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Gründe für den Personalmangel?

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Ich habe Apartments in München und Leipzig verglichen... Um zu widerlegen, dass in DE alles teuer ist.
 
Das hat viele Gründe - wie so oft, wenn hochkomplexe Probleme auftreten - die dann komplizierte Lösungen erfordern, was aber mit Populismus nicht zusammengeht:
- Deutsch ist eine schwierige Sprache;
- Deutschland setzt auf die langfristige Lösung, erst zu integrieren und Abschlüsse anzuerkennen. Das ist anfänglich mühsam und teuer, bringt aber langfristig mehr, als unintegrierte Menschen in ungelernte Bullshitsjobs zu werfen, die unter ihrer Kompetenz sind;
- hoher Anteil von Frauen, von denen wiederum viele alleinerziehend sind, was aufgrund fehlender Kinderbetreuung Arbeit schwierig macht.
Okay, dann frage ich mich allerdings, warum die Niederlande trotz einer ähnlichen Sprachbarriere eine deutlich höhere Beschäftigungsquote unter ukrainischen Geflüchteten erreichen als Deutschland.

Natürlich ist Deutsch nicht einfach, und auch die Anerkennung von Abschlüssen kann Zeit in Anspruch nehmen. Aber nicht jeder Job setzt perfekte Deutschkenntnisse oder einen in Deutschland anerkannten Abschluss voraus. Man kann durchaus arbeiten und gleichzeitig die Sprache lernen. Unsere Nachbarländer zeigen, dass ein schnellerer Einstieg in den Arbeitsmarkt möglich ist.
Warum muss in Deutschland immer erst alles vollständig geregelt und anerkannt sein, bevor jemand arbeiten kann???
Integration findet schließlich nicht nur im Sprachkurs statt, sondern auch im Arbeitsalltag. Wenn man täglich mit Kollegen spricht, hört man die Sprache ständig und lernt ganz nebenbei, sich selbst sprachlich einzubringen.

Dazu muss man allerdings auch bereit sein, aktiv mitzuwirken. Integration kann nur funktionieren, wenn Sprachkurse konsequent wahrgenommen werden und man selbst den Willen mitbringt, die Sprache zu lernen und beruflich Fuß zu fassen.

Ich glaube aber trotzdem, dass das bestehende System für manche zu wenig Anreize bietet, möglichst schnell Arbeit aufzunehmen. Warum sollte man etwas an seiner Situation ändern, wenn der Lebensunterhalt erst einmal gesichert ist?

Und zum Schluss was zum Thema Abschlüsse/Qualifikation. Bevor jetzt gleich wieder das Argument von euch kommt, dass diese Menschen dann unter ihrer "Qualifikation" arbeiten würden: Eine Arbeit als Einstieg muss ja keine Dauerlösung sein. Arbeiten, Deutsch lernen und parallel die Anerkennung des Abschlusses vorantreiben – das muss sich doch nicht gegenseitig ausschließen.
 
Sicherlich nicht, da es für sachliche Argumente kein beschriebenes Textblabla im blau-braunen Schwurbelbuch für Internettrolls gibt. :ROFLMAO:
Damit du nicht suchen musst: Kick!

Aber dein ganzes Getöse über Sachlichkeit wirkt ziemlich lächerlich, wenn du selbst nichts anderes als Beleidigungen zustande bringst. Wer keine Argumente mehr hat, wirft eben mit politischen "Kampfbegriffen" um sich und hält das für einen Sieg.

Du bist maximal peinlich. Man kann nur hoffen, dass deine Freunde deine politischen Ausfälle nicht genauso unangenehm finden wie deine Diskussionskultur. Bei dir scheint jedenfalls schon ein politischer Widerspruch auszureichen, um sämtliche Umgangsformen über Bord zu werfen. :rolleyes:
 
Okay, dann frage ich mich allerdings, warum die Niederlande trotz einer ähnlichen Sprachbarriere eine deutlich höhere Beschäftigungsquote unter ukrainischen Geflüchteten erreichen als Deutschland.

Weil zum einen die Kinderbetreuung in den Niederlanden besser ist als hier - entsprechend ist die Beschäftigungsquote weiblicher Ukrainer höher als die männlicher.

Und zum anderen, weil, wie gesagt, andere Länder, u.a. die Niederlande, einen anderen Ansatz haben als wir uns die Leute einfach in den Arbeitsmarkt schmeißen. Entsprechend sind die meisten Ukrainer in den Niederlanden prekär beschäftigt:


Entsprechend ist die Quote der Ukrainer in festen sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten in Deutschland sogar höher als in den Niederlanden.

