Gebührenfreies Auscashen von Kreditkartenlimits

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Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
1.445
1.889
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Also meiner bescheidenen Rechnung...30k € für 45 Tage? Da wäre es bei einem Zinssatz von 3% ganze 112.50€

Ernsthaft? Ihr macht euch doch zum Horst
 
Zuletzt bearbeitet:

Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
2.534
1.061
Don´t understand was Du damit meinst, bzw wie es in DE so üblich ist
Normalerweise habe ich keine Begrenzung, ich kann freiwillig entscheiden ...
Ganz einfach.
Deine Karte hat irgendein Limit, sagen wir 15.000,-.
Wenn du 15.500,- verbraten willst und dein Chef genehmigt das, dann wird der in der Regel nicht dran denken (wahrscheinlich nicht mal wissen) , dass dein Kartenlimit nicht reicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

sparfux

Erfahrenes Mitglied
30.03.2016
1.474
23
Ich wollte meine Barclays (oder sagt man jetzt eher BAWAGs :cool:) ein wenig auscashen für kurzfristige Liquidität.

Man kann ja bekanntlich (theoretisch) 10x 499€ überweisen und muss dabei bei sofortiger Anlage einer 3-monatigen Ratenzahlung beim auscashen weder Überweisungsgebühren noch Kreditzinsen zahlen.

Mir ist es jetzt aber schon zum 2. mal passiert, dass nach Anlegen von Überweisung und Ratenzahlung eine Meldung kommt, die sagt, dass die Überweisung zwar erfolgreich war, die Ratenzahlung aber nicht angelegt werden kann. Man kann das dann auch nicht mehr rückgängig machen. Man bekommt einfach das Geld und die 7,50€ Gebühren, die ohne die Ratenzahlung anfallen, werden abgebucht.

Das Problem kommt sporadisch. Zwischenzeitlich funzt es ganz normal wie erwartet.

Weiß jemand, wodurch das verursacht wird und wie man es vielleicht vermeiden kann?
 

ReiseFrosch

Erfahrenes Mitglied
13.05.2017
1.857
146
Anzahl der Ratenpläne ist für den Fehler nicht relevant. Ist bei mir auch bereits 2x vorgekommen und der Kundenservice war nicht bereit oder konnte den Sachverhalt nicht verstehen. Gebühren wurden also nicht erstattet. Daher nutze ich diesen Weg nicht mehr.
 
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MüBa

Aktives Mitglied
20.01.2020
230
436
HAM | NUE | XXX
Ich wollte meine Barclays (oder sagt man jetzt eher BAWAGs :cool:) ein wenig auscashen für kurzfristige Liquidität.

Man kann ja bekanntlich (theoretisch) 10x 499€ überweisen und muss dabei bei sofortiger Anlage einer 3-monatigen Ratenzahlung beim auscashen weder Überweisungsgebühren noch Kreditzinsen zahlen.

Mir ist es jetzt aber schon zum 2. mal passiert, dass nach Anlegen von Überweisung und Ratenzahlung eine Meldung kommt, die sagt, dass die Überweisung zwar erfolgreich war, die Ratenzahlung aber nicht angelegt werden kann. Man kann das dann auch nicht mehr rückgängig machen. Man bekommt einfach das Geld und die 7,50€ Gebühren, die ohne die Ratenzahlung anfallen, werden abgebucht.

Das Problem kommt sporadisch. Zwischenzeitlich funzt es ganz normal wie erwartet.

Weiß jemand, wodurch das verursacht wird und wie man es vielleicht vermeiden kann?

zu schnell nacheinander ;
zwischen 2 Überweisungen/Ratenzahlungen mehrere Minuten warten dann sollte das klappen.
 

sparfux

Erfahrenes Mitglied
30.03.2016
1.474
23
Anzahl der Ratenpläne ist für den Fehler nicht relevant. Ist bei mir auch bereits 2x vorgekommen und der Kundenservice war nicht bereit oder konnte den Sachverhalt nicht verstehen. Gebühren wurden also nicht erstattet. Daher nutze ich diesen Weg nicht mehr.
Ich hatte mir schon gedacht, dass der Kundenservice da nicht hilft. Hatte garnicht versucht anzurufen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

zu schnell nacheinander ;
zwischen 2 Überweisungen/Ratenzahlungen mehrere Minuten warten dann sollte das klappen.
Hm, bei mir ging gestern genau der erste Versuch schief. Irgendwann etwas später haben ich es dann nochmal versucht und schnell nacheinander 8 Überweisungen erfolgreich durchgeklickt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

„Auscashen“ mit Revolut wäre keine Alternative?
Im Prinzip schon. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich dann sehr schnell in KYC Überprüfungen rein laufe. Zumal ich Revolut in den letzten 2 Jahren nicht mehr genutzt habe.
 

