Aber je nach Landesteil sind das Deutsch, Französisch oder Italienisch. Dann sucht man sich einen Verein der etwas macht das einem gefällt. Vereine sind ein sehr guter Türöffner um Beziehungen aufzubauen. Das mag am Anfang manchmal etwas harzen, aber im Normalfall erfolgt die Aufnahme gut. Allenfalls das Selbstbild überprüfen. Gerade Züzüger aus dem grossen Kanton haben, teilweise unbewusst, eine etwas arrogante Art. Das vertragen wir Schweizer nicht so gut.

Wer in Deutschland in eine neue Stadt zieht, muss ja auch dort zuerst Beziehungen aufbauen. Wer das dort nicht kann, der wird auch in der Schweiz Probleme haben.

In der Schweiz leben 2.5 Mlliionen Ausländer, fast 30 Prozent der Bevölkerung. 41 Prozent haben einen Migrationshintergrund (1. oder 2. Generation). Anscheinend habe sich viele Ausländer problemlos integrieren können. Wenn man will, dann klappt es in den meisten Fällen. Auf dem silbernen Tablett wird einem aber nichts serviert.
 
Verbeamtete Lehrkräfte verdienen beim Nettogehalt monatlich meist rund 500 bis 700 Euro mehr als vergleichbare tariflich angestellte Lehrkräfte.

Aber auch Brutto:

Beispiel unterstes Einstiegsgehalt, Beamter 4191, Angestellter 4038.

Die Mär vom armen Beamten:
Max. Brutto angestellter Lehrer 6764, Beamter bis zu 9.013,29 Euro brutto monatlich
 
Wenn man viel Geld eingesammelt hat laesst es sich sehr gut in Deutschland leben.
Genau, und alles negative wird einfach schön ausgeblendet.

Trotzdem möchte ich weder Müll noch Ratten auf den Straßen sehen. Und ich möchte auch nicht mit ansehen müssen, wie Menschen aus Verzweiflung oder Not in Altkleidercontainern nach brauchbarer Kleidung suchen.

https://youtube.com/shorts/Kn2Xcm4qOIM?si=L08olSxyxYfdg8BF

Ich möchte mich sicher im öffentlichen Raum bewegen können. Ich möchte nicht ständig darüber nachdenken müssen, ob ich oder meine Angehörigen zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sind. Ich möchte keine Angst haben müssen, dass mein Sohn nach der Schule von einer Gruppe Jugendlicher ausgeraubt und zusammengeschlagen wird oder meiner Tochter nach einer Clubnacht sexuelle Gewalt widerfährt.

Und nein, ich möchte mich auch nicht dafür rechtfertigen müssen, dass mir ein gepflegtes Stadtbild, gegenseitiger Respekt und die Einhaltung gemeinsamer Regeln wichtig sind.

Ich erwarte, dass man Rücksicht aufeinander nimmt, sich an die Gesetze hält und sich in der Öffentlichkeit respektvoll verhält. Dazu gehört für mich auch, dass man sich verständigen kann, ohne andere durch lautes Verhalten zu belästigen. Und ich möchte Menschen offen und freundlich begegnen können, ohne dass daraus gleich Misstrauen, Eifersucht oder Konflikte entstehen.

Ich finde nicht, dass diese Erwartungen überzogen sind. Sicherheit, Sauberkeit, gegenseitiger Respekt und ein friedliches Zusammenleben sollten in einem Land selbstverständlich sein.
 
Ist natürlich auch ganz geil, sich einzureden, dass in Deutschland alles top läuft und man nur positiv in die Zukunft blicken muss. :rolleyes:
Das habe ich nicht gesagt. Das aendert aber nichts daran, dass man mit viel Geld sehr gut in Deutschland lebt.

Die Politik wird’s schon richten! Einfach alles schlucken, weitermachen und bloß nicht darüber nachdenken, ob es einem woanders vielleicht besser gehen könnte. Könnte ja das eigene Weltbild ins Wanken bringen. 🤦‍♂️
Mein Weltbild ist dadurch geprägt, dass ich in 6 anderen Ländern, auf 3 Kontinenten jeweils für mehre Jahre gelebt und gerarbeitet habe. Danach weiss man, was man an Deutschland schaetzt uns was eben nicht.

Aber hey, solange man sich alles schönredet, muss man sich wenigstens keine Gedanken darüber machen, ob man selbst etwas verändern könnte.
Ich bin gespannt ob Du nur ein Grossmaul bist oder wirklich Deutschland verlaesst. Ich habe da so eine Vermutung.
 
Genau, und alles negative wird einfach schön ausgeblendet.

