DKB Sammelthread

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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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Ich kann im in #38.519 verlinkten Text kein Gendern feststellen. Und der von dir verlinkte Artikel ist weder neu noch hat er was mit der DKB zu tun. Was hat

Vielleicht hast Du einen entsprechenden Filter installiert, sodass Dir das nicht angezeigt wird?

das alles also mit diesem Thread zu tun? :unsure:
Es ging um ein Urteil gegen die DKB. Auf Grund des zitierten Urteils aus Sachsen-Anhalt habe ich die Frage in den Raum geworfen, ob die (von Dir nicht wahrgenommene) zitierte Formulierung des Urteils gegen die DKB auf deren Wunsch zustande kam. Vielleicht ist es auch beim Amtsgericht Berlin-Mitte Usus; dann hätte es in der Tat nichts mit der DKB zu tun, oder das Zitat ist einfach nicht korrekt.
 
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Pfote

Reguläres Mitglied
10.01.2026
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Hier kannst du es sehen wie gegendert wurde.

1771759431180.png

Und was deine Frage: Was hat DKB mit Gendern zu tun?
Die Antwort: jede Menge!
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.727
8.602
Soweit ich das sehe hat die Frau grob fahrlässig Daten dem Betrüger gegeben, also höchstwahrscheinlich IBAN/oder Anmeldekennung, dann muss die Identität per DKB-App oder SMS Code verifiziert werden und dann braucht man die drei letzten Ziffern der Debitkarten CVV (wenn man das Kennwort zurücksetzen will). Alles also wozu der Betrüger von dem Opfer einige Sachen braucht. Und Phishing muss hierfür eigentlich sogar voraus gegangen sein.

Ja, natürlich handelt es sich hier um einen Phishing-Fall bzw. um Social Engineering.

Die untere Behauptung ist demnach Unsinn, weil darin der Prozess der Passwort Zurücksetzung falsch wiedergegeben wird. Und zum Login braucht man die ganzen Zugangsdaten…
Ich bin nicht mehr Kunde bei der DKB. Was braucht man denn da typischerweise für das Login?
Wenn man die Debitkartennummer und Geburtstag des Opfers kennt und dessen Emailpostfach gehackt hat, kann man den Nutzernamen rausbekommen: https://banking.dkb.de/forgot-username
Aber vielleicht ist der eh ratbar? (gleich Kontonummer?)
Was braucht man für die Passwortrücksetzung?

Schade dass das Urteil (noch) nicht im Volltext vorliegt, dann könnten wir selbst nachlesen, was konkret beanstandet wurde.
Unter https://gesetze.berlin.de/bsbe/search finde ich es leider noch nicht.
 
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Soprano

Erfahrenes Mitglied
30.10.2021
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In erster Linie geht es aber um Phishing-Betrug und wie die Richter damit umgehen. Schade wenn dann das Gendern wieder das Thema abwürgt.
 
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websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
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Ich bin nicht mehr Kunde bei der DKB. Was braucht man denn da typischerweise für das Login?
Anmeldekennung, Passwort und 2FA Freigabe per App oder chiptan
Wenn man die Debitkartennummer und Geburtstag des Opfers kennt und dessen Emailpostfach gehackt hat, kann man den Nutzernamen rausbekommen: https://banking.dkb.de/forgot-username
Der wird aber nicht auf der Website angezeigt sondern dieser wird der per E-Mail geschickt.
Aber vielleicht ist der eh ratbar? (gleich Kontonummer?)
Bei Kunden die vor 2024 ihr Konto eröffnet haben, war die Anmeldekennung immer die letzten zirka 10 Stellen der IBAN. Das alleine reicht aber nicht aus um das Kennwort zurückzusetzen. Du brauchst auch die CVV und die 2FA Freigabe. Letzteres wurde komplett unterschlagen in diesem Bericht.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die DKB jemand vor Gericht schickt der Unsinn erzählt. Mal sehen was die nächsten Wochen so bringen.

So oder so… je mehr Kunden so vor Gericht gewinnen, desto nerviger wird für alle anderen jeder Prozess. Aktuell kann man noch online sein Passwort zurücksetzen bzw. den Zugang entsperren. In einigen Monaten ist das vielleicht nicht mehr so. Da muss man vielleicht dann einen Brief per Post abwarten oder eine neue Identifikation durchlaufen.

