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Okay, dann frage ich mich allerdings, warum die Niederlande trotz einer ähnlichen Sprachbarriere eine deutlich höhere Beschäftigungsquote unter ukrainischen Geflüchteten erreichen als Deutschland.Das hat viele Gründe - wie so oft, wenn hochkomplexe Probleme auftreten - die dann komplizierte Lösungen erfordern, was aber mit Populismus nicht zusammengeht:
- Deutsch ist eine schwierige Sprache;
- Deutschland setzt auf die langfristige Lösung, erst zu integrieren und Abschlüsse anzuerkennen. Das ist anfänglich mühsam und teuer, bringt aber langfristig mehr, als unintegrierte Menschen in ungelernte Bullshitsjobs zu werfen, die unter ihrer Kompetenz sind;
- hoher Anteil von Frauen, von denen wiederum viele alleinerziehend sind, was aufgrund fehlender Kinderbetreuung Arbeit schwierig macht.
Damit du nicht suchen musst: Kick!Sicherlich nicht, da es für sachliche Argumente kein beschriebenes Textblabla im blau-braunen Schwurbelbuch für Internettrolls gibt.![]()
Okay, dann frage ich mich allerdings, warum die Niederlande trotz einer ähnlichen Sprachbarriere eine deutlich höhere Beschäftigungsquote unter ukrainischen Geflüchteten erreichen als Deutschland.
Thema Abschlüsse/Qualifikation. Bevor jetzt gleich wieder das Argument von euch kommt, dass diese Menschen dann unter ihrer "Qualifikation" arbeiten würden: Eine Arbeit als Einstieg muss ja keine Dauerlösung sein. Arbeiten, Deutsch lernen und parallel die Anerkennung des Abschlusses vorantreiben – das muss sich doch nicht gegenseitig ausschließen.
Und du machst dich maximal lächerlich.Du bist maximal peinlich.
Lustiger Schwurbelfreund, Deine Argumente sind abgelesen. Bisher noch gar nicht angekommen in Deiner widerspruchslos reziperten Blase ist der Fakt, dass in den beiden deutlich ausländerreservierten Länder Tschechien und Slowakei über 70% der ukrainischen Flüchtlinge arbeiten und das sogar gesellschaftlich honoriert wird. Selbst in Polen, Du kannst die Presse dort im Original lesen, liegt die Beschäftigungsquote weit über 50 %.Okay, dann frage ich mich allerdings, warum die Niederlande trotz einer ähnlichen Sprachbarriere eine deutlich höhere Beschäftigungsquote unter ukrainischen Geflüchteten erreichen als Deutschland.
Natürlich ist Deutsch nicht einfach, und auch die Anerkennung von Abschlüssen kann Zeit in Anspruch nehmen. Aber nicht jeder Job setzt perfekte Deutschkenntnisse oder einen in Deutschland anerkannten Abschluss voraus. Man kann durchaus arbeiten und gleichzeitig die Sprache lernen. Unsere Nachbarländer zeigen, dass ein schnellerer Einstieg in den Arbeitsmarkt möglich ist.
Warum muss in Deutschland immer erst alles vollständig geregelt und anerkannt sein, bevor jemand arbeiten kann???
Integration findet schließlich nicht nur im Sprachkurs statt, sondern auch im Arbeitsalltag. Wenn man täglich mit Kollegen spricht, hört man die Sprache ständig und lernt ganz nebenbei, sich selbst sprachlich einzubringen.
Dazu muss man allerdings auch bereit sein, aktiv mitzuwirken. Integration kann nur funktionieren, wenn Sprachkurse konsequent wahrgenommen werden und man selbst den Willen mitbringt, die Sprache zu lernen und beruflich Fuß zu fassen.
Ich glaube aber trotzdem, dass das bestehende System für manche zu wenig Anreize bietet, möglichst schnell Arbeit aufzunehmen. Warum sollte man etwas an seiner Situation ändern, wenn der Lebensunterhalt erst einmal gesichert ist?
Und zum Schluss was zum Thema Abschlüsse/Qualifikation. Bevor jetzt gleich wieder das Argument von euch kommt, dass diese Menschen dann unter ihrer "Qualifikation" arbeiten würden: Eine Arbeit als Einstieg muss ja keine Dauerlösung sein. Arbeiten, Deutsch lernen und parallel die Anerkennung des Abschlusses vorantreiben – das muss sich doch nicht gegenseitig ausschließen.
Interessanter Ratschlag von jemandem, der Spirituosenflaschen als Avatar hat. Ist das dein Profilbild oder deine persönliche Einkaufsliste?Und du machst dich maximal lächerlich.
