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Gründe für den Personalmangel?

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Man muss sich einfach mal bewegen. Der Staat müsste bei sich sparen. Das ginge schon, wenn Beamte freier dorthin getauscht werden dürften, wo man sie wirklich braucht und wenn man Bürokratie stark vereinfacht und Parallelstrukturen abbaut. Es geht ja eher in die Gegenrichtung und die EU macht da auch noch mit. Der Staat lebt noch in einer Luxus-Blase von früher. Der Föderalismus hilft da auch nicht immer.
 
Man muss sich einfach mal bewegen. Der Staat müsste bei sich sparen. Das ginge schon, wenn Beamte freier dorthin getauscht werden dürften, wo man sie wirklich braucht und wenn man Bürokratie stark vereinfacht und Parallelstrukturen abbaut. Es geht ja eher in die Gegenrichtung und die EU macht da auch noch mit. Der Staat lebt noch in einer Luxus-Blase von früher. Der Föderalismus hilft da auch nicht immer.
Vor allem, mit welcher Dekadenz es sich unsere Elite gemütlich macht! Das Schloss Bellevue wird für eine Milliarde Euro saniert. Junge, da schauen die Leute in Washington, D. C., aber ganz schön blöd aus der Wäsche.
 
soviel zur Theorie

Chatty meint, dass das Argument in der Praxis nicht haltbar ist, weil es in der Praxis so gut wie nie greift
es ist also weitestgehend vorgeschoben
Wir sind ja auch ein Rechtsstaat:
Vor einer Versetzung müssen Sie angehört werden; der Personalrat muss in der Regel ebenfalls beteiligt bzw. zustimmen.
Sie können dagegen – in der Regel nach einer Anhörung – Widerspruch einlegen oder vor dem Verwaltungsgericht klagen (ggf. mit Antrag auf Eilrechtsschutz).
 
und welche Schlüsse ziehst du für dich persönlich daraus? Wie ist deine Strategie zur Überwindung der Misere?
Mahlzeit!
Meine persönliche Schlussfolgerung ist, dass ich mich nicht blind darauf verlassen möchte, dass sich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Deutschland wieder zum Positiven entwickeln. Es ist 5 vor 12, aber die wenigsten haben begriffen, dass das Land gerade vor die Wand gefahren wird!
Ich halte es deshalb für sinnvoll, die eigene Situation kritisch zu hinterfragen und sich rechtzeitig Alternativen aufzubauen.

Meine Strategie ist, meine Abhängigkeiten zu reduzieren, finanziell unabhängiger zu werden, Rücklagen zu bilden und mir möglichst viele Optionen offenzuhalten. Dazu gehört für mich durchaus auch der Gedanke, Deutschland gegebenenfalls zu verlassen und in einem anderen Land einen Neuanfang zu wagen, wenn ich dort langfristig bessere Perspektiven für mich sehe. Es muss nicht Costa Rica sein, aber aber schon alleine die Schweiz scheint attraktiv zu sein. Wer weiß, vielleicht geht auch es auch wieder zurück nach Polen.

Ich möchte diese Entscheidung nicht aus Frust oder Panik treffen, sondern nüchtern abwägen, wo ich mir persönlich mehr Lebensqualität, Sicherheit und Zukunftsperspektiven erhoffen kann. Auswandern ist für mich keine beschlossene Sache, aber eine Möglichkeit, die ich ernsthaft in Betracht ziehe.

Letztlich möchte ich nicht einfach abwarten und hoffen, dass sich alles von selbst regelt. Ich will handlungsfähig bleiben, Alternativen entwickeln und notfalls auch bereit sein, Konsequenzen zu ziehen. Denn die eigene Zukunft sollte man nicht vollständig von politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig machen, auf die man selbst nur begrenzten Einfluss hat.
 
Mahlzeit!
Meine persönliche Schlussfolgerung ist, dass ich mich nicht blind darauf verlassen möchte, dass sich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Deutschland wieder zum Positiven entwickeln. Es ist 5 vor 12, aber die wenigsten haben begriffen, dass das Land gerade vor die Wand gefahren wird!
Ich halte es deshalb für sinnvoll, die eigene Situation kritisch zu hinterfragen und sich rechtzeitig Alternativen aufzubauen.

Meine Strategie ist, meine Abhängigkeiten zu reduzieren, finanziell unabhängiger zu werden, Rücklagen zu bilden und mir möglichst viele Optionen offenzuhalten. Dazu gehört für mich durchaus auch der Gedanke, Deutschland gegebenenfalls zu verlassen und in einem anderen Land einen Neuanfang zu wagen, wenn ich dort langfristig bessere Perspektiven für mich sehe. Es muss nicht Costa Rica sein, aber aber schon alleine die Schweiz scheint attraktiv zu sein. Wer weiß, vielleicht geht auch es auch wieder zurück nach Polen.

