Große Asienrundreise - auf zum Perpetum Mobile #3?

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
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HAM
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Hallo zusammen,

Wer meine Reiseberichte hier kennt, weiß: Bei SAS läuft für mich immer noch ein kleines „Perpetuum Mobile“ – mittlerweile finanziere ich zum dritten Mal Langstreckenflüge (wenigstens teilweise) über Voucher, die aus der berüchtigten Unpünktlichkeit von Europas pünktlichster Airline stammen. Nach erfolgreicher Klage – angestoßen damals im April durch einen engagierten Mitforisten – wollten wir die Gutschriften zeitnah aufbrauchen.

Da wir bereits im Mai in Alaska unterwegs waren, fiel Nordamerika diesmal als Reiseziel schon mal raus. Asien stand hoch im Kurs, aber Bangkok in Business lag weit über 4000 EUR, und Japan haben wir inzwischen sechs Mal bereist. Die Wahl fiel deshalb auf Seoul (ICN) – wobei auch dort schon zwei Besuche auf der Liste stehen, also diesmal nur für einen kurzen Stopover.

Von Seoul geht es für vier Nächte nach Hanoi ins Pan Pacific.

Anschließend reisen wir weiter nach Siem Reap, mit dem Ziel, die Tempel von Angkor und die Umgebung zu erkunden.

Danach zieht es uns nach Laos, wo wir vier Nächte in Luang Prabang verbringen wollen – eine Destination, die mir schon im März dieses Jahres besonders gut gefallen hat.

Darauf steht Shangri-La in Yunnan auf dem Plan, gefolgt von Lijiang und einem Weiterflug nach Chongqing.

In Chengdu steht ein Panda-Besuch an, und zum Abschluss erkunden wir auf einem Stopover noch Peking, bevor die Heimreise ansteht.

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Und falls sich jetzt jemand fragt - wie diese zusätzlichen Flüge in Europa entstanden? Denkt einfach daran, dass es SK ist. ;-) Los geht es nächste Woche.
 

Wolke7

Erfahrenes Mitglied
30.08.2010
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Die Ziele hoeren sich verheissungsvoll an. Manche wecken Erinnerungen, andere koennten neugierig machen. Bin gern dabei. :p(y)
 
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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
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18.11.25 Hamburg-Stockholm-Oslo-Copenhagen-Seoul

Heute geht es endlich los. Wir fahren morgens in die Firma und parken das Auto im Parkhaus, bevor es mit dem Taxi in wenigen Minuten ins T2 geht. Obwohl an der Fastlane eine lange Schlange steht (und mal wieder jeder rüberging, der wollte), kamen wir recht zügig durch uns gingen von dort dann direkt in die SEN Lounge - heut mal wieder als EB Gold - viele der Mitarbeiterinnen dort kenne mich schon seit Jahren und schmunzeln über SEN, A3G oder EBG bei den Besuchen. Pünktlich geht es los Richtung Stockholm. In Hamburg herrsch noch Schmudelwetter.

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Kurz nach dem Start gibt es von der überaus freundlichen Crew dann eine gute Mahlzeit. Nicht schlecht, was SK hier auf einem Flug von 1:15 auffährt. Die Maschine ist sehr leer nur 4 C und 76 Y belegt.

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Kurz vor Stockholm wir das Wetter dann schön.

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Und so landen wir pünktlich in ARN.

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Hier geht es dann gleich in die SK Lounge - die auch hier nur noch einen gemeinsamen Bereich, aber zwei Räume hat.

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Nach etwas Arbeiten geht es dann auch pünktlich weiter nach OSL, auch hier gibt es im A319 wieder ein sehr gutes Essen.

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Auch hier landen wir pünktlich - bei starkem Schneefall. Das heißt nichts Gutes für den Weiterflug. Ich sehe, die Maschine schleppt schon fast 38 Minuten Verspätung mit sich rum und wir haben abends nur 57 Minuten in CPH. Aber ich sehe auch, dass wir mit der gleichen Maschine weiterfliegen, mit der wir ankommen. Also schnell zum Gate und die Mitarbeiterin prüft schnell meine Angaben, meint nur - sie schaffen den Anschluss niemals und bietet sofort an, uns auf die Verbindung in 20 Minuten nach CPH umzubuchen. Beim Boarding ruft sie uns hinterher, dass sie kein Essen hätte. Egal.