Thema Abschlüsse/Qualifikation. Bevor jetzt gleich wieder das Argument von euch kommt, dass diese Menschen dann unter ihrer "Qualifikation" arbeiten würden: Eine Arbeit als Einstieg muss ja keine Dauerlösung sein. Arbeiten, Deutsch lernen und parallel die Anerkennung des Abschlusses vorantreiben – das muss sich doch nicht gegenseitig ausschließen.

Wir sind in Deutschland eben der Meinung, dass es langfristig besser ist, wenn sich die Leute erst einmal in Vollzeit integrieren. Und der Erfolg - s.o. - gibt uns recht.
 
Okay, dann frage ich mich allerdings, warum die Niederlande trotz einer ähnlichen Sprachbarriere eine deutlich höhere Beschäftigungsquote unter ukrainischen Geflüchteten erreichen als Deutschland.

Natürlich ist Deutsch nicht einfach, und auch die Anerkennung von Abschlüssen kann Zeit in Anspruch nehmen. Aber nicht jeder Job setzt perfekte Deutschkenntnisse oder einen in Deutschland anerkannten Abschluss voraus. Man kann durchaus arbeiten und gleichzeitig die Sprache lernen. Unsere Nachbarländer zeigen, dass ein schnellerer Einstieg in den Arbeitsmarkt möglich ist.
Warum muss in Deutschland immer erst alles vollständig geregelt und anerkannt sein, bevor jemand arbeiten kann???
Integration findet schließlich nicht nur im Sprachkurs statt, sondern auch im Arbeitsalltag. Wenn man täglich mit Kollegen spricht, hört man die Sprache ständig und lernt ganz nebenbei, sich selbst sprachlich einzubringen.

Dazu muss man allerdings auch bereit sein, aktiv mitzuwirken. Integration kann nur funktionieren, wenn Sprachkurse konsequent wahrgenommen werden und man selbst den Willen mitbringt, die Sprache zu lernen und beruflich Fuß zu fassen.

Ich glaube aber trotzdem, dass das bestehende System für manche zu wenig Anreize bietet, möglichst schnell Arbeit aufzunehmen. Warum sollte man etwas an seiner Situation ändern, wenn der Lebensunterhalt erst einmal gesichert ist?

Und zum Schluss was zum Thema Abschlüsse/Qualifikation. Bevor jetzt gleich wieder das Argument von euch kommt, dass diese Menschen dann unter ihrer "Qualifikation" arbeiten würden: Eine Arbeit als Einstieg muss ja keine Dauerlösung sein. Arbeiten, Deutsch lernen und parallel die Anerkennung des Abschlusses vorantreiben – das muss sich doch nicht gegenseitig ausschließen.
Lustiger Schwurbelfreund, Deine Argumente sind abgelesen. Bisher noch gar nicht angekommen in Deiner widerspruchslos reziperten Blase ist der Fakt, dass in den beiden deutlich ausländerreservierten Länder Tschechien und Slowakei über 70% der ukrainischen Flüchtlinge arbeiten und das sogar gesellschaftlich honoriert wird. Selbst in Polen, Du kannst die Presse dort im Original lesen, liegt die Beschäftigungsquote weit über 50 %.

In Deiner dummen AfD-Blase ist dafür kein Platz, was ich schade finde. Du könntest mit Deiner Zweisprachigkeit soviel außerhalb der deutschen Presse wahrnehmen und entscheidest Dich dafür, das billige Geschwätz der einfachen Lösungen einer Partei ohne Lösung zu verpesten.

Nutze die Kant‘sche Vernunft Deiner Bilingualität und differenziere.
Denken ist anstrengender als widerblöken - aber es lohnt sich.
 
Und du machst dich maximal lächerlich.

Geh einen Tequila trinken gegen deine Verspannung.
Interessanter Ratschlag von jemandem, der Spirituosenflaschen als Avatar hat. Ist das dein Profilbild oder deine persönliche Einkaufsliste? :ROFLMAO:
Bei deinem Avatar dachte ich am Anfang, du wärst hier der "Experte" für flüssige Problemlösungen. :rolleyes:
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Lustiger Schwurbelfreund, Deine Argumente sind abgelesen. Bisher noch gar nicht angekommen in Deiner widerspruchslos reziperten Blase ist der Fakt, dass in den beiden deutlich ausländerreservierten Länder Tschechien und Slowakei über 70% der ukrainischen Flüchtlinge arbeiten und das sogar gesellschaftlich honoriert wird. Selbst in Polen, Du kannst die Presse dort im Original lesen, liegt die Beschäftigungsquote weit über 50 %.