Und selbst wenn das alles angepasst wird… Es wird trotzdem Leute geben die es schaffen, dass deren Konto leergeräumt wird. Eigentlich gibt die DKB wirklich ausreichende Hinweise, wenn was ggf. nicht stimmt. So auch beispielsweise wenn neue Geräte fürs Banking registriert worden sind, oder für Apple/Google Pay freigeschaltet worden sind.
 
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hamburgler

Erfahrenes Mitglied
18.10.2023
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Zum Inhaltlichen: solche "sprachlichen Selbstverwirklichungen", gerade von Amtsträgern in Ausübung ihrer Tätigkeit, tragen dazu bei, dass radikale Parteien, die sich dagegen aussprechen, weiter Auftrieb erhalten. Die AfD freut sich über jede solche sprachliche Absurdität, die öffentlich wird.

Jetzt machst du aber den Bock zum Gärtner. Die AfD sammelt doch lediglich den Hass auf, der vonseiten gewisser Gesellschaftsschichten aus (mir unerfindlichen Gründen) existiert. Das hat also nichts damit zu tun dass jemand genderneutrale Sprache verwendet, sondern dass das in der Gesellschaft so ein Hassthema ist. Frage mich nur warum.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Ich nenne nur einen Begriff: "Moralischer Zeigefinder." Damit ist eigentlich alles erklärt, bis auf einen Punkt... Glaube nicht, dass AfD Wähler voller Hass sind und die Partei nur von Hass lebt. Hass ist immer so ein schönes gepflegtes Wort, welches das Kind aber im Endeffekt nicht beim richtigen Namen nennt. Deshalb sprichst Du auch von unerfindlichen Gründen. Das ist völlig logisch, wenn Du versuchst alles mit Hass zu erklären. Das passt einfach nicht. Man muss verstehen, dass Leute lange nicht HASSEN, nur weil sie sich gesellschaftliche Veränderungen wünschen und das Gefühl haben, dass es sehr ungerecht zugeht. Rechte und Linke sind sich absurderweise manchmal ähnlicher als man meint.
 

bindannmalweg

Erfahrenes Mitglied
08.12.2015
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So oder so… je mehr Kunden so vor Gericht gewinnen, desto nerviger wird für alle anderen jeder Prozess. Aktuell kann man noch online sein Passwort zurücksetzen bzw. den Zugang entsperren. In einigen Monaten ist das vielleicht nicht mehr so. Da muss man vielleicht dann einen Brief per Post abwarten oder eine neue Identifikation durchlaufen.
So wird es leider kommen. Habe sowas im engeren Umfeld auch schon erlebt. Konto wurde nach Überweisung von ca. 5K EUR an eine persönlich bekannte Person durch automatisierte Sicherheitssysteme komplett gesperrt. Der Online-Zugang konnte erst nach etlichen Telefonaten und Tagen an Bearbeitungszeit wieder aktiviert werden. Zwischenzeitlich stand im Raum, dass ein Filialbesuch notwendig sein könnte. Am Ende ließ sich das Sicherheitssystem doch aus der Ferne entsperren. Der ganze Prozess hat aber dennoch viel Nerven gekostet.
 

Pfote

Reguläres Mitglied
10.01.2026
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Jetzt machst du aber den Bock zum Gärtner. Die AfD sammelt doch lediglich den Hass auf, der vonseiten gewisser Gesellschaftsschichten aus (mir unerfindlichen Gründen) existiert. Das hat also nichts damit zu tun dass jemand genderneutrale Sprache verwendet, sondern dass das in der Gesellschaft so ein Hassthema ist. Frage mich nur warum.

Eine große Mehrheit lehnt das Gendern ab, viel mehr als es AfD Wähler jemals geben wird.Das was du behauptet kann schon mal nicht Stimmen! Außerdem hat es nichts mit Hass zu tun, wenn eine große Mehrheit dies ablehnt. Es ist störend wenn jemand willentlich die gängige Rechtschreibung ablehnt alleine aus politischer Überzeugung.Stell dir mal vor, jede politisch motivierte Gruppe würde seine eigene Rechtschreibung einführen! Wie würde dir das gefallen?
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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Anmeldekennung, Passwort und 2FA Freigabe per App oder chiptan

Der wird aber nicht auf der Website angezeigt sondern dieser wird der per E-Mail geschickt.
Genau deswegen hatte ich geschrieben "und dessen Emailpostfach gehackt hat".