Ich möchte diese Entscheidung nicht aus Frust oder Panik treffen, sondern nüchtern abwägen, wo ich mir persönlich mehr Lebensqualität, Sicherheit und Zukunftsperspektiven erhoffen kann. Auswandern ist für mich keine beschlossene Sache, aber eine Möglichkeit, die ich ernsthaft in Betracht ziehe.

Letztlich möchte ich nicht einfach abwarten und hoffen, dass sich alles von selbst regelt. Ich will handlungsfähig bleiben, Alternativen entwickeln und notfalls auch bereit sein, Konsequenzen zu ziehen. Denn die eigene Zukunft sollte man nicht vollständig von politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig machen, auf die man selbst nur begrenzten Einfluss hat.
Du hast die "Frage" falsch verstanden. ;)Eine Antwort war nicht gewollt. Dein Gewißen sollte getestet werden. (natürlich von jemandem mit moralisch äußerst fragwürdiger Vorgeschichte. und natürlich selbst keiner Strategie)
 
Es muss nicht Costa Rica sein, aber aber schon alleine die Schweiz scheint attraktiv zu sein. Wer weiß, vielleicht geht auch es auch wieder zurück nach Polen.

Viel Spaß in der Schweiz, wenn du denkst es ist als Pole in Deutschland schlimm dann wirst du dort dein blaues Wunder erleben. Arbeiten darfst du gerne dort, aber denke ja nicht dass man dich dort annimmt. Du wirst auf immer ein Fremder sein, der in die Schweiz kommt um sie auszusaugen. Viel Spaß dabei. Da würde ich definitiv lieber nach Costa Rica gehen ;)
 
Viel Spaß in der Schweiz, wenn du denkst es ist als Pole in Deutschland schlimm dann wirst du dort dein blaues Wunder erleben. Arbeiten darfst du gerne dort, aber denke ja nicht dass man dich dort annimmt. Du wirst auf immer ein Fremder sein, der in die Schweiz kommt um sie auszusaugen. Viel Spaß dabei. Da würde ich definitiv lieber nach Costa Rica gehen ;)
Hä? Wo habe ich geschrieben, dass ich es als Pole in Deutschland schlimm finde?

Deutschland ist nicht mehr das, was es einmal war. Ein Blick auf das Stadtbild reicht, um zu erkennen, dass sich einiges verändert hat. 🙄

Wer das Gegenteil behauptet, wohnt wahrscheinlich in Berlin-Grunewald und bekommt von den Problemen im Alltag wenig mit.

Als Deutsch-Pole komme ich mir mittlerweile teilweise in meinem eigenen Land fremd vor. Kopftücher, fremde Sprachen, vermüllte Innenstädte und junge Männer, die offenbar andere Prioritäten haben, als sich etwas aufzubauen, dafür aber Frauen hinterherpfeifen. Und dann muss man sich in der Firmenkantine noch dafür rechtfertigen, dass man nach Schweinefleisch fragt.

Dazu kommen eine schwächelnde Wirtschaft, steigende Abgaben und Steuern, Probleme im Gesundheitswesen, marode Straßen, zunehmende Verkehrsprobleme und kaum noch bezahlbarer Wohnraum.

Man hat zunehmend das Gefühl, dass die Belastungen für die Bürger steigen, während die Lebensqualität in vielen Bereichen sinkt.

Und statt sich mit solchen Problemen auseinanderzusetzen, wird einem erklärt, dass man sich in der Schweiz ohnehin niemals willkommen fühlen werde.

Vielleicht bilde ich mir lieber selbst eine Meinung über die Schweiz, statt mir von anderen erklären zu lassen, wo ich angeblich hingehöre.
 
Das Deutschlandbild fällt aber etwas einseitig aus.
Es ging auch nicht darum, ein möglichst ausgewogenes Deutschlandporträt zu verfassen, sondern darum, meine persönliche Wahrnehmung zu erklären. Dass es auch Positives gibt, ist mir durchaus bewusst. Das eine schließt das andere nicht aus.
 
Herrlich.. 🤣

Gehen die ganzen Polen jetzt alle arbeiten und klauen nicht mehr??

⚠️ Hinweis: Ironie/Satire. Nicht ernst gemeint. Keine rassistische, diskriminierende oder beleidigende Aussage beabsichtigt.
Jo, verstehe. Und wenn der Spruch nicht ankommt, war's halt Satire. Wie praktisch.
 
Hä? Wo habe ich geschrieben, dass ich es als Pole in Deutschland schlimm finde?

In deinem Beitrag über meinem, denn warum sonst solltest du einen Wegzug erwägen? Und darauf habe ich lediglich geantwortet, aber wenn ich das falsch verstanden habe dann tut mir das natürlich sehr leid.

