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Gründe für den Personalmangel?

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kannst du nicht verstehen, wirst du nicht verstehen, und vor allem willst du auch gar nicht verstehen
deine ganze Diskussionskultur hier besteht aus komplett absichtlichem mißverstehen-wollen anderer, damit du dann als der große Welten-Checker und als der große Babbo dastehen kannst
Ganz genau. Ich habe den Eindruck, dass manche Menschen bis heute nicht erkannt haben, wie sehr sich Deutschland seit 2015 verändert hat. Um das zu erkennen, muss man allerdings bereit sein, ehrlich zu sich selbst zu sein, die Entwicklungen der vergangenen Jahre kritisch zu hinterfragen und sie mit der Situation vor 2015 zu vergleichen.

Man kann natürlich auch ganz nach Merkel-Manier alles ignorieren und so tun, als hätte sich das Land seit 2015 nicht zum Negativen verändert. Aber weißt du, Charakter zeigt sich auch darin, dass man sich selbst nichts vormacht und eigene Fehler eingesteht. Nur dazu sind die wenigsten bereit, weil ihnen dabei das eigene Ego im Weg steht.
 
die allermeisten Kritiker vergleichen nicht D mit Malysia, oder D mit Thailand, oder D mit der Türkei

die allermeisten Kritiker vergleichen das Deutschland von 2026 mit dem Deutschland von 1986, oder 1996 oder dem von 2006

Nur kann man in das Deutschland im Jahre 1986 nicht auswandern, und man kann es auch nicht zurueckholen. Aber wer will dass schon:

Arbeitslosenquote 1986: 9,0%
Spitzensteuersatz 1986: 56%
Hypothekenzinsen (5 Jahre fest): 7,73%
Die Anzahl der Straftaten war in den 80er Jahren auf einem historischen Hoechststand
Wir hatten den Unfall in Tschernobyl in 1986
Die Spannungen mit der UDSSR waren noch hoch
Im Oktober 1987 haten wir den schwazren Montag, der Dow Jones viel an einem Tag um 23%
....

Nur in der Phantaise war alles in 1986 prima, realistisch betrachtet hatten wir vergleichbare Probleme, wenn auch nicht die umbedingt die Gleichen.

Aber für die Auswanderungsentscheidung mus man sich ohnehin andere Laender i Jahre 2026 anschauen. Und da ist Keines so wie Deutschland im Jahre 1986 in der Phantaise von Einigen.

kannst du nicht verstehen, wirst du nicht verstehen, und vor allem willst du auch gar nicht verstehen

Ich verstehe es nicht, weil ich es für Unsinn halte immer nur mit einem verklaerten Blick in die Vergangenheit zu schauen. NAtuerlich war frueher Einiges besser, aber auc vieles Schlechter.
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Nein, du lebst eben nicht gerne in Deutschland, sonst sähe deine Biographie ganz anders aus. Was du gerne tust ist in anderen Ländern zu leben und Deutschland regelmäßig zu besuchen, aus dieser Perspektive des Deutschland-Touristen versuchst du nun Leuten zu erklären, die hier ihr ganzes Leben verbracht haben, was sie gut und was sie schlecht an Deutschland finden sollen und merkst nicht mal wie lächerlich und unglaubwürdig du dabei bist.

Ich hatte die gesamnte Zeit auch einen Wohnsitz in Deutschland, unser Haus welches wir seit 2003 besitzen wurde von uns bewohnt und nicht vermietet, ich habe in jedem Jahr auch eine Deutsche Steurerklaerung abgegeben.
[automerge]1792488973[/automerge]
Wer sind denn die politisch stabilen "Erste-Welt-Länder" und was machen die gegenüber uns anders (richtig)?

Von welchen Laendern sprichst Du, ausser vielleicht der Schweiz?
 
Ganz genau. Ich habe den Eindruck, dass manche Menschen bis heute nicht erkannt haben, wie sehr sich Deutschland seit 2015 verändert hat. Um das zu erkennen, muss man allerdings bereit sein, ehrlich zu sich selbst zu sein, die Entwicklungen der vergangenen Jahre kritisch zu hinterfragen und sie mit der Situation vor 2015 zu vergleichen.

Man kann natürlich auch ganz nach Merkel-Manier alles ignorieren und so tun, als hätte sich das Land seit 2015 nicht zum Negativen verändert. Aber weißt du, Charakter zeigt sich auch darin, dass man sich selbst nichts vormacht und eigene Fehler eingesteht. Nur dazu sind die wenigsten bereit, weil ihnen dabei das eigene Ego im Weg steht.
Hör auf rumzunörgeln und mach es besser. Vollpension ist schon längst alle
 
Hör auf rumzunörgeln und mach es besser. Vollpension ist schon längst alle
Was soll ich besser machen? Bin ich für die Scheisse verantwortlich? Wie naiv kann man eigentlich sein?
Du bist wie mein Nachbar: "Ich weiß gar nicht was du hast, dir geht es doch noch gut."