Bei Kunden die vor 2024 ihr Konto eröffnet haben, war die Anmeldekennung immer die letzten zirka 10 Stellen der IBAN. Das alleine reicht aber nicht aus um

Dann ist natürlich nicht wirklich geheim und wir brauchen den Nutzernamen gar nicht mehr herauszubekommen.

das Kennwort zurückzusetzen. Du brauchst auch die CVV und die 2FA Freigabe. Letzteres wurde komplett unterschlagen in diesem Bericht.

Ich denke dass letzteres eben durch Phishing am Telefon abgefischt wurde. Der "Bankbeamte" forderte "aus Sicherheitsgründen" vom Opfer die Freigabe an und bekam sie. Wäre das denkbar? Mit ChipTAN eher nicht, da hätte das Opfer aktiv was einscannen müssen, aber mit der App?
Wie läuft es da? Kommt da einfach ein Code, den man (vor)lesen kann, oder muss man gar nur "ich bestätige die Passwortrücksetzung" drücken?


Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die DKB jemand vor Gericht schickt der Unsinn erzählt. Mal sehen was die nächsten Wochen so bringen.

Bin auch gespannt, ob wir das Urteil im Original zu lesen bekommen können.


So oder so… je mehr Kunden so vor Gericht gewinnen, desto nerviger wird für alle anderen jeder Prozess. Aktuell kann man noch online sein Passwort zurücksetzen bzw. den Zugang entsperren. In einigen Monaten ist das vielleicht nicht mehr so. Da muss man vielleicht dann einen Brief per Post abwarten oder eine neue Identifikation durchlaufen.

Genau das mag die Konsequenz sein. Bei manchen Sparkassen ist das wohl schon so geschehen, wie in einigen Berichten hier zu lesen war.

Und selbst wenn das alles angepasst wird… Es wird trotzdem Leute geben die es schaffen, dass deren Konto leergeräumt wird. Eigentlich gibt die DKB wirklich ausreichende Hinweise, wenn was ggf. nicht stimmt. So auch beispielsweise wenn neue Geräte fürs Banking registriert worden sind, oder für Apple/Google Pay freigeschaltet worden sind.

Tja, genau die Frage, ob die Vorkehrungen im Prozess ausreichend sind, wird in solchen Gerichtsprozessen verhandelt.

Was man generell schon sagen kann (ohne dass ich behaupte, dass es zwingend auf diesen Fall zutrifft): die Banken drängen ihre Kunden zur Nutzung von Apps, obwohl ein (ich behaupte mal großer) Teil der Kunden gar nicht versteht, wie das alles funktioniert, und daher anfällig für Social Engineering Angriffe ist.
 

hamburgler

Erfahrenes Mitglied
18.10.2023
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4.814
Eine große Mehrheit lehnt das Gendern ab, viel mehr als es AfD Wähler jemals geben wird.

Das mag sein. Verstehen muss ich das dennoch nicht, dass man zu einer solchen Trivialität so eine deutliche Meinung haben kann. Aber das ist halt so wie mit denjenigen die hinter mir beim Bäcker stehen und sich darüber echauffieren dass ich zwei Brötchen mit (Kredit)karte statt bar zahle. "Wie kann man nur", "Das gehört sich nicht" etc. pp. Ich zücke dann immer absichtlich meine Revolut Rainbow Card, da gibt's dann noch mehr oh und ah und uh - Da fällt mir immer Udo Jürgens ein mit seinem ehrenwerten Haus. Hat sich anscheinend wenig getan im Volksgeist ;)

Das was du behauptet kann schon mal nicht Stimmen! Außerdem hat es nichts mit Hass zu tun, wenn eine große Mehrheit dies ablehnt.

Nun, ich gehe davon aus dass nicht jeder der genderneutrale Sprache ablehnt auch AfD wählt. Aber wahrscheinlich dürfte fast jeder AfD-Wähler genderneutrale Sprache ablehnen. Und klar sammelt die AfD damit (und mit vielen anderen Themen) einfach den vorherrschenden Hass auf. Oder wenn Hass das falsche Wort ist dann halt die Unzufriedenheit, die Spießbürgerlichkeit, die Ablehnung von Fortschritt oder Neuem, oder viele andere verwandte Themen.