Vorwarts

Reguläres Mitglied
11.10.2024
96
68
Mal ganz naiv gefragt in die Runde: Warum betreibt Ihr den ganzen Aufwand? Mir erschliesst sich das nicht wirklich.
Wie sagt Opa damals immer, wer den Cent nicht ehrt, ist dem Euro nicht wert.
Tagesgeld sollte eines der Stichwörter hier sein, natürlich gibt es auch andere Gründe je nach Nutzer.
 
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MüBa

Aktives Mitglied
20.01.2020
230
436
HAM | NUE | XXX
Mal ganz naiv gefragt in die Runde: Warum betreibt Ihr den ganzen Aufwand? Mir erschliesst sich das nicht wirklich.
Ich bestreite damit meinen monatl Bedarf Bargeld.
Für die wenigen Male wo ich Cash benötige reichen mir die 1-3x 499,99.

Während ich dieses Cash dann in 3 Monaten abzahle verdient mein „eigenes“ Geld Rendite.

Ob das nun sinnvoll ist, wegen ner Handvoll Euro Zinsvorteil/-Nachteil, darf jeder für sich selbst entscheiden.
Ich mach es weil ich es kann und es mir „Freude“ macht, verstehe aber auch jeden der sagt dass es sich nicht lohnt und viel zu viel (Zeit-)Aufwand ist. Reich wird man damit sicherlich nicht…
 

eddi78

Aktives Mitglied
12.05.2018
169
107
Na ok, jeder wie er mag. Kann generellen Optimierungsdrang schon gut nachvollziehen, nur hierbei erscheint mir persönlich das Ertrags/Aufwandsverhältnis zu unausgeglichen und v.a. noch mit der Gefahr verbunden, daß mich die Hausbank wegen "verdächtiger" Bargeldtransaktionen auf 'ne Liste setzt.
 
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MüBa

Aktives Mitglied
20.01.2020
230
436
HAM | NUE | XXX
Na ok, jeder wie er mag. Kann generellen Optimierungsdrang schon gut nachvollziehen, nur hierbei erscheint mir persönlich das Ertrags/Aufwandsverhältnis zu unausgeglichen und v.a. noch mit der Gefahr verbunden, daß mich die Hausbank wegen "verdächtiger" Bargeldtransaktionen auf 'ne Liste setzt.

Ertrag-Aufwand dürfte ähnlich zu Pfandflaschen sammeln sein.

Ich freu mich einfach die (mittlerweile zu teure) 99,- Jahresgebühr um ein paar Euro zu reduzieren.
 
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rhodium

Erfahrenes Mitglied
06.12.2014
1.050
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Ich bestreite damit meinen monatl Bedarf Bargeld.
Für die wenigen Male wo ich Cash benötige reichen mir die 1-3x 499,99.
Ich bestreite meinen Bargeldbedarf mit meiner Apobank Platinum Visa– 2.500 € pro Woche, ganz ohne Gebühren oder den ganzen Aufwand. Es gibt sicher genug Alternativen. So ein Hin und Her ist doch nichts für mich.
Einfach zum Geldautomaten und Cash holen
 
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red_travels

Reisender
16.09.2016
25.990
16.047
www.red-travels.com
Ich bestreite meinen Bargeldbedarf mit meiner Apobank Platinum Visa– 2.500 € pro Woche, ganz ohne Gebühren oder den ganzen Aufwand. Es gibt sicher genug Alternativen. So ein Hin und Her ist doch nichts für mich.
Einfach zum Geldautomaten und Cash holen

überall beklagt man sich, dass Bargeld so lästig ist und du brauchst 10k im Monat in Cash?! :eyeb:
 
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