Inflation hin oder her...ja hat jedes Land.

Noch mal für dich:

Abgaben/Steuern =gestiegen
Energiekosten =gestiegen
Gesundheitsleistungen = immer weniger Leistungen, bei steigenden Beiträgen und längerer Wartezeiten auf Facharzttermine
Kriminalität: gestiegen
Straßen/Brücken = kaputt
ÖPNV = unpünktlich, dreckig, gefährlich und teuer
Schulen/Kitas = dreckig, kaputt oder nicht vorhanden
Erzieher/Lehrer = zu wenige oder Burnout
Ordnung/Sauberkeit: immer mehr Dreck und Müll in den Städten
Polizisten = die ärmsten "Schweine" der Nation
Feuerwehr/Rettungskräfte =gefährdet
Politik = Betrug, Lügen und Korruption ohne Ende bei gleichzeitig steigender Dekadenz

 
Komisch, dass diejenigen, die den Laden am Kacken halten, immer weniger davon profitieren (ich sage nur: Ehegattensplitting), während unsere „Nachkömmlinge“ weiterhin das „Rundum-sorglos-Paket“ für lau erhalten.

Verstehe kein Wort.

Derjenige, der malochen geht, muss IMMER mehr in der Tasche haben als derjenige, der sich um 7 Uhr noch einmal umdreht!

Deutschland ist ein Niedriglohnland, das stimmt. Aber: Was ist Deine Lösung? Löhne rauf, "kräftiger Schluck aus der Pulle", Mindestlohn rauf?

Aus welchem Grund bekommen Ukrainer Bürgergeld und schaffen es bis heute immer noch nicht, einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen?

Das hat viele Gründe - wie so oft, wenn hochkomplexe Probleme auftreten - die dann komplizierte Lösungen erfordern, was aber mit Populismus nicht zusammengeht:
- Deutsch ist eine schwierige Sprache;
- Deutschland setzt auf die langfristige Lösung, erst zu integrieren und Abschlüsse anzuerkennen. Das ist anfänglich mühsam und teuer, bringt aber langfristig mehr, als unintegrierte Menschen in ungelernte Bullshitsjobs zu werfen, die unter ihrer Kompetenz sind;
- hoher Anteil von Frauen, von denen wiederum viele alleinerziehend sind, was aufgrund fehlender Kinderbetreuung Arbeit schwierig macht.

Auf welcher Grundlage lassen sich Ukrainer auf unsere Kosten die Zähne schön machen, obwohl es keinen gesundheitlichen Grund dafür gibt, sondern es sich um „kosmetische“ Eingriffe handelt?

Das ist eine von der rechtsextremen AfD lancierte Propagandalüge, die ich keiner Antwort würdigen werde.


Im übrigen muss man bei den Ukrainern immer im Hinterkopf behalten, dass wir selber die Situation, die zu deren Flucht geführt, maßgeblich mitverschuldet haben. Wir haben Putin durch unseren Hunger nach seinem billigen Gas viel zu lange gewähren lassen und zahlen jetzt dafür die Zeche. Quasi eine Energiekostennachzahlung ;)

Ich muss solche Extrawünsche aus eigener Tasche bezahlen, wenn ich keine Zusatzversicherung habe. Findest du das gerecht?

Selbstverständlich finde ich es gerecht, dass allen in der Gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Personen ohne Ansehen der Nationalität die selben Leistungen zustehen.

Warum sind die flix-Busse mit Ziel Kiew immer gut besetzt? Weil man zu Hause in der Heimat in der Hektik vergessen hat das Licht auszuschalten?

Weil der Luftraum gesperrt ist. Das sollte den hiesigen Forumsinsassen allgemein bekannt sein.

ich möchte nicht verarscht werden, wenn ich genau weiß, dass andere besser meine Unterstützung gebrauchen können.

Vor allem kannst Du selber Deine Unterstützung gebrauchen, ist es nicht das, was Du eigentlich sagen willst?


Auf der einen Seite scheinst du jeden, der aus Unzufriedenheit mindestens zeitweise im Ausland leben möchte, aufs schärfste zu verurteilen, wenn nicht gar zu verachten. Auf der anderen Seite scheint sich ein großer Teil deines Selbstverständnisses auf deine eigene Zeit im Ausland zu stützen.

Ich mein, auch du wirst bei deiner Auswanderung wohl ein berufliches/privates Ziel vor Augen gehabt haben welches du so in DE nicht verwirklichen kannst.
Wo genau kommt da die Unterscheidung her dass das bei dir eine ganz tolle Geschichte war aber bei jedem anderen ein mittelschwerer Verrat?