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So geht es dann gleich weiter nach CPH, das verschafft uns 2,5 Stunden Puffer. CPH Ist ja seit Jahren eine Großbaustelle. So verbringen wir noch 1,5 Stunden in der Lounge, bevor wir zum Boarding zu Gate C36 zunächst durch die Passkontrolle treten. Im Terminal herrscht um diese Uhrzeit Totentanz.

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Das Boarding startet pünktlich und wir nehmen die Plätze 9A und 10A ein - definitiv unsere Lieblingsplätze - da diese in der kleinen C-Kabine hinten liegen.

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Wir können schon einmal einen Blick auf die Speisekarte werfen, obwohl mir etwas zu spät ist, für ein volles Essen.

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Wir kommen immerhin pünktlich weg, warten dann aber fast 70 Minuten bis zum ersten Getränk. Hier ist die SK Crew mal wieder vollkommen überfordert.

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Die Terrine ist sehr schmackhaft und auch sonst ist das Essen ausnahmweise mal sehr gut.

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Ich nehme nur noch ein Dessert danach und beschließe dann etwas zu schlafen. Nach ein paar Stunden inspiziere ich die Bordbar.

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Bevor es dann nach ca. 10 Stunden auch schon wieder ein Frühstück gibt (Um 17 Uhr Ortszeit in Seoul).

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Die asiatischen Nudeln waren vorzüglich. Schon bald darauf setzt draußen die Dämmerung ein und wir bereiten uns auf die Landung vor.

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Wir landen pünktlich in Seoul im Terminal 2. Nach einem langen Fußmarsch sind wir in der Immigration - hier ist nichts los. Wir sind in 2 Minuten durch und wenige Minuten später am AREX Zug, der uns in einer knappen Stunde nach Seoul Hongdae bringt, wo wir im Holiday Inn Express einchecken.

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Da ich die Gegend recht gut kenne, suchen wir erst einmal einen Brewpub auf und essen noch ein spätes Abendessen, bevor es in Hotel geht.

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chrini1

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26.03.2013
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20.11.25 Seoul

Wir sind recht früh auf und freuen uns auf einen ersten Tag in Seoul. Das Wetter sieht auch gut aus.

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Das HIX Frühstück bietet nichts Besonderes, also sehen wir zu, dass wir zeitnah loskommen.

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Zunächst laufen wir ca. 1,5 Kilometer zu einem Handarbeitsladen - da meine Frau kurz vor der Abreise feststellte, dass Ihr Material für die Handarbeiten unterwegs fehlt. Hier gibt es eine riesige Auswahl und für mich gibt es einen guten Kaffee im angedockten Cafe.

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Danach laufen wir zurück ins Hotel, legen die Einkäufe ab und fahren mit der Bahn zum Namdaemun Market. Hier ist es heute brechend voll, aber wir finden ein paar Stände für in paar Leckerein.

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Von hier aus, laufen wir weiter in Richtung Isadong Street, wo wir vor 11 Jahren zum ersten Mal in Seoul waren.

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Ein wenig Stärkung muss sein.

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Viel zu früh kommen wir gegen 17:30 in Itawoen an, wo wir in eine bestimmte Bar wollen - hier gibt es ein Kleinod, dass sich auf lokale Takjus und Sojus spezializiert hat - und über 100 Sorten auf Lager hat. Keine davon aromatisiert oder pasteurisiert. Während wir draußen warten müssen serviert uns die Frau vom Inhaber schon einmal zwei Drinks vor der Tür.

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Beinen ersten Takju kann man fast löffeln. Er fließt dick und ölig ins Glas und bietet eine Aromenvielfalt, die man Industrieprodukten nicht kennt.

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Auch der zweite ist ein Erlebnis.

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Nach ein paar Drinks treten wir hinaus in die kalte Abendluft und laufen zur Metrostation.

