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... ich wollte schon immer mal nach Jokkmokk.
Nach einer ruhigen Nacht - behaupte ich jetzt mal, da ich mit Ohropax nächtige - überspringen wir kurz den wie immer unspektakulären Check-in und die Sicherheitskontrolle und begeben uns direkt zum Frühstück in die Panorama-Lounge.
Nichts spannendes, aber eine gute Grundlage für den alkoholfreien Rosé-Sekt, den es hier neuerdings gibt. Muss ich probieren, reißt mich aber nicht vom Hocker. Kann man gut trinken, aber irgendwas fehlt zum Sekt.
Das Boarding kommt plötzlich und zügig, führt uns allerdings mal wieder nur bis zum Flughafenbus - wir haben mal wieder eine Außenposition gewonnen. Ein Foto des 15 Jahre alten Airbus A320-214 mit der Kennung D-AIZH und dem Taufnamen "Ahlen" verpenne ich großzügig. Ich mache es durch einige andere Flugzeuge und sinnfreie Landschaftsfotos nach dem Start von oben wieder wett.
Traudel darf auf dem freien Mittelsitz Platz nehmen, und sofort sind wir die besten Freunde aller anwesenden Flugbegleiterinnen.
Wir kommen ins Gespräch und treffen auf eine ebenso Nord- und Winterreise-Begeisterte, wie wir es sind. Nach den Service und einem Toilettengang darf ich längere Zeit die Bordküche nicht mehr verlassen, da man sich mit mir über Reisen in Kanada und Skandinavien austauschen möchte. Selten so einen kurzweiligen Flug erlebt. Das Essen war nicht gerade üppig (bis auf den Schokokuchen), aber lecker.
Später folgen dann noch ein paar weitere Landschaftsfotos aus Südschweden.
Stockholm begrüßt uns mit einem spektakulären "Luftloch" beim Anflug und einer Mischung aus Sonne und Regen. Ist auch egal, wir müssen ja sowieso noch weiter. Trotz etwa dreißigminütiger Verspätung erreichen wir problemlos unseren Anschlussflug. Ich winke kurz der 737 Max 8 von Icelandair...
...und schon geht es für uns mit dem 5 Jahre alten A320 Neo, der ehrlich gesagt abgeranzter als die 15 jahre alte Maschine der Lufthansa wirkt, weiter Richtung Lulea.
Aber hübsche Wolken haben sie hier.
Die Aussicht lenkt auch ein wenig vom in SAS plus kostenlosen Snack ab, der aus meiner Sicht ein absoluter kulinarischer Tiefpunkt, vom alkoholfreien Weizenbier mal abgesehen, ist. Den Muffin finde ich viel zu süß, das Knäckebrot mit "Kräuterkäsezubereitung" ist absolut ungenießbar und hat nicht einmal entfernt was mit Käse zu tun. Was solls, ein Bier ist eine Mahlzeit und es hat nichts extra gekostet.
In diesem Sinne "Velkommen til Luleå".
Wir landen überpünktlich und können schon vor der Gepäckabholung ganz entspannt unseren Mietwagen abholen. Ein Foto vom Volvo XC60 mit 13.600 km auf der Uhr folgt dann irgendwann noch. Die Koffer kommen auch direkt danach, und somit geht es noch heute für 200 km "on the Road". Traudel und der Reiseelch haben es sich auch schon im Auto gemütlich gemacht.
Nach einer ruhigen Nacht - behaupte ich jetzt mal, da ich mit Ohropax nächtige - überspringen wir kurz den wie immer unspektakulären Check-in und die Sicherheitskontrolle und begeben uns direkt zum Frühstück in die Panorama-Lounge.


Nichts spannendes, aber eine gute Grundlage für den alkoholfreien Rosé-Sekt, den es hier neuerdings gibt. Muss ich probieren, reißt mich aber nicht vom Hocker. Kann man gut trinken, aber irgendwas fehlt zum Sekt.
Das Boarding kommt plötzlich und zügig, führt uns allerdings mal wieder nur bis zum Flughafenbus - wir haben mal wieder eine Außenposition gewonnen. Ein Foto des 15 Jahre alten Airbus A320-214 mit der Kennung D-AIZH und dem Taufnamen "Ahlen" verpenne ich großzügig. Ich mache es durch einige andere Flugzeuge und sinnfreie Landschaftsfotos nach dem Start von oben wieder wett.







Traudel darf auf dem freien Mittelsitz Platz nehmen, und sofort sind wir die besten Freunde aller anwesenden Flugbegleiterinnen.

Wir kommen ins Gespräch und treffen auf eine ebenso Nord- und Winterreise-Begeisterte, wie wir es sind. Nach den Service und einem Toilettengang darf ich längere Zeit die Bordküche nicht mehr verlassen, da man sich mit mir über Reisen in Kanada und Skandinavien austauschen möchte. Selten so einen kurzweiligen Flug erlebt. Das Essen war nicht gerade üppig (bis auf den Schokokuchen), aber lecker.


Später folgen dann noch ein paar weitere Landschaftsfotos aus Südschweden.






Stockholm begrüßt uns mit einem spektakulären "Luftloch" beim Anflug und einer Mischung aus Sonne und Regen. Ist auch egal, wir müssen ja sowieso noch weiter. Trotz etwa dreißigminütiger Verspätung erreichen wir problemlos unseren Anschlussflug. Ich winke kurz der 737 Max 8 von Icelandair...

...und schon geht es für uns mit dem 5 Jahre alten A320 Neo, der ehrlich gesagt abgeranzter als die 15 jahre alte Maschine der Lufthansa wirkt, weiter Richtung Lulea.


Aber hübsche Wolken haben sie hier.





Die Aussicht lenkt auch ein wenig vom in SAS plus kostenlosen Snack ab, der aus meiner Sicht ein absoluter kulinarischer Tiefpunkt, vom alkoholfreien Weizenbier mal abgesehen, ist. Den Muffin finde ich viel zu süß, das Knäckebrot mit "Kräuterkäsezubereitung" ist absolut ungenießbar und hat nicht einmal entfernt was mit Käse zu tun. Was solls, ein Bier ist eine Mahlzeit und es hat nichts extra gekostet.


In diesem Sinne "Velkommen til Luleå".



Wir landen überpünktlich und können schon vor der Gepäckabholung ganz entspannt unseren Mietwagen abholen. Ein Foto vom Volvo XC60 mit 13.600 km auf der Uhr folgt dann irgendwann noch. Die Koffer kommen auch direkt danach, und somit geht es noch heute für 200 km "on the Road". Traudel und der Reiseelch haben es sich auch schon im Auto gemütlich gemacht.
