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Gründe für den Personalmangel?

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Mein Punkt ist ja nicht, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, jedes Arbeitsmodell oder jede Kostenstruktur dauerhaft aufrechtzuerhalten. Es geht vielmehr darum, dass man nicht einerseits über Fachkräftemangel, fehlende Motivation oder mangelnde Leistungsbereitschaft klagen kann, andererseits aber nicht hinterfragt, ob die angebotenen Arbeitsbedingungen noch zu den Erwartungen und Lebensrealitäten der Menschen passen.
die Gegenfrage muss aber legitimerweise ebenso erlaubt sein:

passen die etwas leistungsgedämpfteren Lebensvorstellungen und Erwartungen der (vor allem jüngeren) Menschen noch an die Anforderungen einer globalen Konkurrenzwirtschaft?!
man kann schon Ansprüche stellen, das an sich ist kein Problem
man muss nur jemanden finden, der sie auch tragen, stemmen und vor allem bezahlen will!
 
Danke für diese Offenheit
aber genau so wie du die Freiheit hast und in Anspruch nimmst, kein ("klassischer") AN mehr sein zu wollen, dürfen auch AG frei entscheiden, ob sie noch AG bleiben wollen

und tagtäglich entscheiden sich AG in Deutschland, morgen schon kein AG mehr sein zu wollen
jeden Tag
aus Gründen natürlich
Natürlich. Und ich bezweifle auch gar nicht, dass Arbeitgeber gute Gründe haben, sich gegen eine Fortführung ihres Unternehmens zu entscheiden. Mich würde vielmehr interessieren, welche Gründe das konkret sind und welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen.

Denn wenn Arbeitgeber aus wirtschaftlichen, bürokratischen oder anderen strukturellen Gründen aufgeben, ist das doch genauso eine Diskussion über die Rahmenbedingungen wie die Frage, warum Arbeitnehmer bestimmte Arbeitsbedingungen nicht mehr akzeptieren.

Ich spreche Arbeitgebern ihre Freiheit nicht ab. Aber aus der Tatsache, dass beide Seiten frei entscheiden dürfen, folgt doch nicht, dass die Ursachen und Verantwortlichkeiten dieselben sind.

Die spannende Frage ist doch nicht, wer das Recht hat, auszusteigen, sondern was an den bestehenden Bedingungen dazu führt, dass immer mehr Menschen auf beiden Seiten aussteigen wollen.

Genau darüber wollte ich eigentlich diskutieren. ;-)

Und was mir da spontan einfällt: Häufig wird auf die skandinavischen Länder verwiesen. Lohnt es sich nicht, da mal genauer hinzuschauen? Was machen Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland bei Arbeit, Beschäftigung und der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben tatsächlich anders als Deutschland?
 
Und das Resultat sehen wir hier täglich, wenn man die populistischen Parolen einiger Teilnehmer liesst. Populismus gedeiht besonders gut auf Bildungsmangel.
Deine Idee hoert sich grundsaetlich gut an, ich sehe allerdings zwei fundamentale Probleme. Und dabei meine ich nicht die “Dommsday Phantasieen” von denen einige der geisig eher schlichteren Teilnehmer hier immer wieder schwadronieren.
Gestern „geistig schlicht“, heute „populistische Parolen“ und „Bildungsmangel“ - jeden Tag aufs Neue „trollen“ und provozieren 🧌😂:doh:
Die richtige Schreibweise ist übrigens „Doomsday-Phantasien“ / „grundsätzlich“
Beim Thema #bildungsmangel vielleicht besser erstmal an die eigene Nase 👃🏻 fassen.
 
Gestern „geistig schlicht“, heute „populistische Parolen“ und „Bildungsmangel“ - jeden Tag aufs Neue „trollen“ und provozieren 🧌😂:doh:
Die richtige Schreibweise ist übrigens „Doomsday-Phantasien“ / „grundsätzlich“
Beim Thema #bildungsmangel vielleicht besser erstmal an die eigene Nase 👃🏻 fassen.

