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Bahn-Sammelthread

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inzwischen viele beamtete Lokführer in den Ruhestand gegangen?
MB
Hm, ne ich meinte den Streik von vor 3 Wochen. Das wäre schon Zufall. Aber ggf. einfach weil sie die wenigen vorh. Lokführer auf die 6 Streiktage verteilen müssen und die ja auch Ruhezeiten einhalten müssen.
 
Ich bin hier positiv überrascht in NRW, Regionalbahnen (EuroBahn, Nordwestbahn) sowie der Regionalexpress (National Express) fahren fast normal. Somit komme ich schon mal nach Köln. Von da sollte am Montag auch ein Zug nach FRA zu finden sein.
 
Ich bin hier positiv überrascht in NRW, Regionalbahnen (EuroBahn, Nordwestbahn) sowie der Regionalexpress (National Express) fahren fast normal. Somit komme ich schon mal nach Köln. Von da sollte am Montag auch ein Zug nach FRA zu finden sein.
Glück gehabt - Stuttgart nach Berlin ist ne Vollkatastrophe.
Direkt geht mal überhaupt nix, ab und zu mal was per Regio via Nürnberg oder via HH 🙃
 
Eine Zahl macht Karriere. Auf 100 Millionen Euro je Tag schätzt das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die Kosten des Bahnstreiks. Konkurrierende Zahlen gibt es auch am ersten Tag des Bahnstreiks nicht. Manche Ökonomen raunen hinter vorgehaltener Hand, dass die Kosten verlässlich gar nicht zu bestimmen seien. Doch die 100 Millionen Euro je Tag rauschen durch die Medien, von Agenturen bis zu den Fernsehnachrichten, wie ein Intercity durch die Nacht, wenn er denn fährt.

Glück gehabt - Stuttgart nach Berlin ist ne Vollkatastrophe.
Direkt geht mal überhaupt nix, ab und zu mal was per Regio via Nürnberg oder via HH 🙃
FlixTrain?
 
Ich dachte immer, flixbus ist günstig. München - Berlin für fast 125,-€ und 1 Umstieg in Prag. :eek:
Anhang anzeigen 239112

Immer so schnell wie möglich nach dem Bekanntwerden der Streikmeldung buchen, gilt wahrscheinlich auch für Flüge.

Allgemein: Was hier erwähnte Konzerte betrifft, wenn Streiks drohen, ggf. auch schon ein Backup-Ticket bei Flixbus buchen und dann wieder stornieren. Dann sind ein paar Euros weg. Blöder wäre (in Abhängigkeit von der Qualität der Darbietung) wenn das Konzert unerreichbar bleibt.
 
Eine Zahl macht Karriere. Auf 100 Millionen Euro je Tag schätzt das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die Kosten des Bahnstreiks. Konkurrierende Zahlen gibt es auch am ersten Tag des Bahnstreiks nicht. Manche Ökonomen raunen hinter vorgehaltener Hand, dass die Kosten verlässlich gar nicht zu bestimmen seien. Doch die 100 Millionen Euro je Tag rauschen durch die Medien, von Agenturen bis zu den Fernsehnachrichten, wie ein Intercity durch die Nacht, wenn er denn fährt.


FlixTrain?
Der fährt halt nur zweimal am Tag - und ist am Freitag auch schon auf der späten Verbindung komplett ausgebucht...
 
MUC-BER heute Abend mit LH in 70 min um die 220€, sonst kostet das Ticket ca die Hälfte ohne Gepäck.
Nur, wie hin zum MUC und wie vom BER "nach Berlin".
Hmm, bei ca. 110,-€ ohne Gepäck ist das eine Alternative, obwohl die Lufthansa kein Billigflieger ist.
S-Bahn, Busse, Uber und Taxen dürften wahrscheinlich fahren. Es sollte kein Problem sein, zum und vom Flughafen zu kommen.
 