Es besteht schon ein kleiner Unterschied in der Motivlage, ob man für sich selber etwas besseres erreichen will, oder ob man seinen Mitmenschen, mit denen man zusammen in einer Gesellschaft lebt, nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnt und dann aus reiner Missgunst wegziehen will.


In Malysia ist eine Muslimische Regierung, keine Islamistische.

In Malaysia ist der lokale Ableger der Muslimbruderschaft stärkste Partei.

Die illiberale Demokratie in Singapur hatte durchaus seine Schattenseiten, insbesondere was die Presefreiheit angeht, aber es ist keine Autokratie

Es gibt Stimmen in der Politikwissenschaft, die Singapur angesichts genau dieser Schattenseiten als weiche Autokratie einordnen.

MAGA war der Grund meine Greencard abzugeben und kein US Staatsbuerger zu werden.

Den Slogan erfunden hat übrigens Reagan in seiner Wahlkampagne 1980, und er wurde aufgegriffen von den Clintons in den Kampagnen 1992 (Wahl) und 2008 (Vorwahl).
 
Von welchen Laendern sprichst Du, ausser vielleicht der Schweiz?

Ich nehme mal an, die Frage war an mich gerichtet, auch wenn dein Tastaturtourette hier mal wieder schneller war als dein Hirn.

Schau dir einfach die Statistiken an! Es ist mitnichten so, dass Deutschland nur gegenüber der Schweiz oder anderen hochentwickelten Ländern wie Schweden oder Dänemark ein negatives Saldo hätte. Darunter sind auch viele osteuropäische Länder, paar habe ich bereits genannt, Griechenland ist sogar auch darunter. Und nein in diesen Ländern ist es mitnichten derzeit besser als in Deutschland. Muss es aber auch nicht, die meisten Auswanderer sind jung und sich absolut darüber im klaren, dass sie kurzfristig an Lebensqualität verlieren durch ihre Auswanderung. Dafür leben sie in Ländern, die wirtschaftlich boomen, in denen eine Aufbruchstimmung herrscht, in denen der Reallohn nächstes Jahr um 5% oder gar mehr höher sein wird als dieses Jahr. Und in 20 Jahren leben sie oder ihre Kinder in Ländern, die Deutschland nicht nur ein- sondern überholt haben. Aus psychologischer Sicht macht dies die Meisten glücklicher als in einem höher entwickelten Land zu leben, das dafür stagniert und jungen Menschen keine positive Narrative anbieten kann.

Mir ist schon klar, dass die hiesigen Boomer, denen es einzig und allein darum geht noch 5-10 gute Jahre auf Kosten nachfolgender Generationen zu haben, dies nicht nachvollziehen können und selbstverständlich ist es auch einfach eine Wette auf die Zukunft, die platzen kann. Aber je mehr gegen Deutschland wetten, desto wahrscheinlicher, dass die Jungen Erfolg haben werden und die Alten und Zurückgebliebenen verlieren. Aber schnarch ruhig weiter unter der griechischen Sonne.
 
Nur kann man in das Deutschland im Jahre 1986 nicht auswandern
nein, das kann man nicht, aber man kann sich fragen, warum sich nahezu alle Länder um uns herum, Polen zu Polen 1986, Tschechien zu Tschechien 1986, die Schweiz zur Schweiz 1986, Dänemark zu Dänemark 1986, Niederlande zur Niederlande 1986 zum Besseren verändert haben und nur exakt 2 Ausreißerländer ... Deutschland und Frankreich ... sich gemessen an ihren historischen Vorgängern, zum Schlechteren hin verändert haben, sogar teils signifikant zum Schlechteren (die Österreicher würden vielleich noch einwenden: wir auch!)

von den anderen Ländern brauchen wir erst gar nicht zu reden
Malaysia zu Malaysia 1986 ist ein Quantensprung
Thailand zu Thailand 1986 ist ein Quantensprung
und Türkei zu Türkei 1986 ebenso
das lassen wir aber weg, da diese Vergleiche sowieso hinken

der einzig valide Vergleich ist, Deutschland hat zum Deutschland 1986, sogar zum Deutschland 2006, massive Schlechtverwandlungen durchlebt
die auch ihre Gründe haben und die die Bürger in D zunehmend nicht mehr länger ertragen und hinnehmen wollen (die in Frankreich sogar noch viel mehr)
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Ganz genau. Ich habe den Eindruck, dass manche Menschen bis heute nicht erkannt haben, wie sehr sich Deutschland seit 2015 verändert hat. Um das zu erkennen, muss man allerdings bereit sein, ehrlich zu sich selbst zu sein, die Entwicklungen der vergangenen Jahre kritisch zu hinterfragen und sie mit der Situation vor 2015 zu vergleichen.