Geh einen Tequila trinken gegen deine Verspannung.
Oh man, du schreibst einen halben Roman über Vernunft, Differenzierung und Kant, während du gleichzeitig mit „dumme AfD-Blase“, „Schwurbelfreund“ und „widerblöken“ um dich wirfst. Merkst du eigentlich selbst, wie lächerlich dieser Widerspruch ist??? Ein paar philosophische Begriffe machen aus persönlichen Beleidigungen noch keine intelligente Argumentation. Wenn du sachlich diskutieren möchtest, widerlege meine Argumente. Mich politisch in eine Schublade zu stecken, ist jedenfalls kein Beweis deiner geistigen Überlegenheit. Netter Versuch.Lustiger Schwurbelfreund, Deine Argumente sind abgelesen. Bisher noch gar nicht angekommen in Deiner widerspruchslos reziperten Blase ist der Fakt, dass in den beiden deutlich ausländerreservierten Länder Tschechien und Slowakei über 70% der ukrainischen Flüchtlinge arbeiten und das sogar gesellschaftlich honoriert wird. Selbst in Polen, Du kannst die Presse dort im Original lesen, liegt die Beschäftigungsquote weit über 50 %.
In Deiner dummen AfD-Blase ist dafür kein Platz, was ich schade finde. Du könntest mit Deiner Zweisprachigkeit soviel außerhalb der deutschen Presse wahrnehmen und entscheidest Dich dafür, das billige Geschwätz der einfachen Lösungen einer Partei ohne Lösung zu verpesten.
Nutze die Kant‘sche Vernunft Deiner Bilingualität und differenziere.
Denken ist anstrengender als widerblöken - aber es lohnt sich.
Doch!Mich politisch in eine Schublade zu stecken, ist jedenfalls kein Beweis deiner geistigen Überlegenheit. Netter Versuch.
sind das nicht Auswirkungen von Stimmungen und Politik gegen Vermieter und Investoren, dass es viel zu wenige Wohnungen gibt?Denen ist halt nicht klar, dass wir Deutschen einfach alle anderen Scheiße behandeln, nicht nur die Ausländer"Diskriminierung bei der Wohnungssuche", lol. Wenn bei einer freien Wohnung 200 Bewerber im Schnelldurchlauf durchgeschleust werden, und am Ende der zum Zug kommt, der den Makler am meisten schmiert, fühlen sich anschließend 99,5 % diskriminiert
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Ja es gibt in den Großstädten durch massiven Zuzug viel zu wenig Wohnraum. Hinzu Kommen Flüchtlinge die auch eine Wohnung brauchen. Aber davon will die Linkspartei ja viel viel mehr holen. Alleine dadurch fehlt knapp eine Million Wohnungen.sind das nicht Auswirkungen von Stimmungen und Politik gegen Vermieter und Investoren, dass es viel zu wenige Wohnungen gibt?
Absolut. Das Klima ist katastrophal.sind das nicht Auswirkungen von Stimmungen und Politik gegen Vermieter und Investoren, dass es viel zu wenige Wohnungen gibt?
Möchte ich nicht, hast Du nicht.Wenn du sachlich diskutieren möchtest, widerlege meine Argumente.
Berlin hatte massenweise öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und hat sie verkauft, um die Schulden (vor allem wegen zu hoher Personalkosten, was zu Mauerzeiten so gewollt war) zu bezahlen. Von Anfang an war klar, dass sich die Investoren ihr Geld über steigende Mieten zurückholen würden. Berlin muss seine Personalkosten senken, dann kann man wieder neue Wohnungen bauen. Denn es braucht wieder öffentliche Wohnungsbauprogramme. Nach dem Krieg hat man das auch erfolgreich hinbekommen.Absolut. Das Klima ist katastrophal.
Wohnungsbau würde am stärksten angekurbelt, wenn derjenige den Zuschlag auf eine Wohnung bekäme, der am meisten Geld auf den Tisch legt. Und wenn die Überregulierung, von der hauptsächlich die Juristen und irreführende Politiker profitieren, abgeschafft würde.
Leider sind die Wähler depp. Man schaue auf Berlin: Der Wohnungsmarkt ist schon ein Trainwreck, vor allem bedingt durch desaströse Wohnungspolitik. Aber die deppen Wähler haben jetzt dennoch einer Koalition den Regierungsauftrag gegeben, die Scheiße im Quadrat bewirken wird.
