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Es gibt sicher noch einige Branchen, bei denen man größere Budgets für Flug und Übernachtung hat: Private Equity, Investment Banking (bereits genannt), Strategieberatungen, Pharma usw.
Große Firmen haben oftmals Firmenraten und zahlen deutlich weniger.
Generell sieht man in den wirklichen Luxushotels relativ viele ausländische Gäste (Golfstaaten, Asien, USA). Wenn man die Preise von Singapur, Tokio, New York, San Francisco mit München oder Berlin vergleicht, da ist tatsächlich dort ein Marriott Residence Inn teils teurer als das Ritz Carlton Berlin.
Deutsche Großkonzerne sind eher vorsichtig, was teure Hotels oder Flugreisen anbelangt (oder auch protzige Firmenwagen). Da spielt viel Neid mit rein. Ich erinnere mich noch an den Spiegel Artikel als Herr Blessing (damals Commerzbank Vorstand) aus New York in der First Class zurückgeflogen ist. Jedem Influencer, Fußballspieler oder Dschungelcamper gönnt man den First Class Flug, aber jemandem der ein großes Unternehmen führt und nach dem Flug ins Büro geht und dort vermutlich gleich ins Board Meeting, der soll bitte Business Class reisen.
Große Firmen haben oftmals Firmenraten und zahlen deutlich weniger.
Generell sieht man in den wirklichen Luxushotels relativ viele ausländische Gäste (Golfstaaten, Asien, USA). Wenn man die Preise von Singapur, Tokio, New York, San Francisco mit München oder Berlin vergleicht, da ist tatsächlich dort ein Marriott Residence Inn teils teurer als das Ritz Carlton Berlin.
Deutsche Großkonzerne sind eher vorsichtig, was teure Hotels oder Flugreisen anbelangt (oder auch protzige Firmenwagen). Da spielt viel Neid mit rein. Ich erinnere mich noch an den Spiegel Artikel als Herr Blessing (damals Commerzbank Vorstand) aus New York in der First Class zurückgeflogen ist. Jedem Influencer, Fußballspieler oder Dschungelcamper gönnt man den First Class Flug, aber jemandem der ein großes Unternehmen führt und nach dem Flug ins Büro geht und dort vermutlich gleich ins Board Meeting, der soll bitte Business Class reisen.