In Deiner dummen AfD-Blase ist dafür kein Platz, was ich schade finde. Du könntest mit Deiner Zweisprachigkeit soviel außerhalb der deutschen Presse wahrnehmen und entscheidest Dich dafür, das billige Geschwätz der einfachen Lösungen einer Partei ohne Lösung zu verpesten.

Nutze die Kant‘sche Vernunft Deiner Bilingualität und differenziere.
Denken ist anstrengender als widerblöken - aber es lohnt sich.
Oh man, du schreibst einen halben Roman über Vernunft, Differenzierung und Kant, während du gleichzeitig mit „dumme AfD-Blase“, „Schwurbelfreund“ und „widerblöken“ um dich wirfst. Merkst du eigentlich selbst, wie lächerlich dieser Widerspruch ist??? Ein paar philosophische Begriffe machen aus persönlichen Beleidigungen noch keine intelligente Argumentation. Wenn du sachlich diskutieren möchtest, widerlege meine Argumente. Mich politisch in eine Schublade zu stecken, ist jedenfalls kein Beweis deiner geistigen Überlegenheit. Netter Versuch.
 
Denen ist halt nicht klar, dass wir Deutschen einfach alle anderen Scheiße behandeln, nicht nur die Ausländer :LOL: "Diskriminierung bei der Wohnungssuche", lol. Wenn bei einer freien Wohnung 200 Bewerber im Schnelldurchlauf durchgeschleust werden, und am Ende der zum Zug kommt, der den Makler am meisten schmiert, fühlen sich anschließend 99,5 % diskriminiert :LOL:
sind das nicht Auswirkungen von Stimmungen und Politik gegen Vermieter und Investoren, dass es viel zu wenige Wohnungen gibt?
 
sind das nicht Auswirkungen von Stimmungen und Politik gegen Vermieter und Investoren, dass es viel zu wenige Wohnungen gibt?
Ja es gibt in den Großstädten durch massiven Zuzug viel zu wenig Wohnraum. Hinzu Kommen Flüchtlinge die auch eine Wohnung brauchen. Aber davon will die Linkspartei ja viel viel mehr holen. Alleine dadurch fehlt knapp eine Million Wohnungen.
Bauen tut kaum mehr wer - viel zu teuer und mit den erziehlbaren Mieten nicht refinanzierbar. Der Kommunen bauen auch kaum mehr, kein Geld, geht zu viel in Sozialleistungen. Aber das will die Linkspartei ja auch außbauen.
 
sind das nicht Auswirkungen von Stimmungen und Politik gegen Vermieter und Investoren, dass es viel zu wenige Wohnungen gibt?
Absolut. Das Klima ist katastrophal.

Wohnungsbau würde am stärksten angekurbelt, wenn derjenige den Zuschlag auf eine Wohnung bekäme, der am meisten Geld auf den Tisch legt. Und wenn die Überregulierung, von der hauptsächlich die Juristen und irreführende Politiker profitieren, abgeschafft würde.

Leider sind die Wähler depp. Man schaue auf Berlin: Der Wohnungsmarkt ist schon ein Trainwreck, vor allem bedingt durch desaströse Wohnungspolitik. Aber die deppen Wähler haben jetzt dennoch einer Koalition den Regierungsauftrag gegeben, die Scheiße im Quadrat bewirken wird.
 
Absolut. Das Klima ist katastrophal.

Wohnungsbau würde am stärksten angekurbelt, wenn derjenige den Zuschlag auf eine Wohnung bekäme, der am meisten Geld auf den Tisch legt. Und wenn die Überregulierung, von der hauptsächlich die Juristen und irreführende Politiker profitieren, abgeschafft würde.

Leider sind die Wähler depp. Man schaue auf Berlin: Der Wohnungsmarkt ist schon ein Trainwreck, vor allem bedingt durch desaströse Wohnungspolitik. Aber die deppen Wähler haben jetzt dennoch einer Koalition den Regierungsauftrag gegeben, die Scheiße im Quadrat bewirken wird.
Berlin hatte massenweise öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und hat sie verkauft, um die Schulden (vor allem wegen zu hoher Personalkosten, was zu Mauerzeiten so gewollt war) zu bezahlen. Von Anfang an war klar, dass sich die Investoren ihr Geld über steigende Mieten zurückholen würden. Berlin muss seine Personalkosten senken, dann kann man wieder neue Wohnungen bauen. Denn es braucht wieder öffentliche Wohnungsbauprogramme. Nach dem Krieg hat man das auch erfolgreich hinbekommen.
 