Man kann natürlich auch ganz nach Merkel-Manier alles ignorieren und so tun, als hätte sich das Land seit 2015 nicht zum Negativen verändert. Aber weißt du, Charakter zeigt sich auch darin, dass man sich selbst nichts vormacht und eigene Fehler eingesteht. Nur dazu sind die wenigsten bereit, weil ihnen dabei das eigene Ego im Weg steht.
vielleicht sollest du dir wirklich diese "ich argumentiere aus der Minderheitsmeinung" Attütüde abgewöhnen
dem ist einfach nicht mehr so

du darfst also ein gewisses entspanntes Selbstbewußtsein zeigen und ich hoffe für deine Generation, es wird sich alles zum Guten wenden
 
wenn ihr etwas ändern wollt, dann ändert was (aktiv). Rumnölen und meckern ändert GAR NIX. Geht nicht nur wählen, engagiert euch lieber auch gesellschaftlich und politisch! Eine Gesellschaft ändert sich von unten nach oben und nur durch aktive Mitarbeit. Es genügt eben nicht, alles nur schlecht zu finden und dann auf Besserung von oben zu hoffen (schönen Gruß an alle AFD-Wähler). Es gibt (und gab) noch nie eine Vollkasko- und Ewigkeitsgarantie. Jede Gesellschaft hat genau die Politiker, welche sie sich verdient hat.

Wer mit seinem Geld nicht auskommt, der kann sich doch gerne noch etwas dazuverdienen (Gastronomie, Dienstleistungen .... ) ;es gibt jede Menge offene Stellen.

In den -als ach so toll zitierten- 80ern sind wir als Schüler REGELMÄSSIG in den Ferien arbeiten gegangen ( 7,40 DM/h im Gartenbau) damit wir uns später etwas leisten konnten (Führerschein, Urlaub etc.). Und das war die Regel, wer keinen Ferienjob hatte/brauchte, der war die Ausnahme.

Und nach der Lehre sind die Leute nach der Arbeit noch auf die Meisterschule/Abendschule gegangen, um sich auf dem 2. Bildungsweg zu verbessern. Wer macht denn das heute noch? Nö, lieber Tralala im Internet und auf dem Handy. Aber Ansprüche stellen wie ... .
 
der einzig valide Vergleich ist, Deutschland hat zum Deutschland 1986, sogar zum Deutschland 2006, massive Schlechtverwandlungen durchlebt
die auch ihre Gründe haben und die die Bürger in D zunehmend nicht mehr länger ertragen und hinnehmen wollen (die in Frankreich sogar noch viel mehr)
Mit welchem der beiden Deutschlands aus dem Jahr 1986 vergleichst Du das heutige Deutschland? Ich vermute mal mit der damaligen Bundesrepublik? In der DDR war die Lage 1986 ja offensichtlich so gut, dass die dortige Bevoelkerung das Experiment nur 3 Jahre spaeter durch Abstimmung mit den Fuessen und durch Proteste beendet hat. Und die damalige Bundesrepublik hatte auch Ihre Probleme. DFW_SEN hat ja einige davon schon weiter oben aufgelistet, unter anderem eine Arbeitslosenquote von 9%. Fuer die Sozialabgaben habe ich nur Werte fuer 1985 gefunden, aber das sollte hoffentlich nahe genug dran sein: Rentenversicherung: 19.2% (2026: 18.6%), Arbeitslosenversicherung 4.1% (2026: 2.6%), und lediglich der Beitragssatz fuer die Krankenversicherung war niedriger, 13,2% (2026: 14.6% plus Zusatzbeitrag). Das klingt jetzt auch nicht danach, dass damals bei allen so viel mehr vom Verdienst uebrig blieb. Die Realloehne sind seitdem auch signifikant gestiegen, trotz der Delle vor ein paar Jahren. Und da gleichzeitig immer so viel darueber schwadroniert wird, dass man weniger Zeit im Hamsterrad verbringen moechte: Die mittlere woechentliche Arbeitszeit fuer Vollzeitbeschaeftige (also ohne den Einfluss der hoeheren Anzahl an Teilzeitbeschaeftigten) lag 1991 bei 41.4 Stunden und ist bis 2025 auf 40.2 Stunden zurueckgegangen.