Wie kommst Du auf die Idee, dass ich von Dir spreche?
 
Du bist das beste Beispiel dafür, dass ein höherer Bildungsgrad (ist es das schon, wenn man 5 Jahre BWL in Hamburg studiert hat?) ebenfalls und oft in populistischen Parolen endet.
Ich schrieb ja “gedeiht besonders gut”. Das bedeutet ja nicht, dass er nicht woanders auch gedeihen kann.
 
Ich sehe jeden Tag live bei mir in der Straße Eltern mit dem Kinderwagen spazieren gehen und in 99,9% aller Fälle glotzen die Eltern währenddessen stumm in ihr Smartphone und der Nachwuchs ist einfach nur da, wird aber ansonsten kaum wahrgenommen, solange nicht geschrieben wird. Also nein, höhere Arbeitsbelastung ist es sicher noch, Gleichgültigkeit und selbst gar nicht sensibilisiert sein schon eher.

Offenbar hattest du keine Kinder? Denn das ist so ziemlich das blödeste Beispiel das du als "Beweis" wählen konntest...

Mein Nachwuchs war im Kinderwagenalter bevor es Smartphones gab. Es war für mich das Langweiligste auf der Welt, ein Kind im Kinderwagen durch die Gegend zu schieben, vor allem wenn man alleine war und niemanden zum Quatschen hatte. Dasselbe haben damals so ziemlich alle anderen gesagt, die ich kannte. Und wenn man jemanden zum Quatschen hatte, dann hat man das gemacht. Das ist genauso wie der Kommentar "jetzt sitzen die beim Spielplatz und schauen nur auf ihr Handy". Früher hat man mit anderen Eltern gequatscht und sich genauso wenig um die Kinder gekümmert - die sind ja auch absichtlich auf dem Spielplatz, um sich dort auszutoben.

Also wenn du das als Begründung hernehmen möchtest, dass Eltern sich heutzutage nicht um ihren Nachwuchs kümmern, dann ist das schonmal ein ganz schlechter Versuch gewesen.

Aber du kannst ja auch gerne nochmal erklären, wie man sich beim Kinderwagen schieben "bildungstechnisch mit seinem Sprössling zu beschäftigen" (dein wording) vermag.

ich habe diese angeblich höhere Arbeitsbelastung junger Eltern gegenüber ihren eigenen Eltern, also den Großeltern, mal mit der KI durchdiskutiert und wir sind zu sehr spannenden Erkenntnissen gelangt

Aha. Und welche?
 
Zuletzt bearbeitet:
1) Was machst Du mit denen die sich total verweigern. Die Loesung “auf null setzen” erscheint nur solange attraktiv, bis man die Auswirkung einer Gruppe von Menschen die obdachlos sind und zum uberleben stehelen muessen auf die Gesellschft betrachtet. Einen Vorgeschmack kann man in den US Staedten. Die direkten (und indirekten) Kosten sind nicht zu unterschaetzen.

2) Viele Menschen arbeiten einfach deshalb nicht, weil sie es nicht koennen. Psychisch krank, inklusive Suchterkrankungen, koerperlich krank, mental nicht in der Lage ihren Tag zu “managen”, alleinerziehend und ohne Kinderbetreung, Pflege von Angehoerigen...... Die Abgrenzung zu (1) ist nicht immer leicht, aber soll man diese Menschen einfach fallen lassen? Wie willst du diese Menschen zur Arbeit zwingen.
1) Wie wäre es mit Sachleistungen statt Sozialleistungen? Ein einfachstes Einzelzimmer mit Dusche, Kost und Logis gratis, 2€ Taschengeld pro Tag. Nach Möglichkeit nicht konzentriert in großen Wohnblocks, sondern in kleineren Einheiten in der Stadt verstreut. Wer trotzdem lieber auf der Straße leben möchte soll das tun, aber seine Mitmenschen nicht belästigen.