Es ist störend wenn jemand willentlich die gängige Rechtschreibung ablehnt alleine aus politischer Überzeugung.Stell dir mal vor, jede politisch motivierte Gruppe würde seine eigene Rechtschreibung einführen! Wie würde dir das gefallen?

Das Ganze hat doch mit politischer Überzeugung nichts zu tun, sondern damit dass man versucht Leute denen das Thema am Herzen liegt nicht unnötig zu triggern. Die Hintergründe, dass maskuline Sprachwahl eben nicht "automatisch das Feminimum einschließt" sondern dazu führt dass sich viele ausgeschlossen fühlen, ist doch wissenschaftlich gar nicht mehr strittig. Von daher verstehe ich nicht dass da so viele a la HB-Männchen auftreten und Dampf ablassen müssen, als stehe das Ende des Abendlandes bevor. Aber vielleicht ist das halt auch eine Frage der Perspektive.
 

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
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924
Einmal kurz den Gender- Knopf gedrückt und die vereinsamten VFT- Seelen geraten emotional aus dem Gleichgewicht. Köstlich. regt euch ab und schwafelt wieder über Eigenüberweisung und Wero. Interessiert zwar auch keinen ….
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.727
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Der Begriff "genderneutrale Sprache" (oder "geschlechtergerechte Sprache") stellt bereits Framing dar, denn er unterstellt, dass die "bisherige" Ausdrucksweise nicht geschlechtsneutral oder gar ungerecht gegenüber Geschlechtern wäre. Das ist nicht nur sachlich inkorrekt, sondern beinhaltet schon eine klare und gezielte moralische Anmaßung gegenüber allen denjenigen, die solche Sprache nicht verwenden. Der oben genannte Begriff des moralischen Zeigefingers benennt genau dies. Und daher bin ich auch überzeugt davon, dass die bewusste Nutzung solcher politisch-moralisch aufgeladener Ausdrucksweisen, die auch als erzieherisch verstanden werden können und z.T. wohl auch so gemeint sind, gerade von Amtsträgern in Ausübung ihrer übertragenen Dienstpflicht und bezahlt aus Steuermitteln, bei einer Reihe von Wählern abwehrende und verbitterte Reaktionen verstärkt. Vielleicht git es dazu seriöse Untersuchungen; andernfalls macht es wenig Sinn, sich hier darüber zu streiten, wie relevant dieser Effekt ist.

Letztlich sind Gendersternchen und -pünktchen zu Instrument des Virtue Signalling, zum billigen Instrument, um zu signalisieren, dass man auf der moralisch-gesellschaftlich überlegenen/richtigen/fortschrittlichen Seite steht, geworden (Interessant übrigens dass Teile der deutschsprachigen Gesellschaften auch solche Mechanismen, wenn auch natürlich aus sprachlichen Gründen nicht eins zu eins, mit Verzögerung aus den USA übernommen haben). Damit sind diese Ausdrucksweisen mittlerweile keineswegs inklusiv, sondern im Gegenteil abgrenzend (des Autors, der demonstriert, auf der richtigen Seite zu stehen, von den "rückständigen" oder gar "reaktionären" Bevölkerungsteilen, die keine "geschlechtergerechte" Sprache benutzen).
Und weil es ein solches billiges Instrument ist, wird es eben auch im Marketing von Unternehmen eingesetzt; womit wir wieder den Bezug zur DKB hätten, wo genau dies als ein (billig umzusetzendes) Element ihrer Repositionierung vor ein paar Jahren eingeführt wurde.
Ich weiß nicht, ob es seriöse Untersuchungen dazu gibt, inwieweit dies tatsächlich das Unternehmensbild positiv beeinflusst oder ob nicht eher das Gegenteil der Fall ist. Es hängt vermutlich stark von der Zielgruppe ab. Falls jemand solche Untersuchungen kennt, würde mich ein Hinweis sehr interessieren. Danke.
 

Soprano

Erfahrenes Mitglied
30.10.2021
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Das triggert hier aber manche Leute gewaltig.
Wie wäre es, wenn ihr einen Gender-Thread aufmacht?