Genau deshalb rede ich ja von im Quadrat. Man hat wegen wegen ausufernder Misswirtschaft auf Landesebene (Stichwort Berliner Bankenskandal) die Wohnungsbaugesellschaften verkauft, sog. Tafelsilber verscherbelt. Später hat man sie teils zu massiv höheren Preisen zurückgekauft. Und weitere will man jetzt per Vergesellschaftung akquirieren, wofür das Geld natürlich auch nicht da ist - wenn das geht, dann auf Pump.Berlin hatte massenweise öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und hat sie verkauft, um die Schulden (vor allem wegen zu hoher Personalkosten, was zu Mauerzeiten so gewollt war) zu bezahlen. Von Anfang an war klar, dass sich die Investoren ihr Geld über steigende Mieten zurückholen würden. Berlin muss seine Personalkosten senken, dann kann man wieder neue Wohnungen bauen. Denn es braucht wieder öffentliche Wohnungsbauprogramme. Nach dem Krieg hat man das auch erfolgreich hinbekommen.
Eben, deshalb ja auch meine Empfehlung, geh Tequila trinken.Bei deinem Avatar dachte ich am Anfang, du wärst hier der "Experte" für flüssige Problemlösungen.![]()
Abgesehen davon, daß ihr die Privatisierungs Welle schon mal als einen Hauptgrund für die Wohnungs Not erkannt habt, müßtet ihr euch nur noch Fragen, wer damals schon die Handlanger der Heuschrecken in die Parliamente gewählt hat. Ihr doch bestimmt wohl nicht?Personalmangel ist jedenfalls nicht das Problem.
Möchtest du uns bitte deine Wort Hülsen und dieses pseudo intellektuelle Geschwurbel mal allgemein verständlich erklären? Bei "ausländerreservierten" konnte mir bis jetzt noch nicht mal Dr. Gugel weiterhelfen.Lustiger Schwurbelfreund, Deine Argumente sind abgelesen. Bisher noch gar nicht angekommen in Deiner widerspruchslos reziperten Blase ist der Fakt, dass in den beiden deutlich ausländerreservierten Länder Tschechien und Slowakei über 70% der ukrainischen Flüchtlinge arbeiten und das sogar gesellschaftlich honoriert wird. Selbst in Polen, Du kannst die Presse dort im Original lesen, liegt die Beschäftigungsquote weit über 50 %.
In Deiner dummen AfD-Blase ist dafür kein Platz, was ich schade finde. Du könntest mit Deiner Zweisprachigkeit soviel außerhalb der deutschen Presse wahrnehmen und entscheidest Dich dafür, das billige Geschwätz der einfachen Lösungen einer Partei ohne Lösung zu verpesten.
Nutze die Kant‘sche Vernunft Deiner Bilingualität und differenziere.
Denken ist anstrengender als widerblöken - aber es lohnt sich.
Und außerdem: warum funktionieren all die schönen Forums Funktionen nicht? Kannst nix mehr ändern, nix liken, posten nur nach dem 100 sten versuch?
Ach, du weißt doch, als "Schwurbler" (so wird man ja hier ja schnell bezeichnet) sind typischerweise Putin-liebende, rechtsextreme Trumpisten, die an "Chemtrails" und Homöopathie glauben. Sie sind anti-Wissenschaft, anti-Immigranten, anti-Schwul, anti-grüne Energie, anti "was auch immer", aber pro esoterisch angehaucht. Weiße Bescheid.Möchtest du uns bitte deine Wort Hülsen und dieses pseudo intellektuelle Geschwurbel mal allgemein verständlich erklären? Bei "ausländerreservierten" konnte mir bis jetzt noch nicht mal Dr. Gugel weiterhelfen.
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Du sollst doch nicht von dir auf andere schließen.Das ist halt das Problem in Deutschland. Selbst für die einfachsten Handlangerarbeiten sind die Menschen zu bloed.
Ich moechte Deiner total schlagfertigen “Attacke” nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber ich habe leider keinerlei Probleme mit dem Aendern, Posten oder Liken von Posts in diesem Forum. Klappt schon seit einiger Zeit sehr gut. Sorry.Du sollst doch nicht von dir auf andere schließen.
Dazu ist bauen heute viel viel viel zu teuer. Selbst in Ländern mit extrem niedrigem Baustandard wie in England (und was sind wirklich Bruchbuden). Kein europäisches Land schafft mehr nennenswerten Neubau in den Großstädten, weder öffentlich noch privat. Für die privaten ist der Erlös über Mieten viel zu niedrig, die öffentliche Hand hat wegen völlig außer Kontrolle geratenen Personalkosten im öffentlichen Dienst, dem Sozialstaat und der Überalterung der Gesellschaft kein Geld mehr dafür.Denn es braucht wieder öffentliche Wohnungsbauprogramme. Nach dem Krieg hat man das auch erfolgreich hinbekommen.