Es behauptet hier doch niemand, dass es im hier und heute keine Probleme gibt, aber dieses populitische "frueher war alles besser", oder alternativ "woanders ist alles besser", nervt schon gewaltig. Je nach persoenlicher Situation kann das Leben heute ziemlich schwierig sein, aber das konnte es auch vor 40 Jahren. Wenn man zur zweiten Gruppe gehoert, kann man das ja fuer sich loesen und dorthin ziehen, wo man es als besser empfindet (wenn man denn dort erwuenscht ist ...). Ob da dann wirklich Milch und Honig fliesse, wird man ja herausfinden. Ich wuensche jedem, der den Schritt wagt, dass er damit erfoglreich sein moege. Zeitreisen dagegen sind meines Wissens noch nicht erfunden worden, fuer die Anhaenger der ersten Gruppe gibt es also im wesentlichen nur die Optionen, entweder die rosarote Brille der Vergangenheitsbetrachtung abzusetzen um zu einem realistischeren Vergleich zu kommen, oder aber sich zu engagieren, sowohl gesellschaftlich, um die Missstaende, die sie anprangern zu verbessern, als auch persoenlich, um die eigene Situation zu verbessern. Nur darueber jammern, wie schlimm doch hier und heute alles ist, wird nichts aendern ...
 
Genau, denn nicht jeder Kleinkriminelle, der mit einer Tüte Gras oder drei Gramm zum Eigenkonsum erwischt wird, taucht zwangsläufig in der Statistik auf.

Die Statistik des BKA mag sicherlich stimmen. Nur sieht die Realität auf der Straße meiner Meinung nach anders aus: mehr Messerdelikte und mehr sexuelle Übergriffe. Das sind Fakten!
 
Mit welchem der beiden Deutschlands aus dem Jahr 1986 vergleichst Du das heutige Deutschland? Ich vermute mal mit der damaligen Bundesrepublik?
diese Frage ist bestenfalls rhetorisch
In der DDR war die Lage 1986 ja offensichtlich so gut, dass die dortige Bevoelkerung das Experiment nur 3 Jahre spaeter durch Abstimmung mit den Fuessen und durch Proteste beendet hat. Und die damalige Bundesrepublik hatte auch Ihre Probleme. DFW_SEN hat ja einige davon schon weiter oben aufgelistet, unter anderem eine Arbeitslosenquote von 9%. Fuer die Sozialabgaben habe ich nur Werte fuer 1985 gefunden, aber das sollte hoffentlich nahe genug dran sein: Rentenversicherung: 19.2% (2026: 18.6%), Arbeitslosenversicherung 4.1% (2026: 2.6%), und lediglich der Beitragssatz fuer die Krankenversicherung war niedriger, 13,2% (2026: 14.6% plus Zusatzbeitrag). Das klingt jetzt auch nicht danach, dass damals bei allen so viel mehr vom Verdienst uebrig blieb. Die Realloehne sind seitdem auch signifikant gestiegen, trotz der Delle vor ein paar Jahren. Und da gleichzeitig immer so viel darueber schwadroniert wird, dass man weniger Zeit im Hamsterrad verbringen moechte: Die mittlere woechentliche Arbeitszeit fuer Vollzeitbeschaeftige (also ohne den Einfluss der hoeheren Anzahl an Teilzeitbeschaeftigten) lag 1991 bei 41.4 Stunden und ist bis 2025 auf 40.2 Stunden zurueckgegangen.

Es behauptet hier doch niemand, dass es im hier und heute keine Probleme gibt, aber dieses populitische "frueher war alles besser", oder alternativ "woanders ist alles besser", nervt schon gewaltig. Je nach persoenlicher Situation kann das Leben heute ziemlich schwierig sein, aber das konnte es auch vor 40 Jahren. Wenn man zur zweiten Gruppe gehoert, kann man das ja fuer sich loesen und dorthin ziehen, wo man es als besser empfindet (wenn man denn dort erwuenscht ist ...). Ob da dann wirklich Milch und Honig fliesse, wird man ja herausfinden. Ich wuensche jedem, der den Schritt wagt, dass er damit erfoglreich sein moege. Zeitreisen dagegen sind meines Wissens noch nicht erfunden worden, fuer die Anhaenger der ersten Gruppe gibt es also im wesentlichen nur die Optionen, entweder die rosarote Brille der Vergangenheitsbetrachtung abzusetzen um zu einem realistischeren Vergleich zu kommen, oder aber sich zu engagieren, sowohl gesellschaftlich, um die Missstaende, die sie anprangern zu verbessern, als auch persoenlich, um die eigene Situation zu verbessern. Nur darueber jammern, wie schlimm doch hier und heute alles ist, wird nichts aendern ...
in welchem Jahr wurdest du geboren?
 