2) Das ist in der Tat ein großes Problem. Zwischen WfbM und dem ersten Arbeitsmarkt klafft eine große Lücke, Menschen die Hilfe benötigen fallen durchs System. Und genau das wäre auch der Vorteil, wenn der Staat als Arbeitgeber auftritt. Er kann auch jene mitschleifen, die ein privater Arbeitgeber auf die Straße setzen würde. Kinderbetreuung sehe ich als staatliche Aufgabe, in der DDR hat es früher auch funktioniert. Und was die Pflege von Angehörigen angeht, gibt es im Burgenland ein interessantes Modell: https://www.soziale-dienste-burgenl...ung/anstellungsmodell-betreuende-angehoerige/
 
Offenbar hattest du keine Kinder? Denn das ist so ziemlich das blödeste Beispiel das du als "Beweis" wählen konntest...
Bitte dringend mit frühkindlicher Entwicklung, Mimik, Urvertrauen und Spiegelneuronen beschäftigen! ☝️ Nicht auf dich bezogen, aber Kinder von Zombies werden nunmal zu Zombies. Zombies sucht der AG nicht. :no:
 
Kinderbetreuung sehe ich als staatliche Aufgabe, in der DDR hat es früher auch funktioniert.
Ich stimme Dir durchaus zu, dass der Staat beim Thema Kinderbetreuung mehr machen koennte und sollte. Leider scheint umfassende Kinderbetreuung oft in absolutistischen Systemen am "besten" zu "funktionieren", die damit eine systemkonforme Erziehung des Nachwuchses erreichen wollen ...
 
Bitte dringend mit frühkindlicher Entwicklung, Mimik, Urvertrauen und Spiegelneuronen beschäftigen! ☝️ Nicht auf dich bezogen, aber Kinder von Zombies werden nunmal zu Zombies. Zombies sucht der AG nicht. :no:

Vielen Dank für die Hinweise, aber hier geht es nicht darum sich mit seinem Kind zu beschäftigen, sondern dass ein aufs Handy schauen während des Kinderwagenschiebens angeblich verwerflich ist. Was nunmal Quatsch ist.
 
1) Wie wäre es mit Sachleistungen statt Sozialleistungen? Ein einfachstes Einzelzimmer mit Dusche, Kost und Logis gratis, 2€ Taschengeld pro Tag. Nach Möglichkeit nicht konzentriert in großen Wohnblocks, sondern in kleineren Einheiten in der Stadt verstreut. Wer trotzdem lieber auf der Straße leben möchte soll das tun, aber seine Mitmenschen nicht belästigen.

Das mag für den Bezieher wenig attraktiv sein, kostet den Steuerzahler aber deutlich mehr Geld. Alleine die Verwaltung dieses Vorschlages waere ein Monster.

2) Das ist in der Tat ein großes Problem. Zwischen WfbM und dem ersten Arbeitsmarkt klafft eine große Lücke, Menschen die Hilfe benötigen fallen durchs System. Und genau das wäre auch der Vorteil, wenn der Staat als Arbeitgeber auftritt. Er kann auch jene mitschleifen, die ein privater Arbeitgeber auf die Straße setzen würde.

Mit welchem Ergebnis und Ziel. Auch die Umsetzung wuerde Miliarden verschlingen.

Kinderbetreuung sehe ich als staatliche Aufgabe, in der DDR hat es früher auch funktioniert.

Wie gut das funktioniert hat, da gibt es geteilte Meinungen. Kostet aber auch Geld.

Und was die Pflege von Angehörigen angeht, gibt es im Burgenland ein interessantes Modell: https://www.soziale-dienste-burgenl...ung/anstellungsmodell-betreuende-angehoerige/

In der Tat ein interessantes Modell. Ich sehe aber auch hier schon die Schlagzeilen wie das missbraucht wird. Und wenn die Millionen Menschen, die heute ohne Grundsicherung zu beziehen, auf einmal Geld bekommen, weiss ich nicht ob das uns weiterbringt.
 