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Wir fallen müde ins Bett.
 

chrini1

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26.03.2013
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21.11.25 Seoul-Hanoi

Wir verzichten auf das Frühstück im Hotel und nehmen um 7 Uhr den AREX Zug zum Airport. Heute ist dieser sehr voll, so dass wir die ganze Strecke stehen müssen. Wir steigen in T1 aus und laufen zum Check-In Bereich D - wo Vietnam Airlines alle seine Flüge abfertigt - die meisten Skyteam Airlines in in T2, was wir dann auch bei der Lounge noch spüren werden. Fix haben wir unsere Bordkarten und stellen uns für fast 45 Minuten in die Schlange zur Bordkarten Kontrolle. Die Scanner sind hier auch nach Jahren noch außer Betrieb und die drei Herren total überfordert - danach geht es dann schnell dank CT Scanner und automatischer Ausreise. Also in Richtung Gate 28 und hoch in die Korean Lounge - die wahrlich keine Offenbarung ist.
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Wir nehmen nur einen kleinen Snack bevor wir uns dann auf den langen Weg zum Gate 112 machen - hierzu müssen wir mit der Bahn rüber ins Concourse fahren. Immerhin gibt es interessante Kunst unterwegs.
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Das Boarding beginnt pünktklich, auch wenn es irritierender Weise an zwei Gates parallel mit ECO und Business startet. Die 787 sieht schon etwas in die Jahre gekommen aus und die Sitze sind die unbequemsten Lie-Flat die ich bisher so hatte. Diese angewickelte Kunsttoffabdeckung ist meinen Füßen total im Wege.

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Wir haben allerdings eine extrem freundliche Crew, die schon vor dem Start die Getränke und Essenswünsche abfragt und damit anders als SK sehr gut organisiert ist.

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Wir starten in Richtung Meer und als wir uns der Reiseflughöhe näheren, beginnt auch schon der Service.

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Essen, Getränke und Service sind außerordentlich gut. So vergeht die Zeit von 4:30 recht schnell, bevor wir dann zur Landung in Hanoi ansetzen.

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VN hat hier auf einem alten Taxiway noch ein halbes Dutzend Maschinen seit Covid geparkt, die nicht in Betrieb sind.

Dank SkyPriority Schlange sind wir auch hier in weniger als 5 Minuten vom Sitz am Bordstein und fahren mit dem vorher bestellten Fahrer zum Pan Pacific Hanoi. Hier dürfen wir allerdings nicht aussteigen, sondern draußen auf der Straße - Grund sind diverse Politiker und Militärs im Foyer des Hotels. Dank GHA Titanium Status gibt es ein Upgrade um zwei Klassen auf ein Lakeview Zimmer, eine Karte, Getränkevoucher und einen Obstteller.

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Wir gehen danach noch etwas in die Stadt, bevor meine Frau sich noch etwas ausruhen möchte. Abends geht es dann zum Sundowner auf die Dachterrasse. Hier gibt es einen herrlichen Blick über den Westlake.

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Als Absacker dann noch unten an der Lobby Bar einen Singapore Sling.

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.234
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22.11.25 Hanoi

Wir wollen es heute ruhig angelessen lassen. Nach einem späten Frühstück laufen wir zunächst über den Damm zur Cuah Tran Quoc Pagode - der älten Pagode von Hanoi. Gehwege existieren nicht und so laufen wir zwischen den Autos und den ganzen Scooter hin und her. An der Pagode sind dann leider ein halbes Dutzend chinesische Reisegruppen unterwegs, aber es ist immer noch leiser als an der Straße.

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Von hier laufen wir weiter über den Damm zum Quan Thanh Tempel. Hier lösen wir für 10.000 VND ein Ticket und betreten die kleine Anlage.

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Von hier laufen wir weiter in Richtung Old Quarter vorbei am North Gate - in diesem sind noch die Einschläge von Französicher Munition zu sehen.

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Unterweg läuft uns der Präsident über den Weg und wir folgen ihm fast 500m die Straße entlang. Seine Personenschützer sind an uns nicht interessiert - sehr wohl aber an den vielen Viets, die Fotos von ihm machen wollen. Unser Ziel ist ein Spa- der von Blinden betrieben wird.

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Eine 90 Minütige - 4 Hand Massage schlägt nur mit 40 EUR zu buche. Diese ist wirklich traumhaft. Danach geht es beschwingt zu Fuß weiter in Richtung French Quarter.

An der Kathedrale vorbei
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Auf einem Rooftop gibt es ein kleines Mittagessen mit wunderschöner Aussicht.

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Zu Fuß geht es danach so langsam zum Hotel zurück

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Unterwegs noch ein Tempel mit einer Ausstellung zur Tempelmalerei und einer kostenlosen Führung dazu.