Mit welchem der beiden Deutschlands aus dem Jahr 1986 vergleichst Du das heutige Deutschland? Ich vermute mal mit der damaligen Bundesrepublik? In der DDR war die Lage 1986 ja offensichtlich so gut, dass die dortige Bevoelkerung das Experiment nur 3 Jahre spaeter durch Abstimmung mit den Fuessen und durch Proteste beendet hat. Und die damalige Bundesrepublik hatte auch Ihre Probleme. DFW_SEN hat ja einige davon schon weiter oben aufgelistet, unter anderem eine Arbeitslosenquote von 9%. Fuer die Sozialabgaben habe ich nur Werte fuer 1985 gefunden, aber das sollte hoffentlich nahe genug dran sein: Rentenversicherung: 19.2% (2026: 18.6%), Arbeitslosenversicherung 4.1% (2026: 2.6%), und lediglich der Beitragssatz fuer die Krankenversicherung war niedriger, 13,2% (2026: 14.6% plus Zusatzbeitrag). Das klingt jetzt auch nicht danach, dass damals bei allen so viel mehr vom Verdienst uebrig blieb. Die Realloehne sind seitdem auch signifikant gestiegen, trotz der Delle vor ein paar Jahren. Und da gleichzeitig immer so viel darueber schwadroniert wird, dass man weniger Zeit im Hamsterrad verbringen moechte: Die mittlere woechentliche Arbeitszeit fuer Vollzeitbeschaeftige (also ohne den Einfluss der hoeheren Anzahl an Teilzeitbeschaeftigten) lag 1991 bei 41.4 Stunden und ist bis 2025 auf 40.2 Stunden zurueckgegangen.

Es behauptet hier doch niemand, dass es im hier und heute keine Probleme gibt, aber dieses populitische "frueher war alles besser", oder alternativ "woanders ist alles besser", nervt schon gewaltig. Je nach persoenlicher Situation kann das Leben heute ziemlich schwierig sein, aber das konnte es auch vor 40 Jahren. Wenn man zur zweiten Gruppe gehoert, kann man das ja fuer sich loesen und dorthin ziehen, wo man es als besser empfindet (wenn man denn dort erwuenscht ist ...). Ob da dann wirklich Milch und Honig fliesse, wird man ja herausfinden. Ich wuensche jedem, der den Schritt wagt, dass er damit erfoglreich sein moege. Zeitreisen dagegen sind meines Wissens noch nicht erfunden worden, fuer die Anhaenger der ersten Gruppe gibt es also im wesentlichen nur die Optionen, entweder die rosarote Brille der Vergangenheitsbetrachtung abzusetzen um zu einem realistischeren Vergleich zu kommen, oder aber sich zu engagieren, sowohl gesellschaftlich, um die Missstaende, die sie anprangern zu verbessern, als auch persoenlich, um die eigene Situation zu verbessern. Nur darueber jammern, wie schlimm doch hier und heute alles ist, wird nichts aendern ...
Ihr labert nach iwelchen random Zahlen und nach Hören Sagen. :resp: Was euch fehlt ist Erfahrung und ihr habt NULL Ahnung über D anno 1986. Spielt euch aber auf als wüßtet ihr, wie damals die Stimmung war. Was die Menschen von Land und Zukunft erwartet haben. Ihr wißt gar nicht wie es ist, positive Zukunfts Perspektiven zu haben und glaubt halt das, was euch der Friederich einflüßtert. #Pisa #Bildungs Mangel #Allgemeine Verblödung
 
Ihr labert nach iwelchen random Zahlen und nach Hören Sagen. :resp: Was euch fehlt ist Erfahrung und ihr habt NULL Ahnung über D anno 1986. Spielt euch aber auf als wüßtet ihr, wie damals die Stimmung war. Was die Menschen von Land und Zukunft erwartet haben. Ihr wißt gar nicht wie es ist, positive Zukunfts Perspektiven zu haben und glaubt halt das, was euch der Friederich einflüßtert. #Pisa #Bildungs Mangel #Allgemeine Verblödung
Ich zumindest durfte die Bildung der 80er Jahre geniessen, und ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass es da auch schon Maengel gab (und nein, das ist keine Entschuldigung dafuer, dass das Bildungsystem heute besser sein sollte, als es tatsaechlich ist). Und der Friedrich von damals hiess Helmut, da mag sich jetzt jeder, der die Zeit erlebt hat und sich erinnern kann, seine Meinung bilden, ob das jetzt besser oder schlechter war ... Allgemeine Verbloedung ist leider ein trauriges Phaenomen, hat aber auch leider eine lange Tradition in Deutschland, die weit ueber die 40 Jahre hinausgeht, die wir in den letzten Posts betrachtet haben ...

Um das noch einmal klar zu stellen: Probleme in der Vergangenheit sind kein Grund, Probleme in der Gegenwart kleinzureden. Aber die gegenwaertigen Probleme loest man weder durch Vergangenheitsverklaerung noch durch Jammern.
 
wenn ihr etwas ändern wollt, dann ändert was (aktiv). Rumnölen und meckern ändert GAR NIX. Geht nicht nur wählen, engagiert euch lieber auch gesellschaftlich und politisch! Eine Gesellschaft ändert sich von unten nach oben und nur durch aktive Mitarbeit. Es genügt eben nicht, alles nur schlecht zu finden und dann auf Besserung von oben zu hoffen (schönen Gruß an alle AFD-Wähler). Es gibt (und gab) noch nie eine Vollkasko- und Ewigkeitsgarantie. Jede Gesellschaft hat genau die Politiker, welche sie sich verdient hat.