Trotzdem möchte ich weder Müll noch Ratten auf den Straßen sehen. Und ich möchte auch nicht mit ansehen müssen, wie Menschen aus Verzweiflung oder Not in Altkleidercontainern nach brauchbarer Kleidung suchen.

https://youtube.com/shorts/Kn2Xcm4qOIM?si=L08olSxyxYfdg8BF

Ich möchte mich sicher im öffentlichen Raum bewegen können. Ich möchte nicht ständig darüber nachdenken müssen, ob ich oder meine Angehörigen zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sind. Ich möchte keine Angst haben müssen, dass mein Sohn nach der Schule von einer Gruppe Jugendlicher ausgeraubt und zusammengeschlagen wird oder meiner Tochter nach einer Clubnacht sexuelle Gewalt widerfährt.

Und nein, ich möchte mich auch nicht dafür rechtfertigen müssen, dass mir ein gepflegtes Stadtbild, gegenseitiger Respekt und die Einhaltung gemeinsamer Regeln wichtig sind.

Ich erwarte, dass man Rücksicht aufeinander nimmt, sich an die Gesetze hält und sich in der Öffentlichkeit respektvoll verhält. Dazu gehört für mich auch, dass man sich verständigen kann, ohne andere durch lautes Verhalten zu belästigen. Und ich möchte Menschen offen und freundlich begegnen können, ohne dass daraus gleich Misstrauen, Eifersucht oder Konflikte entstehen.

Ich finde nicht, dass diese Erwartungen überzogen sind. Sicherheit, Sauberkeit, gegenseitiger Respekt und ein friedliches Zusammenleben sollten in einem Land selbstverständlich sein.
Und das kriegst du in Deutschland doch so wie in sonst keinem größeren Land der Welt. Mag Zwergstaaten wie Singapur oder die Schweiz geben wo das ein bisschen besser ist, aber Vergleiche gerne mal mit UK, Frankreich, USA oder Spanien. Vor allem UK ist extremst erschreckend. Und Schweiz mit Familie? Auf keinen Fall.

Das es hier viele Araber gibt die sich verhalten wie Tiere und auf eine Justiz treffen die brutalste Gewalt mit einem Abenteuerurlaub sanktioniert, definitiv ein Problem, aber schau ruhig mal nach Belgien, Frankreich, Schweden, UK oder Niederlande.
 
Das habe ich nicht gesagt. Das aendert aber nichts daran, dass man mit viel Geld sehr gut in Deutschland lebt.


Mein Weltbild ist dadurch geprägt, dass ich in 6 anderen Ländern, auf 3 Kontinenten jeweils für mehre Jahre gelebt und gerarbeitet habe. Danach weiss man, was man an Deutschland schaetzt uns was eben nicht.


Ich bin gespannt ob Du nur ein Grossmaul bist oder wirklich Deutschland verlaesst. Ich habe da so eine Vermutung.
Dass man mit viel Geld in Deutschland gut leben kann, habe ich nie bestritten. Das ist auch keine besonders revolutionäre Erkenntnis. :rolleyes:
Mit genügend Geld lässt es sich in den meisten Ländern gut leben. Die entscheidende Frage ist doch, wie viel man dafür leisten muss und was einem am Ende von seinem hart erarbeiteten Geld tatsächlich bleibt.

Und schön für dich, dass du in sechs (!) Ländern 👏 auf drei Kontinenten gelebt und gearbeitet hast. Das macht deine persönlichen Erfahrungen aber nicht automatisch zum Maßstab für alle anderen. Nur weil du für dich entschieden hast, was du an Deutschland schätzt, bedeutet das nicht, dass andere zu denselben Schlussfolgerungen kommen müssen.

Dein letzter Absatz sagt allerdings mehr über dich aus als über mich. Erst erklärst du, wie welterfahren du bist, und anschließend versuchst du, mich als Großmaul hinzustellen, weil ich nicht sofort meine Koffer packe. Was genau soll das eigentlich beweisen? Dass du andere Menschen anhand ihrer Auswanderungspläne beurteilst, obwohl du weder ihre Lebensumstände noch ihre Verpflichtungen kennst? Ziemlich schwach für jemanden, der sich so gerne auf seine "internationale" Erfahrung beruft.

Ich habe bereits erklärt, dass ich Verantwortung gegenüber meinen Eltern trage. Ich werde diese Verantwortung bestimmt nicht aufgeben, nur um irgendeinem Fremden im Internet zu beweisen, dass ich es mit meinen Plänen ernst meine.

Ich muss dir weder meine Auswanderungspläne beweisen noch brauche ich deine Erlaubnis, mit der Situation in Deutschland unzufrieden zu sein.

Du kannst gerne deine Vermutung haben. Was ich irgendwann mit meinem Leben mache, entscheide allerdings immer noch ich – und ganz sicher nicht jemand, der meint, meine Glaubwürdigkeit anhand eines Kommentars beurteilen zu können.
 
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