Und statt sich mit solchen Problemen auseinanderzusetzen, wird einem erklärt, dass man sich in der Schweiz ohnehin niemals willkommen fühlen werde.

Vielleicht bilde ich mir lieber selbst eine Meinung über die Schweiz, statt mir von anderen erklären zu lassen, wo ich angeblich hingehöre.

Das solltest du auf jeden Fall tun, ich habe schon in genug Ländern gelebt um zu wissen dass man sich definitiv besser selbst ein Bild vom Land machen sollte. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass meine persönlichen Erfahrungen mit der Schweiz mit dem oft extrem verklärten Bild, das insbesondere Deutsche über die Schweiz haben, nicht übereinstimmen. Aber definitiv, probier es aus.

Gehen die ganzen Polen jetzt alle arbeiten und klauen nicht mehr??

Ist doch allgemein bekannt, dass die deutsche Wirtschaft ohne die Arbeitskraft aus Osteuropa, insbesondere im Handwerk, am Ende wäre. Polen klauen schon lange nicht mehr in Deutschland, die können mit anständiger harter Arbeit viel mehr verdienen und haben das gar nicht nötig. Im Gegenteil, Deutschland verliert derzeit leider Osteuropäer.
 
60% des geburtsgesunkenen einheimischen Nachwuchses seit Jahren vor allem nach White Collar Jobs strebt, und in Mehrheit geisteswissenschaftlich akademische Abschlüsse anstrebt

In Wirklichkeit liegt der Anteil der Studenten in geisteswissenschaftlichen Fächern bei ca. 10 %.

ein aufs Handy schauen während des Kinderwagenschiebens angeblich verwerflich ist. Was nunmal Quatsch ist.

Nein, das ist superschädlich für die kindliche Entwicklung:

" Beamte können, im Gegenteil zu Angestellten im öffendlichen Dienst jeder Zeit versetzt werden."

(dafür bekommen sie acu ein höherres Endgeld als Angestellte)

Ein niedrigeres.
 
Mahlzeit!
Meine persönliche Schlussfolgerung ist, dass ich mich nicht blind darauf verlassen möchte, dass sich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Deutschland wieder zum Positiven entwickeln. Es ist 5 vor 12, aber die wenigsten haben begriffen, dass das Land gerade vor die Wand gefahren wird!
Ich halte es deshalb für sinnvoll, die eigene Situation kritisch zu hinterfragen und sich rechtzeitig Alternativen aufzubauen.

Meine Strategie ist, meine Abhängigkeiten zu reduzieren, finanziell unabhängiger zu werden, Rücklagen zu bilden und mir möglichst viele Optionen offenzuhalten. Dazu gehört für mich durchaus auch der Gedanke, Deutschland gegebenenfalls zu verlassen und in einem anderen Land einen Neuanfang zu wagen, wenn ich dort langfristig bessere Perspektiven für mich sehe. Es muss nicht Costa Rica sein, aber aber schon alleine die Schweiz scheint attraktiv zu sein. Wer weiß, vielleicht geht auch es auch wieder zurück nach Polen.

Ich möchte diese Entscheidung nicht aus Frust oder Panik treffen, sondern nüchtern abwägen, wo ich mir persönlich mehr Lebensqualität, Sicherheit und Zukunftsperspektiven erhoffen kann. Auswandern ist für mich keine beschlossene Sache, aber eine Möglichkeit, die ich ernsthaft in Betracht ziehe.

Letztlich möchte ich nicht einfach abwarten und hoffen, dass sich alles von selbst regelt. Ich will handlungsfähig bleiben, Alternativen entwickeln und notfalls auch bereit sein, Konsequenzen zu ziehen. Denn die eigene Zukunft sollte man nicht vollständig von politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig machen, auf die man selbst nur begrenzten Einfluss hat.
👍
Danke für deine Antwort.
Es ist irgendwie schade, das sich so viele von der gerade vorherrschenden destruktiven Strömung so nach unten ziehen lassen, ohne überhaupt den Versuch zu unternehmen, etwas dagegen zu tun.
 
👍
Danke für deine Antwort.
Es ist irgendwie schade, das sich so viele von der gerade vorherrschenden destruktiven Strömung so nach unten ziehen lassen, ohne überhaupt den Versuch zu unternehmen, etwas dagegen zu tun.
WAS soll ich denn bitte deiner Meinung nach tun? Ich kann bei Wahlen nur die Partei wählen, die meine Interessen am ehesten vertritt, in der Hoffnung, dass sich dadurch etwas zum Besseren verändert.

Aber ganz ehrlich: Auf lange Sicht kann und will ich mir dieses Elend hier nicht mehr geben. Genauso wenig wie das, was wir für unser hart verdientes Geld inzwischen als „Gegenleistung“ bekommen.