Wer mit seinem Geld nicht auskommt, der kann sich doch gerne noch etwas dazuverdienen (Gastronomie, Dienstleistungen .... ) ;es gibt jede Menge offene Stellen.

In den -als ach so toll zitierten- 80ern sind wir als Schüler REGELMÄSSIG in den Ferien arbeiten gegangen ( 7,40 DM/h im Gartenbau) damit wir uns später etwas leisten konnten (Führerschein, Urlaub etc.). Und das war die Regel, wer keinen Ferienjob hatte/brauchte, der war die Ausnahme.

Und nach der Lehre sind die Leute nach der Arbeit noch auf die Meisterschule/Abendschule gegangen, um sich auf dem 2. Bildungsweg zu verbessern. Wer macht denn das heute noch? Nö, lieber Tralala im Internet und auf dem Handy. Aber Ansprüche stellen wie ... .
Du, wer arbeiten geht, Steuern zahlt und seinen Beitrag zur Gesellschaft leistet, darf auch Kritik üben. Demokratie bedeutet nicht, alles widerspruchslos hinzunehmen, sondern Missstände anzusprechen und Veränderungen einzufordern. Ganz einfach!

Was soll eigentlich immer dieser lächerliche Seitenhieb auf AfD-Wähler? Willst du ernsthaft 30 bis 40 Prozent der Wähler ignorieren? Wer einen politischen Wechsel wünscht, dessen Entscheidung muss man in einer Demokratie respektieren und akzeptieren – auch wenn man sie nicht teilt.

Mir tun eher die Menschen leid, die trotz gebrochener Versprechen und enttäuschter Erwartungen weiterhin an den etablierten Parteien festhalten. Würdest du mit einer Frau zusammenbleiben wollen, die dich belügt, betrügt und ihre Versprechen nicht einhält? Wohl kaum. Warum sollte man also von Wählern erwarten, dass sie Politikern dauerhaft vertrauen, wenn diese ihre Erwartungen wiederholt enttäuschen?

Eine Stimme muss man sich verdienen. Vertrauen ist kein Selbstläufer, sondern muss durch glaubwürdige Politik und eingehaltene Versprechen immer wieder neu gewonnen werden. Aber genau das scheinen manche Menschen nicht verstehen zu wollen, weder Politiker noch einige naive Wähler.
 
Ich zumindest durfte die Bildung der 80er Jahre geniessen, und ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass es da auch schon Maengel gab (und nein, das ist keine Entschuldigung dafuer, dass das Bildungsystem heute besser sein sollte, als es tatsaechlich ist).
Eben.
Und der Friedrich von damals hiess Helmut, da mag sich jetzt jeder, der die Zeit erlebt hat und sich erinnern kann, seine Meinung bilden, ob das jetzt besser oder schlechter war ...
Egal, zu Zeiten des Dicken ging es immerhin bergauf. Das hat für viele schon gereicht.
Allgemeine Verbloedung ist leider ein trauriges Phaenomen, hat aber auch leider eine lange Tradition in Deutschland, die weit ueber die 40 Jahre hinausgeht, die wir in den letzten Posts betrachtet haben ...
daher #Pisa, es geht noch viel weiter bergab. ;)
Um das noch einmal klar zu stellen: Probleme in der Vergangenheit sind kein Grund, Probleme in der Gegenwart kleinzureden. Aber die gegenwaertigen Probleme loest man weder durch Vergangenheitsverklaerung noch durch Jammern.
Ich lese hier, den Texas Ranger mal ausgenommen, nur gut begründete und analytisch gedachte Beiträge, aber nirgends Vergangenheitsverklaerung noch Jammern.
 
Ich hätte wohl schon schweigen sollen, als ich gelesen habe Pole schimpft in seinem Land über Ausländer. Du hast es jetzt aber geschafft.

Bitte den Beitrag nicht zitieren, die ignore Funktion funktioniert sonst nicht. Danke und gute Zukunft.
 
Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag. Bring ihm bei, zu fischen, und du ernährst ihn ein Leben lang. Gib dem Vielfliegertreff einen unmoderierten Thread über Arbeitsmoral, und er wird in ein latent fremdenfeindliches Geseier abgleiten. Mit einem Ausmaß an sozialer Kälte nebenher, auf den der Parlamentskreis Mittelstand stolz wäre.