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Im Hotel machen wir uns frisch und nehmen dann ein Grab zum Workshop 14 - einer der besten Bars Asien und der Welt - schon wenige Monate nach deren Eröffnung.

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Die Kreationen sind außergewöhnlich - von Nitrogen infused Cocktails bis hin zu geklärten Calamansi-Drinks ist alles dabei. Hervorragende Cocktailkunst für akzeptable 8 EUR pro Drink.

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Ein Spaziergang am See (klingt romantisch, ist es hier aber nicht), bringt uns zurück ins Hotel. Hier ist es jetzt 23 Uhr und wir gehen gleich schlafen.
 

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chrini1

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26.03.2013
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HAM
23.11.25 Hanoi

Für heute haben wir eine Coffee Experience gebucht. Diese beginnt um 11:30 Uhr und wir laufen nach dem Frühstück in Ruhe vom Hotel ins Old Quarter. Zunächst kommen wir an der Oper vorbei. Hier sind alle Straßen heute gesperrt und viele Familien sind unterwegs.

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Nach 45 Minuten erreichen wir Heatwave Coffee, wo Clair uns schon erwartet, wir haben anscheinend einen privaten Kurs. Wir wollen 6 verschiedene Kaffeespezialitäten machen und starten mit traditionellem Phi.

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Während dieser durchläuft schlagen wir schon mal das Eigelb für den Egg Coffee auf. Dieser stammt aus der Zeit der Französischen Besatzung, als es nahezu keine Milch gab, das Eigelb wird 5 Minuten geschlagen und später auf den Phi gegeben.

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Dann gibt es Bac Su - einen Eiskaffee.

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Es folgt als nächestes Coconut Coffee:

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Ingesamt gibt es 6 große Kaffees. Nach 2 Stunden sind wir durch und laufen in Richtung Hanoi LO - auch Hanoi Hilton genannt - dem alten Französischen Gefängnis. Heute ist der Eintritt gratis, da es der Tag des Denkmals ist. Leider ist es sehr voll, aber die Ausstellung ist sehr sehenswert.

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Nach einer ausführlichen Besichtigung geht es weiter in Richtung der südlichen Trainstreet, die nicht ganz so touristisch ist, wie die näher an der Stadtmitte gelegenene:

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Wir fahren um 16 Uhr zurück ins Hotel. Irgendwie sind wir total fertig. Erst spät realisieren, wir, dass wir weit über der empfohlenen Tagesdosis an Koffein zu uns genommen haben. Wir gehen also früh ins Bett und schauen uns noch den Sonnenuntergang vom Zimmer aus an.

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Die nun folgende Nacht wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. An Schlaf ist nicht zu denken.....
 

chrini1

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26.03.2013
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24.11.25 Hanoi

Nach dieser wirklich schlaflosen Nacht sind wir ein Schatten unserer selbst und genießen das Frühstück wirklich. Danach chillen wir dann bis 14 Uhr am Pool und im Wellnessbereich - mit Sauna und Steamroom.

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Danach laufen wir gemütlich über den Damm in Richtung Alstadt und genießen ein Mittagessen im Old Quarter.

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Meine Frau möchte unbedingt in die Shopping Straße mit den ganzen Weihnachtsläden.

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Mittlerweile sind wir wieder auf dem Dampfer und suchen das Hafflington auf - eine Coktailbar ebenfalls auf der Liste der besten Bars der Welt.

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Die Bar ist im Stil der 1920er Jahre gehalten und sieht aus wie ein Museum. Die Drinks sind gut und wir unterhalten uns sehr nett mit unseren Sitznachbarn aus Norwegen.

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Nach 4 Drinks pro Person verlassen wir die Bar, die wir sehr gerne weiter empfehlen und nehmen ein Taxi zurück ins Hotel.
 

chrini1

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26.03.2013
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25.11.25 Hanoi-Siem Reap

Mein dritter Anlauf, diesen Beitrag zu schreiben. Die Internetgeschwindigkeiten sind hier so mies, dass es mit den vielen Bildern kaum funktioniert. Mal sehen, ob es dieses Mal klappt, oder ich die Tage splitten muss.