Das mag für den Bezieher wenig attraktiv sein, kostet den Steuerzahler aber deutlich mehr Geld. Alleine die Verwaltung dieses Vorschlages waere ein Monster.
Das "Verwaltungs-Monster" Jobcenter müssen wir nicht erst schaffen - das haben wir bereits heute.
6,5 Milliarden EUR für Verwaltung
3,8 Milliarden EUR für Förderung
Es wird immer mehr Geld in Richtung Verwaltung verschoben :doh:
https://www.tagesschau.de/inland/buergergeld-bertelsmann-stiftung-100.html
 
Das mag für den Bezieher wenig attraktiv sein, kostet den Steuerzahler aber deutlich mehr Geld. Alleine die Verwaltung dieses Vorschlages waere ein Monster.

Mit welchem Ergebnis und Ziel. Auch die Umsetzung wuerde Miliarden verschlingen.

Naja man könnte da sicherlich schon die berechtigte Frage stellen, ob es aus gesamtwirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoller wäre, diese ganze ungenutzte Arbeitskraft mittels mehr Druck zu nutzen. In anderen Ländern werden Arbeitslose auch für Straßenreinigung etc. eingesetzt, und einen Teil des dafür anfallenden Administrationsaufwands kann man sicherlich ebenfalls durch Arbeitslose abdecken. Ich finde das ehrlich gesagt auch ethischer, als Leute in der Arbeits- und Nutzlosigkeit vergammeln zu lassen. Nach dem Motto "ich geb dir nicht genug zum Leben aber zu viel zum Sterben".

Wie gut das funktioniert hat, da gibt es geteilte Meinungen. Kostet aber auch Geld.

Absolute Zustimmung. Die erzwungene Kinderbetreuung ab 6 Monaten im Osten hat sicherlich nicht nur positives bewirkt. Auch wenn das Modell im Westen, wo ein Elternteil ganz daheim blieb, sicherlich ebenso unsinnig war.
 
Das "Verwaltungs-Monster" Jobcenter müssen wir nicht erst schaffen - das haben wir bereits heute.
6,5 Milliarden EUR für Verwaltung
3,8 Milliarden EUR für Förderung
Es wird immer mehr Geld in Richtung Verwaltung verschoben :doh:
Was ist mehr Verwaltungsaufwand, einmal im Monat 563 Euro zu ueberweisen, oder taeglich für 3 Mahlzeiten zu sorgen, Hygene Artikel zur Verfuegung zu stellen, notwendige Kleidung stellen, die Stromrechnung zu zahlen..... Sachleistungen sind administrativ deutlich aufwendiger als Pauschalbetraege.
[automerge]1791705548[/automerge]
Naja man könnte da sicherlich schon die berechtigte Frage stellen, ob es aus gesamtwirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoller wäre, diese ganze ungenutzte Arbeitskraft mittels mehr Druck zu nutzen. In anderen Ländern werden Arbeitslose auch für Straßenreinigung etc. eingesetzt, und einen Teil des dafür anfallenden Administrationsaufwands kann man sicherlich ebenfalls durch Arbeitslose abdecken. Ich finde das ehrlich gesagt auch ethischer, als Leute in der Arbeits- und Nutzlosigkeit vergammeln zu lassen. Nach dem Motto "ich geb dir nicht genug zum Leben aber zu viel zum Sterben".
Wir hatten mal die 1 Euro Jobs, fand ich im Grundsatz eine gute Sache, wurden aber von den Gewerkschaften und anderen Organizationen massiv kritisiert, weil sie den 1. Arbeitsmarkt schaden. Ich finde es sehr schade dass wir dieses Instrument, das vieles von dem Du schreibst erreicht hat, nicht mehr intensiv nutzen.
Absolute Zustimmung. Die erzwungene Kinderbetreuung ab 6 Monaten im Osten hat sicherlich nicht nur positives bewirkt. Auch wenn das Modell im Westen, wo ein Elternteil ganz daheim blieb, sicherlich ebenso unsinnig war.

“Kostenloser” (i.e. von Steuern finanzierte) Kinderbetreung sollte ein Rechtsanspruch sein, auch in der Praxis.
 