Als ich noch ein Kind war, hat mein Opa mal zu mir gesagt: „Weißt du, wie du erkennst, ob ein Land arm oder reich ist? Schau dir die Straßen und Brücken an.“

Heute verstehe ich, was er damit gemeint hat. Wenn ich mir den Zustand vieler Autobahnen, Brücken und Straßen in Deutschland anschaue, frage ich mich schon, wo die ganzen Steuergelder eigentlich bleiben. Selbst die Niederländer scheinen uns in Sachen Straßenbau vielerorts voraus zu sein.

Und genau deshalb verstehe ich nicht, warum es verwerflich sein soll, über einen Wegzug nachzudenken. Es gibt 195 Länder auf dieser Welt. Warum sollte ich langfristig ausgerechnet dort bleiben, wo ich für mein hart erarbeitetes Geld gefühlt immer weniger Gegenwert bekomme?

Nur weil man hier geboren wurde oder, wie in meinem Fall, hier aufgewachsen ist, ist man doch nicht verpflichtet, für immer hierzubleiben und alles kritiklos hinzunehmen! Man kann Missstände ansprechen, wählen gehen und trotzdem irgendwann für sich selbst die Konsequenzen ziehen. Ich schulde diesem Land einen Scheiß!

Ich komme mir mittlerweile völlig verarscht vor, wenn ich sehe, was unsere Politiker mit uns machen. Für mich wird der Amtseid vieler Politiker jeden Tag aufs Neue zur Farce. Soll ich das etwa toll finden? Und dann kommt Merz um die Ecke und vermittelt einem sinngemäß, man sei zu faul und würde zu oft krankfeiern.

Mich hat letztens ein Bekannter gefragt, warum ich keine Familie gründe, also nicht heirate und keine Kinder bekomme. Machst du Witze? Unter diesen Umständen fällt es mir schwer, langfristig hier meine Zukunft zu sehen und eine Familie aufzubauen.

Ich will in einem Land leben, in dem Leistung anerkannt, respektiert und angemessen honoriert wird. Wo es sich noch lohnt, GAS zu geben, und wo man auch Spaß daran hat, etwas zu erreichen. Aber genau dieses Gefühl ist mir in Deutschland schon lange abhandengekommen.

Ich habe letztens die Gehaltsabrechnung eines Bekannten gesehen, der monatlich 13.000 bis 14.000 Euro brutto verdient. Mir ist beim Anblick der Abzüge richtig schlecht geworden. Da fragt man sich schon, in welchem Verhältnis die Belastung noch zu dem steht, was einem am Ende tatsächlich bleibt.

Vielleicht ist genau das der Punkt: Nicht jeder, der über Auswandern nachdenkt, lässt sich von einer destruktiven Strömung nach unten ziehen. Manche ziehen einfach ihre eigenen Schlüsse aus dem, was sie erleben.
 
Es ging auch nicht darum, ein möglichst ausgewogenes Deutschlandporträt zu verfassen, sondern darum, meine persönliche Wahrnehmung zu erklären. Dass es auch Positives gibt, ist mir durchaus bewusst. Das eine schließt das andere nicht aus.
interessant ist und wird Deutschland für all diejenigen, die nicht unbedingt im privatwirtschaftlichen Hamsterrad strampeln und nicht zu den Leistungsträgern im Land gehören
(privatwirtschaftliche Gehaltklassen so zwischen 50.000 und 80.000 Euro (vielleicht auch 100k) gehören zu den Unlukrativsten, nur um mal so einen groben Rahmen zu schaffen)

für Ältere mit genug Schäfchen im Trockenen und FyM im Rücken, die in naher Zukunft aus dem Erwerbsleben ausscheiden, ist Deutschland durchaus ein sehr gutes Pflaster und natürlich für alle, die mehr oder weniger mittelbar beim oder für den Staat arbeiten.
für Gruppen wie dich, deren Karriere erst so richtig beginnt oder beginnen soll, eher nicht
 
Ich glaube es wird niemand gezwungen in Deutschland zu wohnen und zu arbeiten. Sicher auch nicht von hiesigen Insassen. Also, am besten den Tönen auch Taten folgen lassen. Viel Erfolg (und das ist ernst gemeint).
 
In Wirklichkeit liegt der Anteil der Studenten in geisteswissenschaftlichen Fächern bei ca. 10 %.
das stimmt so leider nicht
in Deutschland studieren leider nur noch etwa 1/3 der jährlichen Jahrgänge ein MINT Fach

etwa 66% aller Studierenden hingegen studieren ein Nicht-MINT-Fach, unter denen die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit über 40% die größte Gruppe bilden, also klassische "geisteswissenschaftliche Laberfächer"
 
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