Im Hotel wird gerade im Foyer die Weihnachtsdeko aufgestellt. Aus meiner Sicht ein wenig kitschig.
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Wir genießen noch mal das Frühstück im Hotel, dann nehmen wir ein Grab in die Stadt und gönnen uns noch mal eine Stunde jeweils eine 4 Hand Massage, bevor es dann mit dem vorab gebuchten Fahrer zum Flughafen geht. Dank wenig Verkehr, einem sehr effizienten Premium-Check-In mit anschließender Security sind wir in unter 35 Minuten in der Lounge. Von hier gibt es einen schönen Blick auf das Rollfeld.


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Es gibt eine frische Pho und ein paar Canapes.

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Das Boarding findet über ein Busgate statt. Erst einmal alle oben anstehen, dann geht es runter und dann wird nach Prio und nicht Prio sortiert.

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Es gibt einen separaten Business Class Bus.


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Wir nehmen die Plätze in den breiten Sesseln auf 2A/2C ein. Es gibt dann sofort ein kaltes Tuch und einen Welcome Drink.

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Unser Flieger steht am VIP Terminal - wo normalerweise nur die Regierungsflüge abgefertigt werden. Aber auch hier müssen noch Fotos gemacht werden.

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Es geht recht pünktlich los und beim Abflug gibt es noch einen Blick auf die von VN wohl aktuell dauerhaft geparten Airbus Maschinen.

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Es gibt wieder ein leckeres warmes Essen. Der Service ist wie immer bei VN sehr gut und der kurze Flug vergeht schnell.

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Beim Anflug auf Siem Reap sieht man noch die Überschwemmungen aus der gerade beendeten Regenzeit. Viel steht rund um den Airport unter Wasser.
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Wir landen recht pünktlich am Airport Sieam Reap (SAI), der erst vor zwei Jahren in Betrieb genommen wurde und mit 40km sehr weit außerhalb der Stadt liegt. Außer uns steht nur noch eine Maschine von FlyOne am ansonsten total leeren Airport.

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Auch hier sind wir in 2 Minuten durch die Immigration und stehen 10 Minuten nach dem Aussteigen an unserem vorgebuchten Taxi. Die Fahrt dauert über eine Stunde bis der Fahrer uns im Hotel (The Community) absetzt.

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Hier gibt es zur Begrüßung einen frischen Saft, ein kaltes Tuch sowie einen Obstteller. Wir beziehen das King Size Zimmer für die nächsten 4 Nächte und gönnen uns ein Abendessen im Hotel.

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Das Hotel ist wirklich wunderschön und auch sehr grün. Das Personal ist extrem freundlich. Hier werden viele Mitarbeiter mit Behinderungen beschäftigt.

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26.03.2013
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26.11.25 Siem Reap

Wir haben für heute und morgen vorab einen Fahrer gebucht, der uns zu den verschiedenen Tempeln in der Umgebung bringen wird. Da der eigentliche Fahrer am ersten Morgen verhindert ist, fährt uns sein Onkel John. Zunächst gibt es Frühstück im Hotel bevor er uns überpünktlich um 8:45 mit dem TukTuk abholt.

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Nach 25 Minuten erreichen wir das Gate von Angkor. Ab hier laufen wir dann zu Angor Watt. Wir sind nicht alleine, es ist aber auch nicht übermäßig voll.

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Am Reflective Pool stehen drei große Gruppen Chinesen, aber man kann dennoch Fotos machen, ohne gestört zu werden. Also gehen wir weiter in den Haupttempel.

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Wenn man bedenkt, wie aufwändig die Bauten damals im 12 Jahrhundert waren - ist es sehr imposant drinnen zu stehen. Fundament und Boden bestehen in der Regel aus Laterit, die oberen Schichten bei Angkort Wat aus Sandstein, der aus einer Entfernung von 70km hierher verbracht wurde. Die Löcher in den Steinen zeugen vom Transport mit Elefanten.

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Langsam wird es heiß draußen und wir machen uns auf den Weg zum Parkplatz. Dort ist gerade eine Affenfamilie dabei, sich von der Hitze auszuruhen, der Stuhl des Parkplatzwächters kommt genau recht.

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Nächstes Ziel ist der Phnom Bakheng Tempel, der über 300 Jahre älter als Angkor ist, und sich auf einem Hügel befindet. Zum Sonnenunterang soll es hier sehr voll sein, aktuell sind wir hier alleine.
Der Shiva geweihte Pyramidentempel Phnom Bakheng liegt auf dem gleichnamigen Hügel nahe der kambodschanischen Stadt Siem Reap, westlich der Straße zwischen Angkor Wat und Angkor Thom. Das Khmer-Wort „Phnom“ bezeichnet eine jäh ansteigende Erhebung.

