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Gar nichts. Das sind gefühlte WahrheitenWarum eigentlich? Laienhaft gefragt: was macht sie „besser“ als z.B. eine Debitkarte von Revolut, C24 etc.?
Gar nichts. Das sind gefühlte WahrheitenWarum eigentlich? Laienhaft gefragt: was macht sie „besser“ als z.B. eine Debitkarte von Revolut, C24 etc.?
Davon gehe ich nämlich auch aus…Gar nichts. Das sind gefühlte Wahrheiten
Der einzige Vorteil einer bereits lange existierenden Bank in Bezug auf die Debitkarten (Mastercard/ Visa) liegt darin, dass die BINs zu einer höheren Wahrscheinlichkeit auch auf nicht aktualisieren Terminals mit einer höheren Wahrscheinlichkeit funktionieren.Warum eigentlich? Laienhaft gefragt: was macht sie „besser“ als z.B. eine Debitkarte von Revolut, C24 etc.?
Das kann ich dir nicht sagen. Zumindest meine Debitkarten von Revolut funktionieren ebenfalls zuverlässig.Warum eigentlich? Laienhaft gefragt: was macht sie „besser“ als z.B. eine Debitkarte von Revolut, C24 etc.?
Nein, das sind sie nicht.Gar nichts. Das sind gefühlte Wahrheiten
Auch nicht, wenn man die ersten 8 Stellen verwendet (statt nur 6)? Einige neuere BINs sind nämlich achtstellig.Die verwendete BIN scheint noch nicht in allen (öffentlich zugänglichen) BIN-Datenbanken korrekt auf die Deutsche Bank zu zeigen. Ich bin mal gespannt, ob dies zu Einsatzproblemen bei Online-Shops o.ä. führt.
Hm, eine Kreditkarte mit dem Servicecode 221. Das ist mir neu.
Ja aber gar nicht so dumm. Da der Servicecode nur für Magnetstreifen zählt, wird so eine Online-Authorisierung erzwungen. Das ist eine Maßnahme gegen Kopieren der Karte.Hm, eine Kreditkarte mit dem Servicecode 221. Das ist mir neu.
Und in wie weit soll das helfen? Die Daten auf einem Magnetstreifen können doch mit 30 Euro Technik problemlos abgeändert werden. Ob der Servicecode dabei manipuliert wurde lässt sich bei der daraus resultierenden möglichen offline Transaktion nicht feststellen.Ja aber gar nicht so dumm. Da der Servicecode nur für Magnetstreifen zählt, wird so eine Online-Authorisierung erzwungen. Das ist eine Maßnahme gegen Kopieren der Karte.
Der Servicecode ist nur noch ein kleines Detail, nicht mehr. Du kannst dir auch eine vollständig ausgedacht Kartennummer auf deinen Magnetstreifen schreiben und versuchen zu zahlen... vielleicht mag das in den USA noch an einzelnen veralteten Terminals funktionieren, aber in den meisten Fällen wird die Zahlung eh online bei der Bank geprüft.Und in wie weit soll das helfen? Die Daten auf einem Magnetstreifen können doch mit 30 Euro Technik problemlos abgeändert werden. Ob der Servicecode dabei manipuliert wurde lässt sich bei der daraus resultierenden möglichen offline Transaktion nicht feststellen.
Ja, das kommt alles wieder, unter anderem auch im Baltikum: https://www.reuters.com/business/fi...d-payment-back-up-if-internet-cut-2025-05-07/Eigentlich war das Thema "Offline-Limits" bei Kreditkarten ja fast tot, nachdem die meisten Terminals (selbst im tiefsten Busch) per Mobilfunk online sind. Die Dänen setzen jetzt doch wieder auf Resilenz gegen Auafälle:
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Dänen können offline mit Karte oder Wallet zahlen
Dänemark pocht auf Ausfallsicherheit. Jeder Einwohner soll Bargeld haben. Zudem können Kartenzahlungen auch ohne Datenverbindung zur Bank abgewickelt werden.www.heise.de

Das muss der Händler aber explizit (und auf eigenes Risiko, da ohne Deckungs- und Zahlungsgarantie) unterstützen, oder?In Deutschland wird dann immer auf ELV mit „EC-Karte“ umgeschaltet.
Nützlich wenn man eine girocard zumindest digital dabei hat.
Was die meisten großen Händler gerne machen, wenn sie das nicht sowieso standardmäßig bei Girocard machen. Reicht im Notfall für die Grundversorgung auf jeden Fall.Das muss der Händler aber explizit (und auf eigenes Risiko, da ohne Deckungs- und Zahlungsgarantie) unterstützen, oder?
Möglicherweise ein Argument für das eigene Wallet z.B. der Volksbanken, wenn deren digitale Kreditkarten das denn unterstützen... funktioniert aber nicht in Wallets wie Apple Pay.
Das muss der Händler aber explizit (und auf eigenes Risiko, da ohne Deckungs- und Zahlungsgarantie) unterstützen, oder?