Vielen Dank für die Hinweise, aber hier geht es nicht darum sich mit seinem Kind zu beschäftigen, sondern dass ein aufs Handy schauen während des Kinderwagenschiebens angeblich verwerflich ist. Was nunmal Quatsch ist.
Deine Meinung die man nicht zwingend teilen muss. Meine Tochter, ihr Mann und viele ihrer Freunde sehen das glücklicherweise anders und verzichten ganz bewusst darauf während sie mit den Babies oder Kleinkindern im Kinderwagen unterwegs sind.
 
Deine Meinung die man nicht zwingend teilen muss.

Definitiv. Mir ging es auch gar nicht vornehmlich darum, sondern um die Tatsache, dass @N140SC meinte, davon darauf schließen zu können, dass Eltern heutzutage viel weniger mit Kindern zu tun hätten als früher. Aber schön zu sehen, dass hier über so einen Nebenkriegsschauplatz so intensiv diskutiert wird. ;)

Meine Tochter, ihr Mann und viele ihrer Freunde sehen das glücklicherweise anders und verzichten ganz bewusst darauf während sie mit den Babies oder Kleinkindern im Kinderwagen unterwegs sind.

Das ist doch top, es gibt immer solche und solche. Aber nochmal, darum ging es doch gar nicht.
 
welchen Bildungsabschluss hast du denn selber?
nur um zu checken, ob deine Dunning Kruger Selbsterhöhung auch gerechtfertigt ist?

International anerkannter und VFT-zertifizierter Experte für Migration, Arbeitsmarkt, Planwirtschaft, Miles & More, Privatier-Life-Balance und vor allem fürs Völkerrecht. Und auch wenn ich Dutzende Bereiche vergessen habe, in denen der berühmteste Absolvent der Uli-Stein-Gesamtschule Hamburg-Blankenese eine absolute Koryphäe ist, so ist doch seine fachliche Qualifikation zu ALLEN Themen zu posten über jeden Zweifel erhaben.
 
International anerkannter und VFT-zertifizierter Experte für Migration, Arbeitsmarkt, Planwirtschaft, Miles & More, Privatier-Life-Balance und vor allem fürs Völkerrecht. Und auch wenn ich Dutzende Bereiche vergessen habe, in denen der berühmteste Absolvent der Uli-Stein-Gesamtschule Hamburg-Blankenese eine absolute Koryphäe ist, so ist doch seine fachliche Qualifikation zu ALLEN Themen zu posten über jeden Zweifel erhaben.
…mit eigenem Hund und vielleicht auch Hausschwein 🐖 in Hamburg (der IQ-Vergleich zw. Hausschwein und Mensch/VFT-Teilnehmer wurde bereits durch ihn angesprochen) sowie Villa auf einer uns unbekannten griechischen Insel 🏝️🇬🇷
Den meisten persönlich unbekannt und zu gefühlt mindestens 80% im Bereich „Gott und die Welt“ aktiv.
Zudem jeden Tag für Geschichten aus dem Paulanergarten gut. Spontan fällt mir die Flüchtlingsfamilie ein, die es in Kürze (wenige Jahre) nach Einwanderung nach Deutschland zu Einkommensmillionären gebracht haben und in seiner Nachbarschaft leben soll.
 
Herrlich! Mit solchen Nachrichten startet man gerne in die neue Arbeitswoche:
- 1,4 Millionen Menschen beziehen seit mindestens fünf Jahren Bürgergeld – fast 38 Prozent Ausländer
- Bärbel Bas tritt von allen Ämtern zurück.
Quelle: Welt.de

 
Schlimmer geht immer. Der dicke Lars kündigt jetzt Neuwahlen der gesamten SPS Spitze an. Uiii....da kommt was auf uns zu. Dauert nicht mehr lange, dann ist die SPD unter 5 % und die CDU unter 10!
das Land (D) lebt auf allen Ebenen von seiner Substanz und auf steigenden Schulden
die totale Schmerzgrenze ist noch lange nicht erreicht, da geht schon noch was, auf dem Weg nach unten
 
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