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Von hier geht es durch das Südtor der alten Stadt von Angkor, in der zur Blütezeit über 1 Million Menschen lebten. Auf der Brücke über den See (in dem damals zur Abwehr Krokodile gehalten wurden) bewachen Sandstein Krieger den Eingang.

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Unser Ziel ist der Bayon Tempel. Hier sehen wir die ersten Würgefeigen, die viele Tempel beschädigt haben. Der Prasat Bayon (Khmer: ប្រាសាទបាយ័ន; ursprünglich Madhyadri) ist neben dem Angkor Wat die bekannteste und eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor (Provinz Siem Reap, Kambodscha) – berühmt vor allem wegen seiner Türme mit meterhohen, aus Stein gemeißelten Gesichtern.

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Nächster Halt ist der Chau Say Tevoda Tempel, ein kompakter, ursprünglich hinduistischer Flachtempel, der im 12. Jahrhundert errichtet wurde.
Gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Thommanon Tempel liegt er an der zum Ta Keo Tempel führenden „Siegesallee“.

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Mitten im Dschungel und etwas abseits liegt der Ta Nei Tempel. Oder das, was der Dschungel davon übrig gelassen hat. Erbaut im späten 12. Jahrhundert als buddhistischer Tempel, hat sich die Natur hier schon ziemlich viel zurück erobert. An jeder Ecke erwarten wir, auf King Louie, den Orang Utan aus dem Dschungelbuch, zu treffen. Die Szenerie könnte passender nicht sein…

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Auch der Ta Keo Tempel ist älter als Angkor Wat. Ende des 10. Jahrhunderts wurde der Tempel unter König Jayavarman V. (Regierungszeit 968–1001) und König Suryavarman I. (Regierungszeit um 1002–1050) erbaut und sollte als neuer Staatstempel dienen. Im Jahr 1007 wurde er dem Hindugott Shiva geweiht, kurz vor Vollendung aber aufgegeben – offenbar wegen eines als schlechtes Omen geltenden Blitzeinschlags (damit kennen wir uns aus). Einige Reliefarbeiten am Osteingang waren bereits fertig, die übrigen Wände jedoch blieben ungestaltet. Die Klarheit des Baus wird durch die ungeplante Schmucklosigkeit noch gesteigert und die glatten Flächen erinnern tatsächlich an Kristalle.
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Ein echtes Highlight erwartet uns beim Ta Prohm Tempel aus dem 12. Jahrhundert. Hier kann man wirklich sehen, welche Kraft die Natur hat. Außerdem ist dieser Tempel bekannt als "Tomb Raider Temple", weil er ein Drehort für den gleichnamigen Film von 2001 mit Angelina Jolie war.
Das Besondere hier sind die Bäume, deren Wurzeln mit den bröckelnden Steinstrukturen des Tempels verflochten sind und ein mystisches, vom Dschungel überwachsenes Aussehen erzeugen.

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Unser letzter Halt für heute ist am ehemaligen Klosterkomplex, dem relativ schlichten Banteay Kdei Tempel. Die Zikaden sind hier furchtbar laut und es fliegen Papageien über unsere Köpfe. Die Anlage erstreckt sich über mehrere hundert Meter und im Abendlicht sieht es wirklich schön aus.

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Hier beenden wir unseren ersten Tag in Angkor Wat und unser Fahrer bringt uns nach einem sehr schönen Tag mit vielen neuen Eindrücken zum Hotel zurück. Nach dem Abendessen im Hotel beschließen wir den Tag mit Cocktails bei Miss Wong und freuen uns auf weitere Tempel morgen.

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
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HAM
27.11.25 Siem Reap

Heute starten wir etwas früher und Channa holt uns schon um 8 Uhr am Hotel ab. Heute werden wir ein paar der etwas weiter außerhalb gelegenen Tempel besuchen, entsprechend sind die Fahrzeiten deutlich länger.
Wir fahren etwa eine halbe Stunde nach Nordosten und starten beim Pre Rup Tempel. Der Shiva geweihte hinduistische Pyramidentempel Pre Rup ist der bedeutendste Angkortempel des 10. Jahrhunderts. Er diente auch als Modell für die weit größeren „Tempelberge“ Ta Keo und Angkor Wat, die erst deutlich später errichtet wurden.
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Wir fahren eine gute 3/4-Stunde weiter nach Nordosten und kommen durch viele kleine Ortschaften. Die Reisernte ist aktuell in vollem Gange und wir sehen immer wieder Menschen auf den Felder und Dreschmaschinen im Einsatz oder Reis der zum Trocknen ausgebreitet wurde.