Hmm, bei ca. 110,-€ ohne Gepäck ist das eine Alternative, obwohl die Lufthansa kein Billigflieger ist.
S-Bahn, Busse, Uber und Taxen dürften wahrscheinlich fahren. Es sollte kein Problem sein, zum und vom Flughafen zu kommen.

nur Freitagabend sieht's eher nach dem Doppelten als der Hälfte aus :D dann vielleicht doch lieber Zeit im Bahnstreik verbringen 🤔 Die Lufthansa sieht sich als Premiumairline... Premium sind halt nur die Preise...

wenn das Konzert nicht am Samstagabend gleich ist...

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Hmm, bei ca. 110,-€ ohne Gepäck ist das eine Alternative, obwohl die Lufthansa kein Billigflieger ist.
S-Bahn, Busse, Uber und Taxen dürften wahrscheinlich fahren. Es sollte kein Problem sein, zum und vom Flughafen zu kommen.
Ob LH kein Billigflieger ist, wird hier täglich rauf und runter diskutiert. Da empfehle ich einen Blick in die anderen Diskussionen :D
Ich bin in meinem Leben einmal Flixbus gefahren, nämlich als die Bahn wegen Sturm den Betrieb einstellte und kann sagen: Nie wieder, die 100€ für das Flugticket würde ich am deiner Stelle in die Hand nehmen.

Oder halt einen der nicht gestrichenen Züge nehmen.
 
Eine Zahl macht Karriere. Auf 100 Millionen Euro je Tag schätzt das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die Kosten des Bahnstreiks. Konkurrierende Zahlen gibt es auch am ersten Tag des Bahnstreiks nicht. Manche Ökonomen raunen hinter vorgehaltener Hand, dass die Kosten verlässlich gar nicht zu bestimmen seien. Doch die 100 Millionen Euro je Tag rauschen durch die Medien, von Agenturen bis zu den Fernsehnachrichten, wie ein Intercity durch die Nacht, wenn er denn fährt.
Das sind die Kosten für die Wirtschaft, nicht für die DB. Dort gibt es im Cargo dann einen gewissen Nachholeffekt, für die DB kommt das womöglich nicht mal so teuer, aber für unbeteiligte Unternehmen eben schon. Und genau darum müsste längst die Politik eingreifen und durchsetzen, dass z.B. gewisse Logistikketten durch den Streik nicht betroffen sein dürfen. Aber eben, der Scholz müsste dann einen Entscheid fällen und das tut er bekanntlich gar nicht gerne.
 
Das sind die Kosten für die Wirtschaft, nicht für die DB. Dort gibt es im Cargo dann einen gewissen Nachholeffekt, für die DB kommt das womöglich nicht mal so teuer, aber für unbeteiligte Unternehmen eben schon. Und genau darum müsste längst die Politik eingreifen und durchsetzen, dass z.B. gewisse Logistikketten durch den Streik nicht betroffen sein dürfen. Aber eben, der Scholz müsste dann einen Entscheid fällen und das tut er bekanntlich gar nicht gerne.
Aufgrund welcher genauen gesetzlichen Regelung sollte denn der Bundeskanzler in einen Tarifkonflikt eingreifen? Die Tarifautonomie ist in Deutschland aus gutem Grund ein hohes Gut und funktioniert ja in den allermeisten Branchen auch problemlos. Die Streiks bei der Bahn sind da eine bedauernswerte Ausnahme.
 
Aufgrund welcher genauen gesetzlichen Regelung sollte denn der Bundeskanzler in einen Tarifkonflikt eingreifen? Die Tarifautonomie ist in Deutschland aus gutem Grund ein hohes Gut und funktioniert ja in den allermeisten Branchen auch problemlos. Die Streiks bei der Bahn sind da eine bedauernswerte Ausnahme.
Das einzige, das ein Eingreifen der Regierung rechtfertigen würde ist die Tatsache, dass die Bundesrepublik 100%iger Anteilseigner der DB AG ist. Dieser Fakt rechtfertigt allerdings höchstens ein Machtwort im Sinne von "einigt Euch, mein Laden soll gefälligst funktionieren!" - mehr nicht!

Und wer als Güterkunde heute noch vollständig auf DB Cargo angewiesen ist, war in den letzten Jahren naiv....
 
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