Berlin hatte massenweise öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und hat sie verkauft, um die Schulden (vor allem wegen zu hoher Personalkosten, was zu Mauerzeiten so gewollt war) zu bezahlen. Von Anfang an war klar, dass sich die Investoren ihr Geld über steigende Mieten zurückholen würden. Berlin muss seine Personalkosten senken, dann kann man wieder neue Wohnungen bauen. Denn es braucht wieder öffentliche Wohnungsbauprogramme. Nach dem Krieg hat man das auch erfolgreich hinbekommen.
Genau deshalb rede ich ja von im Quadrat. Man hat wegen wegen ausufernder Misswirtschaft auf Landesebene (Stichwort Berliner Bankenskandal) die Wohnungsbaugesellschaften verkauft, sog. Tafelsilber verscherbelt. Später hat man sie teils zu massiv höheren Preisen zurückgekauft. Und weitere will man jetzt per Vergesellschaftung akquirieren, wofür das Geld natürlich auch nicht da ist - wenn das geht, dann auf Pump.

Echte Berliner äußern sich um 08:54 noch nicht, die pennen noch.
 
Personalmangel ist jedenfalls nicht das Problem.
Abgesehen davon, daß ihr die Privatisierungs Welle schon mal als einen Hauptgrund für die Wohnungs Not erkannt habt, müßtet ihr euch nur noch Fragen, wer damals schon die Handlanger der Heuschrecken in die Parliamente gewählt hat. Ihr doch bestimmt wohl nicht? 😉 Und jetzt heulen und über die Politik herziehen! 🙄
 
Lustiger Schwurbelfreund, Deine Argumente sind abgelesen. Bisher noch gar nicht angekommen in Deiner widerspruchslos reziperten Blase ist der Fakt, dass in den beiden deutlich ausländerreservierten Länder Tschechien und Slowakei über 70% der ukrainischen Flüchtlinge arbeiten und das sogar gesellschaftlich honoriert wird. Selbst in Polen, Du kannst die Presse dort im Original lesen, liegt die Beschäftigungsquote weit über 50 %.

In Deiner dummen AfD-Blase ist dafür kein Platz, was ich schade finde. Du könntest mit Deiner Zweisprachigkeit soviel außerhalb der deutschen Presse wahrnehmen und entscheidest Dich dafür, das billige Geschwätz der einfachen Lösungen einer Partei ohne Lösung zu verpesten.

Nutze die Kant‘sche Vernunft Deiner Bilingualität und differenziere.
Denken ist anstrengender als widerblöken - aber es lohnt sich.
Möchtest du uns bitte deine Wort Hülsen und dieses pseudo intellektuelle Geschwurbel mal allgemein verständlich erklären? Bei "ausländerreservierten" konnte mir bis jetzt noch nicht mal Dr. Gugel weiterhelfen. :unsure:
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Und außerdem: warum funktionieren all die schönen Forums Funktionen heute nicht? Kannst nix mehr ändern, nix liken, posten nur nach dem 100 sten versuch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Möchtest du uns bitte deine Wort Hülsen und dieses pseudo intellektuelle Geschwurbel mal allgemein verständlich erklären? Bei "ausländerreservierten" konnte mir bis jetzt noch nicht mal Dr. Gugel weiterhelfen. :unsure:
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Ach, du weißt doch, als "Schwurbler" (so wird man ja hier ja schnell bezeichnet) sind typischerweise Putin-liebende, rechtsextreme Trumpisten, die an "Chemtrails" und Homöopathie glauben. Sie sind anti-Wissenschaft, anti-Immigranten, anti-Schwul, anti-grüne Energie, anti "was auch immer", aber pro esoterisch angehaucht. Weiße Bescheid. :rolleyes:
 
Denn es braucht wieder öffentliche Wohnungsbauprogramme. Nach dem Krieg hat man das auch erfolgreich hinbekommen.
Dazu ist bauen heute viel viel viel zu teuer. Selbst in Ländern mit extrem niedrigem Baustandard wie in England (und was sind wirklich Bruchbuden). Kein europäisches Land schafft mehr nennenswerten Neubau in den Großstädten, weder öffentlich noch privat. Für die privaten ist der Erlös über Mieten viel zu niedrig, die öffentliche Hand hat wegen völlig außer Kontrolle geratenen Personalkosten im öffentlichen Dienst, dem Sozialstaat und der Überalterung der Gesellschaft kein Geld mehr dafür.
Lösung? Sehe ich keine. Aber die Bevölkerung in Europa wird schon sehr bald schrumpfen, dann wird viel Wohnraum frei.
 
Man braucht nur zu gucken, wie schnell der Bund für die Bundeswehr gerade Einfach-Kasernen baut. Der nimmt sich einfach von seinen eigenen Regeln aus, die zu kompliziert geworden sind. Und für die sofortige Genehmigung baut er nur auf eigenem Grund, den die Bundeswehr noch genug hat. Es geht also auch heute.
 
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