Unser nächstes Ziel ist der Banteay Srei Tempel. Banteay Srei bedeutet "Zitadelle der Frauen", und es wird gesagt, dass der Tempel von einer Frau gebaut wurde, da die aufwendigen Skulpturen und Schnitzereien zu empfindlich erscheinen, um das Werk eines Mannes zu sein.

Aber das liegt wohl vielmehr an dem für die inneren Bauten verwendeten hochwertigen rosa Sandstein. Dieser lässt besonders detaillierte Ornamente zu und so sind fast alle Wände der Gebäude im Tempelareal mit einem außergewöhnlich feinen Reliefdekor verziert.

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Leider sind wir hier nicht alleine. 5 große Busse und diverse Minivans stehen am Eingang. Der Tempel ist sehr klein, so staut sich alles. Und die Guides der Gruppen werden schon mal handgreiflich, um ihren Kunden die besten Standplätze zu ermöglichen.

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Wir nähern uns wieder dem sog. Inner Circle von Angkor Wat. Hier besichtigen wir den Östlichen Mebon Tempel, der bereits 952 als Shiva-Tempel eingeweiht wurde. In allen vier Ecken und auf mehreren Ebenen bewachen imposante Elefanten den Tempel.
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Der buddhistische Tempel Ta Som im archäologischen Park von Angkor wurde 1190–1210 unter der Regentschaft von Jayavarman VII. (1181–1220) erbaut und später erweitert. Als typischer Flachtempel mit dreifacher Einfassung ist er eine vereinfachte Miniaturversion des Ta-Prohm-Tempels (der von Tomb Raider). Interessant sind nicht nur die Dschungelatmosphäre und der östliche Gopuram (Gesichterturm), sondern auch die Würgefeigen (hier ist der Name Programm), die wieder große Teile der Ruinen überwuchern und fest im Griff haben.
Die verfallenen Türme bieten auch den Fledermäusen Schutz, die wir hier in besonders hoher Zahl entdecken.

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Der nächste Tempel befindet sich auf einer künstlichen Insel im Zentrum des Nördlichen Baray, eines ebenfalls künstlichen Staubeckens. Um auf die Insel zu gelangen überqueren wir einen langen Steg über das Wasser. Eigentlich ist es wohl eine Brücke, aber der Wasserstand ist aktuell sehr hoch.

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Zum Abschluss unserer heutigen Tour besuchen wir die buddhistische Tempelanlage Preah Khan. Der verhältnismäßig gut erhaltene Komplex aus dem späten 12. Jahrhundert zählt zu den formenreichsten und bedeutendsten Flachtempeln in Angkor Wat.

Auf Anraten unseres Guides sprechen wir einen der vielen Wachleute im Tempel an, uns den geheimen Raum der Königin zu zeigen. Ein absoluter Glücksfall, denn der junge Mann nimmt sich sehr viel Zeit und zeigt uns gleich mehrere Geheimnisse des Tempels und führt uns überall herum. Wir sind mehr als 1,5 Stunden unterwegs und alleine wären wir in der riesigen Anlage sicher verloren gegangen, denn es gibt so viele Räume und Gänge. Außerdem hätten wir die versteckten Räume sicherlich nicht gefunden, aber dank der unerwarteten Führung haben wir noch einmal einen tiefen Einblick in die Geschichte, Kultur und Religion erhalten.

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Es ist ein sehr schöner Abschluss unserer Tour und mit dem TukTuk geht es danach zurück zum Hotel, wo wir heute rechtzeitig zur Tea Time zurück sind.
 

chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.234
11.893
HAM
28.11.25 Siem Reap

An unserem letzten vollen Tag wollen wir noch etwas abschalten. Ich möchte noch einmal in die Stadt. Meine Frau dagegen bleibt im Hotel und chillt dort noch. Zunächst gibt es jedoch ein gutes Frühstück im Hotel, bevor ich dann gegen 12 Uhr mit dem Hotel eigenen TukTuk in Richtung Innenstadt fahre.