Angeblich seid ihr doch hier größtenteils Vielflieger. Offene Frage: Habt ihr mal einen Blick auf die Vorfelder der Nation geworfen? Kleiner Tipp: Die Leute, die euch euer preiswertes Reisen ermöglichen, indem sie für einen überschaubaren Lohn absolute Drecksarbeit erbringen, heißen meistens nicht Michael oder Lukas.
 
Noch mal für dich:

Abgaben/Steuern =gestiegen
Gefallen, Spitzensteuersatz deutlich niedriger, Vermögenssteuer abgeschafft, pauschale Abgeltungssteuer

Gesundheitsleistungen = immer weniger
Wäre schön - ohne jegliche Kosten 20 Ärzte im Monat zu besuchen geht nur in D

Leistungen, bei steigenden Beiträgen und längerer
Nein wirklich - die Überalterung der Gesellschaft hat tatsächlich Folgen? Jetzt nicht wirklich oder

Wartezeiten auf Facharzttermine
es gibt heute 90% mehr Fachärzte als 1986. fast eine Verdopplung und die Zahlen sind bereits DDR bereinigt. Nur hat die Anspruchshaltung diese auch ständig zu besuchen deutllcj

Kriminalität: gestiegen
Realität: Dramatisch gefallen. Die Migration ist ein Problem aber die Kriminalität ist wegen der Überalterung der Gesellschaft insgesamt dramatisch gefallen.

ÖPNV = unpünktlich, dreckig, gefährlich und teuer
Deutschland Ticket ist fast geschenkt - kaufkraftbereinigt wären das 1986 59DM gewesen. Da gab es maximal ein Innerstädtisches Ticket für wenn überhaupt. ÖPNV ist durch das Deutschlandticket viel viel viel billiger. Und aus meiner Sicht auch viel sauberer mit weniger Grafiti als in den 80ern wo Sitze aufschlitzen noch in Mode war und Grafit noch modern.

Schulen/Kitas = dreckig, kaputt oder nicht vorhanden
heute vorhanden in einer Zahl die mehrere 1000% über 1986

Erzieher/Lehrer = zu wenige oder Burnout

durch den massiven Geburtenrückgang werden bald die ersten Schulen zusammen gelegt wie in Japan.
 
Es besteht schon ein kleiner Unterschied in der Motivlage, ob man für sich selber etwas besseres erreichen will, oder ob man seinen Mitmenschen, mit denen man zusammen in einer Gesellschaft lebt, nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnt und dann aus reiner Missgunst wegziehen will.

Der eine User hat sich dahingehend dann doch deutlich differenzierter geäußert und unter anderem darauf hingewiesen, dass für ihn eine Auswanderung momentan aufgrund familiärer Verpflichtungen gegenüber den Eltern nicht in Betracht kommt. Hat nur nicht viel geholfen. Die üblichen Verdächtigen haben sich trotzdem darauf gestürzt, seine Beweggründe ins Lächerliche gezogen und ihn vor allem persönlich als unnützen Daytrader, den hier keiner vermissen wird, abgewertet. Erst danach ist das Niveau der Beiträge spürbar abgesunken.

Der andere User hingegen hat sich hier damit gebrüstet Deutschland zum drölften Mal Deutschland zu verlassen, wenn denn die Falschen an die Macht kommen, und schon alles dafür in trockenen Tüchern zu haben. Also wenn die Mehrheit nicht so will wie ich, dann zeig ich ihr einfach den Stinkefinger. Ein tolles Verständnis von Gemeinschaft!

Wir brauchen hier nicht die Erosion eines Gemeinsinns beklagen, wenn sich die Definition von Gemeinschaft bei den Meisten eh nur auf die eigene Bubble erstreckt.
 
Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag. Bring ihm bei, zu fischen, und du ernährst ihn ein Leben lang. Gib dem Vielfliegertreff einen unmoderierten Thread über Arbeitsmoral, und er wird in ein latent fremdenfeindliches Geseier abgleiten. Mit einem Ausmaß an sozialer Kälte nebenher, auf den der Parlamentskreis Mittelstand stolz wäre.

Angeblich seid ihr doch hier größtenteils Vielflieger. Offene Frage: Habt ihr mal einen Blick auf die Vorfelder der Nation geworfen? Kleiner Tipp: Die Leute, die euch euer preiswertes Reisen ermöglichen, indem sie für einen überschaubaren Lohn absolute Drecksarbeit erbringen, heißen meistens nicht Michael oder Lukas.
Dann hammwa ja noch richtig Glück, daß unsere strammen Wokisten abweichende Meinungen erstmal noch "nur" weg moderieren laßen wollen. 🫣 Sonst bin ich auch voll bei dir. Mein Luxus 6000 Teuro Plus Phantasie Gebühren Flug nach NYC ist nur möglich durch den prekär Beschäftigten Michael Lukas Carsten, der mir das ermöglicht. :yes: Womit wir wieder bei den Fachkräften wären. 😃
 
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