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Ich gehe zunächst zum Zentralmarkt, muss aber noch mal kurz die Gin-Auswahl prüfen. Nun, ein Viertel eines Monatseinkommens für eine Flasche - dieser Gin muss wirklich besonders sein. So besonders, dass er fast ausschließlich in Japan zu kaufen ist. Da wir nur mit Handgepäck reisen, kommt die Flasche ohnehin nicht in Frage.

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Auf dem Markt gibt es natürlich alles Mögliche zu erwerben - von Fröschen bis hin zu diversen Fischen aus lokalen Seen und Flüssen. Erstaunlich wenig Touristen hier.

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Nach dem vielen Laufen gibt es auch heute wieder eine Massage. 4 Hand Massage mit Öl für 60 Minuten kostet hier nur 16 USD. Und die Massage ist wirklich gut.

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Nach der Massage laufe ich durch die wirklich für mich unattraktive Pub Street in Richtung des Flussufers.

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Mein nächstes Ziel ist der Tempel Wat Prea Prom Rath. Ein sehr prunkvoller buddhistischer Tempel nahe an der Sommerresidenz.

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Ich nehme ein TukTuk zurück ins Hotel und wir schauen uns von der Dachterrasse den Sonnenuntergang an.

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Um 18:30 Uhr nehmen wir dann ein Hotel TukTuk zum Phare Circus. Es handelt sich um ein Non-Profit Projekt, dass eine große Schule in Battambang betreibt und dabei unter anderem Künstler, Musiker und Akrobaten ausbildet.

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Zunächst gibt es jedoch lokales Streetfood zu akzeptablen Preisen.

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Wir haben die günstigsten Tickets genommen und sitzen dennoch in der ersten Reihe. Die Plätze sind zwar seitlich, aber wirklich perfekt für die Show. Für die Wartezeit gibt es ein kleines Zwischenprogramm.

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Danach beginnt die Hauptshow, die die Geschichte einer Familie von einer Waisen der Roten Kmehr bis zur eigenen Familie erzählt - alles ohne Sprache.

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Nach Ende der wirklich kurzweiligen Show holt uns der gleiche Fahrer wieder ab und bringt uns noch mal zu Mrs. Wong, wo wir wieder zwei sehr gute Cocktails haben.
Hier lernen wir heute auch den Inhaber kennen und er empfiehlt uns Bars für unser nächstes Ziel in Laos.

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.234
11.893
HAM
29.11.25 Siem Reap - Luan Prabang

Ein letztes Frühstück im Hotel, dann noch eine 4 Hands Massage im gleichen Salon wie am Vortag. Das ist unser Programm für heute.

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Dann noch ein leckerer Lunch im Hotel und dann ist es schon Zeit, das Taxi zum Airport zu besteigen.

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Der Airport ist für die Zukunft gebaut. 2 Drittel sind abesperrt, nur ein kleiner Teil ist offen. Während man bei Air Asia in einer langen Schlange steht, ist bei Vietnam Airlines nichts los. VN operiert von hier aus einen 5th Freedom Flight nach Luang Prabang in Laos und dann weiter nach Hanoi.

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Von hier geht es in wenigen Minuten durch die Immigration direkt in die Angkor Lounge, diese ist OK, aber nichts weltbewegendes.

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Wir boarden wieder von Gate 18 und dann geht es auch schon los in Richtung Laos.

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Auch auf diesem recht kurzen Flug gibt es wieder ein warmes Essen und einen 2020er Merlot aus Chile.

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Der Flug vergeht schnell, die Immigration auch. Und nach 5 Minuten stehen wir beim vorbestellten Taxi. Der Fahrer, den ich schon letztes Mal genutzt habe, holt uns ab und bring uns in das gleiche Hotel wie beim letzten Mal.

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Hier ist es im Gegensatz zu Siem Reap echt kalt. Abends nur um die 17 Grad. Nachts soll es einstellig werden. Wir suchen zunächst die ICON Bar auf, aber die hat geschlossen, also weiter in die Artisans Bar, wo wir das Ambiente nicht mögen und nur einen Drink nehmen.

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Also geht es nach einem Drink weiter ins Nagans, wo das Ambiente deutlich schöner und das Personal viel motivierter ist.

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